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John-Sinclair-Forum ::: Gruselroman-Forum » Roman-Serien » Gespenster-Krimi » GK1-200 » Band 186: Das Gefängnis der Vampire - Autor: Frederic Collins
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Habibi Habibi ist weiblich
Chefin




Dabei seit: 01.10.2008
Beiträge: 5391

19.11.2008 14:19
Band 186: Das Gefängnis der Vampire - Autor: Frederic Collins
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Es war wenige Minuten nach neun Uhr morgens.
Die Filiale der Stanford Bank in der Londoner Vorstadt Tottenham hatte gerade geöffnet. Andrew Westbourne, der grauhaarige Kassierer, war noch dabei, Banknoten und Münzen so in seinen Fächern anzuordnen, daß er sie im Bedarfsfall gleich griffbereit hatte.
Dieser alltägliche Routinevorgang nahm heute etwas mehr Zeit in Anspruch als sonst, denn er hatte es mit einer ziemlich großen Geldmenge zu tun. Es war Ultimo, und viele Firmen im Arbeitervorort Tottenham zahlten den Lohn noch nach alter Väter Sitte: In bar. Und deshalb befanden sich mehr als hundertfünfzigtausend Pfund in der Kasse. Große, mittlere und kleine Scheine.
Aus den Augenwinkeln sah Westbourne, daß bereits der erste Kunde vor seinem Schalter stand. Er ließ sich hierdurch jedoch nicht irritieren. sondern sortiert weiter. Immer langsam, eins nach dem anderen. Schließlich blickte er hoch. Und erstarrte.

Erscheinungsdatum: 05.04.1977

Cover: Vicente Ballestar


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Olivaro Olivaro ist männlich
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Dabei seit: 15.05.2013
Beiträge: 6655

30.11.2013 22:56
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Ein immer wieder gern gelesener Roman mit einem Vampir, der sich mit seinem Dasein arrangiert hat und mehr Persönlichkeit hat als als die Wagenladungen Blutsauger, die sonst die Romane bevölkern. Durch einen Banküberfall wird eine Kettenreaktion in Gang gesetzt, die aus der Hauptperson eine tragische Figur macht, die die Ereignisse zu verhindern versucht, aber daran wegen der Dumpfbackigkeit von Menschen scheitert und schließlich in letzter Konsequenz und Selbstaufgabe einen noch schrecklicheren Ausgang verhindert.

Mal eine sehr angenehme und interessante Variante des Vampir-Themas, die mir von der Idee her und vom Schreibstil sehr gefallen hat.

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Hinter ihnen war's wie ein Geflüster, und wie Schemen und Schatten huschte es zu beiden Seiten auseinander. Beständig schien hinterrücks etwas heranzuschleichen und nur auf den Moment zu lauern, ihnen ein Leid anzutun.

Algernon Blackwood: The Empty House

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iceman76 iceman76 ist männlich
Administrator




Dabei seit: 22.09.2008
Beiträge: 7696

11.08.2015 20:41
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Es fängt alles mit einem Banküberfall an, der sich dann zu einer Geiselnahme weiterentwickelt. Doch gibt es eine böse Überrraschung: unter den Geiseln befindet sich ein Vampir. Dieser hat sich angepasst und lebt ganz normal unter den Menschen. Seine Nahrung, Blut, organisiert er sich ohne dabei Menschen anzugreifen. Doch dieser Banküberfall ändert die Lage. Denn wenn der Vampir längere Zeit keine Nahrung bekommt, dann bricht der uralte Trieb in ihm hervor und er besorgt sich das Blut auf althergebrachte Art und Weise! In der Bank wird eine grausame Saat gelegt die schließlich auch im Gefängnis um sich greift...

Fazit: Ich vergebe drei von fünf Sternen für diesen Roman. So richtig packen konnte mich die Geschichte nicht. Sie ließ sich zwar flüssig lesen aber vom Hocker gehauen hat sie mich nicht! Auch das Ende des Romans fand ich nicht sehr gelungen. War mir etwas zu abrupt und wenig überzeugend! Da war einer Meinung mehr drin, hätte man vielleit sogar ´nen Zweiteiler draus machen können. Potenzial dafür war definitiv vorhanden!

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*** Eintracht Braunschweig ***
*** Tradition seit 1895 ***
*** Deutscher Meister 1967 ***
Liest gerade: irgendwas was mit Grusel zu tun hat!

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woodstock woodstock ist männlich
Administrator




Dabei seit: 29.11.2008
Beiträge: 12793

10.12.2016 06:33
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Ich mag es ja wenn man Vampire oder andere Geschöpfe der Nacht mal ganz anders beschrieben werden. Hier ist es der Fall und hat meine volle Begeisterung zu Tage gefördert. Sogar das Ende war mal etwas anderes und richtig gut.

+++++

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Ein Meister ist nicht derjenige, der etwas lehrt, sondern jemand, der seinen Schüler dazu anregt, sein Bestes zu geben, um ein Wissen zu entdecken, das er bereits in seiner Seele trägt.
Wenn es in einer Ehe keine Meinungsverschiedenheit gibt, dann ist einer ein Trottel
Den Tagen mehr Leben geben nicht dem Leben mehr Tage

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