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Autor Beitrag
Thema: Silber-Grusel-Krimi Covercharts Runde 2
Wynn

Antworten: 21
Hits: 1073

16.06.2018 16:10 Forum: Cover-Charts

1, 38 Der Schlitzer aus dem Jenseits
2, 31 Party im BlutschloĂź
3, 37 Bis die Ratten dich zerfetzen
4, 29 Irrfahrt der Skelette
5, 36 Der Wolfsmensch im Blutrausch

Thema: GlĂĽckwunsch-Thread... :-)
Wynn

Antworten: 2664
Hits: 436572

10.06.2018 14:49 Forum: Talk

Man mĂĽsste ein GlĂĽckwunsch-Jahresabo haben.

Thema: Interessantes Angebot bei Ebay
Wynn

Antworten: 55
Hits: 13269

10.06.2018 14:44 Forum: Larry Brent

Zahlt das jemand? Ich bin gespannt.

Thema: Fragen und Antworten zu Dark Land
Wynn

Antworten: 124
Hits: 21909

10.06.2018 14:38 Forum: Dark Land

Die gehn nächste Woche alle drauf.

Thema: Theo Thomas
Wynn

Antworten: 24
Hits: 9234

09.06.2018 09:11 Forum: Cover-Zeichner

Ja klar, Talis ... unbedingt berichten sogar smile

Thema: Theo Thomas
Wynn

Antworten: 24
Hits: 9234

08.06.2018 12:34 Forum: Cover-Zeichner

Das sind schon wahnsinnig schlechte Zeichnungen, um es mal vorsichtig zu formulieren.

Thema: Fragen und Antworten zu Dark Land
Wynn

Antworten: 124
Hits: 21909

08.06.2018 12:15 Forum: Dark Land

DEN Sinclair werde ich mir dann auch mal kaufen, um zu sehen, ob es denn so ist und wie damit umgegangen wird.

Thema: Band 2081: Das Grab im Vulkan
Wynn

Antworten: 21
Hits: 3054

07.06.2018 17:38 Forum: JS2001-2100

Hab da gestern auf youtube den "Comictalk" mit Timo als Gast angeschaut. Da hat er ein Portrait von Corto Maltese mitgebracht. Hammer! Und er selbst ist ja auch ziemlich schrill.

Thema: Witze-Thread
Wynn

Antworten: 448
Hits: 211347

07.06.2018 17:34 Forum: Talk

Schenkel ,Schenkel 1,2,3: Har Har Har!

Thema: Band 1148: Der Professor und der Spieler
Wynn

Antworten: 9
Hits: 1632

07.06.2018 11:37 Forum: PZ1001-heute

Ha! Das Gleichgewicht wirbt! Nein, dein Wort sollte mir genĂĽgen, ich seh mal zu...

Thema: Hardcover aufgebessert oder 1:1
Wynn

Antworten: 13
Hits: 8257

07.06.2018 11:35 Forum: Frage und Antwort

Ich habe mir diese Fragen, die hier gestellt werden, auch schon gestellt. Zur Zeit sieht es bei mir so aus, dass ich die Eingriffe, welcher Art sie auch immer waren und sind, nicht supporte. Deshalb werde ich auch keinen DK lesen. Weder im "Original", noch als Hardcover. Die Hörspiele genügen wir völlig. Ein Fehler? Ich weiss nicht. wenn ich diese unsäglichen Debatten um den DK so verfolge, ist das doch alles zensierter Mist.

Thema: Band 2: Als der Meister starb
Wynn

Antworten: 2
Hits: 1461

07.06.2018 11:27 Forum: Weltbildverlag

In diesem Buch finden sich nun die drei ersten Bände um Robert Craven, die zuerst im Gespenster-Krimi erschienen sind (Band 567, 571, 575). Wer dieses Buch gleich nach dem ersten liest, bemerkt hier die stilistischen Unterschiede, die nicht nur darin bestehen, dass Hohlbein Robert Craven in der ersten Person erzählen lässt. Hier ist noch eine Kraft am Wirken, die inspiriert wirkt, während "Auf der Spur des Hexers" doch etwas müde wirkt. Trotzdem war es natürlich interessant, die Themen, die in diesem ersten Hexer-GK angesprochen werden, noch einmal ausgearbeitet zu sehen. Und so verbinden sich diese beiden Teile dann doch mehr oder weniger nahtlos, wie es ja auch beabsichtigt war.

Den Prolog haben wir hinter uns, stĂĽrzen wir uns also in den Beginn des eigentlichen Abenteuers.

Im Juli 1883 reist der 25jährige Robert Craven mit seinem Mentor Randolph Montague (Roderick Andaras Deckname) von New York nach London. Wir erfahren, dass Maude Craven, die Robert für seine Tante hält, gestorben ist, als er 16 war, und sich Robert seitdem mit kleinen Gaunereien über Wasser gehalten hat. Da klafft natürlich eine erzählerische Lücke, denn Buch 1 endet damit, dass H.P. und Roderick den kleinen Robert holen gehen. Warum (das ist eine berechtigte Frage, die Hohlbein nicht auflöst) kam es dann zu einem neuerlichen Abschied? Schließlich hatte er ja, kurz nachdem er den dreijährigen Robert in Mauds Hände gab, das Ganze schon wieder bereut, wollte ihn holen und musste feststellen, dass er und Maude entführt wurden. Wenn Hohlbein schon das Gefühl hatte, er müsse nachträglich den Anfang schildern, dann sollte ihm das zumindest ein paar Sätze Wert gewesen sein.

Als der Meister starb

Das Schiff, auf dem Montague und Robert reisen, wird von einem dichten Nebel umfangen und infolge dessen festgesetzt. Montague gerät in Panik und spricht von einer Gefahr, die ihn verfolgt, ohne zunächst nähere Erklärungen abzugeben. Tatsächlich erscheint ein schlangenförmiger Krakenarm, der das Schiff beschädigt und einen der Matrosen in den Tod reißt. Nun offenbart sich Montague seinem Schützling Craven: er erklärt, dass er in Wirklichkeit Roderick Andara sei, den man in Amerika unter dem berüchtigten Beinamen Der Hexer kennt. In seine Erläuterungen mischen sich immer wieder die Begebnisse, die in Buch 1 geschildert wurden, nur hört man sie jetzt erstmals aus seinem Munde. Er habe mit einer Gruppe, die der schwarzen Magie mächtig war, Jerusalems Lot gegründet. Hier allerdings wird davon gesprochen, dass sich die Menschen aus den umliegenden Dörfern bereits zum zweiten Mal zusammenschlossen, um die Magier zu töten. (Das erste Mal war der Untergang Salems) – und auch das wird im ersten Band nicht deutlich gemacht. Dass Andara vor der Gefahr geflohen ist, die anderen Hexer sich verraten fühlten und ihn verfluchten, haben wir nachlesen können. Kaum war Andara fort, riefen die Verbliebenen Yog-Sothot an, um Roderick aufzuspüren und zu töten. Seitdem befindet sich dieser auf der Flucht.

Yog...?

Yog-Sothoth ist keiner der „äußeren Götter“, die Lovecraft besonders detailreich ausgearbeitet hat. Stimmig aber lässt Hohlbein ausgerechnet ihn von den Hexern beschwören, denn Yog-Sothoth wird häufig von Nekromanten angerufen. In „Der Fall Charles Dexter Ward“ (1927) schlägt deshalb seine große Stunde. Yog-Sothoth weiß alles und sieht alles. Ihn anzurufen kann Erkenntnis über viele Dinge bringen. Allerdings – wie überall im Mythos – kann das Wissen um die Dinge in einer Katastrophe enden. Manche Autoren, die sich Yog-Sothot angeeignet haben, sind der Auffassung, dass die Gunst des Gottes entweder ein Menschenopfer oder ewige Knechtschaft erfordert.

Dieses Wesen erscheint erneut, und wieder müssen Matrosen sterben, bis es Roderick Andara gelingt, den Dämon für einige Zeit in Schach zu halten, bis das Schiff an der schottischen Küste an Land anlegen kann. Doch dann erscheint der Große Alte wieder und zerstört das Schiff mit dutzenden von dämonischen Tentakeln. Andara wird von dem Dämon tödlich verletzt, doch ihm, Robert, den Kapitän des Schiffes und drei weiteren Matrosen gelingt es, sich an Land zu retten. Hier offenbart Roderick Andara sein letztes Geheimnis: er ist der Vater von Robert Craven und Robert hat seine Kräfte geerbt. Er müsse den Kampf gegen die Gr0ßen Alten weiterführen. Er teilt ihm mit, dass er nach London gehen soll, zu einem Mann namens Howard. Dann stirbt er und hinterlässt Robert das Bewusstsein, dass nun er der Hexer ist.

Begleiten wir ihn.

Der Tyrann aus der Tiefe


Kapitel 2 des Buches ist Gespenster-Krimi Band 571, Der Tyrann aus der Tiefe. Eine Zwischenstation, auch in erzähltechnischer Hinsicht. Robert Craven und die restlichen Überlebenden der LADY OF THE MIST kommen in Schottland in einem kleinen Fischerdorf an, genauer: in Goldspie. Ob das jetzt ein Schreibfehler ist oder ob Hohlbein das absichtlich verfremden wollte, ist ungewiss. Ein Goldspie gibt es in Schottland nämlich nicht, wohl aber ein Golspie. Das Loch Shin, in dem hier die Bestie lebt, der man an Vollmond Opfer darbringt, ist von dort allerdings fast 50 Kilometer entfernt.

Davon wissen die Überlebenden noch nichts und quartieren sich in einem Hotel ein. Robert will indes auf der Bank einen der Wechsel einlösen, die ihm Andara hinterlassen hat – und sich nach einem neuen Anzug umsehen, als er das erste Mal von einem Craal, einer Blutbestie attackiert wird. Es handelt sich dabei um ein Wesen, das allein Hohlbeins Feder entsprungen ist und kein Vorbild bei Lovecraft hat. Das verhält sich mit den Schilderungen Goldspies anders. Da lässt Hohlbein sich stark von Innsmouth inspirieren, ohne aber von der bei Lovecraft typischen Degeneration der Bewohner Gebrauch zu machen. Denn Goldspie ist natürlich nicht Innsmouth. Die Blutbestie aber fügt sich gut in das Lovecraft’sche Universum ein, ist halb unsichtbar und verströmt selbstverständlich einen Fischgestank. Robert verletzt sich an seinem Degen und er blutet, was eigentlich notwendig ist, um das Craal überhaupt auf seine Spur zu bringen. Hier liegt ein kleiner Fehler im Detail, denn die Blutbestie hat ihn ja offenbar auch ohne den offenen Blutgeruch finden können. Den ersten der drei Magier des Dorfes tötet das Craal nämlich (aus versehen), weil er durch einen Kampf, in dem Robert mit ihm verwickelt ist, Roberts Blut auf die Wange gespritzt bekommt. Und dem Craal ist es schließlich egal, wen es in die Fänge bekommt.

Es gibt in Goldspie drei Magier. Wir haben es schon im ersten Band (von Andara, der Mutter Rodericks) gesagt bekommen: drei sind genug, aber auch mindestens notwendig, um von einem Zirkel sprechen zu können).

Zwei von ihnen können getötet werden, aber die Identität des dritten bleibt auch am Ende des Kapitels völlig offen. Wie indes die „Urzeitbestie“ in Loch Shin reagiert, nachdem der Polizeichef Donhill – einer dieser Magier – getötet wird, sehen wir ebenfalls nicht. Dabei soll Donhill der einzige gewesen sein, der die Bestie im Zaum halten kann. Einst ist er gemeinsam mit Leyman (eben derjenige, der von der Blutbestie getötet wird, weil er einen Tropfen von Roberts Blut an die Wange bekommt) in das Dorf gekommen. Gemeinsam haben sie es unter Kontrolle gebracht und die Bewohner unter ihren Bann gezwungen.

Zwei Dinge bleiben von diesem kleinen Intermezzo haften: Roderick Andara erscheint Robert als warnender Geist und unterstützt nach seinen Möglichkeiten Roberts Flucht. Dabei erwähnt er, dass der Tod nicht das ist, was man gemeinhin glaubt. Und Priscylla, die Robert und Bannermann bei sich versteckt, als der Mob sie sucht.

Priscylla ist deshalb wichtig, weil sie Robert bittet, sie nach London mitzunehmen. Aus heiterem Himmel nämlich ist zwischen beiden die Liebe ausgebrochen. Das mag der Extremsituation geschuldet sein und wer wäre da besser als Gefährtin geeignet, als ein blutjunges Mädchen, das bereits mit dem Grauen konfrontiert worden ist? War Hohlbein da schon klar, dass Priscylla der „dritte Hexer“ ist? Liest man die Passage, die dazu führt, dass sie nach London mitgenommen wird, kann man sich das kaum vorstellen. Vielleicht hat sich ihm das während des Schreibens aufgedrängt, obwohl er es anfangs gar nicht so machen wollte. Hohlbein plottet ja nicht, er schreibt (das hat er mit King gemeinsam) einfach drauflos.

Wir brauchen hier gar nicht lange zu verweilen, denn viel mehr gibt die Geschichte nicht her und bleibt, trotz Hohlbeins gefälliger Schreibweise, im Stereotyp eines Groschenromans stecken. Dabei wäre das bei übergreifendem Handlungsbogen gar nicht notwendig gewesen. Und – hatte der Autor nicht eine Ausgabe letzter Hand schaffen wollen? Hätte er mal machen sollen. Denn, angekommen in London, erfahren wir nichts mehr über Bannermanns verbleib. Man kann sich freilich denken, dass sich ihre Wege getrennt haben, aber es wäre doch schön gewesen, zumindest in einem kleinen Absatz davon zu lesen. Wieder verweise ich auf die (angebliche?) Überarbeitung des Hexer-Zyklus.

Die Hexe von Salem

Und schon sind wir in London, der ach so geliebten Stadt deutscher Autoren. Das ist der Teil, in dem Robert auf Lovecraft (die Figur!) trifft, in dem Robert sein Erbe antritt – und in dem der „vermisste“ dritte Magier und das Urvieh aus dem letzten Kapitel wieder auftauchen. Wenn ich mir vorstelle, dass diese drei Bände unabhängig von der Heftroman-Norm entstanden wären, weil es Wolfgang Hohlbein eben nicht gelang, in seiner Nacharbeit die Unregelmäßigkeiten und Kluften zu beheben – wir hätten ein erstaunliches Buch bekommen. Ich habe schon im Prolog darauf hingewiesen, dass ihm das bei „Enwor“ – allein was die Atmosphäre betrifft – hervorragend gelungen ist (auch wenn die Reihe unter anderen Schwächen leidet). Und hier offenbart sich vielleicht das größte Manko, eine an sich komplexe Geschichte wie die um den Hexer in den Gespenster-Krimi zu packen. Wie wir sehen werden, ändert sich das dann auch, wenn Der Hexer in seine eigene Serie mündet.

Interessant ist dieser Teil gar nicht einmal durch das Auftauchen des Urzeitdämons in London oder der Hexe Lyssa, die Robert nun endlich zur Strecke bringen will, sondern durch das Aufeinandertreffen von Robert, Lovecraft mit seinem Diener Rowlf, sowie dem Anwalt Dr. Gray, der die Erbangelegenheiten für Robert regeln will. Drei Tage irrt Robert bereits durch London auf der Suche nach dem geheimnisvollen „Howard“. Er weiß nur diesen Namen und dass er ihm im Hotel Westminster finden wird. Was er nicht weiß: es gibt zwei dieser Hotels. Im ersten ist er mit Priscylla abgestiegen, aber ein freundlicher Herr macht ihn darauf aufmerksam, dass es noch eine Pension gleichen Namens gibt. Einen heruntergekommenen Schuppen in einer ebenfalls heruntergekommenen Gegend Londons.

Lovecraft in London

Das mag verwundern, denn Lovecraft war nie in London. Aber er schätzte diese Stadt, wie er ja überhaupt ein begeisterter und faszinierter Königstreuer war. Als Amerikaner sah er sich nämlich keineswegs. In seinem Fragment "The Descendant" hat er versucht, eine Studie über London zu schreiben. Und das Commonwealth galt ihm in kultureller Hinsicht als das Maß der Dinge. Hohlbein hat der Anglophilie Lovecrafts hier Rechnung getragen, und man kann davon halten, was man mag, aber es ist doch ein schöner Zug, dass er ihn nach London versetzt hat.

In der Pension Westminster, die ausschließlich von H.P. und Rowlf bewohnt wird, erfährt er neben vielen anderen Dingen, seinen Vater betreffend, dass er aufgrund seines Erbes zu den 10 reichsten Männern des Landes gehören dürfte. Dr. Gray, ein befreundeter Anwalt – und ein intimer Freund Lovecrafts als auch Andaras – soll die Angelegenheiten regeln. Vorher jedoch wird ihm ein versiegelter Brief seines Vaters übergeben, in dem nichts steht, das für Robert neu gewesen wäre. Aber darum ging es bei diesem Brief auch nicht. Wäre Robert nämlich nicht der Sohn Andaras gewesen, hätte er weder das Siegel erbrechen können, noch überlebt. Der wichtigste Teil von Roberts Erbe allerdings ist nicht das Geld; es sind die Bücher, die Rodericks gesamtes magisches Vermächtnis darstellen. Nur ist das mitsamt der LADY OF THE MIST vor der schottischen Küste im Meer versunken. Es zeichnet sich also ab, wie es weitergehen wird, denn Lovecraft insistiert, so schnell wie möglich erneut zur Unglücksstelle zu reisen, um die Bücher zu bergen. Zusammenfassend lässt sich die Erbschaft also auf folgendes reduzieren: Geld, Fluch, Hexenkräfte, Bücher.

Bevor die Abreise jedoch vorbereitet werden kann, dringen Schläger in Lovecrafts – eigentlich von ihm für sicher gehaltenes – Haus ein. Das ist ein Ablenkungsmanöver der Hexe Lyssa, um Priscylla zu entführen. Damit hat sie ein Druckmittel gegen Robert in der Hand und zwingt ihn zu einem verlassenen Hafenbecken, wo er dem Urzeitdämon als endgültiges Opfer dienen soll. Hier offenbart sich nun, das doppelte Spiel der Hexe, denn (wie weiter oben bereits erwähnt) ist sie mit Priscylla identisch und hat Robert von Anfang an getäuscht. Im letzten Augenblick erscheinen Howard, Rowlf und Dr. Gray, die der Bestie zwar Verletzungen beibringen können, mehr aber auch nicht – bis sich die gewaltige Glocke vom Glockenturm löst und dem Monster den Kopf einschlägt. (Hier greift erneut der Geist Roderick Andaras ein, was aber nur zum Schluss von Robert wie ein Hauch wahrgenommen wird).

Howard droht Lyssa damit, sie töten zu wollen, aber unser verliebter Robert verhindert das und glaubt, dass er die Hexenkräfte der jungen Frau austreiben kann. Zunächst aber wird die bewusstlose Frau in ein Sanatorium gesteckt.

Thema: Band 1148: Der Professor und der Spieler
Wynn

Antworten: 9
Hits: 1632

05.06.2018 16:56 Forum: PZ1001-heute

Bei den Rezis bekommt man glatt wieder Lust, aber ich lese dann doch lieber nur die Rezis smile Ich schwimme ja noch immer durch die Gegend und weiss nicht weiter.

Thema: GlĂĽckwunsch-Thread... :-)
Wynn

Antworten: 2664
Hits: 436572

05.06.2018 16:53 Forum: Talk

@Tulimyrsky

Orgow gilt ja auch als besiegt.
Gratulieren wir ihm doch hierzu smile

Und falls er doch wiederaufersteht, gratuliere ich natĂĽrlich in echt.

Thema: Abwesend oder "Ich bin dann mal weg"
Wynn

Antworten: 1021
Hits: 315641

04.06.2018 14:29 Forum: Talk

Pff, Johnny solte besser bleiben wo er ist, aber den Gefallen tut uns Bastei ja nicht.

Thema: GlĂĽckwunsch-Thread... :-)
Wynn

Antworten: 2664
Hits: 436572

03.06.2018 17:23 Forum: Talk

Hallo Waldfeerich,

feier schön! Und alles Gute!

Thema: Euer Highlight des Tages
Wynn

Antworten: 3330
Hits: 678252

03.06.2018 17:18 Forum: Talk

@Darky

In der Tat. Ich habe den ganzen Tag Kuchen und WĂĽrste gegessen. Und so' ne Wurst im Kuchen macht echt dick.

Thema: Silber-Grusel-Krimi Covercharts Runde 1
Wynn

Antworten: 30
Hits: 2006

03.06.2018 17:16 Forum: Cover-Charts

1. Die Treppe ins Jenseits
2. Nachts, wenn die Toten kommen
3. Das Grauen von Blackwood Castle
4. Das Geheimnis der Knochengruft
5. Das Totenhaus der Lady Florence

Thema: Euer Highlight des Tages
Wynn

Antworten: 3330
Hits: 678252

02.06.2018 22:14 Forum: Talk

Komme gerade vom 18. Internationalen Comic-Salon in Erlangen zurĂĽck. Fett!

Thema: Fragen und Antworten zu Dark Land
Wynn

Antworten: 124
Hits: 21909

01.06.2018 21:17 Forum: Dark Land

Naja, das stimmt schon. Irgendwohin müssen sie ja mit Johnny. Vorstellbar ist ja tatsächlich, dass er das Sinclair-Team jetzt absolut verstärken kann. Und wohin es mit dem neuen Sinclair geht, ist ja auch noch nicht wirklich abzusehen, da tut sich ja eine Menge.

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