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Band 25: Das Gespensteropfer Antwort auf diesen Beitrag erstellen  Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen      IP InformationZum Anfang der Seite springen




Tanja und Helen schrien auf. Der Nebel drang ins Innere des Autos und füllte es im nächsten Moment bereits vollständig aus. Es war ein erschreckender Anblick. Tanja und Helen zeichneten sich im Auto nur noch als verschwommene Schemen ab, da sie überall vom Nebel umgeben waren. Ich kämpfte die Schreckensstarre nieder, die mich ergriffen hatte, und rannte auf den Wagen zu. Doch da quoll der Nebel auch schon wieder aus der Karosserie hervor. Er verdichtete sich blitzschnell zu einer fahlen Windhose. Unwillkürlich verhielt ich den Schritt und starrte das seltsame Phänomen erschrocken an. Ich glaube sogar die schemenhaften Umrisse einer menschlichen Gestalt im Nebel zu erkennen. Dann schoß die Nebelsäule auf mich zu. Ich wollte ausweichen - schaffte es aber nicht mehr. Der fahle Nebel hüllte mich ein. Eiseskälte schlug mir entgegen, und ich konnte die Hand nicht mehr vor Augen sehen. Von einem Moment auf den anderen war ich von watteweißem wirbelndem Licht umgeben. Plötzlich vernahm ich ein gespenstisches, irres Lachen, das direkt aus dem Nebel zu kommen schien. Entsetzt wich ich einen Schritt zurück. Das war mein Verhängnis!

Autor: Jan Gardemann

Cover: Ilka Hennemeyer

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"Ich gehe davon aus, dass zwei Dinge unendlich sind: das Weltall und die menschliche Dummheit. Ganz sicher bin ich mir aber nur bei der Letzteren." A. Einstein
Wenn dir das Leben in den Arsch tritt,
nutze den Schwung, um vorwärts zu kommen.

07.10.2016 19:46 woodstock ist offline Email an woodstock senden Beiträge von woodstock suchen Nehmen Sie woodstock in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

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