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John-Sinclair-Forum ::: Gruselroman-Forum » Roman-Serien » DmonenKiller » 2.Auflage » DämonenKiller 2. Auflage Band 70: Schreie des Grauens
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woodstock woodstock ist männlich
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Dabei seit: 29.11.2008
Beiträge: 11655

16.12.2013 20:37
DämonenKiller 2. Auflage Band 70: Schreie des Grauens
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Vor Tagen hatte es schon einmal geschneit. Die Grabsteine, die wie bleiche Knochen zwischen den schwarz scheinenden Gewächsen aufragten, waren feucht und glichen gespenstischen Figuren. Der Himmel war vollkommen klar. Das bleiche Mondlicht verwandelte die Mitte des Nordfriedhofes in eine Spuklandschaft. Ein leichter Ostwind wisperte geheimnisvoll in den kahlen Zweigen der alten Bäume und raschelte mit dem trockenen Laub des späten Herbstes. Es war, als würden rund um das schmale Grab mit dem Holzkreuz unsichtbare Zuschauer spazieren. Die dänische Dogge, die an eine der Steinbänke gebunden war, keuchte leise.


Besonderheit: Anderes Cover als in der 1.Auflage

Autor: Hivar Kelasker

__________________
Ein Meister ist nicht derjenige, der etwas lehrt, sondern jemand, der seinen Schüler dazu anregt, sein Bestes zu geben, um ein Wissen zu entdecken, das er bereits in seiner Seele trägt.
Wenn es in einer Ehe keine Meinungsverschiedenheit gibt, dann ist einer ein Trottel
Den Tagen mehr Leben geben nicht dem Leben mehr Tage

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woodstock woodstock ist männlich
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Dabei seit: 29.11.2008
Beiträge: 11655

07.11.2015 18:13
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Na ja, berauschend war der Roman nicht wirklich. Dorian erfährt durch mehr als fragwürdige Zufälle etwas über einen Fall und tapst dann als verliebter Idiot in die Falle seiner alten Hexenpflanzenfreundin.

++

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77984
Talis Talis ist männlich
Foren Gott




Dabei seit: 30.07.2016
Beiträge: 2213

15.09.2016 18:39
RE: DämonenKiller 2. Auflage Band 70: Schreie des Grauens
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Wer sich dafür interessiert, was so im Dämonenkiller-Neuauflage-Nr. 70 gekürzt wurde, kann es hier nachlesen:
http://www.zauberspiegel-online.de/index.php/phantastisches/gedrucktes-mainmenu-147/27202-eine-legende-wird-vierzig-jahre-alt-die-kuerzungen-in-der-dk-neuauflage-71-teil-schreie-des-grauens

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Olivaro Olivaro ist männlich
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Dabei seit: 15.05.2013
Beiträge: 5301

19.02.2018 06:34
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Was für ein gefundenes Fressen, diese mit Abstand unsinnigste Geschichte innerhalb der Erstauflage des Dämonenkiller.

Die Quintessenz: Warum sollte Hekate COMICS in einer DEUTSCHEN Zeitung bringen (wie hat sie das überhaupt bewerkstelligt?), die dann VIELLEICHT von Miss Pickford in ENGLAND an einem Bahnhofskiosk gekauft und VIELLEICHT dem Dämonenkiller vorgelegt wird (nach fünf Monaten!), der daraufhin VIELLEICHT nichts Besseres zu tun hat, als nach München zu fliegen, um mit der Zeichnerin zu körpern? Dies nur dem Zwecke dienend, VIELLEICHT einen Keil zwischen Coco und Dorian zu treiben - komplizierter und unlogischer geht es wirklich nicht mehr. Warum fasst Hekate nicht einen wirklich grausamen und diabolischen Plan und schmeisst Dorian mit Gummibärchen tot?

In diesem Machwerk reihen sich viele große und kleine Ärgernisse aneinander. Die nervige Anrede “Miss Coco“ und “Mr. Dorian“ durch Miss Pickford, die es nur in diesem Roman gibt , oder die Tatsache, dass Dorian von Mata bereits nach der Hälfte des Romans erfährt, wo Fred sich aufhält und trotzdem im Kuschelmodus bleibt und lieber seine Hormone arbeiten lässt. Insgesamt lässt Kneifel den Dämonenkiller wie einen Idioten agieren und dastehen, und wenn der Autor folgende Textzeile von sich gibt:

Er [Dorian] hatte nur einige Dämonenbanner bei sich, einige zugespitzte Pfähle und sein Selbstvertrauen.

dann fasst man sich schon an den Kopf. Wohl gerade erst mit der DK-Ausbildung begonnen... Dorian sollte doch genau wissen, dass er bei einem Kampf mit dem Zombie/Wiedergänger mit seinen albernen Pfählen die gleiche Wirkung erzielen wird, als würde er mit nassen Nudeln dagegen schlagen. Wer würde auch schon auf die Idee kommen, ein Schwert mitzuführen oder einen Benzinkanister, um den Gegner abfackeln zu können?

Dies ist nur eine von etlichen Widersprüchlichkeiten und Schlampigkeiten, die beweisen, dass Kneifel zum Zwecke des Broterwerbs ein Exposé zugewiesen bekommen und dies so lustlos und uninspiriert wie nur irgendwie möglich an der Schreibmaschine heruntergehackt hat.

Wenigstens der Romantitel passt perfekt: Jene Schreie des Grauens gibt es tatsächlich – seitens des Lesers...

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Es dämmerte, ein Windstoß fuhr durch das welke Laub unter den Bäumen, daß es raschelte. Drüben auf dem neuen Friedhof wurden die roten Lichter sichtbar, die die Leute an Allerseelen auf die Gräber gestellt hatten und die immer noch brannten.

Fanny Morweiser: Laura

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