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woodstock woodstock ist männlich
Administrator




Dabei seit: 29.11.2008
Beiträge: 11402

27.06.2014 11:33
Band 38: Wo Satans Wiege stand
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Nachdem Mr. Silver gewissermaßen von den Toten auferstanden ist, müssen er und Tony Ballard im Schwarzwald einen verfluchten Ort entschärfen, der von drei gefährlichen Dämonen bewacht wird...

Erscheinungsdatum:

Autor: Fritz Tenkrat

Quelle: http://www.zaubermond.de

__________________
Ein Meister ist nicht derjenige, der etwas lehrt, sondern jemand, der seinen Schüler dazu anregt, sein Bestes zu geben, um ein Wissen zu entdecken, das er bereits in seiner Seele trägt.
Wenn es in einer Ehe keine Meinungsverschiedenheit gibt, dann ist einer ein Trottel
Den Tagen mehr Leben geben nicht dem Leben mehr Tage

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Horror-Harry Horror-Harry ist männlich
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Dabei seit: 23.09.2009
Beiträge: 3122

08.07.2014 22:30
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Zur Story:
Die Geschäftsfreunde Wiseman, Lancaster, Cromwell und Liebkind besuchen von letzterem dessen Heimat Deutschland. Dort erfahren sie von der "Wiege Satans" und beschließen, diese aufzusuchen - ohne Liebkind, der ihnen davon abrät. Doch sie schlagen seine Warnungen in den Wind, war ihnen zum Verhängnis wird. Denn dort ergreifen böse Mächte von ihnen Besitz.
Wieder zurück in London kommt das Böse in ihnen zum Vorschein und sie begehen lustvoll und rachsüchtig Morde, zu Ehren ihrer dunklen Paten Achon, Dinnat und Balda.
Liebkind bittet Peckinpah um Hilfe, da ihm bekannt ist, dass ein gewisser Ballard für ihn arbeitet. Also kümmert sich Tony um den Fall. Doch die drei halten sich versteckt.
Tony erfährt von Agassmea, dass die Wurzel des Bösen die Wiege im Schwarzwald ist und er das Böse am besten dort angehen solle. So reisen Tony und Silver in den Schwarzwald zur Wiege Satans, wo sie gegen die drei Dämonen antreten müssen. Diese werden besiegt, doch das ist auch gleichzeitig das Todesurteil für die drei Besessenen, denn sie waren schon zu sehr mit ihren Paten verbunden, als dass sie ohne diese noch hätten existieren können...

Zitat:
Original von HorrorHarry
Das nächste wird sicherlich wieder deutlich besser sein.

Tja, da war ich wohl etwas zu zuversichtlich... Augen rollen
Leider konnte mich das Buch nicht wirklich begeistern. Es passieren einfach einige Morde, die von Menschen begangen werden. Ok, diese sind besessen, aber das macht die Sache nicht viel anders. Und mehr Handlung gibt es auch nicht. Das ist die Schwäche dieses Buches: Eine willkürliche Aneinanderreihung von Morden ist noch keine Handlung. Das hätte man noch 200 weitere Seiten so weiterführen können... Es entwickelt sich einfach keine Story, es dreht sich nur im Kreis. Von daher kommt auch keine Spannung auf, so dass ich doch recht lange dafür gebraucht habe. Und das Ende war leider viel zu vorhersehbar. Wenigstens hat sich Agassmea dazu herabgelassen, Tony mit Informationen zu versorgen.
Was mir absolut missfallen hat, waren einige Charakterzüge Tonys, die zum Vorschein kommen:
So denkt er z.B. daran, Pechinpah dafür sorgen zu lassen, dass einige Polizisten zum Streifendienst verdonnert werden - und das nur, weil sie ihre Arbeit machen. Oder als er einen der Besessenen mit einer Waffe in Schach hält und ein Unbeteiliger dazu kommt und eingreift (da aus seiner Sicht ein Unschuldiger mit einer Waffe bedroht wird) behandelt Tony diesen ziemlich unfair. "Ich hätte ihn auffangen können, tat es aber nicht, trat zur Seite und ließ ihn wie ein Stück Holz auf die Fresse fallen. Das hatte er meiner Ansicht nach verdient". - Äh, nein, hat er meiner Ansicht nach nicht. Urks
Auch fand ich einiges nicht so wirklich logisch:
- warum wurde Liebkind nicht besessen? Da er wusste, wo die Wiege war, also war er doch auch schon dort. (?)
- warum sollte ein Dämon in einem Elektrogeschäft herumbummeln und klauen? Also Dämonen haben doch sicher besseres zu tun..
- Einer der Besessenen begeht einen Mord an seiner Geliebten (und deren vermeintlichen Lover) und versucht dann, einen auf anoym zu machen, obwohl ihm doch klar sein muss, dass er einer der Hauptverdächtigen sein würde. Zudem lässt er sogar (DNA-)Spuren am Tatort zurück (Er trug keine Handschuhe). Und es ist auch unrealistisch, dass man ein Prepaid-Handy kauft und dann sofort lostelefoniert - dazu bräuchte er erst mal einen Vertrag mit einem Anbieter, über den er das Handy aufladen kann. Dazu bedarf es seiner Daten (Name, Adresse usw.)..
Leider zählt dieses Buch für mich zu den schlechtesten, schade.

Was ich auch nicht mehr verstehen kann:
Wieso wird derart ausführlich auf total unwichtige Dinge von irgendwelchen Statisten eingegangen? Wenn da ein potentielles Mordopfer mit einer Prostituierten telefoniert, muss man nun wirklich nicht wissen, was diese schon alles erlebt hat - es tut nichts zur Sache.
Demnächst kauft sich Tony evtl. ein Eis und es wird darauf eingegangen, dass der Schwager des Eisverkäufers sein Auto verkaufen musste, weil er keinen Job mehr findet, weil er gegen alles mögliche allergisch ist...
So was will ich nicht lesen. Den Platz kann man sinnvoller nutzen, indem man z.B. erfährt, was in Tonys persönlichem Umfeld gerade los ist (Lance, Vladek, Tonys Sohn u.v.a.) oder was denn nun mit dem geklonten Zeeneth los ist.. oder wie Cruv mit Paranorm klarkommt. Das interessiert den Ballard-Fan doch viel mehr...
Ich hoffe mal, dass sich das irgendwann ändert. Jedenfalls bleibe ich weiter am Ball(ard)...

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Beiträge: 2449

25.03.2018 16:41
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Ohne den Band gelesen zu haben, ist für mich die Rezi vom Horror-Harry schon viel sagend und ich kann die Gedankengänge so gelesen schon nachvollziehen und im Resumer schon untestützen, da spricht er mir mit allem schon aus der Seele.
Auf jeden Fall motiviert mich das nicht gleich zum Weiterlesen, jetzt geht es dann erstmal mit Sinclair weiter...

LG Lessy groes Grinsen Alt

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Beiträge: 2449

12.04.2018 00:31
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Mit ebook 342 habe ich nun den ersten Teil des Bandes gelesen. Bis zum jetzigen Zeitpunkt kann ich mich da den Ausführungen von Horror-Harry anschließen.
Einschränken möchte ich für mich nur, dass ich die Reaktion Tonys auf die Polizeibeamten auch nicht in Ordnung fand, was mir aber gefiel, dass er da dann Gott sei Dank nicht nachsetzt und es zeigt, dass der Däminenhasser nicht perfekt ist und genauso solchen Kurzschluss-Emotionen unterliegt wie wir auch. Unter diesem Aspekt, also quasi aus dem Ärger heraus, kann ich das dann nachvollziehen und somit war es für mich okay.
Die andere Situation kommt dann wohl erst im 2. Band, aber das kann ich mir ähnlich vorstellen. Den klauenden Dämon fand ich zwar auch irgendwie unpassend, aber so betrachte ich das mal als den Alttag eines Dämonenjägers außerhalb der geschriebenen Abenteuer, so ist es dann erträglich.
Hier geht es zwar um Morde vn normalen, aber besessenen Menschen, ich fand in dieser ahinsicht aber den Wandel der Personen gut und nachvollziehbar bewchrieben, das war interessant. Die einzelnen Mordsequenzen oder die Absätze dazu waren mir dann aber oft auch zu lang.
Momentan tendiere ich zu einer durchschnittlichen Dreier-Wertung!

LG Lessy groes Grinsen Alt

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12.04.2018 13:50
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Mit ebook 343 ist auch dieser Band abgeschlossen und ich fand ihn gar nicht schlecht. Ließ sich flüssig Lesen.

Die Geschichte um die Besessenen wurde nachvollziehbar beendet, da die Hüter des Bösen ihre Wiege schützen mussten, ließen sie von ihnen ab, was dann aufgrund der entstandenen Leere zu ihrem Tod führte. Zu diesem Zeitpunkt hatten Silver und Tony den ersten schon getötet, so dass der Besessene dazu auf die gleiche Weise starb.

Der Endkampf war so auch ganz in Ordnung.

Die Geschichte um die Prostituierte war in der Länge wirklich nicht nötig, hat aber auch nicht gestört und so trug es zu einer kleinen Abwechslung bei. Das Einmischen des Kunden von dem Besessenen fand ich nachvollziehbar, die Reaktion Tonys war wieder nicht in Ordnung, führe ich aber auch wieder auf die Enttäuschung wie im ersten Teil zurück. Zeigt wieder die nicht fehlerlose Emotionalität unseres Helden, damit kann ich leben.
Insgesamt würde ich bei nem guten Befriedigend bleiben.

LG Lessy groes Grinsen Alt

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