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113 - Mandraka, der Schwarzblut-Vampir Antwort auf diesen Beitrag erstellen  Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen      IP InformationZum Anfang der Seite springen



Er trinkt das Blut seiner Opfer. Und doch ist er kein klassischer Vampir. Vielleicht nicht einmal ein Dämon. Er stammt von einer anderen Welt, aus einer anderen Zeit ... Er ist Mandraka, der Schwarzblut-Vampir!

Erschienen am 16. Februar 2017

03.07.2016 21:09 Das Gleichgewicht ist offline Email an Das Gleichgewicht senden Beiträge von Das Gleichgewicht suchen Nehmen Sie Das Gleichgewicht in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Sheila Conolly Sheila Conolly ist weiblich
Routinier




Dabei seit: 23.06.2009
Beiträge: 425

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Zum Inhalt:



(leicht spoilerbehaftet)
Mir hat diese Folge sehr gut gefallen: sprechertechnisch, von den Sounds und der Musik her und auch vom Inhalt.
Am Anfang quatschen John und Suko über Janes Verschwinden. Warum und wieso ... usw.
Die kleinen Frotzeleien dazwischen waren nett anzuhören. Dietmar Wunder und Martin May bringen das aber auch gekonnt und amüsant rüber (genau wie die kleinen, netten "Zwischensprüche" im Club Augenzwinkern )
Allerdings benutzt Asmodis hier nicht wie im zu Grunde liegenden Roman Lady X, sondern Jane als Köder, um John zu locken. Auch die Ungarn-Szenen fehlen gänzlich. Doch das finde ich hier nicht weiter tragisch, da inhaltlich bis jetzt trotzdem noch alles Wichtige abgefangen wurde.
Da als nächste Folge die Eismeer-Hexe erscheint, wird der zweite Teil der Mandraka-Story "Der Verräter" somit übersprungen. Allerdings finde ich auch das nicht so schlimm, weil bereits in dieser Hörspiel-Folge klar ist, das Myxin zum Verräter wurde: er erklärt selbst, dass es kein Bündnis mehr zwischen ihm und Kara und damit mit den "Guten" gibt.
Lediglich Mandrakas Gefolge in Form weiterer Schwarzblut-Vampire fällt noch unter den Tisch, was jedoch nicht wirklich ins Gewicht fällt, da sie im zweiten Teil des Roman-Zweiteilers sowieso vernichtet werden Augenzwinkern

Dass Kara die Geschichte von ihrem Schwert und der Totenmaske nicht einfach "platt" erzählt, sondern der Hörer quasi eine Rückblende erlebt, finde ich eine gute Wahl, das macht das ganze lebendiger und damit interessanter.
Nett war auch die Erkenntnis, dass G. E. Lessing (Nathan der Weise) wohl seinerseits schon von Atlantis wusste Augenzwinkern
Der arme Sir - Achim Schülke - James konnte einem angesichts dieser Fülle an Infos schon bald leid tun, denn er fühlte sich mit alldem doch etwas überfordert. Auch die Szene, als er im brennenden Bentley sitzt, war meiner Meinung nach gut dargestellt und hörte sich auch wirklich danach an, als dass er da panisch und gefangen im brennenden Auto sitzt.

Die Werwölfe kommen auch "schön" aggressiv und gefräßig rüber, wie sie sich so brutal auf die Beamten stürzen. Ebenso verhält es sich mit der schwarzen Wolke, die dazu noch einen Hauch von atmosphärischer "Unheimlichkeit" mit sich bringt und deren Agieren durch Alexandra Lange's Erzählpart schön bildlich beschrieben wird.

Bernd Rumpf als Asmodis ist ebenfalls super, denn er kriegt immer wunderbar beide Seiten hin: einerseits den überheblichen Höllenherrscher, andererseits kommt auch seine Angst vor Mandraka gut rüber. Ich mag ja eh seine teuflisch angenehme Stimme! großes Grinsen

Genau wie auch Peter Matic seine Sache hervorragend macht, indem er Myxin angesichts seines Seitenwechsels auch entsprechend kühl, berechnend und zudem beinahe kaltblütig darstellt!!

oot:
Was ich allerdings letztendlich vermisst habe, war der im Blog angesprochene "Bill-Overkill".
Aus der Classics-Folge "Die Geisterhöhle" wurden die eigentlich maßgeblich beteiligten Conollys doch rausgeschrieben, weil Bill bereits in dem vorangegangenen Jane-Dreiteiler dabei war und jetzt in diesem Vierteiler dabei sein sollte. Doch bisher, also quasi seit Dezember, kam Bill in noch keinem Hörspiel vor. Wenn ich mich recht an den Inhalt des "Eismeer-Hexe"-Romans erinnere und wenn der weitestgehend so im Hörspiel umgesetzt wird, dürfte Bill wohl frühestens beim dritten Teil ("Planet der Magier") auftauchen.
Mal ganz ehrlich, Jungs, ich würde das jetzt nicht unbedingt als einen "Bill-Overkill" bezeichnen, wenn ihr die Conollys im Januar in der Classics dringelassen hättet ... und Bill das nächste Mal dann erst drei Folgen weiter, also im April, wieder ne Rolle hat Augenzwinkern Zunge raus großes Grinsen
Bill war also im November beim "heulenden Werwolf" das letzte mal zu hören, was inzwischen schon 4 Monate und damit 4 Folgen her ist. Also würde ich das jetzt mal nicht gerade als nen "Bill-Overkill" bezeichnen ... Augenzwinkern

Nichtsdestotrotz hat die Folge Spaß gemacht, da alles Wichtige vorhanden war, Musik und Sounds passend gewählt wurden und auch sprechertechnisch alle gut drauf waren! smile

__________________
"Man sieht es, man hört es und man riecht es ... !"
"Also ... das musst du uns erklären, Sheila ... !"
"Man sieht, dass die Whiskyflasche leer ist und hört, dass du voll bist ... und man riecht deine Fahne!"

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Sheila Conolly am 17.03.2017 01:06.

17.03.2017 01:05 Sheila Conolly ist offline Email an Sheila Conolly senden Homepage von Sheila Conolly Beiträge von Sheila Conolly suchen Nehmen Sie Sheila Conolly in Ihre Freundesliste auf Füge Sheila Conolly in deine Contact-Liste ein                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Das Gleichgewicht Das Gleichgewicht ist männlich
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Dabei seit: 24.09.2008
Beiträge: 8301

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Der Seitenwechsel von Myxin war für mich ein Highlight der Serie in einem tollen Zweiteiler. Dagegen hat es die Vertonung sehr schwer. Vor allem, da hier weiter fröhlich Heftthemen gemischt werden. Und so komme ich nicht umhin, die Dialoglastigkeit des ersten Teils zu kritisieren. Es gibt zwar auch ein paar kleinere Actionszenen, aber es wird sehr viel geschwafelt. Schließlich muss dem Hörer einiges erklärt werden. Mandraka, der Planet der Magier, Die Totenmaske von Atlantis, Myxins Seitenwechsel, Asmodis' Angebot, Rakina. Ich kann mir ehrlich gesagt auch nicht vorstellen, dass diese Dinge in den weiteren beiden Hörspielen zufriedenstellend abgearbeitet werden. Dieses hier ging gerade mal etwas über 50 Minuten. Für ein Ein-Themen-Hörspiel für mich genau die richtige Länge, hier war es mir zu kurz.

Für die technische Seite reicht ein Satz. Es wurde die gewohnt hohe Qualität geliefert. Wenn es um Musiktechnik und Sprecherauswahl geht, ist man bei mir eh falsch. Da bin ich recht genügsam. Ich kann mich in der Edition 2000 nie beklagen.

Aber bei der Handlung, da muss ich Abstriche machen. Zu viel erklärt, in zu kurzer Zeit. Überfüllt wirkt das nicht, aber hätte man sich auf ein Thema festgelegt oder versucht den Roman originalgetreu zu vertonen, wäre mehr drin gewesen. Solide Arbeit. Außerdem ist Myxins Gesinnungswechsel hier wesentlich geringer als in der Romanvorlage. Er hat Kara "nur" ihr Schwert geklaut und will es nicht wieder zurück geben. Mal schauen ob es in der Trilogie noch zu einer Szene kommt, wo er direkt seinen alten Freund John versucht zu töten.

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01.05.2017 21:12 Das Gleichgewicht ist offline Email an Das Gleichgewicht senden Beiträge von Das Gleichgewicht suchen Nehmen Sie Das Gleichgewicht in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

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