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John-Sinclair-Forum ::: Gruselroman-Forum » Roman-Serien » Dämonenkiller » 3. Auflage bei Bastei » Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 61 - Trip in die Unterwelt
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Umfrage: Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 61 - Trip in die Unterwelt
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Insgesamt: 6 Stimmen 100%
 
Olivaro Olivaro ist männlich
Administrator


Dabei seit: 15.05.2013
Beiträge: 7698

29.12.2020 10:38
Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 61 - Trip in die Unterwelt
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Ich war ein naiver, ahnungsloser Mann. Doch bisher war ich immer in der Lage gewesen, zwischen meiner Phantasie, den Geschehnissen in meinen Romanen und dem wirklichen Leben zu unterscheiden. ­Absolut klar und perfekt. Darum ließ ich mich von Fortunatos Worten auch nicht verrückt machen. "Sie sollten Ihre Schreibmaschine nehmen und die Insel verlassen. Das andere, dort draußen im Maestrale und bei Vollmond, ist stärker." "Das andere?" "Sie sind gezeichnet, Arnoldo. Jeder, der sich mit ihnen abgibt, ist gezeichnet. An Ihnen haftet der Geruch eines Verdammten ..." Dorian ist dem Theriak verfallen - und hat seinen kompletten Vorrat des Gegenmittels Taxin-Theriak aufgebraucht, um den Dämon ­Lucius of Alkahest zu vernichten. Von der Gier nach Theriak getrieben, begibt sich der Dämonenkiller nach Sardinien und begegnet dem Schriftsteller Arnold Valgruber, der ebenfalls ein Opfer der Dämonen zu werden droht ...

Trip in die Unterwelt

von Hivar Kelasker (= Hanns Kneifel)

Titelbild: Mark Freier

65 Seiten

29.12.2020

Erschienen in Dorian Hunter-TB (Zaubermond) 13 »Blutige Küsse«.

Ein Blick zurück...



__________________
Und jetzt kamen Schritte die Treppe herauf, mit langen Pausen, ein Fuß dem anderen nachgezogen, schmerzvoll, langsam, langsam. Leise ging die Tür auf, und leise kam etwas herein. Martin war nicht mehr allein.

Ray Bradbury: The Emissary

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141172
Weltenbummler
Foren As




Dabei seit: 24.10.2018
Beiträge: 166

18.01.2021 00:58
Daumen hoch! RE: Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 61 - Trip in die Unterwelt
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Moin.

Ein beeindruckendes Werk!
Der Stil (auch die Ich-Form) hat mir diesmal sehr gut gefallen.
Ich habe das Wochenende genutzt, um gleich Band 61 und 62 zu lesen.
Die Atmosphäre auf Sardinien war sehr stimmig.
Ich lag die meiste Zeit auf meinem Bett und habe im Warmen gelesen, während es im Roman und real draußen recht stürmisch zuging. :-)
Für mich ein Top!

Diesen Perspektivwechsel fand ich gelungen. Auch deshalb, um Dorian nicht schon wieder direkt als Abhängigen lesen zu müssen. So gab es eine neue Sichtweise auf ihn, die interessant war. Und der Autor konnte auf das Geschehen von außen blicken, musste sich nicht mit Dorians Innerstem herumschlagen. ;-)

DWB

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141644
Tulimyrsky Tulimyrsky ist männlich
Kaiser




Dabei seit: 08.10.2008
Beiträge: 1981

27.01.2021 14:56
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Hmmm... ich bin irgendwie so gar nicht mit dem Stil und dem Roman an sich warm geworden.

Kann nicht genau sagen, warum... irgendwie fehlte mir wohl der typische DH-Flair.

Ich habe dennoch ein 'Mittel' vergeben...

__________________
and the Lord said unto John, "Come forth an receive eternal life." But John came fifth and won a toaster.

If Jesus was real, they wouldn't call it crucifixtion, they would call it crucifact großes Grinsen

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141882
Das Gleichgewicht Das Gleichgewicht ist männlich
Team




Dabei seit: 24.09.2008
Beiträge: 10378

27.02.2021 17:02
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Was für ein seltsamer Start in der Ich-Form. Ich habe erst überlegt, ob die Geschichte mit einem Vergangenheitsabenteur von Dorian beginnt oder er durch seinen Drogenkonsum eine Klischeeamnesie erlitten hat. Nun, das wird sich bestimmt bald zeigen.

Erst einmal hat der Schriftsteller Arnold seine Probleme mit Dörflern, die ihm scheinbar grundlos feindselig gesinnt sind. Das blinde und natürlich wie immer sehr hübsche junge Mädchen Angela warnt ihn. Nur wenige Minuten bevor der Trupp sein Haus erreicht hat. Ok, das hätten sie eh nicht geschafft, selbst wenn Arnold direkt seine Sachen gepackt hätte. Zum Glück gelingt ihm die Flucht, nachdem er die Männer (natürlich wieder nur Männer und keine Frau) mit einem gar gefährlichen Olivenzweig auf Abstand halten konnte. Er nimmt dabei die Kristalle mit, vor denen ihn kurz zuvor Angela gewarnt hat, sie ja nicht an sich zu nehmen. Wahnsinnig intelligent! Als Arnold in einer Bar Zuflucht sucht, warnt ihn auch der Barmann vor den mysteriösen Steinen. Langsam sollte er es kapieren, oder? Ach egal, lieber einen saufen und die Probleme einfach vergessen. Das wird sicher helfen. Die Insel verlassen will er auch nicht, weil er schon so viel an Miete gezahlt hat. Ich schlief jedoch mit dem Bewusstsein ein, dass sich morgen im hellen Tageslicht alles ändern, alles klären würde. Ok, der ist selbst schuld, wenn es ihn erwischt.

Am nächsten Tag hat die Gegenseite wohl genug und greift aus der Ferne ein. Arnolds Wagen macht sich selbstständig, das Lenkrad bewegt sich von alleine. Wie diese Magie funktioniert und wie man Arnolds Wagen anpeilen kann, wird sicher wieder nicht erklärt. Es ist ein Gruseleffekt, mehr nicht. Weil ja langsam was passieren muss, damit der Leser sich nicht langweilt. Aber nicht zu tödlich. Man könnte den Wagen jetzt gezielt mit Vollgas gegen eine Wand fahren lassen oder ihn über eine Klippe ins Meer lenken. Passiert aber nicht, es gibt nur einige ganz furchtbar knappe Beinahe-Unfälle zum Mitfiebern. Arnold schafft es auf die Yacht eines Freundes und sie legen ab, als die obligatorischen Kuttengestalten im Hintergrund angetanzt kommen. Natürlich knapp zu spät. Die Kristalle hat Arnold immer noch bei sich, wieso auch wegwerfen?

Auf dem Boot ist der Schriftsteller selbstverständlich auch nicht so sicher, wie er vermutet. Wenigstens entpuppt er sich nicht als Dorian Hunter. Der Dämonenkiller befindet sich auch hier, in einer Kabine. Ihm geht es gar nicht gut, diese dämliche Theriaksucht aber auch. Mir gefällt die Idee, den Roman aus der Perspektive einer eigentlich unwichtigen Nebenfigur zu lesen und Dorian zumindest momentan als einen passiven Mitspieler zu haben. Hekate will ihn an Bord besuchen, das ist doch genau das Ziel des Dämonenkillers. Und Dorian hat im Drogenrausch Ausschnitte der Zukunft um Arnold gesehen. “Ich muss also sterben?“ Naja, vielleicht nicht. Dorian hat eine frische Drogendosis bekommen, daher ist es nachvollziehbar, dass er jetzt halbwegs fit ist. Das sollte dann aber nicht ewig andauern, hoffentlich denkt Hivar Kelasker daran. Der Dämonenkiller setzt die Yacht in Brand und flieht mit Arnold in einem motorisierten Gummiboot.

Was war jetzt nochmal Dorians Ziel? Eigentlich Hekate finden, oder? Haben sich die Autoren nicht abgesprochen? Momentan merkt man davon überhaupt nichts, im Gegenteil. “Wer ist Hekate?“ „Eine Feindin. Vielleicht die gefährlichste, die ich jemals hatte.“ Äh, habe ich aus Versehen einen Schlüsselroman übersprungen? Sie fahren in Arnolds Wagen – der dieses mal nicht durchdreht, weil es nicht in den Plot passt – zurück zum Haus des Schriftstellers. Wo alles begonnen hat. Tolle Idee, dort wird man sie garantiert niemals suchen. Hier stärkt man sich erstmal mit Nudeln und Wein. Weder taucht die Gegenseite auf, noch meldet sich Dorians Theriakentzug zurück. Es sind solche Dinge, die leider einfach ignoriert werden, weil es gerade nicht in die Handlung passt. Wenigstens werden diese dämlichen Kristalle nochmal thematisiert. Als Arnold sie dem Dämonenkiller zeigt, wird er davon geblendet und bleibt auch erst einmal blind. Toll. Man muss dem armen Kerl unbedingt noch einen mitgeben, wo er eh schon am Ende ist. Kann man machen, aber passiert ja nur alles, weil Arnold sinnloser Weise sämtliche Warnungen ignorierte und die Steinchen behielt. Nun treffen auch endlich die Verfolger ein. Das war das Ende. Man foltert und entführt Dorian. Weil er von den Kristallen geblendet ist und man ihn für Arnold hält. Der Schriftsteller folgt dem Trupp schuldgeplagt. Und er kann gefahrlos mitten unter ihnen sein, denn da er nicht von den Kristallen beeinflusst wurde, ist er für sie unsichtbar. Aber das war er zu Beginn des Romans auch nicht, diese Erklärung ist also Blödsinn. Allgemein finde ich diese Sache mit den Besessenen und der Kristallernte höchst verwirrend. Das passt einfach nicht, der Autor musste wohl etwas Derartiges unterbringen. Wieso dieses rituelle Brimborium und die Kristalle aus dem Eselkopf am Anfang der Handlung, wenn man offenbar einfach nur Sklaven zur Kristallernte braucht? Dann hätte man schlichtweg in dunklen Gassen Leute überraschen können und sie dazu zwingen, kurz auf die Kristalle zu schauen, damit sie fix besessen werden. Hier befindet sich auch die schöne Angela, die Arnold natürlich retten will. Zuvor wird nochmal eine Schönheit an einen Pfahl gekettet und einem Riesenkraken geopfert. Angela würde das nächste Opfer des riesigen Kraken sein. Aber Arnold kann momentan nichts tun. Also…geht er zurück nach Hause, schließt sich ein und schläft erschöpft ein. Die Tür wurde zwar zuvor von den Kultisten oder Dämonen aufgesprengt und das Schloss dürfte hinüber sein, aber wen interessieren schon solche Details bei einem 70er-Gruselheftchen?

Am nächsten Morgen gibt es dann erstmal ein Käffchen und ein beruhigendes Schaumbad. Hier geht dem Autor leider eindeutig das Erzähltempo flöten. Klar, Arnold kann nichts machen. Aber der Autor könnte ihm schneller das nächste Puzzlestück in die Hände geben. Das ist Coco Zamis, die bei ihm anklopft. Ok, die hat vielleicht endlich mit einem Zauber ihren Partner aufgespürt. Aber woher weiß sie von Arnolds Beteiligung und wo genau er wohnt? Sie ist halt eine Hexe, die können sowas. Muss als Erklärung ausreichen. Coco weiß natürlich, was zu tun ist und Arnold darf ihr helfen. Außerdem hat sie ein Gegenmittel dabei, um Dorian aus dem Bann zu befreien. Während er im Bann von Hekate war, hat er erfahren, dass ihr Reich im Himalaja ist. Wie praktisch. Jetzt muss man nur noch Angela befreien und den Riesenkrake töten. Mit einem präparierten Giftlammköder kein Problem. Arnold kommt endlich zu seiner geliebten Angela. Dorian und Coco haben ein nächstes Ziel gegen ihre neue Feindin Hekate. Alles entwickelt sich prima.


Ich hingegen habe natürlich wieder Punkte, die mir nicht so gefallen. Angefangen bei den Kristallen, die Arnold behält, obwohl es keinen Grund dafür gibt und er im Gegenteil sogar von mehreren Leuten gewarnt wird. Es ist halt für den Plot wichtig, Scheiß auf schlüssiges Handeln. Allgemein ist der Roman wie Hivar Kelaskers Erstlingswerk voller Klischees und sehr altmodisch geschrieben. Aber er hat einen schönen stimmigen Erzählstil. Die verschiedenen Schauplätze wie die Yacht oder die Grotte sind gut gewählt und die Geschehnisse dort schaurig beschrieben. Wenn man den Kopf ausschaltet und nichts hinterfragt.

Interessant ist die Idee, den Roman aus der Ich-Perspektive einer Nebenfigur zu erzählen. Es passt, dass der Dämonenkiller erst später auftritt. So kann der Leser sich daran gewöhnen, dass mit „Ich“ nicht Dorian gemeint ist. Leider bekommen wir dadurch keinen Einblick in seine Gedankenwelt. Ab und an fühlt es sich so an, als hätte ich einen Roman ausgelassen. Das letzte Abenteuer endete damit, dass er einen Hinweis auf Hekate hat und sie aktiv sucht. Nun befindet er sich plötzlich gefangen an Bord einer Yacht, Hekate ist seine erklärte Feindin (obwohl er sie noch nie getroffen hat) und als die Dämonin dem Schiff einen Besuch abstatten will, macht Dorian sich eilig aus dem Staub. Dieser Übergang wurde total verkackt.

Der DK hat Glück, dass man selbst für die mittelmäßigen „Gastautoren“ der Reihe einige solide Schriftsteller angeworben hat. Dieser Roman liest sich eindeutig wie ein 70er-Gruselheft, aber wie ein gutes. Hat mir definitiv besser gefallen als der Vorgänger von Gay D. Carson. Wegen der ungewöhnlichen Ich-Perspektive möchte ich noch einen kleinen Bonus geben. großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen Baff Baff Baff (knappe 7 von 10 Freaks).

PS. Ich spreche es inzwischen gar nicht mehr an, aber hier muss ich es mal wieder. Dorian Hunter spielt inzwischen global. Dabei bleibt aber der eigentümliche Running Gag, oft klassische deutsche Namen für Nebenfiguren zu verwenden, egal wo man sich gerade befindet. Damit der Leser sich zu Hause fühlt? Oder weil er keine aufregenden fremdländischen Namen will? Fällt mir schon auf, im Gegensatz zu Sinclair oder Ballard.

__________________
https://gruselroman.fandom.com/de

Aktuelle Lesereihenfolge:

1. Professor Zamorra
2. John Sinclair
3. Dämonenkiller

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142869
Wynn Wynn ist männlich
Kaiser




Dabei seit: 07.03.2017
Beiträge: 1406

29.03.2021 00:43
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Ein großartiger Roman vom (in vielen Teilen) großartigen Hans Kneifel. Man hat ja oft das Gefühl, dass manche Autoren für den Heftroman schlicht zu gut sind. Stichwort: Perlen vor die Säue. Aber beim Dämonenkiller ist das Niveau ohnehin ein anderes und von daher darf man dann auch mit stilistischen Manövern rechnen, die dem Hauptklientel dieser Leseabteilung nicht immer so gefallen. Dennoch bleiben genug Sprünge und Absätze, die viel zu kurz sind, um ein großes Stimmungsbild zu zeichnen. Kneifel schafft das hier mit seiner hervorragenden Einbindung historischer Stätten auf Sardinien und dass er einen "vorbeiziehenden" Erzähler für das Abenteuer findet. Es ist nämlich auf den Punkt die richtige Entscheidung, Dorian nicht einfach erneut durch die allwissende Lupe zu betrachten. Eigentlich ein kleiner Geniestreich, der eben auch wieder zeigt, was heute in diesem Sektor weitgehend verloren gegangen ist.
Völlig klar, dass ich mit "top" bewerte.

__________________
"Schund" ist die Verlockung zur Sünde.

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