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John-Sinclair-Forum ::: Gruselroman-Forum » Roman-Serien » John Sinclair » JS2001-2100 » Band 2040: Tanz der Teufelsweiber » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Umfrage: JS Band 2040: Tanz der Teufelsweiber
top 0 0.00%
sehr gut 2 33.33%
gut 1 16.67%
mittel 1 16.67%
schlecht 2 33.33%
sehr schlecht 0 0.00%
Insgesamt: 6 Stimmen 100%
 
Michael Michael ist männlich
Administrator




Dabei seit: 22.11.2007
Beiträge: 4413

Band 2040: Tanz der Teufelsweiber Antwort auf diesen Beitrag erstellen  Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen      IP InformationZum Anfang der Seite springen



Als die beiden Piloten das Geschehen sahen, trauten sie ihren Augen nicht. In der Luft schwebten Bäume, auf deren Ästen nackte Frauen saßen. Genau das war immer wieder den Hexen nachgesagt worden.
Die Piloten beließen es nicht bei ihrem Wissen. Sie gaben weiter, was sie erfahren hatten, und plötzlich wurde der Reporter Bill Conolly damit konfrontiert.
Nur wollte er allein nichts unternehmen. Er holte mich ins Boot, um die Hexen zu jagen …

Geschrieben von Jason Dark
Erscheinungstag: 15.8.2017

__________________
Wenn die Süße des geringen Preises verflogen ist, die Bitterkeit minderer Qualität wird bleiben.

15.08.2017 10:43 Michael ist offline Email an Michael senden Beiträge von Michael suchen Nehmen Sie Michael in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Olivaro Olivaro ist männlich
Team


Dabei seit: 15.05.2013
Beiträge: 3778

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Ein schönes und klassisches Motiv - und die Fratze in der Mitte hätte es gar nicht gebraucht...

__________________
Das Haus war ganz still. In weiter Ferne sauste der Wind mit seiner letzten Fracht Fledermäuse über einen Hügel, tönend und zirpend.

15.08.2017 10:51 Olivaro ist offline Email an Olivaro senden Beiträge von Olivaro suchen Nehmen Sie Olivaro in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Das Gleichgewicht Das Gleichgewicht ist männlich
Team




Dabei seit: 24.09.2008
Beiträge: 8275

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Och mir gefällt die Fratze sehr gut, weil sie sich so schön in das Bild einfügt. Es bleibt dabei, die Dark-Cover sind meistens sehr hübsch.

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Aktuelle Lesereihenfolge:

1. Professor Zamorra
2. John Sinclair
3. Coco Zamis
4. Tony Ballard

15.08.2017 17:08 Das Gleichgewicht ist offline Email an Das Gleichgewicht senden Beiträge von Das Gleichgewicht suchen Nehmen Sie Das Gleichgewicht in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

lessydragon lessydragon ist männlich
Lebende Foren Legende




Dabei seit: 21.08.2012
Beiträge: 1563

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Auf jeden Fall passt das Cover schon zu dem, was man sich erwartet. Bin mal gespannt, ob Jason mal wieder nen ordentlichen Hexenband rauszaubert...

LG Lessy großes Grinsen Alt

__________________
✨LESSYDRAGON✨
Der Weg ist das Ziel!

16.08.2017 12:39 lessydragon ist offline Email an lessydragon senden Beiträge von lessydragon suchen Nehmen Sie lessydragon in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Spätaufsteher Spätaufsteher ist männlich
Tripel-As




Dabei seit: 17.06.2017
Beiträge: 151

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Ich bin total begeistert. Der beste Dark den ich bislang in meiner kurzen Sinclair-Zeit gelesen habe.

Das Thema Hexen lese ich sehr gerne und es kommt mir eigentlich zu selten in der Serie vor. Wirklich spannend aber auch mit Humor geschrieben. Alleine wie viele Ausdrücke Jason für den Hexenbesen findet großes Grinsen
Auch wird hier mehrmals Bezug auf Sheila und den verschwundenen Johnny genommen. Traurig, witzig, spannend. Es war wirklich alles vorhanden.

Es gibt nicht so viele unnötige Dialoge und auch Wiederholungen sind praktisch gar nicht vorhanden.
Dazu gibts viel Handlung bis John und Bill auf der Insel ankommen. Der zweite Teil der Geschichte findet dann ausschließlich auf der Insel statt, aber auch hier passiert genug!

Es gibt nur eine Sache, die ich nicht verstanden habe:
Die letzte Hexe schwingt sich am Ende auf das Boot. Den am Boden liegenden John wird gegen die Hüfte getreten. Dann kommt Bill und haut die Hexe mit einem Schmetterschlag über die Bordwand.
Frage: Die ist jetzt wirklich tot?? Durch einen Schlag?? Oder ist sie ertrunken??

Das Cover ist wirklich super geworden.

Dürfte mein erstes "sehr gut" für JD sein.


Ich muss nochmal ein Wort zur Heftqualität sagen, auch wenn wir dafür ein extra Thema haben. In meinen Augen wird das immer schlimmer! Beim Kiosk gab es 5x diesen Band. Nicht bei einem Heft wurden die Klammern vernünftig befestigt. Krumm, schief, locker. Viel zu großer Umschlag usw. Ich möchte die alte Qualität zurück Nudelholz

17.08.2017 14:10 Spätaufsteher ist offline Beiträge von Spätaufsteher suchen Nehmen Sie Spätaufsteher in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Sheila Conolly Sheila Conolly ist weiblich
Routinier




Dabei seit: 23.06.2009
Beiträge: 412

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Zwei Hubschrauberpiloten, Dan Harwood und William Dale, entdecken bei einem Routine-Flug über einer Insel ein seltsames Licht und dann Menschen, die in der Luft fliegen. Sie kommen zu dem Schluß, dass es sich bei den Frauen, die nackt auf Ästen fliegen, nur um Hexen handeln kann. Eine unheimliche Kraft bemächtigt sich schließlich ihres Heli's und die beiden Männer sehen im Licht der Insel eine böse Fratze, die wie ein Geist aus dem Nichts erscheint.
Dann ist der Spuk vorbei und sie haben wieder die Kontrolle über ihre Maschine.
Zurück am Stützpunkt erzählen sie allerdings nichts davon. Dan Harwood hat eine andere Idee: er hatte mal mit einem Reporter namens Bill Conolly zu tun, der solchen Dingen gegenüber recht aufgeschlossen war. Ihn will er informieren ...

Bill erzählt John von der ganzen Sache und zusammen machen sie sich auf den Weg zu Dan Harwood, um dem nachzugehen.
In der Zwischenzeit wird Harwood's Kollege William Dale von einer auf einem Ast fliegenden, nackten Frau ermordet ...
Bei den Harwoods angekommen, lässt das nächste Unheil auch nicht auf sich warten. Während John und Bill sich mit Dan unterhalten, wird Rose Harwood, die gerade im Vorgarten zu Gange ist, angegriffen.
John kann die Angreiferin jedoch mit einer Silberkugel töten und hat keinen Zweifel mehr, dass es sich bei der Toten um eine Hexe handelt.
Also machen Team Bill/John sich mit der toten Hexe und einem Boot auf zu der geheimnisvollen Insel und der Geisterjäger erlebt nochmal einen Tiefschlag, wie er ihn nie mehr erleben wollte und ein Gedanke hämmert durch sein Hirn: jetzt gibt es gar keine Conollys mehr ...

* * *


Puh, was soll ich sagen ... für mich hat dieser Roman irgendwie "zwei Seiten".
Zwei fette Aspekte, die einmal ein "Jo, schade ... jetzt isses also wirklich passiert! Na dann ... " - Feeling aufkommen lassen, aber später auch wieder ein "Verflucht noch eins, ist da doch noch nicht das letzte Wort gesprochen ... ?" hervorrufen.
Für mich extrem blöd ... irgendwie ... Aber das ist jetzt ja nur mein Resultat eines Romans, den ich sehr gut fand, der mich allerdings auch mal wieder etwas durcheinander bringt ... oder es war einfach nur eine Phrase, in die ich mal wieder mehr hineininterpretiere, als da wirklich hintersteckt.
Nur eine schlichte Phrase eben ...

Hexen, ein interessantes Thema. Und so vielseitig, wie man hier wieder lesen konnte.
Und wie Spätaufsteher schon schrieb: wie viele Ausdrücke JD allein für den Flugapparat der Hexen findet^^
Die Einleitung beginnt mit der Sichtung der Piloten und dass sie beschließen, lieber den Mund zu halten über diese seltsamen Ereignisse, da ihnen doch bestimmt niemand glauben würde.
Wie der Zufall es will, kommt Bill Conolly ins Spiel, was hier auch einigermaßen logisch eingebracht und erklärt wurde. Irgendwie müssen John und Co ja von der Sache erfahren ;-)

Zwischen der Einleitung und dem Hauptteil schreibt JD auch das, was ich auch von IHM selbst unbedingt mal lesen wollte ... 39 Wochen später ... Nein, eigentlich wollte ichs nicht wirklich lesen, weil das ja auch heißen würde, er hat sich mit diesen bestimmten "Umständen" abgefunden, was zumindest für mich bisher noch gar nicht so klar war, da er sich nie dazu geäußert hatte (weder innerhalb einer Story, noch bei Leserbriefen oder sonst wo).
Mit seinen Beschreibungen, wie es Bill geht, wie John das Haus sieht, dass es ohne Sheila und Johnny nur noch ein Gebäude und kein Zuhause mehr ist, usw. hat JD sich auf jeden Fall Mühe gemacht, es selbst nun auch mal einfühlsam und nachvollziehbar aufzugreifen.
Er hat somit Bezug zu den 2001er/2002er Ereignissen genommen und meine letzte Hoffnung, dass er da als Schöpfer nochmal das Ruder rumreißen könnte, ist vollends hinüber :'-(
Irgendwie wusste ich wohl doch schon längst, dass da nix mehr zu machen ist ... weswegen ich dann während des Hauptteils der Geschichte gar nicht mehr überrascht war, als das nächste für mich eigentlich Undenkbare eintrat.
Mittlerweile bin ich an einen Punkt angelangt, bei dem diese ganz bestimmte Situation in dieser Story ruhig hätte bleiben können ... dann wäre ein gewisses Kapitel wenigstens gänzlich "erledigt" und ich hätte einen Grund, doch endlich aufzuhören ... anstatt es ab und zu immer mal wieder "unter die Nase gerieben" zu kriegen ... und dadurch nicht mehr mit Spaß und Spannung an ein Heft rangehen zu können.
Wie ich an der Situation in diesem Roman (leider) mal wieder gemerkt habe, ist für mich so ziemlich alles verloren gegangen, weswegen ich Sinclair bis vor fast einem Jahr ungebrochen immer gerne, mit Feuer und Flamme, sowie Spannung und Mitfieberei gelesen habe ... denn das, was hier nun passierte, war mir inzwischen und auf Grund bestimmter vorangegangener Ereignisse irgendwie schon fast egal und ich hätte es hingenommen ...
Trotzdem fand ich es "schön", dass JD es aufgegriffen hat und eben, WIE er es aufgegriffen hat!

Jedenfalls haben John und Bill im Hauptteil auf der Insel ordentlich zu tun, als sie die tote Hexe an Land bringen und abwarten, was wohl passiert, ob es Köder genug ist ...
Die Hexenschwestern lassen auch nicht lange auf sich warten und auch wenn es zunächst den Anschein hat, ihre Stärke läge "nur" bei ihrer Fliegerei und Menschen aus großer Höhe in den Tod stürzen zu lassen, so sieht man sie ein wenig später noch mit ganz anderen Dingen hantieren ...

Im Boot kommt es dann zum finalen Kampf und es wird auch aufgelöst, wer nun hinter der geheimnisvollen geisterhaften, bösen Fratze steckt, die die Piloten anfangs auf der Insel gesehen haben ...
Gut fand ich auch, dass man lange in dem Glauben war, es handle sich dabei um einen alten Bekannten, der die Hexen befehligt und es erst ziemlich am Schluss aufgelöst wurde.

Natürlich wurde auch der Tanz der Teufelsweiber erwähnt, den ich aber mehr auf den "Beobachtungsposten" der Hexen zurückführe, denn besagter Tanz kam, wenn man das so nennen will, eigentlich nur einmal andeutungsweise vor ... Augenzwinkern smile
Das Cover ist sehr passend und super gut gelungen!! Es wirkt schön schlicht und nicht so überladen ... und man hat auch wieder den Eindruck vom "schwarzen Rand", was mir persönlich sehr gut gefällt! großes Grinsen

Zitat:
Original von Spätaufsteher
Es gibt nur eine Sache, die ich nicht verstanden habe:
Die letzte Hexe schwingt sich am Ende auf das Boot. Den am Boden liegenden John wird gegen die Hüfte getreten. Dann kommt Bill und haut die Hexe mit einem Schmetterschlag über die Bordwand.
Frage: Die ist jetzt wirklich tot?? Durch einen Schlag?? Oder ist sie ertrunken??

Darüber bin ich auch kurzzeitig "gestolpert", aber ich denke, dass sie entweder die letzte Überlebende oder eben wirklich ertrunken ist.
Als Bill ihr nachsieht, ob sie nochmal wieder auftaucht oder nicht, meint John ja nur "Okay, lass sie in Ruhe". Da sie aber wohl nen gebrochenen Kiefer hat (man hört es ja knacken) und ihr vielleicht durch den Doppel-Schmetterschlag auch noch die Lichter ausgingen, fände ich es jetzt nicht unlogisch, wenn sie schlichtweg ertrunken ist .. Zumal der Rädelsführer die Hexen zum Schluss "verlassen" hat und nicht mehr unterstützte ... im Gegenteil, John sollte/konnte mit ihnen machen, was er wollte ...


Und dann kam der Schluss-Dialog ... und genau wegen sowas kann oder will ich im Endeffekt das Sinclair-Lesen doch nicht gänzlich drangeben. Allerdings ist das, was wieder mal ne Art Hoffnungsschimmer bei mir aufkeimen ließ (jaaa, ich weiß, ich bin echt blöd und naiv, usw. immer und überall irgendwas drin zu sehen. Nervt mich selbst wohl am meisten :-( ), jedenfalls kommt es mir wie eine üble Patt-Situation vor: JD lässt Bill noch hoffen, beim Autorenteam las und liest man eher eine gewollt endgültig wirkende Situation ... und es wurde nicht nur einmal erwähnt, dass da nix mehr zumachen ist.
Ich find's sehr schade und bin echt unglücklich darüber, dass es irgendwie noch immer so wirkt, als schreiben da zwei Parteien ... und nicht ein großes Team ...
Ich hätte am liebsten gehabt, wenn ein Eindruck folgender Art entstanden wäre:
"Der Schöpfer und seine Kollegen - Ein Team für Sinclair"
Wie viel dann jeder von ihnen schreibt, ist dabei ja egal ... so wie eben Zeit, Lust und Muße herrscht.
Verschiedene Schreibstile, viele Ideen, für jeden Leser mal etwas dabei, abwechslungsreich, spannend, etc.
Dazu muss man ja nicht ständig zusammenhocken ... aber wenigstens einen oder auch mehrere rote Fäden spinnen, die dann für alle angenehm sind und bei jedem dann unterschiedliche Idee sprudeln lassen ...

Wobei ich eines bis heute nicht verstehe: man hatte keine Probleme, sich einfach am Hauptcast zu vergehen, während bei Nebenfiguren wie Kara und Myxin anscheinend Skrupel aufkamen, dass man es den Fans nicht antun könne, einen von ihnen endgültig verschwinden zu lassen?!
Verkehrte Welt ... oder einfach nur "Glück haben nur die Figuren, die in der Gunst der/des Autoren ziemlich weit oben stehen", egal ob Haupt- oder Nebenfigur ...

Sehr schade ... und genau die Panik davor, was noch alles "einfach so" passieren könnte, hat mir die Serie madig gemacht, die Leidenschaft genommen und dazu geführt, dass ich längst nicht mehr alle Romane lese.
Vor ein paar Monaten wäre das undenkbar gewesen ...

Diesem Roman hier gebe ich auf Grund der netten Idee mit den Hexen, der Erwähnung vorangegangener Ereignisse (die ich bisher bei nem JD-Roman vermisst habe) und der Tatsache, mich mit einer gewissen Handlung/Situation "beigekriegt" zu haben (liegt wohl dran, dass ich JD alles abkaufen würde, gerade jetzt!) ein fettes Sehr gut mit Tendenz zum Top. Das Top gibt's nur nicht, weil ich jetzt wegen dem Schluss-Dialog wieder mal zwischen den Stühlen hänge und einem ziemlich blödsinnigen Hoffnungsschimmer nachjage, der eigentlich schon etliche Romane früher im Keim erstickt wurde ...

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"Man sieht es, man hört es und man riecht es ... !"
"Also ... das musst du uns erklären, Sheila ... !"
"Man sieht, dass die Whiskyflasche leer ist und hört, dass du voll bist ... und man riecht deine Fahne!"

18.08.2017 14:13 Sheila Conolly ist offline Email an Sheila Conolly senden Homepage von Sheila Conolly Beiträge von Sheila Conolly suchen Nehmen Sie Sheila Conolly in Ihre Freundesliste auf Füge Sheila Conolly in deine Contact-Liste ein                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

lessydragon lessydragon ist männlich
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Nun habe ich den neuesten Jason Dark auch durch, und nach der Rezi vom Spätaufsteher war ich sogar positiv gespannt drauf.

Ich fand das Werk auch wirklich gut, keine langgezogenen Passagen, keine sich drehenden Dialoge, ein schöner Band der Woche, in dem es um ganz einfache Hexen geht. Mit hat es gut gefallen, dass man mal das alte, klassische bild von Hexen, reitend auf was auch immer, wieder mal aufgenommen hat.

Natürlich kann man, wenn man voll in die Tiefe geht, hier und da Kleinigkeiten finden, aber ich fand, dass es unnauffällig war und man geflissentlich drüber weg lesen konnte, das finde ich sehr angenehm.

Die Geschichte um Sheila, Johnny, Bill und John fand ich sehr gut aufgenommen, wie Sheila auch schon fand, ich finde, man merkt auch noch die kleinen Spannungen zwischen Bill und John, das Thema betreffend. Sie gehen beide nicht zu tief drauf ein, aus Angst, das flasche zu sagen ider die geklärten Spannungen wieder aufzufrischen.Auch die Situation im Haus oder in einzelnen Situationen fand ich sehr gut getroffen, wie im wahren Leben.

Das mit der Hexe vom Boot lege ich mir einfach so zurecht, dass das Knacken im Kieferbereich vielleicht sogar das Genick gewesen ist, was ja für einfache Schwarblüter auch zum Tod ausreichen kann.

Den Schlußtenor mit der Andeutung , mal sehen, was mit Sheila noch wird, dass läßt ja vielleicht doch noch was offen. Bin zwar kein Fan davon, dass wirklich Tote dann doch immer wieder nicht tot sind (vor allem auf der bösen Seite, wo es vernichtende Waffen gibt, die einen Gegner wirklich töten, sie dadurch dann getötet werden und doch immer wieder kommen, (wie zum Beispiel der Schwarze Tod, dazu gesagt, dass er aber einer meiner Lieblingsfeinde war) trotzdem könnte ich mir bei asheila noch etwas vorstellen. Sie hatte ja nun Kontakt mit diesem Tor, was eventuell im Nachhinein noch irgendeinen Einfluss haben könnte. Mal sehen, was diese Andeutung zu bedeuten hat, in der Zukunft.

Alles in allem auf jeden Fall mal ein ganz guter Dark.

LG Lessy großes Grinsen Alt

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18.08.2017 14:59 lessydragon ist offline Email an lessydragon senden Beiträge von lessydragon suchen Nehmen Sie lessydragon in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

lessydragon lessydragon ist männlich
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Dabei seit: 21.08.2012
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Ach ja, auf die Leserseite wollte ich nochmal eingehen, ich weiß nicht, wie groß der Unterschied zu einem geschriebenen Band ist, bei diesem und dem letzten Dark ist mir halt aufgefallen, dass nur ein Leserbrief drinnen ist, der Jason Dark in höchsten Tönen lobt, er sich dann in wenigen Zeilen dafür bedankt.

Das hat Jason gar nicht nötig, zu zeigen, dass er immer noch geliebt wird. Es wäre schön, dass, wie früher gewohnt und auch in heutigen Leserseiten von anderen zu sehen ist, auch hier und da mal eine Frage in einem Band erscheint, auf die die Autoren auch eingehen und die vielleicht auch etwas erklären oder auf etwas hindeuten...

LG Lessy großes Grinsen Alt

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18.08.2017 15:03 lessydragon ist offline Email an lessydragon senden Beiträge von lessydragon suchen Nehmen Sie lessydragon in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

W.Mallmann W.Mallmann ist männlich
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Ich vergebe eine mittel, weil der Roman gut geschrieben war aber die Dialoge nicht so gut sind. So würde keiner Sprechen.

19.08.2017 15:22 W.Mallmann ist offline Email an W.Mallmann senden Beiträge von W.Mallmann suchen Nehmen Sie W.Mallmann in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Spätaufsteher Spätaufsteher ist männlich
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Zitat:
Original von W.Mallmann
So würde keiner Sprechen.
Habe ich am Anfang auch mehrmals bemängelt, aber mich mittlerweile daran gewöhnt. Ich meine Sheila hatte erklärt, dass Dark mehr im Stil von Regieanweisungen schreibt. Außerdem machen gerade diese Dialoge ihn einzigartig. Wenn du das nicht magst, wirst du an keinem Dark übermäßig viel Freude haben und immer "genervt" sein.
Sehe es doch als Abwechslung zu den langen ausformulierten Dialogen der Co-Autoren. Augenzwinkern

22.08.2017 08:53 Spätaufsteher ist offline Beiträge von Spätaufsteher suchen Nehmen Sie Spätaufsteher in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Koboldoo Koboldoo ist männlich
Routinier




Dabei seit: 18.02.2016
Beiträge: 288

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OK, dann spiele ich mal den Spielverderber.

Für mich bekommt der Roman eine "schlechte" Bewertung. Die ganzen Reaktionen der Hexen und John waren für mich absolut unlogisch. Erst hält man einen Kaffeeklatsch beim Übergeben der toten Hexe am Strand. Dann kommen doch noch ein paar Angriffe. Als Bill tot ist, ruft das auch nur sehr wenig Emotionen bei John hervor. Die Dialoge waren JD-like wieder gruselig, hielten sich aber zumindest in Grenzen. Das Ganze wurde noch mit einem 0815-Teufel garniert, der die Bühne aber kurz nach dem Betreten schon wieder verlassen musste. War wahrscheinlich nur drin, um das Titelbild zu rechtfertigen. Zum Schluss noch eine Prise Asmodis, die den Roman aber auch nicht mehr retten konnte.

Cover: Geht in Ordnung.

__________________
Ich lese John Sinclair + MADDRAX

24.08.2017 10:08 Koboldoo ist online Email an Koboldoo senden Beiträge von Koboldoo suchen Nehmen Sie Koboldoo in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

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