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Geschrieben von iceman76 am 17.10.2009 um 21:12:

John Sinclair Band 12 (GK 66) Die teuflischen Schädel

Die teuflischen Schädel



Klappentext:

Irgendwann in der Nacht wurde Angie Dickson wach. Erschreckt schlug sie die Augen auf und starrte in das Dunkel ihres Schlafzimmers. Mit angehaltenem Atem blieb sie liegen. Lauschte. Das leise, abgehackte Lachen drang wie ein Trompetenstoß an ihre Ohren. Angies Magen krampfte sich zusammen. Angst überfiel sie. Das Lachen war nah. Die Person mußte sich direkt vor ihr befinden - sogar an ihrem Bett sein. Plötzlich spürte sie den Druck auf ihrer Brust. Angie wurde mit einem Mal klar, daß etwas unheimliches geschehen sein mußte. Ihre Arme kamen unter der Bettdecke hervor, fuhren über das Laken, ertasteten etwas Rundes, faßten in Haare...
Ein Kopf!
Auf ihrer Bettdecke lag ein Kopf!

Erscheinungsdatum: 17.12.1974

Cover: Josep Antonio Domingo


Besonderheit:
Dieser Roman erschien als Gespenster-Krimi Band 66, in der 2. Auflage der eigenen John Sinclair Serie erschien dieser Roman als Band 12.

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*** Eintracht Braunschweig ***
*** Tradition seit 1895 ***
*** Deutscher Meister 1967 ***
Liest gerade: irgendwas was mit Grusel zu tun hat!


Geschrieben von Rossi am 25.10.2011 um 23:50:

Kurzbeschreibung

Nach einen Amazonas Aufenthalt erschafft Cyrrus Quant Schrumpfköpfe.Bein einen Vortrag wo es um Personen geht die vermist werden stößt John auf einen rätselhaften Fall.John, Bill und Dirk Cochran, der Freund einer Ermordeten, untersuchen den Fall und werden Zeugen eines weiteren Mordes.Während John sich mit einen mordenden Schädel herum schlägt,schafft es Bill unendeckt auf die LKW-Ladefläche des flüchtenden Quant und folgt ihm in sein Versteck....

Fazit

Ich kann mit den Schrumpfköpfen relativ wenig anfangen,Grußelstimmung kommt dabei wenig auf,auch wenn der Roman spannend geschrieben ist.

Bewertung

Mittel großes Grinsen großes Grinsen Neutral Neutral Neutral Neutral

Cover(2.Auflage)

Mittel großes Grinsen großes Grinsen Neutral Neutral Neutral Neutral

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Liest gerade John Sinclair

Band Nr.30 der 2.Auflage - Die Drachenburg

Letzter Film - Mit stählerner Faust

Letzes Album - Rock`n Roll CD2 - Sampler


Geschrieben von Tommy am 09.05.2012 um 21:41:

Fazit
Ich bin mir nicht sicher, was ich von dem Roman halten soll. Eigentlich eine rasante und spannende Geschichte, mit wieder einmal vielen blutigen Szenen und einem John Sinclair, der Vollgas gibt und teilweise gar nicht weiß, wen er zuerst retten soll großes Grinsen. Soweit passte es schonmal.
Die Schrumpfköpfe fand ich teilweise auch echt gruselig, aber warum muss Jason Dark dieses Bild dadurch zerstören, dass sich die besagten Köpfe scheinbar hüpfend durch die Gegend bewegen. Sorry, aber das ist dann doch etwas lächerlich und auch schade, denn wie gesagt fand ich die Köpfe an sich gruselig. Leider gibt das dem Roman insgesamt einen negativen Beigeschmack. So gibt´s von mir nur ein "mittel"

Cover
Die Schrumpfköpfe finde ich gelungen, was die Frau auf dem Cover soll, weiß ich allerdings nicht. In der Geschichte kommt die Szene zumindest nicht vor.

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Geschrieben von Tokata1973 am 02.06.2012 um 19:20:

Von mir gibt es 3 von 5 Sternen.So richtig konnte mich der Roman nicht wirklich überzeugen,es gab aber schon schlechtere...
Etwas kurios auch das John seine verschossenen Silberkugeln wieder einsammelte,was sich im Endeffekt als nützlich erwies.....


Nächster Roman:John Sinclair 544-Der Bleiche


Geschrieben von Loxagon am 08.09.2014 um 22:00:

Ein toller Roman, mit tollen Ideen. Schade nur dass der Gegenspieler - Cyrus Quint - ehr blass bleibt, und dieser Dämonengott (Dark hatte es zu dieser Zeit wohl mit Göttern ...) nur als Randnotiz eine Rolle spielt.

Zudem fehlt mir jedes Motiv, wieso er die Personen ermordete, die er ermordete. Ich meine, wenn er schon Rache will, dann doch wenigstens an Leuten die es "verdienen". (Nicht falsch verstehen).
Aber ich an seiner Stelle hätte die Schädel erst einmal auf die Mitglieder des Königshauses gehetzt. Die sollten doch eigentlich, bei einem Kerl wie Quint, ganz oben auf der "Verdienen es nicht zu leben" Liste stehen. Nach denen, die an seiner Lage schuld sind, natürlich.

Dennoch... das ist halt kein Fehler Darks, sondern ehr ein Fehler der 70er Jahre. Da war das halt leider oft so, dass der Gegenspieler kein echtes Motiv hatte, oder oftmals so handelte, als hätte er sein Hirn weggesoffen. Nun gut, sind halt die 70er.

Ich gebe dennoch ein SEHR GUT.

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