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Autor Beitrag
Thema: Vorstellung von Ravendale
Das Gleichgewicht

Antworten: 21
Hits: 267

19.01.2020 11:05 Forum: Vorstell-Ecke

Zitat:
Original von ravendale
@Das Gleichgewicht

Das was im Spoiler steht, ist korrekt! smile


Yeah!

Was hab ich gewonnen? Einen warmen Applaus? großes Grinsen

Thema: Vorstellung von Ravendale
Das Gleichgewicht

Antworten: 21
Hits: 267

18.01.2020 16:33 Forum: Vorstell-Ecke

Thema: Band 2166: Darknet-Zombies
Das Gleichgewicht

Antworten: 16
Hits: 887

18.01.2020 14:52 Forum: JS2101-2200

Zitat:
Original von SweetJane
Gibt es denn jemanden, der mehr als die ersten Seiten geschafft hat?

Ja.


Wollt ihr wirklich die ganze Rezi? Seid ihr euch sicher? Ok, ich habe das mal ausfĂŒhrlich aufgedröselt. (edit: Ich habe mich wie immer grĂ¶ĂŸtenteils auf den logischen Aspekt konzentirert. Nicht auf einzelne Dialoge oder so. Hoffentlich kommt von Sheila auch noch eine wohlwollendere Rezi)

Sheila sieht beim Shopping eine stinkende Frau. Als sie die Fremde anspricht, zieht die sich erstmal zurĂŒck und ist weg. Nach viel Gequatsche mit der Boutiquebesitzerin sitzt Sheila spĂ€ter in ihrem Wagen. Auf dem Fahrersitz. Und riecht erneut den Gestank. Vom Fahrersitz aus, zu dem sie sich dreht und dorthin schaut. Obwohl sie selbst auf dem Fahrersitz Platz genommen hat und das eine unmögliche Verrenkung wĂ€re. Tja, so geht der Roman direkt los. Es wird nicht besser.

Sheila erfĂ€hrt, dass Matthias ĂŒber das bitterböse Perversen-Darknet „Personal“ fĂŒr die Hölle rekrutiert. Nett, dass die Gegenseite von sich aus Sheila anquatscht und ihr die Hinweise gibt.

Die Stinkende ist inzwischen wieder zurĂŒck im Laden, um mit der Besitzerin zu reden. Sie will die Frau mit ins Darknet nehmen. Richtig, denn beim Altmeister ist das Darknet kein virtueller Raum, sondern eine echte Dimension. SpĂ€ter stellt John in der Boutique Nachforschungen an, als die Besitzerin aus dem Spiegel tritt. Wieder Gefasel ĂŒber das Darknet und so. Vermutlich ist die Dame ein Zombie, spricht aber ganz normal und verhĂ€lt sich auch sonst wie ein Mensch. Ich mag es lieber, wenn bei JS Zombies richtige Zombies sind. Wiederbelebte Stöhn-Marionetten der Hölle.

John hat die grandiose Idee, ohne wirklichen Plan den Spiegel zu betreten. Bill redet weiter mit der Zombiefrau. Die will Sheila „besuchen“ und sagt das alles ganz locker heraus. Keine Sekunde verhĂ€lt sich sich bedrohlich. Daher kann Bill ihr einfach eine reinkloppen und sie ausknocken. Doch als er eine Autofahrt spĂ€ter wieder daheim ankommt, ist die Untote nicht nur wieder erwacht, sondern konnte Bill auch irgendwie folgen. Egal, sie ĂŒberrascht ihn jedenfalls. Das Spiel geht auch anders herum, sie schlĂ€gt Bill nieder und ĂŒberrumpelt Sheila. Um sie ins Darknet zu holen. Nicht selbst, sondern nach Gelaber von einem der Darknet-Zombies. Der packt Sheila und zieht sie ins Darknet.

Dort ist schon John und hört sich von Matthias das ĂŒbliche Bösewicht-Gequassel an. Direkt im Anschluss muss die Coverszene 1:1 umgesetzt werden. Eine Frauengestalt wird von HĂ€nden betatscht und löst sich dabei immer mehr auf. Hat zwar nichts mit der Geschichte zu tun, ist inzwischen aber auch egal.

Sheila taucht dann auch in der Dimension (Verzeihung im Darknet meine ich natĂŒrlich) auf. ZufĂ€llig bei John, der den Zombie, der sie entfĂŒhrt hat, mit dem Kreuz vernichten kann. Zusammen ĂŒberlegen sie, wie sie hier weg kommen. Da erscheinen auch schon weitere Untote „die alle die Bezeichnung Darknet-Zombies verdienten.“ Logisch.

Plötzlich gibt es einen Sprung zu Suko, der nicht untĂ€tig war. Er hat sich mit einem Kontakt getroffen, der sich mit dem Darknet auskennt. Er bringt ihn „hin“. Ich glaube, Dark hat da etwas extrem falsch verstanden. Das Ganze wird immer verwirrender. Schließlich gelangen sie in einen Raum, in dem ein typischer Klischeehacker vor einem Bildschirm sitzt und sich mit einem Passwort ins Darknet einhackt. Suko sieht allerlei schlimme Dinge. Dann: (Ich muss jetzt einfach mal einen etwas lĂ€ngeren Absatz zitieren) „Aber Suko hatte das GlĂŒck des TĂŒchtigen, denn er geriet in ein Gebiet, in dem sich Personen aufhielten. Menschen? Es sah so aus. Zumindest aus der Ferne. Aber die Menschen kamen nĂ€her, und Suko sah sie viel besser. Die waren nicht normal. So wie sie sich bewegten, gehörten sie zu einer besonderen Gruppe. Suko wollte noch keinen Kommentar abgeben und erst sicher sein. Deshalb wartete er, bis die Gestalten nĂ€her gekommen und besser zu erkennen waren. Es hatten sich MĂ€nner und Frauen versammelt, um einen Weg gemeinsam zu gehen. Das schafften sie auch. Keiner scherte aus, man blieb beisammen und nahm eine ziemliche Breite ein.“

Der Bildschirm ist also ein Dimensionsfenster ins Darknet oder wie? Man merkt, Dark war mit dem Thema völlig ĂŒberfordert. Vielleicht auch, weil er in seinem alten Brockhaus-Sammelband keinen Eintrag dazu finden konnte. Also schreibt er einfach drauflos, was soll schon schief gehen?
Wir haben dann fĂŒr John und Sheila diese grandiose Lage:„Sie waren gefangen in einer verfluchten Welt, die sich Darknet nannte.„ Es gibt jedenfalls ein nettes Zielschießen auf die Zombies. Der Rest löst sich auf.

Erneuter Szenenwechsel. Drei junge MĂ€dchen. Sie werden irgendwie in einem Haus festgehalten. Darknet-Vergewaltigungs-Porno-Opfer, die ins Darknet entfĂŒhrt wurden. Oder so. Sorry, aber inzwischen habe ich es aufgegeben, der Handlung logisch zu folgen. Ihr Peiniger ist ein Kerl mit TotenschĂ€delkopf. Der ist auch hinter John und Sheila her. Sie vernichten ihn, die MĂ€dels lösen sich in Luft auf...weil!

Zum GlĂŒck wird es Matthias jetzt zu doof. Es gibt keinen Ausweg aus der Dimension, John und Sheila haben auch mehrmals darĂŒber geredet und bis jetzt keinen gefunden. Also entlĂ€sst Matthias sie einfach aus dieser Welt. „Komm, da hat es jemand endlich mal gut mit uns gemeint.“ Die 64 Seiten sind halt vorbei und Höllenmatze muss sowieso seine Lieblingsserie im TV sehen, weil er keine Ahnung von Streaming on Demand hat.

Ach ja. Nachdem die Zombie-Boutiquebesitzerin Sheila aus dem Weg gerÀumt hat, greift sie Bill mit einem Messer an . Johnny ist rechtzeitig eingetroffen, wirft eine Vase nach ihr und knockt sie dann aus. Seid mir nicht böse, aber ich habe einige kleine Miniszenen als NebenschauplÀtze ausgelassen.


Mein Fazit: HĂ€tte schlimmer kommen können. Ja, wirklich. Durch das Darknet gibt es wieder haufenweise schlimme Klischees und Vorurteile. Die natĂŒrlich zum Teil total stimmen und nicht schönzureden sind. Aber eben nur zum Teil. Diese Fakten werden auch immer und immer wieder erwĂ€hnt. Aber zum GlĂŒck hat Dark es gar nicht gewollt oder gekonnt, das Darknet als „Virtual Space“ am PC einfließen zu lassen. Ok, in einer Szene hat er das und man merkt, wie furchtbar das schief geht. Darks „Darknet“ ist einfach nur eine 0815-Dimension, mit Zombies gefĂŒllt.

Klar, die Dialoge sind wieder schlimm und der Handlungsbogen nichts, wofĂŒr ein Verlag jemandem Geld bezahlen sollte. Aber es gibt Action. Als PC-Affiner Mensch regt man sich vielleicht ĂŒber die Verunstaltung des Darknets auf. Ich kenne mich mit der Materie nicht aus und habe trotzdem gemerkt, dass Dark keine Ahnung hat. NatĂŒrlich, war ja zu erwarten.


großes Grinsen großes Grinsen Baff Baff Baff Baff Baff Baff Baff Baff Baff Baff (2 von 10 Kreuzen) und eine SEHR SCHLECHTe Wertung. Aber kein Grottig. Einfach davon ausgehen, dass diese Zombiedimension zufĂ€llig als „Darknet“ bezeichnet wird und die Sache ist schon viel weniger schrecklich.

Thema: Band 2165: Das Haus in den SĂŒmpfen
Das Gleichgewicht

Antworten: 11
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18.01.2020 14:12 Forum: JS2101-2200

Ich habe ja geschrieben, gegen die Zombies habe ich ĂŒberhaupt nichts. Oder eher Untote. Verfluchte Seelen. Richtige stöhnende Schlurf-Zombies waren es nicht. Eher auf ewig gefangene und inzwischen verdorbene Seelen im Haus.

Bei den Alligatoren fing es schon an. Am Ende waren sie plötzlich untot. Den restlichen Roman ĂŒber lesen sie sich aber so, als wĂ€ren sie normale besessene Tiere gewesen. Vielleicht hĂ€tten sie dann anders auf das Kreuz reagieren mĂŒssen. FĂŒr mich sah das eher so aus, als hĂ€tte sich der Autor gedacht "Ups, wenn ich die jetzt so einfach aus dem Fenster springen lasse, werden sie ja von den Alligatoren gefressen. Die gibt es ja auch noch. Mhh, ok. Waren es halt die ganze Zeit Zombietiere, die durch die Kreuzformel mit vernichtet wurden. Passt, muss ich mir nichts anderes ĂŒberlegen und kann die Szene so weiter schreiben."

Zum Rest: Wer mich lĂ€nger im Forum kennt weiß, dass ich es ĂŒberhaupt nicht mag, wenn irgendwelches Zeug reingestampft wird. Keine ErklĂ€rung zu dem TentakelmĂ€dchen, es ist halt da. Einfach nur, weil es cool ist. Genau so die Vampirin und der Werwolf. Sind halt da. Ergibt zwar keinen richtigen Sinn, aber egal. Wir brauchen coole Monsterszenen.

Immerhin keine fliegenden Blumentöpfe mit WerwolfsschÀdeln. Davon werde ich mich nie erholen. Grusel



Zum Ende: Den Cliffhanger meine ich gar nicht. Dass Delray sich den DĂ€mon geschnappt hat, ist in Ordnung. Aber nicht auf den letzten anderthalb Seiten (ich weiß nicht, wie viel Text es in der Heftversion war, da ich nur das ebook habe mit meistens 55 Seiten und danach die Leserseite, statt mittendrin). Er kommt durch das Fenster gesprungen, sagt 3 SĂ€tze, schnappt sich den DĂ€mon und springt mit ihm wieder raus. Abe und John gucken doof. Mir wĂ€re es lieber gewesen, der Autpr hĂ€tte sich dafĂŒr 7-10 Seiten Zeit genommen.


Aber ich stimme definitiv auch vielem zu, was ĂŒber meiner Rezi geschrieben wurde. Viel Action. Viel Nostalgie. Viel altmodischer Grusel. Genau die Sachen, die mir ziemlich egal sind. Augenzwinkern

Thema: Vorstellung von Ravendale
Das Gleichgewicht

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18.01.2020 11:12 Forum: Vorstell-Ecke

Willkommen in unserer Gruselfamilie. smile

Thema: Band 2165: Das Haus in den SĂŒmpfen
Das Gleichgewicht

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18.01.2020 10:47 Forum: JS2101-2200

Eine Autopanne im Nirgendwo. Kein Handyempfang. DafĂŒr eine unheimliche Pferdekutsche. Und auch noch eine Kneipe oder ein Club oder ein Gasthaus in den SĂŒmpfen, das alle 33 Jahre auftaucht und sich Menschen holt. So beginnen klassische Schauergeschichten.

NatĂŒrlich erfahren John und Abe gerade jetzt davon, als das Haus wieder aktiv ist. Es wird bewohnt von einer bunten Palette typischer gruseliger Leute, die man auch auf einer Halloweenparade sehen könnte. Doch es sind nicht nur Menschen, auch Monster. Da wurde es mir dann mitten im Heft schon zu viel. Untote und Alligatoren sind in Ordnung. Aber das PĂ€rchen aus Vampirin und Werwolf war mir eindeutig zu kitschig. Oder das kleine MĂ€dchen mit den Schlangenhaaren und – wie sollte es anders sein? - Tentakeln. Ich mag es ja, wenn alles passt. Hier passt so manches nicht und ist einfach Effekthascherei.

PĂŒnktlich zum Finale beginnt das Haus wieder im Sumpf zu versinken, weil seine Zeit abgelaufen ist. Perfektes Heftromantiming. Hinter allem steckt ein DĂ€mon, den die Helden stellen. Das klingt bis hierhin nach einem ordentlichen abgeschlossenen Fall der Woche. Ist es aber nicht, weil Delray Doom einfach mal durch ein Fenster hereinplatzt. ÜBERRASCHUNG! Ganze zwei Seiten vor Schluss will er besagten DĂ€mon fĂŒr eine andere Sache abwerben. In Ordnung, Marc Freund will seine eigene Autorenbaustelle. Das darf er gern. Aber nicht so kurz und unpassend als Deus Ex Machina (ja, ich weiß, der Begriff hĂ€ngt wahrscheinlich einigen in meinen Rezis zum Hals raus). Dann wird jedenfalls noch die Kreuzformel gerufen, um das verfluchte Haus zusammenbrechen zu lassen, bevor es fĂŒr die nĂ€chsten 33 Jahre versinkt. John, Abe und die geretteten Opfer fliehen ans Ufer. Zum GlĂŒck waren die Alligatoren ebenfalls Zombies und wurden durch die Formel vernichtet. Was fĂŒr ein GlĂŒck, sonst wĂ€re es das fĂŒr den GeisterjĂ€ger gewesen.


Unheimliche Beschreibungen der Sumpflandschaft oder der EntfĂŒhrungs-Kutsche. Dazu der klassische Fluch des Sumpfhauses. Das passt schonmal. Leider ist die HĂŒtte mit einem Potpourri klassischer Klischeemonster gefĂŒllt. Und man erfĂ€hrt am Ende zu wenig. Ein namenloser 0815-DĂ€mon steckt dahinter. Bevor er auspacken kann, wird er aber von Delray Doom geholt. Was fĂŒr mich ein unschöner Stilbruch auf den letzten Seiten war. Das hĂ€tte man auch glatter hinbekommen können.



großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen Baff Baff Baff Baff Baff (gute 5 von 10 Kreuzen). Ein MITTELmĂ€ĂŸiger Roman, wie man es von Marc Freund kennt. Mit einigen Kritikpunkten und kein erzĂ€hlerisches GlanzstĂŒck. Aber wie meistens trotzdem unterhaltsam. In dem Fall ist „Nett“ mitnichten die kleine Schwester von Exkrementen.

Thema: Jason Darks Verfassung
Das Gleichgewicht

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17.01.2020 17:24 Forum: John Sinclair

Zitat:
Original von hchristian111
Kann es denn die Lösung sein, aktuelle Romane einfach auszulassen? Ein Heftroman kÀmpft mit jeder neuen Ausgabe um die Leserschaft.


Ist leider das einzige Zeichen, das der Verlag versteht. Zum GlĂŒck hat Dark noch genug begeisterte AnhĂ€nger. Das sind nur grĂ¶ĂŸtenteils Leute, die sich im Internet nicht zu Wort melden. Höchstens mal ĂŒber klassische Brief-Leserpost.


Wer die Romane eines Autors, egal welchem, auslassen will, sollte das ruhigen Gewissens tun, finde ich.

Thema: Irrlicht Classic
Das Gleichgewicht

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17.01.2020 17:20 Forum: Digitale Publikationen

Zitat:
Original von Gruftl
Hier ist der Beweis das Olivaro Recht hat
DrĂŒckt Bitte auf den Link
http://www.romanhefte-info.de/d_weitere_geheimnisroman.htm
Sind die Geschichten Spannend Olivaro ?
Gruß
Gruftl


Im Original sehen die Cover wenigstens noch interessant aus.

https://ebooks.kelter.de/6679/1-wer-ist-der-fremde-im-alten-turm
Da kann ich auch FĂŒrstenromane lesen.

Thema: Butler Parker
Das Gleichgewicht

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11.01.2020 19:59 Forum: Sonstiges

Über die Hefte bin ich damals mit 12 oder so an JS gekommen. Mein Opa hat die immer beim Wochenmarkt gekauft und gelesen. Mich haben die Gruselcover fasziniert und bei 80 Pfennig pro Heft (60 Pfennig Pfand) musste ich einfach zuschlagen. Gute Zeit, damals.

Thema: Band 2166: Darknet-Zombies
Das Gleichgewicht

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11.01.2020 19:56 Forum: JS2101-2200

Typisches "Photoshop-Cover", aber ganz nett.

Thema: Band 2167: Himmelfahrtskommando zur Höllenbrut
Das Gleichgewicht

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11.01.2020 19:55 Forum: JS2101-2200

Das Titel gefĂ€llt mir nicht, zu lang. Ich könnte jetzt wieder eine fiese Spitze gegen den Autor bringen. großes Grinsen

So wird mir auch zu viel vom Cover verdeckt und es kann nicht voll wirken.

Thema: Band 1188: Zeit-Parasiten
Das Gleichgewicht

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11.01.2020 19:38 Forum: PZ1001-heute

Ich wollte den Roman heute eigentlich lesen, habe ihn dann aber weggelegt.

Mal davon abgesehen, dass der Anfang sich sehr wie ES oder Stranger Things liest, hat mich danach eine bestimmte Szene sofort nachforschen lassen.

In 1157 "Der Prediger von Lucifer" fÀhrt Zamorra durch die Pampa und telefoniert mit Nicole. Als er in eine paranormale Anomalie gerÀt und einen Beinahe-Autounfall baut.

Hier fÀhrt er durch die Pampa und telefoniert mit Nicole, als er in irgendetwas gerÀt und in einem sehr Àhnlich klingenden Absatz fast einen Autounfall baut.

ZufÀllig beides Romane von Borner. Normalerweise denke ich nur "hÀ? Das habe ich so Àhnlich doch schonmal gelesen, inklusive der Beschreibungen". Hier konnte ich mich mal genauer an die Szene erinnern und habe dank pz-info schnell den passenden Roman gefunden, um im ebook nach der Autounfall-Passage zu suchen.


Ich weiß nicht, das hat mir erstmal einen DĂ€mpfer versetzt. Und ich muss ja auch noch den neuen JS von Freund lesen.

Thema: Was habt ihr als letztes gesehen?
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11.01.2020 12:39 Forum: Talk

Carnival Row Season 1

Hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Etwas viel Intrigenkram und zu wenig ĂŒbernatĂŒrliche Monsterjagd. DafĂŒr erstklassige Schauspieler aus dem Serienbereich. Wie ĂŒblich, um die Leute zu ködern nur fĂŒr die erste Staffel. Klar, Orlando Bloom und Cara Delevingne sind nett. Aber an Indira Varma und Jared Harris kommt einfach nichts ran. Die Staffel hat sich schon gelohnt, um die beiden miteinander interagieren zu sehen.

Ob ich mir Staffel 2 anschaue, weiß ich trotzdem noch nicht. Der Epilog lĂ€sst darauf schließen, dass man von Fey-KriminalfĂ€llen entgĂŒltig Abstand nimmt und sich dem Rassenkonflikt mit NS-Anleihen widmet. Wie ich Serien mit belehrendem Zeigefinger hasse.

Schade, denn auch visuell hat mir die gesamte Staffel gefallen. Setausstattung und Computereffekte. Maske und KostĂŒmierung. Der Still allgemein.

Thema: Euer Highlight des Tages
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11.01.2020 12:39 Forum: Talk

Meinen GlĂŒckwunsch und danke, dass du dem Forum treu geblieben bist. Mit solchen Leuten macht es doch Spaß, hier zu schreiben. smile

Thema: Die John Sinclair Autoren
Das Gleichgewicht

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11.01.2020 12:28 Forum: Sonstiges

Zitat:
Original von JohnSinclairFanClub
Zitat:
Original von Spïżœtaufsteher
Zitat:
Original von JohnSinclairFanClub
Ian Rolf Hill: 19 (1 mehr als 2018 )
Jason Dark: 16 (gleich geblieben )


Genau aus diesem Grund bin ich bei JS raus. Beide zusammen schreiben fast 70% der Serie.
IRH lese ich bei PZ, da schreibt er super! Jason nur seine alten Werke. Echt schade, dass die anderen Autoren nicht mehr schreiben. Lohnt sich so nicht mehr fĂŒr mich. unglĂŒcklich


Ich habe jetzt nicht den Vergleich zu Zamorra, aber mir gefÀllt das super bei "GeisterjÀger John Sinclair" smile


Bei Zamorra "ĂŒbertreibt" er einfach nicht so.
Wie bei Sinclair behandeln seine Romane gern mal heikle Themen, aber ohne den großen Belehrungs-Zeigefinger.

Bei Zamorra mag ich ihn auch sehr.

Thema: Bilder eurer Sammlung und der Aufbewahrung
Das Gleichgewicht

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03.01.2020 19:05 Forum: Sonstiges

Zitat:
Original von iceman76
Ich hab ĂŒber Facebook folgendes youtube Video gefunden:



"Nee, ist gar nicht so viel Platz."


Och, den Platz muss man erstmal haben. Bzw. ein ganzes Zimmer dafĂŒr am besten. Ich bin auf ebook umgestiegen und muss trotzdem ab und an mal einen Karton auf den Dachboden auslagern. Dann sind mir Hardcover-BĂŒcher doch wichtiger als meine Sinclairsammlung.

Thema: Der gruselige Kummerkasten
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03.01.2020 19:01 Forum: Talk

Und dann auch noch durch illegale Himmelslaternen. Aber "was soll schon passieren, ich lasse mich vom Staat doch nicht bevormunden". Wall




Ich habe auch Grund zum Kummer. Das stinkt gegen die Zoo-Sache ab. Aber schaut so aus, als wĂŒrde ganz 2020 (und vllt lĂ€nger) fĂŒr mich ein sehr stressiges Jahr mit wenig Freizeit werden. Gut, ich könnte mich freuen, dass ich so viel Arbeit habe.

Aber da werden diejenigen, die vermuteten, dass ich mein Wiki-Projekt eh bald einstaube, vielleicht Recht behalten. Mal schauen. Ich werde schon zu tun haben, meine Serien weiter zu lesen.

Lesen > Rezensionstext schreiben > In Wiki einarbeiten

Normalerweise bin ich jemand mit der Einstellung "Ich arbeite um mir meine Freizeit zu finanzieren und finanziell sicher dazustehen und nicht allein der Arbeit willen." Aber ab den nĂ€chsten Wochen wird das bei mir eng mit der Freizeit. unglĂŒcklich Vielleicht bin ich da zu zimperlich und weich, irgendwann habe ich ja auch mal Rente. Hoffentlich. großes Grinsen

Thema: Band 2160: Die Hexeneiche
Das Gleichgewicht

Antworten: 23
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03.01.2020 18:52 Forum: JS2101-2200

Ich habe bei mir "Hillborough" eingetragen. Nahe Canterbury. Also Osten ja, aber Norden nein.

Mir ist es auch lieber, wenn Google Maps was ausspuckt, das direkt passt. Buch


Edit: Falls jemand eine Karte von Atlantis, Aibon, der Vampirwelt oder dem Fegefeuer hat. Nur her damit. großes Grinsen

Thema: Band 1187: Der SchÀdelwald
Das Gleichgewicht

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03.01.2020 18:33 Forum: PZ1001-heute

Zamotta erhĂ€lt eine E-Mail, die mitten im ersten Satz abgebrochen ist. Trotzdem bereitet sie ihm Kopfzerbrechen. Keine Ahnung warum, BauchgefĂŒhl halt. Er geht dem Absender nach.

In Deutschland angekommen rennt ihm erstmal eine Frau vor den Wagen, hinter ihr her sind monströse Wölfe. Damit weiß er direkt, dass hier etwas nicht stimmt. ZufĂ€llig kommt dann auch noch ein Einheimischer dazu, der ihm weitere Infos und den nĂ€chsten Anlaufpunkt geben kann. So ist geht das. Man muss einfach nur warten, bis der Heftromanzufall einem alles in die HĂ€nde spielt.

Der mysteriöse Absender ist eine scheinbare Irrenanstalt. Zamorra bekommt dann auch fix einen Termin beim Leiter, Doktor Eulenbach. Der dann aber plötzlich Hartmann heißt, hey mir ist auch mal ein Lektorats-Fehler aufgefallen. Einen Satz spĂ€ter heißt er wieder Eulenbach. Viel findet Zamorra nicht heraus, deswegen erkundet er unsichtbar das GebĂ€ude und hat natĂŒrlich GlĂŒck, dass das keiner mitbekommt. Unsichtbar macht sich der Professor regelmĂ€ĂŸig. Das kennt der Leser, das stört nicht. Aber wieso kennt er plötzlich Zauberwörter, um verschlossene TĂŒren zu öffnen? Ich habe das mal gegoogelt, dies ist der einzige Roman der gesamten Serie, in dem er diese FĂ€higkeit nutzt. Ok, Zammy ist der Meister des Übersinnlichen. Aber muss jeder Autor seinen eigenen Kram hinzudichten, den Zamorra dann nur in den jeweiligen Romanen nutzt?

Genau so wie jeder Autor halt seine eigene Handlungsbaustelle hat. Denise Weißenfeld aus der 1169 ist auch schon wieder ein halbes Jahr her. Sie landet ĂŒber Umwege in der Einrichtung von Doktor Eulenbach und es kommt erstaunlicher Zutage.

“Sie, Denise“, fuhr er fort, „gehören einer uralten Rasse an. Ihre Vorfahren haben einst ĂŒber die Erde geherrscht. Erst als die Menschen kamen, haben sie die Wölfischen bekĂ€mpft und fast ausgerottet. Fortan lebten sie im Verborgenen. Im Laufe der Jahrtausende glichen sie sich den Menschen an, um zu ĂŒberleben. Manche gingen Verbindungen mit ihnen ein. Es gibt nur noch wenige wie Sie, die die Gene der alten Rasse in sich spĂŒren und abrufen können.“

Na klar, wieder etwas ganz großes bei PZ. Jeder Autor hart sowas und deshalb habe ich momentan irgendwie das GefĂŒhl bei PZ, verschiedene Serien in einem gemeinsamen Setting zu lesen. Das ist bei JS anders. Dort sind die Stile der Autoren extrem unterschiedlich und bei manchen fehlt das „Sinclair-Feeling“ komplett, aber ich habe das GefĂŒhl, dass es sich um den gleichen John handelt.

Wenigstens macht die Geschichte in der zweiten HĂ€lfte einen Sinn. Wo der Fokus auf Denise rĂŒckt und Zamorra erstmal Pause hat.

Dann versucht Zamorra sie zu retten, was sich die Gegenseite natĂŒrlich nicht so einfach gefallen lĂ€sst. Zum Beispiel stehen auf den Fahrstuhltasten plötzlich keine Nummern mehr und es kommen stĂ€ndig neue Felder hinzu. Als Zamorra es mit einem Zauberspruch probiert, kleben seine HĂ€nde am Bedienfeld fest. Die WĂ€nde des Fahrstuhls sind plötzlich aus einer lebendigen Masse. Er und Denise versinken darin, wĂ€hrend die Decke sich auf sie zu bewegt. Das sind natĂŒrlich sehr bildhaft beschriebene nette Effekte, aber gerade sowas ist mir zu trashig.

Man flieht in ein Gasthaus. Die Gaststube verschwindet plötzlich und wird durch den SchĂ€delwald ersetzt. Skelette krabbeln hervor und greifen an. Wolfsmenschen und normale Menschen. Weil Eulenbach eine Tote als Para-Katalysator benutzt. Plötzlich legt sich Fleisch und Fell ĂŒber die Gerippe. Die Menschen und Wölfischen kĂ€mpfen gegeneinander, wie damals in der Schlacht. Ich verstehe den Sinn schon, wird alles erklĂ€rt. Aber es passt irgendwie nicht.

So fehlt auch der Finalkampf, weil die Skelette alle gegeneinander kĂ€mpfen. Zamorra und Denise werden nach dieser Vorstellung wieder in den Schankraum geworfen. Dieses mal hat die Gegenseite verloren, aber Zamorra ahnte, dass ihn dieser Ort irgendwann wieder beschĂ€ftigen wĂŒrde. Der Ort – und die HintermĂ€nner, die Menschen wie Iveta und Denise fĂŒr ihre teuflischen Machenschaften missbrauchten. Nein, Zamorra war noch lange nicht fertig. Er war erst am Anfang.


Lieber nicht. Das Thema hat mich nicht mitnehmen können. Der Roman hat mir nicht gefallen. Außerdem mag ich den Humor der Autorin nicht. Faolan und Pascal als altes Streit-Ehepaar stört mich schon bei den anderen Autoren. Auch den Wirrwolf und solche Gags brauche ich nicht. Vielleicht muss man Altleser sein, um diese Sachen wĂŒrdigen zu können.


großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen Baff Baff Baff Baff Baff (5 von 10 Amuletten) Ich habe mich durchgearbeitet, aber Lesespaß hatte ich nicht wirklich. Das ist sehr subjektiv und geht vielleicht nur mir so. Ich kann nicht sagen, dass der Roman handwerklich schlecht geschrieben ist.

Thema: Band 1186: Welt der Schatten
Das Gleichgewicht

Antworten: 5
Hits: 931

02.01.2020 18:46 Forum: PZ1001-heute

Die Fortsetzung der Borner-Baustelle hat ja nicht lange auf sich warten lassen. Doch es dauert ein wenig, bis der Fall richtig beginnt und das Zamorra-Duo in die andere Dimension wechselt.

Da drĂŒben hat die Parallelversion des bekannten Bösewichts Roussau ein Zombievirus entwickelt. Das ist natĂŒrlich außer Kontrolle geraten. Im Heftromantiming hat er gerade das Gegenmittel gefunden, als die Zombies das Labor ĂŒberrennen. Pech.

Zamorra ist also auf der Suche nach ihm. Wieder versucht es es mit einer Mentalreise durch die gesamte Stadt. Das ist immer noch seltsam. Er hat sowas noch nie gemacht. Erst kĂŒrzlich bei Borner und bei keinem anderen Autor. WĂ€re in frĂŒheren Romanen echt nĂŒtzlich gewesen, aber so ist das halt, wenn man dem Helden plötzlich neue FĂ€higkeiten gönnt.

Außerdem dabei ist Madama Dubois, die damals am Ende des Falles aus der „echten“ Welt in diese Parallelwelt geschleudert wurde. Überraschung, von da stammt sie aber auch nicht. Sondern aus einer weiteren Paralleldimension, wo sie und Roussau ein Paar waren. Braucht man sowas? In Zamorras Welt angekommen bekommt sie natĂŒrlich direkt eine eigene Task Force und darf technische GerĂ€te herstellen, die es in unserer Welt noch nicht gibt. Also, wenn ich im Mittelalter landen wĂŒrde, ich wĂŒsste nicht, wie ich den Leuten erklĂ€re, wie man eine Pistole baut oder elektrischen Strom produziert. Fassungslos sah Nicole von ihr zu Zamorra und zurĂŒck. Das alles klang so absurd. Aber echt mal. Da die Geschichte jetzt aber langsam zum Ende kommen muss, fragt man Dubois einfach, wo ihre Version von Roussau sich verstecken wĂŒrde. Ein Volltreffer!

Nun muss man aber auch noch zurĂŒck die ursprĂŒngliche Dimension, nach Hause. Da hilft schlichtweg wieder das Heftromantiming. Roussau hat in seinem neuen Versteck dieses mal kein Gegenmittel entwickelt, aber zufĂ€llig genau jetzt erfolgreich ein Dimensionstor geöffnet. Er will es gerade durchschreiten, als die Helden ankommen und ihn aufhalten. ZufĂ€llig ist es auch noch die richtige Dimension, in der sie landen, und keine der unzĂ€hligen anderen.

Im Paris der anderen Seite steht das Stargate, Ă€h Dimensionsgate, zwar noch und könnte jederzeit wieder aktiviert werden. Aber “Machen Sie sich keine Gedanken, William“, antwortete Zamorra niedergeschlagen. „In diesem zweiten Paris ist inzwischen garantiert niemand mehr ĂŒbrig, der es neu starten könnte.“ Ja, das wĂ€re echtes Heftromanpech.



Wie gewohnt ein simpler und solider Fall. Einfach geschrieben. Die Frage bei Borner ist immer, ob es Spaß macht. Tut es in dem Fall. Eine flotte Geschichte. Die EnthĂŒllung um Dubois hĂ€tte ich genau so wenig gebraucht wie die HeftromanzufĂ€lle, aber egal.

großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen Baff Baff Baff Baff (6 von 10 Amuletten)

PS. Nicht fehlen darf auch der Running Gag der Serie. Zamorra sollte mindestens einmal in jedem Heft wegen mentaler Überanstrengung das Bewusstsein verlieren. Borner gönnt dem Professor sogar gleich zwei mal eine kleine Auszeit.

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