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John-Sinclair-Forum ::: Gruselroman-Forum » Roman-Serien » John Sinclair » JS1801-1900 » Band 1879: Die Bestien aus der Schattenwelt
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Umfrage: JS Band 1879: Die Bestien aus der Schattenwelt
top 
2
10.53%
sehr gut 
6
31.58%
gut 
9
47.37%
mittel 
1
5.26%
schlecht 
1
5.26%
sehr schlecht 
0
0.00%
Insgesamt: 19 Stimmen 100%
 
Dńmonengeist Dńmonengeist ist männlich
Administrator




Dabei seit: 25.11.2007
Beiträge: 2636

10.07.2014 22:28

Startbeitrag !

Band 1879: Die Bestien aus der Schattenwelt
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Die von knorrigen B├Ąumen ges├Ąumte Landstra├če war in dichten Nebel geh├╝llt. Aus den grauen Schwaden tauchte lautlos ein dunkler Schatten hervor.
Es war ein riesenhafter Wolf. Das Fell war schwarz und die Augen grau. F├╝r einen kurzen Moment schien ein d├Ąmonisches Leuchten aus ihnen hervor.
Der Wolf hob den Kopf und stie├č ein grausiges Heulen aus. Dann fletschte er die Z├Ąhne. Sie waren blutverschmiert, und Blut klebte auch an seinem Fell - doch der Hunger dieser Kreatur war keineswegs gestillt ...

Vorschau:

Eine Gestalt stolperte aus dem Grau des Nebels und schrie wie von Sinnen. Der Mann war blut├╝berstr├Âmt und konnte sich kaum noch auf den Beinen halten. Sein Mund versuchte, Worte zu formen, aber von dem, was er sagte, war nichts zu verstehen. Er war offensichtlich vollkommen verzweifelt und voller Angst.
Er blieb stehen, starrte uns mit weit aufgerissenen Augen an und deutete dann mit einer seiner blutigen H├Ąnde hinter sich in den Nebel.
Erneut stammelte er etwas Unverst├Ąndliches. Nur ein Wort glaubte ich zu verstehen: ┬äBestie!┬ô

Autor: Alfred Bekker

Erscheinungsdatum: 15.07.2014

Titelbild: shutterstock/Fotokostic

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Tulimyrsky Tulimyrsky ist männlich
Lebende Foren Legende




Dabei seit: 08.10.2008
Beiträge: 1556

10.11.2016 05:56
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Zitat:
Original von dark side
Zitat:
Original von Tulimyrsky
@Dark Side: Ich les ihn dir mal vor... dann gef├Ąllt er dir bestimmt auch Augenzwinkern

gro▀es Grinsen ....gemeinsam im Verbund mit Hella von Sinnen auf der n├Ąchsten Convention cool Freude .


Challenge accepted gro▀es Grinsen

__________________
and the Lord said unto John, "Come forth an receive eternal life." But John came fifth and won a toaster.

Did Jesus pay for our sins with cash or credit card? He used praypal

Hey, Jesus! Who does your nails? gro▀es Grinsen

                                    Tulimyrsky ist offline Email an Tulimyrsky senden Beiträge von Tulimyrsky suchen Nehmen Sie Tulimyrsky in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information
87593
Sheila Conolly Sheila Conolly ist weiblich
Kaiser




Dabei seit: 23.06.2009
Beiträge: 1006

12.03.2017 20:30
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Die Story war gut!
Besonders weil man anfangs tats├Ąchlich denken k├Ânnte, es ginge sich um die "normalen", bekannten Werw├Âlfe. Aber so gesehen waren es ja keine. Sondern eben W├Âlfe aus einer anderen Welt/Dimension, die menschliche Gestalt annehmen k├Ânnen, um sich besser an ihre Beute heranzuschleichen.
Auch der Pfarrer und seine Anma├čung, der Auserw├Ąhlte zu sein, kam gut r├╝ber.
Das Ende war nicht abrupt und der gesamte Handlungsbogen, die Suche nach Antworten in der verstockten Gemeinde, inklusive der Erkl├Ąrung zum Pakt, wie es ├╝berhaupt dazu kam, dass die W├Âlfe ├╝ber Oaksby herfielen, etc. war gut nachzuvollziehen Daumen_hoch

Eine Sache fand ich dann sogar irgendwie sch├Ân: gerade als mir sauer aufstie├č, wieso John den Wolf im Wald nicht mit Silberkugeln und/oder dem Kreuz vernichten konnte, und den Autor schon als "unwissend" abstempeln wollte, ging es weiter und die logische Erkl├Ąrung kam noch!

Abwarten m├╝sste man k├Ânnen smile Hier wurde ich angenehm ├╝berrascht!
Leider gibt es aber auch ein paar Minuspunkte, ├╝ber die ich beim besten Willen nicht hinweg lesen konnte.
Den Schreibstil will ich gar nicht bem├Ąngeln, denn jeder Autor hat wohl seinen eigenen oder m├Âchte sich dadurch von anderen abheben.
Auch dass John sich als Inspektor vorstellt/tituliert wird, wo er doch Oberinspektor ist, kann ich ├╝berlesen (es sei denn, er ist ohne mein Wissen degradiert worden^^).
Was mir nicht wirklich gefiel war die Ausdrucksweise an manchen Stellen.
Zum Beispiel h├Ârt es sich (f├╝r mich) seltsam an, wenn John und/oder Suko in der w├Ârtlichen Rede immer noch "John/Suko" anf├╝gen, selbst wenn sich nur die beiden miteinander unterhalten. An anderen Stellen, bei denen sie sich mit mehreren Leuten in einem Gespr├Ąch befinden, steht wiederum gar nichts und man hat M├╝he zu erkennen, wer genau da gerade etwas sagt.
Dann gibt es leider viele wiederholte, befremdliche Satzanf├Ąnge mit "der, die, das", die sehr holprig r├╝berkamen (das Kreuz, der Polizist, der Mann, der Wolf,...). Vielleicht w├Ąre es da hin und wieder besser gewesen, mit einem Nebensatz anzufangen und im anschlie├čenden Hauptsatz dann die Person zu nennen, bzw. die Sache anders zu umschreiben. Das w├Ąre zumindest etwas abwechslungsreicher (kann aber auch nur mir so gegangen sein smile ).

Was das (w├Ârtliche) Rufen der Erzengel angeht oder die Intuition, mit der John das Schwert eint├╝tete ... das liest sich nicht so ganz rund.
Schade war auch, dass beim ersten Mal im Wald/auf der Wiese mit den toten Schafen gar nicht weiter erw├Ąhnt wurde, was genau dann anschlie├čend passierte. Ob sich rein kreuzm├Ą├čig ├╝berhaupt irgendetwas tat?! Beim zweiten Mal wurde dann schon ein wenig mehr beschrieben, bevor dann die ber├╝hmte Formel letztendlich alles aus Johns silbernem Talisman herausholte Augenzwinkern
Auch die Aktivit├Ąt des Kreuzes an sich, die Nummer mit dem Vibrieren oder dass der Geisterj├Ąger erst immer mit der Hand f├╝hlen musste, ob es sich erw├Ąrmt hatte (wo es ihm doch sogar hin und wieder mal die Brusthaare wegbrennt^^), lie├č mich die betreffenden Stellen glatt zweimal lesen, ob es tats├Ąchlich so da stand.

Aber genug der Kritik, au├čerdem kann ich immer noch nicht behaupten, dass ich den Roman schlecht fand, denn die Story war gut und die beiden Herren Yard-Inspektoren waren mir eigentlich auch nicht arg fremd. Vielleicht fehlten hier und da ein paar Nebens├Ątze, wenn sie sprachen, um zu erkennen, wie es ihnen momentan so ging, ihre kleinen, aber feinen Wortwitze, etc., aber das w├╝rde mich jetzt nicht davon abhalten, einen weiteren Roman aus Alfred Bekkers Feder zu lesen! John hat gehandelt, wie man es soweit von ihm kennt und Suko hat Mutma├čungen ge├Ąu├čert, wie man es von ihm kennt. (Au├čer vielleicht, dass der Chinese seinem Kollegen sehr oft, wenn nicht sogar dauernd sagen musste, dass es genug w├Ąre und der Zeuge wohl nichts mehr sagen w├╝rde Augenzwinkern )

Eine Sache aber noch zum guten Schluss, die ich ganz witzig fand: ich hatte die ganze Zeit w├Ąhrend des Lesens den Eindruck, als h├Âre ich Dietmar Wunder aus den Classics. Ich kann's nicht wirklich erkl├Ąren, aber der Ich-Erz├Ąhlpart von John war meiner Meinung nach genau in dem Stil geschrieben, wie ich ihn aus so manchem H├Ârspiel der Classic-Reihe kenne! Augenzwinkern smile

Trotz diverser Schnitzer war der Unterhaltungswert gut und die Story interessant, was mir dann ein wohlwollendes "gut" entlockt smile Daumen_hoch

__________________
"Man sieht es, man h├Ârt es und man riecht es ... !"
"Also ... das musst du uns erkl├Ąren, Sheila ... !"
"Man sieht, dass die Whiskyflasche leer ist und h├Ârt, dass du voll bist ... und man riecht deine Fahne!"

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91943
Archmage Archmage ist männlich
Koenig


Dabei seit: 30.07.2013
Beiträge: 808

19.04.2017 21:24
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Zitat:
Original von dark side
Ich hatte die ganze Zeit das Gef├╝hl, ├╝berhaupt keinen richtigen Sinclair in der Hand zu haben ......geschweige zu lesen.


Das entspricht auch meinem Empfinden. Die Charakter haben sich "anders" verhalten. John ist gefahren, anstatt Suko wie ├╝blich das Lenkrad zu ├╝berlassen, es wurde st├Ąndig mit dem Handy Fotos gemacht - sonst muss John sich ja immer noch die Rufnummern der Freunde merken, weil sie nicht eingespeichert sind, die Essensszene war extrem kurz und der Endkampf war dann doch viel zu gewaltig. Alles Punkte, die daf├╝r sorgen, dass dieser Roman sich sehr von den ├╝blichen JD JS unterscheidet. Wobei dieses erst einmal keine Qualit├Ątswertung ist, sondern nur die Feststellung, dass es "anders" ist.

Die Geschichte war aber auch so unterhaltsam, aber eben f├╝hlte sich das nicht so wie ein JS an. Und am Ende wurde mir das ganze dann doch etwas zu gewaltig. Hunderte von Werw├Âlfen mit einem Schwert bedrohen - das ist nicht die Welt von JS.

Etwas Abwertung f├╝r das "No-JS"-Feeling und wir landen auf einem "gut".

__________________
JS: 1.022 Tage hinter der aktuellen Handlung
PZ: 0 Tage hinter der aktuellen Handlung

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