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Geschrieben von palace am 11.05.2013 um 18:39:

bislang gab es Licht und Schatten seit meinem Wiedereinstieg.

auf Logik, Dialoge und Interpretationsverläufe (siehe Beschreibung z.b von Gleichgewicht) lasse ich mich gar nicht ein: Das ganze ist literarisch gesehen Trash und hat wöchentlich zu erscheinen also sehe ich größtenteils
darüber hinweg.

Allerdings 2 Sachen sind mir wichtig. Erstens das erzeugen von Spannung und eine in solcher vorhandene
Schlüssigkeit des Ablaufs. Wie John die Henkerin überwältigt während sie ihn abmisst Wall
Und zweitens daß ich spüre das der Autor Lust am schreiben hat (Atmosphäre): Klingt vielleicht vermessen aber als z.b John mittels Falltür ins Verlies gelangt - diese folgende lahme Satzaneinanderreihung. Urks Urks

Mir erscheint der! Qualitätsstandart früherer Romane daß man sie als unmittelbar gespannt miterleben konnte verloren gegangen! Heute ist man gelangweilt irgendwie dabei.
Wie in diesem Roman.

Langsam wirds düster: Also gerade noch Schlecht


Geschrieben von johnny_fan am 14.05.2013 um 23:44:

Zitat:
Original von kualumba
Willkommen im Forum johnny_fan!!!


Dankeschön :-)

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a little party never killed nobody Böse


Geschrieben von Archmage am 28.02.2016 um 23:44:

Also der Roman hat ja schon mit einen Tiefpunkt der Logik angefangen. Da ist John mit einen Verdächtigen in einer Zelle und dieser will ihn unbedingt etwas mitteilen, aber mitten im Satz hat er sich selbst umgebracht. Wer zum Teufel wird so etwas machen? Sich selbst umbringen, bevor man das gesagt hat, was man unbedingt sagen will?

Neben der Tatsache, dass wenn so etwas passiert, dann müsste John ja jetzt als Mordverdächtiger gelten. Zwei Man sind in einer bewachten Zelle und einer ist plötzlich tot.

Ich fand die Story aber einfach nur wirr und völlig unlogisch. Sie es die Leiterin einer Modefirma, welche als billige Nutte gemietet wird, um im Hotels tätig zu werden, dafür aber auch in der Modefirma ein Zimmer eingerichtet hat, welches neben einen Raum mit Falltür liegt oder das John ohne die Klinke zu drücken weiß, dass diese Tür verschlossen ist und lieber einen Mord gesehen lässt, als das er mal versucht die Klinke herunter zu drücken oder das nachdem John ein Zimmer verlassen hat jemand sich innerhalb von 10 Sekunden durch eine Falltür abseilt und die Tür wieder verschließt oder oder oder.

Wenn der Rest der Story wenigstens, spannend, gruselig oder actionreich wäre, dann könnte man darüber hinaus sehen. Aber es passiert absolut nichts, außer, dass die Leute mit einer Feder gekillt werden und eine kurze unnatürliche Erscheinung.

Aber eigentlich war das kein übersinnlicher Fall. Die normale Polizei hätte das auch erledigen können.

Von mir gibt es ein "Sehr Schlecht".

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JS: 1.022 Tage hinter der aktuellen Handlung
PZ: 0 Tage hinter der aktuellen Handlung


Geschrieben von Tulimyrsky am 08.06.2016 um 18:15:

und wieder ein 'Schlecht'

Kein einziger Querverweis auf Russland und WG/Karina.

Stattdessen ein eher krimimäßiger JS mit einem 'Matthias'-Auftritt am Schluss.

Wenigstens ist der Trulla der Schädel geplatzt...

Nee sorry, bei mir kam beim Lesen gar kein Feeling auf.

'Den Horrortrip zur Schönheitsfarm' fand ich hingegen das Highlight großes Grinsen

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and the Lord said unto John, "Come forth an receive eternal life." But John came fifth and won a toaster.

Hey, Jesus! Who does your nails? großes Grinsen

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