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John-Sinclair-Forum ::: Gruselroman-Forum » Roman-Serien » John Sinclair » JS1801-1900 » Band 1883: Wenn die Toten sich erheben
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Umfrage: JS Band 1883: Wenn die Toten sich erheben
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2
13.33%
gut 
7
46.67%
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5
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schlecht 
1
6.67%
sehr schlecht 
0
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Insgesamt: 15 Stimmen 100%
 
Dämonengeist Dämonengeist ist männlich
Administrator




Dabei seit: 25.11.2007
Beiträge: 2602

03.08.2014 16:29

Startbeitrag !

Band 1883: Wenn die Toten sich erheben
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„Lasst uns heute LegionĂ€re schlachten!“
Zehntausend piktische Krieger schlugen mit Schwertern und Äxten gegen ihre Schilde. Ihre KampfgesĂ€nge waren barbarisch. Ein dunkler Chor zu allem entschlossener MĂ€nner, die an diesem Tag am Antoniuswall den Durchbruch wagen wollten.
Schreiend stĂŒrmten sie los.
Die Zahl der römischen Verteidiger war zu gering, um die Flut der Angreifer aufhalten zu können. Doch kurz bevor die ersten Pikten den Wall erreichten, erhob sich ein anderer Gegner vor den Angreifern.
Ein Feind, der nicht von dieser Welt war …

Vorschau:

Dohertys Dogge knurrte und fletschte die ZĂ€hne. Speichel lief dem Tier die Lefzen herunter.
„Ist ja gut, mein MĂ€dchen“, versuchte Doherty die Dogge zu beruhigen und tĂ€tschelte ihr den RĂŒcken.
Doch dann bewegte sich etwas im Unterholz. Das GestrĂŒpp bog sich zur Seite, und eine Gestalt tauchte auf. ZunĂ€chst war da nur ein Schattenriss. Ein krĂ€chzender Laut, der an einen Raben erinnerte, war zu hören.
Dann trat die Gestalt hervor – wankend, schleppend und irgendwie eigenartig. Als sie aus dem Schatten trat, war sie deutlich zu sehen.
„Oh mein Gott“, flĂŒsterte Doherty, wĂ€hrend das Grauen nach ihm griff ...

Erscheinungsdatum: 12.08.2014

Titebild: shutterstock/nednapa

Autor: Alfred Bekker

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Torshavn Torshavn ist männlich
Tripel-As




Dabei seit: 17.05.2014
Beiträge: 204

31.08.2014 19:09
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Zitat:
Original von engelbert
Zitat:
Original von dark side
FĂŒr mich ein absolutes no go.
Sollte es in Zukunft so weiter gehen, werde ich Alfreds Romane nicht mehr lesen.
Mein Lesespaß wurde jedenfalls erheblich getrĂŒbt.



Das wird zu wenig sein! Baff

Solche Autoren benutzen den Heftromanbereich nur als Plattform um sich zu profilieren, denen ist es scheißegal ob du ihre Romane liest oder nicht.
Es nĂŒtzt auch nichts, so wie in Serie Maddrax, auszusteigen. Wall


Ich glaube Bekker muss sich nicht mehr profilieren. Er ist lÀngst ein bekannter und viel beschÀftigter Autor. Vielleicht ist er kein Sinclair- Fan. Und hat den Schreibauftrag des Verlages wegen des Geldes angenommen. Ist er nicht u.a. auch ein Bastei Hausautor?

Im Übrigen finde ich seine Romane nicht so schlecht. Die Geschichten sind gut durchdacht (die erste besser als die zweite) und die Storys spannend erzĂ€hlt. Das einzige, das ich ihm vorwerfe ist, das er mit dem Sinclairkosmos nicht so recht klar kommt. Mir gefĂ€llt nicht wie er John und Suko beschreibt. Da ist mir eine zu große Distanz dabei.

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65410
dark side dark side ist männlich
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Dabei seit: 10.01.2010
Beiträge: 9092

31.08.2014 19:37
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Zitat:
Original von Das Gleichgewicht
Zur Stelle! großes Grinsen

So kennen wir Dich ...so lieben wir Dich großes Grinsen .

Zitat:
Original von Das Gleichgewicht
Das letztens waren keine (irdischen) Werwölfe, hab ich doch schonmal erklÀrt. .

Und dennoch bleibe ich bei meiner Kritik Zunge raus .

Zitat:
Original von Das Gleichgewicht
Bei den Zombies hier kannst du das natĂŒrlich gern anbringen. Aber auch da wĂŒrde ich gegenhalten und sagen, dass sie ja nur Marionetten waren und von Magie gelenkt wurden. Der gemeine Zombie wird erweckt und fertig, diese standen stĂ€ndig unter Piktenmagie. Sie fuhr in sie hinein und erweckte sie und sobald sie wieder verschwindet fallen sie in sich zusammen, wie ja im Roman passiert. .

Schon imponierend ....Deine Fantasie scheint schier grenzenlos zu sein. Doch mir fehlt in dieser Richtung so einiges und deshalb ist fĂŒr mich auch dieses Szenario hanebĂŒchen großes Grinsen .

Zitat:
Original von Das Gleichgewicht
Naja...mit Alfred wirst du wohl nicht mehr warm und ich bezweifle mittlerweile, dass sich da was Ă€ndern wird bzw. unsere Kritik ihn erreicht. Mal schauen ob er den "Auswahlprozess" ĂŒbersteht.

Wenn der Gute sich in Zukunft nicht mit dem Sinclair-Kosmos auseinander setzt oder einen Lektor an seiner Seite bekommt ...sehe ich schwarz. Wie gesagt ist aber auch nur meine persönliche Meinung. Wenn der Großteil von Alfreds FĂ€higkeiten ĂŒberzeugt ist, dann soll er auch gerne diese beglĂŒcken. Ganz enttĂ€uscht bin ich von ihm jetzt auch wieder nicht. Auch den nĂ€chsten werde ich von ihm noch antesten. Sollte sich bis dahin nichts geĂ€ndert haben ....warst das mit Alfred.

__________________

DemnÀchst:
1. LB: Band 0036 Der Wolfsmensch im Blutrausch
2. JS: Band 2106 Der Weg ins entrĂŒckte Land

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65414
engelbert
Kaiser




Dabei seit: 21.09.2008
Beiträge: 1248

04.09.2014 20:37
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Zitat:
Original von Torshavn
Ich glaube Bekker muss sich nicht mehr profilieren. Er ist lÀngst ein bekannter und viel beschÀftigter Autor. Vielleicht ist er kein Sinclair- Fan. Und hat den Schreibauftrag des Verlages wegen des Geldes angenommen. Ist er nicht u.a. auch ein Bastei Hausautor?




Ja, mag ja alles sein oder auch nicht. Urks



Mit schweigen wird es nicht gelöst werden und mit Abwesenheit ebenfalls nicht, was auch fĂŒr die schreiberische Zunft gilt.


Zitat:
Original von Torshavn
Das einzige, das ich ihm vorwerfe ist, das er mit dem Sinclairkosmos nicht so recht klar kommt. Mir gefĂ€llt nicht wie er John und Suko beschreibt. Da ist mir eine zu große Distanz dabei.


Ja genau, darum gehtÂŽs eigentlich.

Aber vielleicht löst sich das Problem von alleine, Nägel um Autoren, die niemals im Kosmos ankommen oder ankommen wollen.
Aber um hierfĂŒr ein Urteil abgeben können, ist es zu frĂŒh. Also weiter fleißig Sinclair lesen. großes Grinsen

__________________

Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von engelbert am 04.09.2014 21:05.

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65480
Maphi Maphi ist männlich
Kaiser


Dabei seit: 11.09.2012
Beiträge: 1451

06.09.2014 13:08
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Der erste roman von Alfred Bekker bekam von mir ja ein Sehr Gut.
Dieser Roman erreicht das leider nicht.
Die Story hÀtte ganz gut werden können, doch leider stören mich hier zuviele Sachen.
Die Degradierung und das Vibratorkreuz sind sicherlich noch dem Geschuldet, das der die Romane
direkt hintereinander geschrieben hat.
Was mir ĂŒberhaupt nicht gefallen hat ist, das die Silberkugeln bei " normalen" Zombies nicht mehr wirken.

Den Storyaufbau hÀtte ich auch gern etwas anders gesehen. Der Teil in der Vergangenheit hÀtte
besser weiter hinten hin gepasst.

Das Cover hat mir bei genauem Ansehen auch nicht mehr so gut gefallen.
ich denke da hat Shutterstock besseres zu bieten.


Von mir gibt es fĂŒr diesen Roman nur ein Mittel.

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65508
engelbert
Kaiser




Dabei seit: 21.09.2008
Beiträge: 1248

07.09.2014 08:18
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Am Schreibstil kommt man einfach nicht vorbei, einfach gut und wirkt flĂŒssig beim Lesen. AtmosphĂ€risch kann Bekker an seinen Sinclair-Erstling nicht anschliessen. Hingegen hĂ€lt der Spannungsbogen bis zum Schluss, insofern war die Geschichte gut aufgebaut. BezĂŒglich der GesetzmĂ€ĂŸigkeiten gehe ich darauf nicht mehr ein. Von der Charakterisierung war es mir total egal ob irgendeine Person abtrat, hingegen fand ich das Motiv der Rache und ihre Bösartigkeit interessant. DafĂŒr verantwortlich zeigte sich eine piktische Formel als schwarzmagische Magie als Ursache, Tote zum Werkzeug einer Schlacht zu machen. Der Verursacher erlag an seinen eigenen Zauber, seine Magie richtete sich gegen das Lebendige. Doch bevor Martinus Venicus durch seine eigene Magie zerrissen wurde, war er doch siegreich und niemand als er, der Held dieser Schlacht und dafĂŒr verantwortlich. Weshalb sollte er sich rĂ€chen wollen, oder seine Rache gelten? Warum sollte er zurĂŒckkommen, nachdem er gefallen war?
Danach kamen abermals die Pikten und erklĂ€rten ihn zum Rachegeist. Warum- weil sie ĂŒberzeugt waren, dass sein böser Geist an einen besonderen Ort gebannt werden mĂŒsste. Auf einmal war im Jenseits sein Geist ruhelos und urplötzlich musste sein Geist gebannt werden.
Was ich eher nachvollziehen könnte, dass der Druide als Gegenspieler, an den Befehlshaber der Römer hÀtte Rache nehmen wollen. Er hat das Geheimnis des Zaubers verraten und sein Volk verraten, entehrt oder was auch immer.
Wenn die Pikten, dieses ganze Spektakel arrangiert hÀtten um ihn die Rache zu ermöglichen, dann wÀre ein Sinn hinter dieser Geschichte gestanden.
Somit war die Geschichte aus meiner Sicht doch wĂ€ssrig und weniger durchdacht und ergibt ein „mittel“.

__________________

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65554
Horror-Harry Horror-Harry ist männlich
Foren Gott


Dabei seit: 23.09.2009
Beiträge: 3176

10.09.2014 14:06
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Dieser zweite Roman von Bekker kam bei mir leider nicht so gut an wie sein Roman ĂŒber die DĂ€monenwölfe. Die Idee mit den zusammengesetzten MonströsitĂ€ten (Mensch/Tier) ist durchaus horrormĂ€ĂŸig und stimmig, aber der Roman hat zuviele Punkte, die ich doch recht störend finde, z.B.

- Der GĂ€rtner ergreift die Flucht und nimmt den nĂ€chsten Flug nach London, wo er am Flughafen in Gewahrsam genommen wird aufgrund seines auffĂ€lligen Verhaltens. ("...mit dem Flieger aus Edinburgh kam und sich wie ein Wahnsinniger verhalten hat.") - Da frage ich mich doch, wie es ihm gelungen ist, ĂŒberhaupt erst in Edingburgh in den Flieger zu kommen. Da hĂ€tten die SicherheitskrĂ€fte doch schon dort wegen seines Verhaltens stutzig werden mĂŒssen. (?)

- Wie kam Suko zur Arbeit? Hat er eigentlich auch ein eigenes Auto? Wenn er sich öffentlicher Verkehrsmittel bedient hat, frage ich mich, warum die beiden das nicht immer so machen, dann brÀuchten sie sich nicht andauernd durch den dichten Verkehr zu quÀlen. Beim Yard könnte ja ein Dienstwagen stehen...

- Als John zur Befragung des Passagiers hinzukommt, heißt es: "Er starrte nur auf das Kreuz, das ich um den Hals trug." - Hm, trĂ€gt John das Kreuz eigentlich sonst nicht immer unter dem Hemd?

- Als Linda Blackwell und Doherty sich unterhalten, kommen die Toten aus der Erde. Und wĂ€hrend der Hund und Doherty getötet werden, was macht Linda da? Anstatt schreiend Reißaus zu nehmen, fĂ€ngt sie an, zu telefonieren? Wall

- Als John erfĂ€hrt, dass ein gewisser Professor Grabungen durchfĂŒhrt, meint er nur lapidar "Was soll der damit zu tun haben?" Auweia, sogar normale Personen (wie z.B. Dohertys Witwe), die sich nicht beruflich mit Untoten befassen, kommen zu der logischen ErklĂ€rung "Störung der Totenruhe"

- Linda Blackwell bezeichnet die Auerstehung der Toten als Aberglaube , obwohl sie selbst gerade eben beinahe von einem Untoten getötet worden wÀre?

- Warum hat John die Stelle an seiner Hand, die auf magische Art blutete, nicht mit seinem Kreuz "behandelt"?

Etwas ĂŒbertrieben erschien es mir auch, dass anscheinend auf jeden Quadratmeter ca. 10 Verstorbene kommen bzw. dass es fast keinen Platz zu geben schien, wo noch niemand gestorben ist.
Auch was die Sache mit den MĂŒnzen eigentlich sollte, bleibt rĂ€tselhaft. Das sollte wohl nur dazu dienen, noch einen zusĂ€tzlichen Aspekt zu den Untoten einfließen zu lassen, damit es nicht zu eintönig wird.

Bemerkenswert noch dieser "Vertipper": "Dalglishs Augen waren jetzt weit aus gerissen." (S.12 oben). Das sollte wohl eher auf gerissen heißen. großes Grinsen

Von mir bekommt der Roman gerade noch so ein schwaches "mittel".

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Horror-Harry am 10.09.2014 14:09.

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65678
engelbert
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Dabei seit: 21.09.2008
Beiträge: 1248

11.09.2014 18:36
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Zitat:
Original von HorrorHarry
Auch was die Sache mit den MĂŒnzen eigentlich sollte, bleibt rĂ€tselhaft. Das sollte wohl nur dazu dienen, noch einen zusĂ€tzlichen Aspekt zu den Untoten einfließen zu lassen, damit es nicht zu eintönig wird.


Überhaupt wenn man bedenkt das die MĂŒnzen im Grab des Druiden beigelegt wurden - und zwar von den Römern, um seine Rache zu besĂ€nftigen.

Martinus Venicuis Kopf wurde unmittelbar nach der Schlacht von den Pikten in der Baumhöhle verborgen und hatte mit den MĂŒnzen nichts auf den Hut.

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Loxagon Loxagon ist männlich
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11.09.2014 19:35
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Tja, da merkt man eben dass es noch immer keinen Lektor gibt.

Denn ein Lektor der solche Fehler nicht behebt ... Ne, der wÀre keinen Cent wert!

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65736
Tulimyrsky Tulimyrsky ist männlich
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16.11.2016 18:29
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Ich kann Horror-Harry genauso zustimmen, wie DĂ€monengeist. Diese Punkte sind klare Kritikpunkte, da gibt es nichts daran zu rĂŒtteln.

Aber ich bin wohl zu sehr enttÀuscht von der Darkschen Schreibweise, mit den lÀhmenden Dialogen, StoryverlÀufen, Silberkugeln - Peng - alle tot, Kreuz macht alles noch toter, etc.

Klar mĂŒssen sich jetzt die neuen Autoren etwas 'anderes' einfallen lassen, als die ewig lĂ€hmende JD-Einheitsbrei-Story, und auch wenn er sich vom Grundprinzip her wie bei seinem Werwolf-Roman sehr Ă€hnelt, fand ich den Roman dennoch 'gut'.

Am allermeisten hat mir natĂŒrlich Thursty Rob gefallen großes Grinsen

Auch ansonsten sind die Dialoge endlich wieder ein wenig unterhaltsamer und sogar witziger geworden, auch ein Pluspunkt, den ich gerne vergebe.

Am Schluss hÀtte ich allerdings keinen Kampf zwischen dem Römer und dem Druiden erwartet, sondern eher eine Bitte um Vergebung durch den Römer.

Bemerkenswert auch, dass der Römer nach dem Verhör und der Folter des Druiden noch Zeit fand, aller haarklein aufzuschreiben und einzumauern, die Pikten hatten dafĂŒr echt bestimmt VerstĂ€ndnis und warteten den Angriff ab, bis er fertig war...

Möglicherweise werde ich jetzt auch nicht zu dem beinharten Alfred Bekker-Fan (meine schwarze Seel hat eindeutig Eric Wolfe erobert großes Grinsen), aber seine Romane sind dennoch besser als JDs.

Eine Menge Luft nach oben Augenzwinkern

Edit: was mir erst jetzt auffĂ€llt... und ich stupide ĂŒbernommen habe... Thursty Rob... ein typischer 'deutscher' Fehler, weil man das mit durstig ĂŒbersetzt, muss man es im Englischen logischerweise mit 'u' schreiben... natĂŒrlich falsch... es muss thirsty heißen. Phonetisch wĂŒrde der geneigte, englisch begabte Leser Thursty Rob eher als Donnerstag Rob ĂŒbersetzen großes Grinsen

Das hĂ€tte der Frau Lektorin (wenn es Britta da schon gab) auffallen mĂŒssen Augenzwinkern, aber sei es drum... ist mir auch erst heute morgen aufgefallen, als ich Tankards 'Stay thirsty' gehört habe großes Grinsen

__________________
and the Lord said unto John, "Come forth an receive eternal life." But John came fifth and won a toaster.

What type of meat do priests eat on Friday... nun.

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Tulimyrsky am 17.11.2016 07:31.

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87792
Archmage Archmage ist männlich
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Beiträge: 795

02.06.2017 22:05
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Zitat:
Original von Horror-Harry
- Wie kam Suko zur Arbeit? Hat er eigentlich auch ein eigenes Auto? Wenn er sich öffentlicher Verkehrsmittel bedient hat, frage ich mich, warum die beiden das nicht immer so machen, dann brÀuchten sie sich nicht andauernd durch den dichten Verkehr zu quÀlen. Beim Yard könnte ja ein Dienstwagen stehen...


Ja, Suko hat ein eigenes Auto. Einen schnittigen BMW, den er gerne auch mal schnell fÀhrt.

Das Yard kann man aber auch bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen (mit der "Tube", wie JD immer schreibt), sie fahren lieber mit den Auto, aber hin und wieder liest man die bei schlechten Wetter in der U-Bahn.

Aber ansonsten kann ich meinen vielen Vorredner einfach nur Recht geben. Diesem Roman hat wirklich die Bindung zur Serie gefehlt. Die Figuren benehmen sich einfach A-Typisch.

Übersieht man, dass es sich hier ĂŒber einen JS handelt und liest das einfach als eine X-beliebige Gruselgeschichte, dann ist die Geschichte schon interessant. Teilweise etwas undurchsichtig, was z.B. die MĂŒnzen angeht, aber der Roman weiß schon durch Horror, Investigation und dem ÜbernatĂŒrlichen zu gefallen. GewĂŒrzt wird das ganze mit der Reise in die Welt der Römer und Piken. (Was so etwas wie die Kelten sind). ArchĂ€ologische Grabungen, FlĂŒche, Gemetzel ist alles dabei.

WĂŒrde ich den Roman als Geistergeschichte beurteilen, dann hĂ€tte er ein "gut" verdient, durch das Serienungewohnte Verhalten mĂŒsste ich eigentlich den Roman abwerten, aber wenn ich sehe, was ich alles als "mittel" habe durchgehen lassen, möchte ich hier doch etwas abgrenzen. Ich bleibe beim "gut".

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