logo
-- www.johnsinclair-forum.de -- www.gruselroman-forum.de --
Das Forum zu John Sinclair, Gespenster-Krimi, Vampira, Hörspielen und vielem mehr !
Willkommen !
Falls Sie auf der Suche nach einem Forum rund um klassische und aktuelle Romanhefte sind, sollten Sie sich hier registrieren. Hier finden Sie ebenfalls Rubriken für Hörspiele und weitere Foren. Die Nutzung des Forums ist kostenlos.

John-Sinclair-Forum ::: Gruselroman-Forum » Roman-Serien » Dämonenkiller » 3. Auflage bei Bastei » Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 60 - Blutige Küsse
« Vorheriges Thema | Nächstes Thema » Druckvorschau | An Freund senden | Thema zu Favoriten hinzufügen
Neues Thema erstellen Antwort erstellen
Umfrage: Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 60 - Blutige Küsse
Top 
1
16.67%
Sehr gut 
0
0.00%
Gut 
1
16.67%
Mittel 
3
50.00%
Schlecht 
1
16.67%
Sehr schlecht 
0
0.00%
Insgesamt: 6 Stimmen 100%
 
Talis Talis ist männlich
Foren Gott




Dabei seit: 30.07.2016
Beiträge: 3776

14.12.2020 08:58
Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 60 - Blutige Küsse
Antwort auf diesen Beitrag erstellen  Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen      IP InformationZum Anfang der Seite springen




Liza Trool stöhnte wohlig auf, als der Fremde sie in die Arme nahm. Sie fühlte sich geborgen und sicher. Ekstatisch stöhnte sie auf, als seine Zähne sich in ihre Halsschlagader bohrten. Sie spürte keinen Schmerz, war nur noch Hingabe, suchte seinen Körper.
Und dann war sie plötzlich allein und fror. Sie griff sich an den Hals, versuchte sich zu erinnern. Intensiv spürte sie noch den Geschmack des Getränkes auf ihrer Zunge, und sie hatte ein gieriges Verlangen danach ... einen Durst, den sie unbedingt stillen musste.
Sie musste diesen Mann wieder finden. Sie musste noch einmal aus dieser Taschenflasche trinken. Sie war bereits süchtig, doch das wusste sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht ...


Blutige Küsse

von Gay D. Carson (= Günter Dönges)

Titelbild: Mark Freier

65 Seiten

15.12.2020

Erschienen in Dorian Hunter-TB (Zaubermond) 13 »Blutige Küsse«.

Ein Blick zurück...



                                    Talis ist offline Email an Talis senden Beiträge von Talis suchen Nehmen Sie Talis in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information
140705
Talis Talis ist männlich
Foren Gott




Dabei seit: 30.07.2016
Beiträge: 3776

17.12.2020 14:46
RE: Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 60 - Blutige Küsse
Antwort auf diesen Beitrag erstellen  Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen      IP InformationZum Anfang der Seite springen

Eine netter Vampir-Roman von Günter Dönges ohne viel Blutvergießen, deshalb ein Gut...

                                    Talis ist offline Email an Talis senden Beiträge von Talis suchen Nehmen Sie Talis in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information
140849
Estrangain Estrangain ist männlich
Lebende Foren Legende




Dabei seit: 22.05.2013
Beiträge: 2497

26.12.2020 16:47
Antwort auf diesen Beitrag erstellen  Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen      IP InformationZum Anfang der Seite springen

Besser als der vorangegangene Roman, der aber definitiv kein Dämonenkiller-Niveau hat.
Erzählt wurde die Story handwerklich recht gut, sie war auch ganz nett zu lesen.
Allerdings musste man schon sein Hirn ausschalten um sie zu ertragen. Genauso wie Dorian seinen Verstand in dieser Geschichte wohl in den Off-Modus gesetzt hat.
Der Aufhänger mit dem Theriak und der Abhängigkeit des DK ist ja ganz originell, aber das ganze Drumherum ist völliger Blödsinn.
Besonders genervt hat Demur Alkahest. Der Autor versuchte erfolglos dem Dämonen-Rocker einen jugendlich-coolen Touch zu geben, was aber leider eher grotesk wirkte. Spätestens nachdem er zum 3. Male Alter Junge zu Dorian Hunter gesagt hat, war ich versucht das Heft in die Ecke zu werfen.

__________________
https://www.facebook.com/Ringos-Buch-und-Kunstecke-1242141035869037/

                                    Estrangain ist offline Email an Estrangain senden Homepage von Estrangain Beiträge von Estrangain suchen Nehmen Sie Estrangain in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information
141098
Olivaro Olivaro ist männlich
Administrator


Dabei seit: 15.05.2013
Beiträge: 7649

26.12.2020 17:57
Antwort auf diesen Beitrag erstellen  Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen      IP InformationZum Anfang der Seite springen

Nach seinen beiden ersten Romanen hat Carson in meinen Augen zunehmend an Bedeutung für die Serie verloren und wurde nur noch mit Füllmaterial betraut (siehe Venedig).

__________________
Und jetzt kamen Schritte die Treppe herauf, mit langen Pausen, ein Fuß dem anderen nachgezogen, schmerzvoll, langsam, langsam. Leise ging die Tür auf, und leise kam etwas herein. Martin war nicht mehr allein.

Ray Bradbury: The Emissary

                                    Olivaro ist offline Email an Olivaro senden Beiträge von Olivaro suchen Nehmen Sie Olivaro in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information
141100
Weltenbummler
Foren As




Dabei seit: 24.10.2018
Beiträge: 166

29.12.2020 21:50
Daumen hoch!
Antwort auf diesen Beitrag erstellen  Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen      IP InformationZum Anfang der Seite springen

Moin Moin,

ich fand den Roman gelungen. Nein, ich fand ihn super. Mir persönlich hat er gefallen, wie im Übrigen alle Romane davor. Hervorheben würde ich noch die beiden Mumien-Teile. Super zu lesen und noch längst nicht verstaubt. ;-) Aber auch Walter Appels Romane sind super.

Dass mir DH nach wie vor gefällt, muss und möchte ich auch auf DHZ erweitern. Grandios!

DWB

                                    Weltenbummler ist offline Beiträge von Weltenbummler suchen Nehmen Sie Weltenbummler in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information
141185
Tulimyrsky Tulimyrsky ist männlich
Kaiser




Dabei seit: 08.10.2008
Beiträge: 1940

11.01.2021 09:46
Antwort auf diesen Beitrag erstellen  Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen      IP InformationZum Anfang der Seite springen

Ähnlich wie Estrangain fand ich das 'Alter, Junge' zunehmend nervend. Ein netter Roman, mehr leider nicht.

wird an anderer Stelle auf die Taufe noch einmal eingegangen? Sonst wäre mir dieses wichtige Ereignis zu wenig dargestellt...

Ich habe ein 'Mittel' vergeben

__________________
and the Lord said unto John, "Come forth an receive eternal life." But John came fifth and won a toaster.

If Jesus was real, they wouldn't call it crucifixtion, they would call it crucifact großes Grinsen

                                    Tulimyrsky ist offline Email an Tulimyrsky senden Beiträge von Tulimyrsky suchen Nehmen Sie Tulimyrsky in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information
141468
Olivaro Olivaro ist männlich
Administrator


Dabei seit: 15.05.2013
Beiträge: 7649

11.01.2021 10:03
Antwort auf diesen Beitrag erstellen  Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen      IP InformationZum Anfang der Seite springen

Nein, die Taufe bleibt nur eine Randnotiz.

__________________
Und jetzt kamen Schritte die Treppe herauf, mit langen Pausen, ein Fuß dem anderen nachgezogen, schmerzvoll, langsam, langsam. Leise ging die Tür auf, und leise kam etwas herein. Martin war nicht mehr allein.

Ray Bradbury: The Emissary

                                    Olivaro ist offline Email an Olivaro senden Beiträge von Olivaro suchen Nehmen Sie Olivaro in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information
141469
Das Gleichgewicht Das Gleichgewicht ist männlich
Team




Dabei seit: 24.09.2008
Beiträge: 10274

20.02.2021 11:26
Antwort auf diesen Beitrag erstellen  Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen      IP InformationZum Anfang der Seite springen

Endlich wieder ein Carson. Da freut man sich. Dass der Roman direkt mit einem doofen Heftroman-Stolperer und verknacksten Bein beginnt, ist weniger erfreulich. Und dass Liza so dämlich ist, von der angebotenen Flasche eines Fremden zu trinken, nachdem sie kurz zuvor von irgendjemanden verfolgt wurde. Naja, Weiber halt. Nun ist sie süchtig nach dem Zeug und der böse Vampirgraf hat einen neuen wandelnden Blutbeutel.

In der Jugendstilvilla wird es auch nicht vernünftiger. Um bei der Taufe seines Sohnes dabei sein zu können, will Dorian das Teufelszeug Theriak nehmen. Ich bin fest davon ausgegangen, dass er das als risikobereiter grüblerischer Einzelgänger hinter dem Rücken seiner Freunde macht. Wäre nicht die erste Aktion dieser Art. Dumm, aber zu Dorian passend. Dass es gerade die Hexe Coco ist, die ihrem Partner die Droge andreht, finde ich völlig unpassend. Ok, es gibt ein Gegenmittel. Aber nach der fliegenden Studiohalle und ihrem Beinahetod im letzten Abenteuer ist es das einfach nicht wert.

Die ganze Geschichte ist schon extrem altmodisch, mit dem Vampirgrafen auf seinem Schloss mit dem obligatorischen Diener, der sich junge hübsche Frauen und Männer holen lässt. Und dem Dorf, das noch an dunkle Magie glaubt. Wenn hier regelmäßig junge Menschen verschwinden oder sterben, dann muss das doch auffallen. Oder wenn das Wasser um die Burg herum eher eine zähe Masse ist.

Dorian hält sich natürlich nicht an Cocos Idee, ihre Theriak-Mixtur zu trinken, sondern muss zusätzlich noch die Zigaretten aus dem letzten Fall paffen. Viel hilft viel. Oder auch nicht, denn er hat eher eine dunkle Vision.


Ach, ich bin schon ein wenig ernüchtert. Normalerweise packen mich die Geschichten von Gay D. Carson sofort. Hoffentlich kommt da noch was. Lizas Freund Pete ist zu neugierig und gerät ebenfalls in den Bann des Suchttrunks. Und weitere junge Menschen. Stört irgendwie niemanden, realistisch ist das nicht. Es wird sich auf diese Sache fokussiert und ein glaubhaftes Umfeld der Ereignisse völlig außer Acht gelassen.

Und Dorian hat sich durch seine Überdosis durch Raum oder Zeit teleportiert. Zwar nicht in die Hölle, sondern in ein Dörfchen, aber an das Gegenmittel kommt er jetzt nicht. Pech. Aber vielleicht lässt sich eine weitere Dosis Theriak organisieren. Bitte lass ihn nicht so schnell schon süchtig danach geworden sein. Das muss man doch größer aufziehen. Mir fehlt so ein Schockeffekt. Vielleicht bekommt er auch gerade so nochmal die Biege und lernt daraus, bevor er durch einen tragischen Unfall oder ein Missgeschick einen Rückfall erleidet. Ich weiß, wir sind hier beim Heftroman. Aber das muss doch subtiler gehen. Nicht immer ZACK BUMM, da haste!

Dorian ist natürlich ausgerechnet hier gelandet, wo auch die jungen Menschen in den Bann des Fremden geraten. Und wurde bei seinem Erwachen vom ehemaligen Oppositionsdämon Demur erwartet. Ist das doofer Heftromanzufall oder steckt mehr dahinter? Jedenfalls kommt man auf dem Schloss sicher an Theriak, Dorian ist schon ganz geil drauf. Die jungen Menschen attackieren in ihrem Wahn die Dorfkirche, ok. Lang-weil-ig. Wie gefährlich die Droge ist, wissen wir schon aus dem letzten Roman. Mich interessieren diese süchtigen Dörfler und ihre Aktionen so überhaupt nicht. Der mysteriöse Marionettenspieler ist ein Verwandter von Demur, also sollte er Dorian etwas abgeben.

Jetzt waren erstmal zwei Tage Pause drin. Vielleicht kann mich der Roman doch packen und ich hatte nur eine schlechte Tageslaune. Dorian ist also ganz fix drogensüchtig geworden und Demur hat ihn aufgegriffen, um ihm zu helfen. Dafür soll Dorian dem Grafen auf seinem Schloss ein Mädchen bringen. Wieso kann er das nicht selbst, macht er doch ständig? Der Sekretär des Grafen ist aber irgendwie schneller als Dorian und versucht selbst, das Mädchen mit dem Theriaktrunk zu betören. Bis Dorian eingreift und ihn verjagt. Habe ich was verpasst?

Dorian bringt dem Grafen das Mädchen. Er muss es entführen. So richtig zündet die Dramatik bei mir aber nicht, weil Dorian nie ein moralischer Held wie John Sinclair oder Tony Ballard war. Dass er plötzlich furchtbare Schuldgefühle hat, dass er zu solchen Mitteln greift oder eine Frau schlägt, ist Blödsinn. Wie oft hat er schon einem hysterischen Weib eine gescheuert, um sie zur Vernunft zu bringen? Nein, das funktioniert mit so einem Antihelden einfach nicht.

Demur und der Sekretär planen indes, den Grafen um die Ecke zu bringen. Dorian soll ihr Werkzeug sein. Dem Dämonenkiller ist das egal, der will nur an das Theriak. Die beiden Dämonen arbeiten natürlich nur solange zusammen, wie es sein muss und fallen sich dann in den Rücken. Dorian ist das egal, wann gibt es die nächste Theriak-Ladung? Als der Sekretär ausgeschaltet ist geht es in die klassische Vampirgruft des Grafen, wo er in einem Steinsarg liegt. Doch der ist ihnen über und tötet Demur. Den Serienhelden kann er natürlich nicht killen, also will er ihn als neuen Assistenten einsetzen. Dorian wird zwar dem Grafen dabei helfen müssen, neue junge Leute als Opfer zu besorgen. Aber hey, er bekommt Theriak, wo viel er saufen kann. Dem Dämonenkiller ist es dementsprechend wieder egal.

Nun ist der Roman fast zuende und für den drogensüchtigen Dorian sieht es schlecht aus. Keiner seiner Freunde weiß, wo er ist. Und die Theriaksucht hat ihn zum willenlosen Werkzeug des Bösen gemacht. Wie gesagt, ich hätte das alles ganz anders aufgezogen. Nun ist er halt in diese Sackgasse hineingeschrieben und braucht einen Heftromanzufall. Als er sich weit über den Tisch beugte, um einige weggerutschte Wurzeln zu sich heranzuziehen, spürte er plötzlich einen kneifenden Schmerz im rechten Oberschenkel. Automatisch fasste er nach der schmerzenden Stelle und ertastete in seiner Hosentasche ein kleines Fläschchen, das er bisher völlig übersehen und vergessen hatte. Das Gegenmittel. Aber ist es jetzt nicht schon zu spät für ihn? Das Antidot war für eine kleine Menge der Droge gedacht und er hat jetzt viel mehr konsumiert. Naja, egal, man schreibt es sich passend zurecht. Dann ist es halt so. Außerdem lernt Dorian nun eine wichtige Zutat des Theriak kennen und wo sie wächst. Na, wenn ihm das nicht noch nützlich sein wird. Was für eine Verkettung von Zufällen, die den Dämonenkiller an diesen Punkt gebracht haben. Deshalb darf er auch nicht eher von seiner Drogensucht befreit werden. Erst als der Vampirgraf ihm alles Wichtige für die kommende Plotentwicklung gesagt hat, will Dorian vom Gegenmittel trinken. Um den Graf zu besiegen braucht es ebenfalls einen Heftromanzufall. Dorian kippt das Gegenmittel in einen Krug, den der Dämon schneller greift, als Dorian es verhindern kann. Die Droge im Körper des Dämons wird neutralisiert und er wird dadurch lange genug geschwächt, damit er gepfählt werden kann. Auch den anderen Abhängigen im Schloss hat er davon eingeflößt, damit sie aus dem Bann befreit werden. So viel war in der kleinen Phiole, dass man es sogar aufteilen kann? Und es wirkt trotzdem genau so gut?

Dorian ist auch wieder zu sich gekommen. Für ihn war aber kein Gegenmittel mehr übrig, weil der Vampirgraf ihm seine Dosis weggeschnappt hat. Der Dämonenkiller bleibt süchtig. Aber seine Liebe zu Coco ist plötzlich stark genug. Er kann seine Gedanken halbwegs fokussieren und einen Plan fassen, was die ganze Zeit nicht möglich war. Die Hexe ist aber nicht verfügbar. Also muss er die gefährliche Dämonin Hekate aufsuchen, von der er vom Vampirgraf gehört hat. Das wird wohl das nächste Abenteuer.



Ich habe gehofft, dass meine Leselaune hier nur an einer schlechten Tagesform liegt. Aber auch der neue Versuch hat nichts geändert. Dieses Abenteuer hat mir einfach nichts gegeben und kalt gelassen. Es ist für mich wieder einmal so, dass die Reihe tolle Ideen hat, meine Erwartungen aber zu hoch sind. Dorian ist jetzt wirklich wegen einem doofen Zufall sofort nach der allerersten Erwähnung der Dämonendroge im letzten Band direkt in die Abhängigkeit gerutscht. Obwohl Coco vorgesorgt hat. Das fühlt sich nicht richtig an, sondern so gewollt gehetzt. Natürlich wird er von einem alten Bekannten aufgegriffen, damit sich ein Plot entwickelt. Und nun geht es Richtung Hexe Hekate? Es gibt den üblichen unsympathischen Gegenspieler der Schwarzen Familie, der sich an jungen Dingern vergreift. Und eine Dämonenintrige. Nichts Besonderes hier. Auch die abhängigen Menschen im Dorf haben mich einfach Null interessiert. Hekate klingt interessant, es gibt eh viel zu wenig regelmäßig wiederkehrende namenhafte Gegenspieler beim DK. Ich befürchte jedoch, dass auch die Hexe nicht zu meiner Zufriedenheit eingeführt wird.

Gay D. Carson hat die Geschichte nicht schlecht geschrieben, aber ich habe mehr erwartet. Naja, für das Skript kann er auch nichts.

großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen Baff Baff Baff Baff Baff Baff (4,5 von 10 Freaks)

__________________
https://gruselroman.fandom.com/de

Aktuelle Lesereihenfolge:

1. Professor Zamorra
2. John Sinclair
3. Dämonenkiller

                                    Das Gleichgewicht ist offline Email an Das Gleichgewicht senden Beiträge von Das Gleichgewicht suchen Nehmen Sie Das Gleichgewicht in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information
142700
Neues Thema erstellen Antwort erstellen
Gehe zu:
Geisterspiegel.de - Das grosse Online-Magazin
Powered by Burning Board Lite © 2001-2004 WoltLab GmbH
Design based on Red After Dark © by K. Kleinert 2007
Add-ons and WEB2-Style by M. Sachse 2008-2020