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Michael Michael ist männlich
Administrator




Dabei seit: 22.11.2007
Beiträge: 4573

20.10.2015 13:39
Band 411: Aquus
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Zwar wurden Matthew Drax und seine Gefährtin Aruula aller Erinnerungen an ihr früheres Leben beraubt, trotzdem glauben sie sich auf dem Weg zur Erde. Doch nach dem Transfer finden sie sich auf einer kleinen Landmasse mit bizarren Felsen wieder, ringsum von Wasser umgeben. Ist dies wirklich ihre Heimatwelt?
Es braucht nicht den am Horizont aufgehenden Ringplaneten, um zu erkennen, dass sie sich immer noch in dem fremden Sonnensystem befinden, auf einem anderen Mond. Und sie kennen sogar dessen Namen: Aquus.

Geschrieben von Lucy Guth
Cover von Shutterstock
Erscheinungstag: 20.10.2015



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Wenn die Süße des geringen Preises verflogen ist, die Bitterkeit minderer Qualität wird bleiben.

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77583
Loxagon Loxagon ist männlich
Lebende Foren Legende


Dabei seit: 04.09.2011
Beiträge: 1595

20.10.2015 22:41
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Obwohl sie alles vergessen haben, erkennen sie schnell: das ist nicht die Erde.
Man befindet sich auf dem Mond Aquus - der zum größtenteil nur aus Wasser besteht, dafür quasi "Herrenfrei" ist und zahlreiche ehemalige Leute aus Toxx sind vor Ort.

So auch eine alte Bekannte ... Kra´rarr!

Matt und Aruula vermuten dass am anderen Ende der Welt etwas ist, dass ihnen helfen könnte. Man schließt sich mit einem Wolfsähnlichen Wesen namens Mi-Ruut, ein Dreen. Seine von den Herren auferlegte Aufgabe ist es innerhalb von 10 Rotationen von Pol zu Pol zu reisen. Sprich: ans andere Ende der Welt. Was das nun wieder soll, das ist die Frage ...

Scheinbar ist Toxx eine Art ...Prüfungsanstalt. Wer besteht landet auf Aquus, der da besteht... Man wird sehen. Obs so kommt, oder anders. Jedenfalls ein sehr toller Roman. Der bisher beste im Großzyklus der mit Band 400 begann.

Ich vergebe ein TOP!

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77605
engelbert
Kaiser




Dabei seit: 21.09.2008
Beiträge: 1248

18.02.2016 00:06
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Obsidian - Zahlungsmittel auf Ayuus

Unsere Helden werden auf den Mond Aquus transferiert. Die Oberfläche des Trabanden besteht bis auf die Polkappen nur aus Wasser. Matt und Aruula vermuten Xana am Südpol. Um eine Überfahrt zu ermöglichen benötigen sie ein Schiff. Ein sehr schwieriges Unterfangen, denn alle Boote werden von der vorherrschenden Rasse, den molchartigen Polatai kontrolliert. Sie verbünden sich mit einem Probanden, Mi-Ruut aus dem Volk der Dreen. Doch alle ihre Anstrengungen erweisen sich als zwecklos. Erst durch die Tugenden eines verbrecherischen veranlagten Dritten, ergreift Aruula die Chance und entwendet ein hochseetüchiges Schiff. Um der Verfolgung durch Schiffe der Polatei zu entgehen, steuern sie in einen Sturm und ihre Essensvorräte wurden gänzlich verbraucht.
Der Ozean von Ayuus lag düster unter ihnen und ihre Zukunft ebenso düster vor ihnen.

Kompliment an Lucy Guth! Erstaunlich aus so einer öden Szenerie wie des Wassermondes, eine solch unterhaltsame Geschichte zu schildern. Obwohl das eigentliche Motiv - zur anderen Polkappe zu reisen - aus einen schlimmen Logikfehler ersteht. Im Buch von Xana kann kein Vermerk verfasst sein, dass sie auf Ayuus verweilen könnte. Einfach weil es bis dato niemals als Ziel in Erwägung gezogen wurde - und auch keine Veranlassung dazu gegeben war. Es sei denn, die Vergessensstrahlung hat mich nun auch langsam erfasst. Xana verfasste ihr Tagesbuch, um gegen diese Strahlung mit einer Gedächtnisbrücke entgegen zu wirken.
Dennoch ein Spannungsbogen der kontinuierlich bis zum Schluss anhält. Die Verfasserin hat anscheinend ein besonderes Faible für räumliche Begrenzungen, wie Inseln, Höhlen oder Monde. Fast eine Bewerbungsvorlage für eine andere Serie. Naja, womit ich dann weniger zu Rande kam, und fast wie ein Tabubruch wirkte, die zunehmende Technifizierung. Mir fehlt natürlich jedweiliges Hintergrundwissen, wie Motoren auf solch rückständigen Wassermond instandzuhalten wären.
Diese Frage und andere stellen sich schließlich zunehmend ein, weil es die Verfasserin verabsäumte darauf einzugehen. Und dazu gänzlich nach meinem Erachten unnotwendig, mit Motoren die düstere Atmosphäre und ihre eigentliche Aussichtslosigkeit durch Technik zu verschandeln. Ein weiteres Manko, so wurde verabsäumt mit keinen Gedanken unserer Helden an Terminus sich zu erinnern. Hier wurde nicht sinniert, welche möglichen Auswirkungen ihr Handeln auf die Bevölkerung von Toxx zur Folge gehabt haben könnte – schon angesichts der Trostlosigkeit durch Ayuus.
Ungeachtet dessen eine gelungene Vorstellung im zweiten Teilzyklus des aktuellen Fremdwelt-Zyklus. Sicherlich dabei herausragend die Charaktere eines Mi-Ruut, sowohl um das Volk der Polatei. Der Dreen garantiert Abwechslung pur bis zum Ende, ohne das man den Typen irgendwie einschätzen könnte.

groes Grinsen groes Grinsen groes Grinsen groes Grinsen groes Grinsen groes Grinsen groes Grinsen groes Grinsen groes Grinsen Baff (9 von 10 Kometen)

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Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von engelbert am 18.02.2016 00:08.

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80023
Das Gleichgewicht Das Gleichgewicht ist männlich
Team




Dabei seit: 24.09.2008
Beiträge: 8673

03.09.2018 18:15
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Endlich geht es weg von Toxx. Die Helden merken aber erst gar nicht, dass sie nicht auf der Erde gelandet sind, da ihnen die Vergessensstrahlung im Turm der Herren ziemlich zugesetzt hat. Spätestens, als der Planet der Friedenswahrer am Himmel auftaucht, wird ihnen einiges klar.

Wenigstens haben sie schnell ein Ziel. Im Sand entdecken sie eine erlegte Qualle und müssen nur einer feuchten Spur folgen. Die wird schon irgendwo hin führen.

Ich hatte die Hoffnung, dass wir nach der Megastadt etwas verlasseneres bekommen. Ein lebensfeindlicher Wasserplanet. Eine Waterworld mit winzigen Inseln und einigen wenigen schwimmenden Wassersiedlungen. Kein Gequatsche, sondern knallharter Überlebenskampf.

Pustekuchen! Matt und Aruula gelangen direkt zu einer kleinen Siedlung, wo sich die Neuankömmlinge von Aquus sesshaft gemacht haben. Verdammt, ich habe genug von den vielen toxx'schen Alienarten. Mit den Polatai und den Weichflosslern gibt es sogar noch zwei neue einheimische Alienrassen. Ohne die Friedenswahrertechnologie von Toxx kann man sich hier eigentlich nicht verständigen. Zum Glück gibt es die Helmfolien, die man bei der Besichtigungstour im Furtenviertel mitgenommen hat. Durch deren Übersetzungsmatrix ist eine Verständigung möglich.

Das fängt ja schon gut an. Jetzt sind die beiden hier angekommen. Und weiter? Lucy Guth greift auf das bekannte MX-Hilfsmittel zurecht. Zufällig stolpern Matt und Aruula über eine Person in Not, der sie als Heftromanhelden zu Hilfe eilen. Natürlich handelt es sich nicht um irgendeinen unwichtigen Siedlungsbewohner. Der zyklopenartige Mi-Ruut wurde knapp vor ihnen von den Friedenswahrern hierher geschickt. Im letzten und diesem Band gab es kurze Passagen aus seiner Sicht. Seiner Spur sind Matt und Aruula auch gefolgt. Das ist alles wie in Toxx, nur einige Spuren kleiner.

Von Mi-Ruut erhalten sie wichtige Informationen. Er hat die Aufgabe bekommen, in zehn Tagen von Pol zu Pol zu reisen. Matt will sich mit ihm zusammen tun, was sich als die richtige Entscheidung herausstellt. In seine Hand haben die Friedenswahrer einen Kompass eintätowiert, den haben sie durch ihren ungeplanten Transfer natürlich nicht.

Nicht auszudenken, wenn man nicht zufällig die Auseinandersetzung hier mitbekommen hätte. Oder wenn man nicht eingeschritten wäre, weil man neu hier ist und es einen eigentlich nichts angeht. Oder wenn die Friedenswahrer nicht zufällig kurz vor ihnen einen Probanten nach Aquus geschickt hätten. Wenn das nicht alles genau so ineinander gespielt hätte, Matt und Aruula würden ohne Plan, Ziel und Wegweiser hier festsitzen.

Selbstredend gibt es noch einige Hindernisse. Ein Schiff müssten sie mit hochwertigem Obsidian bezahlen. Zufällig weiß Mi-Ruut, wo es welchen gibt. Geysirfelder spucken die Steine aus. Und Säure.Während die erste Hälfte des Romans auch in Toxx hätte spielen können, gibt es in der zweiten Hälfte jetzt endlich ein richtiges Abenteuer. Oder? Leider wird die Obsidianbeschaffung auf nur wenigen Seiten erzählt. Man hat einen Plan gefasst, der funktioniert nicht, Spannungsmomente, man kommt gerade so mit halbwegs heiler Haut davon. Dann geht es wieder zurück zur Hafensiedlung, wo der Stress weiter geht. Die kostbaren Steine sind dem Bootsverkäufer nicht genug.

In dieser Notlage hat ein zwielichtiges Alien zufällig mitgehört und bietet ihnen an, für den Obisdian einfach ein Schiff von den Polotai zu klauen. Das klingt alles sehr dubios, aber man hat kaum eine Wahl. Möchte jemand mitraten, ob dieser Plan so einfach aufgeht oder durch einen ziemlichen Zufall wieder etwas schief geht? Gerade jetzt feiern einige halbstarke Polotai heimlich eine Drogenparty auf dem Schiff. Das Alien haut ab und rennt zufällig in einen Hafenpolizisten hinein, jetzt verfolgen ihn schon zwei Gruppen. Da nicht nur die „Schiffsbesatzung“, sondern auch die Hafenwächter weg sind, kann Aruula sich gefahrlos das Schiff schnappen. In einer weiteren kleinen Spannungspassage, wird das frische Reisetrio von Polizeischiffen verfolgt, sie drehen aber ab, als die Neuankömmlinge in eine Sturmfront hineinsteuern.

Am Ende werde ich dann noch einmal kurz mit einer Szene belohnt, die mir sehr gefällt. Wie sich in den schwarzen Wolken Kugelblitze bilden ist einfach toll beschrieben. Hat ja auch niemand gesagt, dass Guth eine schlechte Autorin ist. Eines der seltsamen Lichtphänomene erreicht das Schiff und explodiert. Als die Helden erwachen sind sie einer Anomalie ausgesetzt. Auf ihrer Haut haben sich einer Aura gleich farbige Seifenblasen gebildet. Sie wirken euphorisierend und bewirken Halluzinationen. Und großen Hunger, die drei essen einfach mal so ihre gesamten Vorräte auf, bis die Wirkung nachlässt. Was soll denn das? Diese krasse Szene geschieht einfach so, ohne Erklärung der Autorin. Gut, eigentlich kann man das so stehen lassen. Feuchte Luftpartikel aus der Sturmwolke, die bei Hautkontakt eine chemische Reaktion auslösen. So durchgedreht wie fliegende Blumentöpfe mit Werwolfsköpfen statt Bepflanzung ist das nicht. Es stört nur, dass es mir wie ein reines Plotmittel vorkommt. Laut Vorschau dreht sich der gesamte nächste Roman darum, dass man dringend neue Nahrung und frisches Süßwasser besorgen muss. Mitten im Ozean. Eigentlich hat man gut geplant und sich viel Proviant gekauft. Der ist nun weggefressen! Was für ein Pech aber auch, dass die Helden dieser unerklärlichen Droge ausgesetzt waren.

Vorher war es der Turm der Herren. Jetzt ist der Pol das Ziel, das durch dumme Zufälle bis zum Zwischenfinale mit Problemen der Woche hinausgezögert wird.

Subjektiv hat mich der Roman fast schon geschockt. Selbst auf Aquus bin ich vor toxx'scher Handlungsstruktur nicht geschützt. Als hätte man per Copypaste die Geschichten an einen anderen Planeten versetzt und kurz anders eingefärbt. Fertig. Viele Plotmerkmale von Toxx, die hier exakt so zutreffen. Zumindest im Einstiegsroman, jetzt ist man aus der Siedlung ja raus und in offenem Wasser.

Objektiv ist der Roman gut geschrieben. Wäre das die 401 gewesen hätte er mir sicher gut gefallen. groes Grinsen groes Grinsen groes Grinsen groes Grinsen groes Grinsen groes Grinsen Baff Baff Baff Baff (6 von 10 Kometen) ist ein guter und fairer Mittelwert aus meinem Lesespaß und der Anerkennung für Guths Autorenfähigkeit.


PS. So kleine Komfortsachen, wie dass ihr Mitreisender Mi-Ruut in anderthalb Tagen englisch lernt, um das Kommunikationsproblem zu lösen, stört mich nicht. Es wird nämlich gut erklärt. Seine Rasse kann Sprachen einfach extrem schnell lernen, da braucht man die Folien nicht mehr. Eine simple Erklärung, die man so hinnehmen muss. Aber es ist in sich logisch und passt sich der Handlungsebene an.


Off Topic: MX hat wohl das Pech, dass ich gerade nicht weiß, was ich sonst lesen soll. DH möchte ich eigentlich eine ganze Weile pausieren, um später mit den Heftroman-Lesern der Basteiserie auf einem Stand zu sein. DL wurde abgesetzt. TB ist für meine Ansprüche nicht gut genug, die alten PZ bestehen nur aus Einzelromanen, eine neue Serie will ich mir nicht anschaffen. Ich muss verrückt sein, aber CZ macht mich trotz allem immer noch neugierig und ich hätte Lust darauf, aber am Ende rege ich mich auch nur über den Roman auf. Keine Ahnung, was für Drogen die in die ebooks getan haben, aber einerseits rege ich mich über CZ auf, andererseits will ich weiter lesen.

Mal schauen, was die Zukunft bringt und ob ich meine DH-Pause durchhalten kann, das wäre sicher ein Jahr, das ich ausharren muss.

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Da sieht man es, engelberts Darstellung bereichert(e) den Thread enorm. Ich kann verstehen, wieso er so viele Punkte gibt und gehe da gern mit. Ist eben ein anderer Lese-Typ.

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Aktuelle Lesereihenfolge:

1. Professor Zamorra
2. John Sinclair
3. Dark Land
4. Dämonenkiller
5. Coco Zamis

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108111
Knollo
Foren As


Dabei seit: 08.09.2018
Beiträge: 94

11.09.2018 18:14
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Junge, Junge… kann das Mädchen schreiben… Natürlich die FRAU Autorin… ;-)

Wenn es am Anfang auch noch so vor sich hinplätschert nimmt es zum Ende hin voll Fahrt auf… und das im wahrsten Sinne… Sehr Gut…

Landstation eins kaum angekommen, keinerlei Erinnerungen mehr aber schon wieder Aufgaben nachjagend… so gefällt mir das… Entspannte Einführung in die neue Umgebung, allerdings muss es ausgerechnet Obsidian sein (na, wer kennt das nicht auch aus einer damaligen Onlinehatz) was so sammelwürdig erscheint… groes Grinsen

Neue Rassen, der Hafen, das Schiff und ein absolut denkwürdiges Finale… und damit meine ich nicht Kra´rarr sein plötzliches Auftauchen, sondern die Seiten zuvor mit dem Kugelgewitter… Was war den das… ein Traum… als würde ich plötzlich Logan Dee lesen ;-)

Danke, Danke… So langsam läuft es rund, klasse Lesefluss…

__________________
…maddrax & dorian hunter…

Zuallererst ist jeder meiner Texte ein Dankeschön an den Autor,
keinesfalls dafür ausgelegt anderen die Geschichte zu verderben!
Eher Ansporn auch zu lesen/schreiben...

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