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Michael Michael ist männlich
Administrator




Dabei seit: 22.11.2007
Beiträge: 4601

06.10.2015 13:17
Band 410: Der Turm der Herren
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Endlich stehen Matt und Aruula kurz vor dem ersten Etappenziel und haben sogar gute Chancen, es zu überleben! Mit Hochwürdens Zeitgift wollen sie in den Babel-Turm eindringen, um nach Xaana und einem Weg zur Erde zu suchen. Dafür haben sie aber nur eine Stunde Zeit – und die Friedenswahrer sind, nachdem sie Hochwürden in ihre Gewalt brachten, vorgewarnt!
Was wird sie in der Höhle des Löwen erwarten?

Dieser Roman ist das Finale des ersten Unterzyklus!

Geschrieben von Christian Schwarz
Cover von Néstor Taylor
Erscheinungstag: 6.10.2015

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__________________
Wenn die Süße des geringen Preises verflogen ist, die Bitterkeit minderer Qualität wird bleiben.

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77224
Loxagon Loxagon ist männlich
Lebende Foren Legende


Dabei seit: 04.09.2011
Beiträge: 1658

07.10.2015 17:04
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Ein paar kleine Antworten, noch mehr Fragen und Matt & Aruula haben (fast) alles vergessen.
Die Friedenswahrer werden immer unsympatischer. Sie wollen scheinbar etwas verhindern,
sind aber dazu bereit über Leichen zu gehen.

Ich vergebe ein TOP bzw 10 Kometen!
Der beste Roman aus dem "Terminus-Zyklus".

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77243
Das Gleichgewicht Das Gleichgewicht ist männlich
Team




Dabei seit: 24.09.2008
Beiträge: 8757

31.08.2018 16:46
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Der Roman beginnt mit Hochwürdens Folter durch die Friedenswahrer, die unbedingt mehr über das Zeitgift heraus finden wollen. Also wissen sie davon. Und folglich ebenso, dass die beiden Störenfriede in Toxx es benutzen wollen oder können. Zu wissen, dass der Feind zu dir kommen wird und wie er zu dir durchdringen will ist ein unschätzbarer Vorteil. Die Friedenswahrer müssten einfach entsprechende Gegenmaßnahmen starten, und zwar zügig. Mit ihren technischen Möglichkeiten gibt es sicher Abwehrmaßnahmen, die in Nanosekunden reagieren oder anderweitig gegen das Zeitgift ankommen.

Matt und Aruula können aber erstmal in Ruhe aus sicherer Entfernung den einzigen Zugang zum Turm der Herren studieren und einen Plan fassen. Beim klassischen Wachwechsel öffnet sich kurz eine Laserschranke. Durch das Zeitgift gelangen sie hindurch und Matt kann sich sogar die Waffe eines Wächters schnappen.

Der geniale Plan der Friedenswahrer besteht indes darin, selbst das Zeitgift zu benutzen. Das hält nur eine Stunde, man müsste es also zufällig genau in dem Zeitraum nehmen, in dem Aruula und Matt selbst den Turm betreten. Denn wenn ihr Eindringen den Alarm ausgelöst hat ist es schon längst zu spät, da für sie ja die Zeit still steht. Auf gut Glück benutzen vier der Friedenswahrer direkt das Serum. Natürlich genau in der Zeit, wo die Menschen in den Turm eindringen.


Die haben zuvor auch den Schnurrer mit der wertvollen Substanz gestochen, von der sie nur extrem wenig haben. Eigentlich Verschwendung, sie hätten den kleinen Kerl auch so mitschleppen können. Doch die Autoren haben einen Plan. Es ist das Tier, das den verborgenen Zugang zum Turm durch Herumschnüffeln entdeckt. Was für ein Glück!

Hier im Turm ist die Vergessensstrahlung aber extrem und dringt durch die Anzüge. Es ist Eile geboten. Man durchkämmt die ersten Räume, deren Türen sich automatisch öffnen. Wieso nehmen die Bewegungsscanner der Türen sie im schnellen Zeitablauf wahr? Und warum öffnet sich der Türmechanismus völlig normal, statt elend langsam, wie es eigentlich logisch wäre? Es sind diese kleinen Details, die mir eben wichtig sind. Auf die ich beim Lesen automatisch achte. Wenn gewisse Leute MX dafür rühmen, dass es so eine tolle Serie ist, und keinerlei Kritik zulassen, sollte so etwas nicht passieren. Die Helden haben das Zeitgift in sich, um gewisse Hindernisse zu umgehen und von den erstarrten Friedenswahrern nicht erwischt zu werden. Es ist Mittel zum Zweck. Sämtliche unnötigen Auswirkungen auf die Umwelt werden ignoriert, würde das Schreiben des Hefts nur erschweren. Ich hätte mich auch mit einer Erklärung zufrieden gegeben. Gibt es aber ebenso wenig. Wie in einigen Heftserien oder von einigen Heftromanautoren gilt hier: Das wird dem gemeinen Groschenheftleser schon nicht auffallen oder ihn kümmern. Ja, solche Versäumnisse machen einen Roman nicht schlecht. Es ist aber einfach keine Glanzleistung.

Zumal die Handlung im Turm lange Zeit nicht sonderlich spannend ist. Die Helden gehen einen Raum nach dem anderen ab, die Friedenswahrer versuchen sie abzufangen. Dabei haben sie sich aufgeteilt, sehr schlau. Der erste wird dann Mitte des Heftes kurz und schmerzlos von Matt erwischt. Danach wird weiter gesucht. Wonach eigentlich? Nach Spuren von Xaana, die von den Friedenswahrern mitgenommen wurde. Wonach genau will man suchen, wenn man einen Kontrollraum gefunden hat? Kann man ein außerirdisches Datenarchiv bedienen, wenn man zufällig eins findet? Einen Friedenswahrer schnappen und verhören geht auch nicht, solange die Zeit still steht. Für mich ist die Sache nicht durchdacht, fühlt sich nicht rund an.

Dafür stolpert man zufällig über den gefangenen Hochwürden. Matt drückt ihm seine Waffe in die Hand, damit er nach der Zeitverlangsamung etwas Choas anrichten kann. Dafür ist er jetzt selbst waffenlos. Und er weiß jetzt, dass andere Friedenswahrer auf dieser Zeitebene unterwegs sind. Ziemlich riskante Aktion. Nachdem man einen weiteren Friedenswahrer erledigen kann, werden die Helden endlich erwischt und ausgeknockt. Doch keine Angst. Zufällig ist einer der vier mit Zeitgift gespritzten Friedenswahrer vom Widerstand und zufällig ist es auch ausgerechnet dieser, der Matt und Aruula überrumpelt. Toll! Mein Lesespaß für dieses Minifinale befindet sich mittlerweile schon auf einem zähneknirschenden Level.

Der Friedenswahrer will die beiden nur unbeschadet aus dem Turm eskortieren und nicht direkt bei ihrem Vorhaben helfen. Da bekommt Aruula plötzlich ihren Lauschsinn zurück. Ein Saven-Virus hat sich von ihr gelöst und springt auf den Friedenswahrer über. War er also doch nicht im Schnurrer, da habe ich falsch gelegen. Der Widerständler ändert spontan seine Meinung und will die Eindringlinge doch zur Zentrale führen, insgeheim hat der Virus die Kontrolle übernommen und folgt nun seiner fiesen Programmierung.

Da verpufft durch seinen Stoffwechsel das Zeitgift jetzt schon, obwohl er es später als die Menschen eingenommen hat. Und die Barbarin spürt nun irgendwie, dass sie etwas verlassen hat. Sie weiß, dass es ein Saven-Virus ist. Zusammen mit Matt kombiniert sie, dass der Friedenswahrer übernommen wurde und was sein Plan ist. Kaum haben sie ihre Gedankengänge beendet, fallen sie auch in die normale Zeit zurück. Sie gehen auf das Angebot ihres Verbündeten ein, durch einen Trick an den Zahlencode zur Savenbarriere zu kommen und dafür auf die Erde zurück geschickt zu werden. Was soll schon passieren? Aruula hat den Kerlen immerhin die wunderbare Philosophie der Liebe beigebracht. Sie werden also keine totale Verwüstung anrichten, sondern sich höchstens an den Friedenswahrern rächen. Xaana haben sie inzwischen komplett vergessen. Also auf zur Erde. Durch die Heftvorschau weiß man schon, dass sie auf Aquus landen werden, wo dann der zweite Kurzzyklus spielt. Wäre bei Unterhaltungsliteratur ja auch zu simpel, dass ein Plan mal problemlos funktioniert.

Auf Nebenschauplätzen kann sich Hochwürden befreien, sein Bewusstsein ist aber schon teilweise gelöscht. Als er sich die letzten Reste des Zeitgifts injiziert, verfällt er entgültig dem Wahnsinn. Das Savenvirus sprengt einen Teil des Zentralturms in die Luft. Die Savenphilosophien sind frei. Wenn wir nochmal auf Terminus zurück kehren, bin ich gespannt, was aus Toxx geworden ist.




Naja, nicht so wirklich. Erstmal, groes Grinsen groes Grinsen groes Grinsen groes Grinsen Baff Baff Baff Baff Baff Baff Baff Baff Baff Baff (4 von 10 Kometen) für dieses Heft. Für mich das passende Ende für den ersten Teilzyklus. Einige Einzelabenteuer waren für sich stehend durchaus unterhaltsam. Aber der Weg zum Turm hat sich für mich furchtbar gezogen und Toxx mit seinen Bewohnern ist mir in den 10 Heften überhaupt nicht ans Herz gewachsen. Von mir aus können die Saven die Megastadt platt machen und jeden Alien niedermähen. Durch diesen Roman musste ich mich quälen. Wie auf Schienen führt Christian Schwarz die Helden an den Punkt, wo sie auf der nächsten Welt landen. Wobei das sicher nicht die „Schuld“ des Autors ist, sondern des gesamten MX-Konzeptionsteams.

Eigentlich habe ich mich aus dem Grund bis hierhin gekämpft, weil ich mich auf Aquus gefreut habe. Endlich weniger SF und mehr Abenteuer. Dabei hat mich der SF rückblickend am wenigsten gestört. Es ist zum einen das Plotkonzept. Stück für Stück arbeitete man sich zum Turm der Herren vor. Ich befürchte, das wird im Großen ähnlich sein. Planet für Planet arbeitet man sich zum Zyklusfinale vor. Einige für sich stehend sicher spannende Abenteuer auf Aquus, bevor es weiter zum nächsten Handlungsort geht. Um dann pünktlich zur 450 wieder auf der Erde zu sein. Wenn man wenigstens Verbündete auf dem Weg aufsammeln würde. Ein beliebtes Storykonzept. Gut, man hat den Schnurrer mit zur nächsten Reisestation genommen, aber der zählt für mich nicht. Dafür bin ich zu wenig Katzenfreak.

Zum anderen sind es die Zufälle und wie wenig Mühe sich bei den Geschichten gegeben wird. Da wird im Vordergrund durchaus gute Unterhaltung geschrieben, aber man gibt sich keine Mühe, die Fassaden im Hintergrund der Bühne realistisch wirken zu lassen. Ist mir das in den Zyklen davor nie aufgefallen, weil mich die Abenteuer auf den postapokalyptischen Hinterlassenschaften der Erde so fesseln konnten? Bei MX ist es besonders schlimm, weil man dort im Gegensatz zu anderen Heftromanserien irgendwie keine Kritik und Verbesserungsvorschläge annimmt. Das soll so sein! Da muss man nichts ändern! Das fasse ich nur falsch auf und verstehe den Roman nicht! Sorry, ich möchte nicht ins MX-Bashing abgleiten. Momentan ist mir die Serie an sich irgendwie unsympathisch, vielleicht vermenschliche ich eine Heftromanserie auch zu stark und hänge zu viele Gefühle rein.

Den Aquus-Zyklus werde ich sicher beginnen. Mal schauen, ob ich wieder abbreche. Ich merke bei diesem Heft wieder, dass ich die Serie ziemlich auseinander nehme. Ich möchte nicht unfair werden. In einem anderen Forum würde ich mich schon gar nicht trauen, das so deutlich zu schreiben.



PS also möchte ich die Gelegenheit wieder mal nutzen, um mir etwas OT von der Seele zu schreiben. Danke an das Team und die User dieses Forums. Und danke an viele Autoren der anderen Serien, von denen ich regelmäßig nette Kommentare zu meinen teils harschen Texten erhalte. Oder mit denen ich mich auf anderen Plattformen sogar persönlich austauschen kann. Diese Lesernähe und dieser Versuch, meinen Blickwinkel zu verstehen, bedeutet mir viel. Ich weiß das zu schätzen. Schade, dass sich hier keine MX-Autoren herum treiben. Von denen ist sicher auch der Großteil locker drauf.

Und Schade, dass engelbert nicht mehr aktiv ist. Ich hätte so gern seine Meinungen gelesen. Aber vielleicht holt ja irgendjemand von den MX-Nachholern in ein paar Jahren hier auf. smile

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108009
Loxagon Loxagon ist männlich
Lebende Foren Legende


Dabei seit: 04.09.2011
Beiträge: 1658

31.08.2018 22:09
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Wer sagt denn, dass es keine Verbündeten geben wird?
Die gibt es. zB einige Zeit ******** oder ***** oder oder oder smile
Der Reisetrupp von Matt wird durchaus noch verändert - einen wichtigen Begleiter wirst du auf Aquus antreffen.

Und: wer sagt denn, dass die Saven jetzt auf Toxx einfach nur Däumchenwettdrehen veranstalten? Keine Angst, das werden sie schon nicht, aber das ... musst du selbst lesen. Nur so soviel: auch das wird noch erzählt.

Und naja, wenn Matt & Co direkt auf den Ringplaneten hüppen würden, wäre das ganze ja sehr langweilig. Terminus war halt nur die Einführung, es wird immer besser und auf Aquus erfahren wir auch erneut etwas über die ********!

Hm, irgendwie will meine Tastatur nicht immer so richtig, sie mag gerade Sternchen. Da hilft also nur: alles selbst lesen.

Rückblickend ist Terminus der tatsächlich schwächste Unterzyklus im Ganzen. Binaar und den aktuellen finde ich am besten. Binaar alleine schon wegen IHM. PDJS. Aber wer ist PDJS nochmal? Hm ... ich sag nüx.

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108016
Knollo
Tripel-As


Dabei seit: 08.09.2018
Beiträge: 159

11.09.2018 17:12
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Genialer Schachzug… ob Absicht oder Zufall, die Nichtnennung des Autoren auf der Startseite lies mich nicht nur einmal Augenrollend zum wiederholten Male zum letzten Heft greifen… doch musste ich mich diesmal nicht Schwarz ärgern…

Hochwürden bekommt hier seinen letzten Auftritt…
Onzpan, Rayban, Razvan und wie sie alle heißen… Klasse… Besonders der Name Marzpan blieb hängen… ;-)

Am Ende erfinden Indestir Kurzmüh und Sadu Plagmahl die Liebe neu,… Kara Labherz… einfach nur schnuckelig…

Irgendwie fand ich auch diese Turmhatz kurzweilig und GUT… Einen allerdings hab ich noch… warum fangen Matt und Arulla jetzt an sich was aufzuschreiben.. Das wissen sie doch nun schon seit 10 Heften… (Na gut kann ja sein das nur wir das wissen, die zwei vergessen ja laufend alles wieder) groes Grinsen

Mein Fazit des ersten Unterzyklus: Holpriger und anstrengender Start auf Terminus /Toxx mit einem Lacher (404)… einen Aussetzer bekomm ich fast mit der (405), puhh… kommt dann aber gut in Fahrt (406), kurz anstrengend (407), mein Highlight ist aber dann ganz klar die Kriegszone (40cool…Im übrigen ist mir das im Titel der Serie jetzt erst aufgefallen, dafür bekommt MadMike eine Umarmung! Zufall oder Absicht?! Egal, Klasse…

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…maddrax & dorian hunter…

Zuallererst ist jeder meiner Texte ein Dankeschön an den Autor,
keinesfalls dafür ausgelegt anderen die Geschichte zu verderben!
Eher Ansporn auch zu lesen/schreiben...

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