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John-Sinclair-Forum ::: Gruselroman-Forum » Roman-Serien » John Sinclair » JS2001-2100 » Band 2026: Der Höllenclown » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Umfrage: JS Band 2026: Der Höllenclown
top 1 7.69%
sehr gut 4 30.77%
gut 1 7.69%
mittel 3 23.08%
schlecht 2 15.38%
sehr schlecht 2 15.38%
Insgesamt: 13 Stimmen 100%
 
Dämonengeist Dämonengeist ist männlich
Administrator




Dabei seit: 25.11.2007
Beiträge: 2572

Band 2026: Der Höllenclown Antwort auf diesen Beitrag erstellen  Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen      IP InformationZum Anfang der Seite springen



Allein bei dem Anblick schüttelte sich Esther Croydon. Die Vorstellung, jetzt dort hinauszugehen, in die Dunkelheit und den strömenden Regen, widerstrebte ihr zutiefst. Doch es half alles nichts, schließlich wartete ihr Mann Harold auf sie. Und sie hatten es ja auch nicht wirklich weit bis nach Hause. Fünf Minuten Fußweg, vielleicht sieben bei diesem Sauwetter. Ephraim, der Inhaber des kleinen Hotels Fenwick Arms in Claughton, hatte ihr sogar angeboten, die Nacht im Hotel zu verbringen, doch Esther hatte abgelehnt.
Wenn es nur nicht so dunkel gewesen wäre! Bis auf das Scheinwerferlicht der vorbeirasenden Autos gab es entlang der A683 keinerlei Straßenbeleuchtung, und selbst der Mond versteckte sich hinter dichten Regenwolken.
Esther seufzte, schlug den Kragen ihres Mantels hoch, öffnete den Regenschirm und trat hinaus in die kalte, finstere Nacht ...

Vorschau:

Horror-Clowns!
Im vergangenen Jahr hatten sie vor allem in den USA für Aufsehen gesorgt. Da verkleideten sich Menschen als Clowns und erschreckten unschuldige Passanten. Manche verfolgten ihre Opfer auch und verletzten sie sogar!
Sehr bald war diese morbide Art des Zeitvertreibs auch nach Europa herübergeschwappt. Und nachdem man länger nichts mehr von ihnen gehört hatte, schien es bei uns wieder so weit zu sein. Mehrere Horror-Clowns wurden in Claughton gesichtet.
Doch dort waren die Clowns 'anders' …

Autor: Ian Rolf Hill

Erscheinungsdatum: 09.05.2017

Titelbild: ?

08.05.2017 21:48 Dämonengeist ist offline Homepage von Dämonengeist Beiträge von Dämonengeist suchen Nehmen Sie Dämonengeist in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Das Gleichgewicht Das Gleichgewicht ist männlich
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Dabei seit: 24.09.2008
Beiträge: 8274

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Hatte Dark nicht vor einiger Zeit erst eine Geschichte zu dem Thema "Clownprank" gemacht? Meine Sache ist es nicht, aber mal schauen wie Florian sich schlägt.

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09.05.2017 07:52 Das Gleichgewicht ist offline Email an Das Gleichgewicht senden Beiträge von Das Gleichgewicht suchen Nehmen Sie Das Gleichgewicht in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Koboldoo Koboldoo ist männlich
Routinier




Dabei seit: 18.02.2016
Beiträge: 287

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Weiß nicht, ob es am Cover lag, aber ich musste mehrere Händler anfahren, um mir ein Exemplar zu sichern! Muss wohl doch mal über ein Abo nachdenken...

Cover: Zwar nicht gemalt aber trotzdem herrlich schaurig, von daher TOP!

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Ich lese John Sinclair + MADDRAX

10.05.2017 09:42 Koboldoo ist offline Email an Koboldoo senden Beiträge von Koboldoo suchen Nehmen Sie Koboldoo in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Helgorius
Tripel-As


Dabei seit: 31.07.2015
Beiträge: 174

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Ich gebe hier die erste Wertung ein: Mir hat dieser Roman insgesamt "sehr gut" gefallen.

Ich fand ihn sehr spannend geschrieben. Melde mich später noch einmal ...

12.05.2017 11:00 Helgorius ist offline Email an Helgorius senden Beiträge von Helgorius suchen Nehmen Sie Helgorius in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

lessydragon lessydragon ist männlich
Lebende Foren Legende




Dabei seit: 21.08.2012
Beiträge: 1553

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Da lehne ich mich mal weit raus und vergebe ein knappes Top, einfach, weil das Thema sehr gut verarbeitet wurde, gut mit altem und einer Hauptperson verknüpft wurde, weil viele Dinge, die mich bei einem JD nervten (auch wenn ich drüber hinweglesen konnte) und weil ein roter Faden, sei er noch so klein, auch am Schluss nicht vergessen wurde.

Fange ich damit an, geht es um eine belanglose Nebenhandlung einer Katze, John wundert sich, dass die alte Jugendfreundin von seinem Vater immer wieder den Namen seines Vaters sagt, ohne erkennbaren Zusammenhang, nach vielen Seiten löst sich das Rätsel und es war die Katze, der sie den Namen gegeben hatte. respekt, schön den angefangenen Kreis geschlossen.

Auch das Benachrichtigen von Sir James und Glenda führte nicht zu Endlos- Wiederholungsdialogen, sondern wurde passend, aber knapp abgehandelt und dem Lauf des Romanes ebendiesen gelassen.

Auch entwickelt sich der Fall erst nach und nach, erst war es keiner, aber es wird nicht ein konstruierter Zufall gebaut, sondern wirklich sinnig beschrieben, warum es dann doch einer wurde. Lange undurchsichtig ist dann nach und nach erkennbar, was und warum es passiert und wird bis zum Ende top und nachvollziehbar gelöst.
Es muss nicht immer etwas an den Grundfesten oder Topgegnern geschehen, um ein Top zu verdienen, dieser Band war in allen Balangen rund und toll zu lesen, daher auch locker ein knappes Top verdient.

LG Lessy großes Grinsen Alt

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12.05.2017 14:32 lessydragon ist offline Email an lessydragon senden Beiträge von lessydragon suchen Nehmen Sie lessydragon in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Das Gleichgewicht Das Gleichgewicht ist männlich
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Dabei seit: 24.09.2008
Beiträge: 8274

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Wenn ich das hier so lese. Hoffentlich löse ich keinen Shitstorm aus. großes Grinsen
Ich bin gepannt, ob ich wirklich einen "falschen" Eindruck vom Roman abbekommen habe.



Manchmal ist es echt verzwickt. Trotz Top-Wertung habe ich mich bei Florians letztem Roman beschwert, dass in einem regulären Heft zu wichtige Dinge passieren. Hier ist sehr auffällig das Gegenteil der Fall. Es passiert streckenweise zu wenig. Ich war wirklich verwundert. Als hätte er die Geschichte in Kooperation mit Dark geschrieben.

Die erste Hälfte habe ich mich gefragt, in welche Richtung das alles gehen soll. Anfangs gibt es eine Verletzte, die von einem Horror-Clown erschreckt wird und sich den Kopf anschlägt. Nichts gruselromanwürdiges. Danach eine ganze Weile nichts mehr. Dafür ausschweifende Beschreibungen. Dorftratsch, Gedanken von Nebencharakteren, Gedanken von John, ganz wichtig Johns Frühstück, Beschreibungen von Örtlichkeiten, und so weiter. Wäre das nicht in einer guten Schreibe verfasst, es hätte als Dark-Roman durchgehen können.

Die liebe Janine ist zentrale Figur der Geschichte und nervt ziemlich. Ich habe mir wirklich überlegt, ob ich einen Gruselroman oder den tragischen Abstieg einer traumatisierten psychisch instabilen Frau in den Wahnsinn lese. Es ist eine Sache, dass die Arme Halluzinationen von Horror-Clowns hat, die gar nicht da sind. Eine andere, dass sie komplett übertrieben darauf reagiert und hysterisch bis zum Gehtnichtmehr ist. Wie sie am Rad dreht, Janine hatte doch schon vorher ihre Problemchen. Am Ende wird der Stippenzieher gebannt und die Wahnvorstellungen hören auf. Ich würde sie trotzdem dringend zur Therapie schicken. Natürlich hat sie mir Leid getan, aber stellenweise ist sie mir mit ihrem Verhalten auf den Senkel gegangen. Und das ist nichts, was ein Autor von einer Figur des Schemas „Opferrolle“ will.

Dass John zu ihr fährt, nur weil sie Geräusche hört und Gestalten erspäht, die dann doch nicht da sind, kann ich noch akzeptieren. Janine ist in ihrer Hysterie davon überzeugt, dass dämonische Kräfte dahinter stecken. Ich meine, selbst wenn wirklich böse Grusel-Clowns (sie haben nur erschreckt und niemanden wirklich angegriffen) am Werke sind, ist das meilenweit von einem Dämon entfernt, der zum Beispiel ganze Dörfer in Monster verwandelt und eine Klosteranlage niederreißt. Vor Ort stellt sich dann heraus, dass Janine widersprüchliche Aussagen macht und sich selbst nicht so sicher ist, obwohl sie im Brustton der Überzeugung davon schwafelt, dass Monster hinter ihr her sind. Sie soll in ein Krankenhaus und vielleicht in eine Psychioklinik gebracht werden. Das klingt doch ganz nachvollziehbar. Und hier fängt es an. John beginnt sich stellenweise wie ein Arsch zu benehmen. In ruppigem Befehlston ordert er Kraft seiner Polizeimarke Polizeischutz für Janine an, die sie im Krankenhaus bewacht. Viele Dinge die der Geisterjäger macht lasse ich ihm durchgehen. Die Art aber nicht. Er ist sonst immer ein lockerer und freundlicher Mensch. Hier pocht er mehrmals auf seine heilige Oberinspektorautorität und redet auch mit Unbeteiligten Personen sehr schroff.

Zurück zur Handlung. In der zweiten Hälfte klärt sich alles auf. Der Einsatz der magischen Kreide und magischen Zeichen kann ich nur Loben. Wie auch dass dieses mal nicht direkt gegen ein Monster gekämpft wird, sondern die Amulette aufgespürt und unschädlich gemacht werden müssen. Das kurze Wiedersehen mit Barantar fügt sich schön in das Gesamtbild ein. Ach wäre doch nur der ganze Roman so gewesen, dann hätten mich nur die handelnden Figuren gestört.




Ich denke eine schlechte Wertung kann ich ganz gut mit meinem Gewissen vereinbaren.

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12.05.2017 16:53 Das Gleichgewicht ist offline Email an Das Gleichgewicht senden Beiträge von Das Gleichgewicht suchen Nehmen Sie Das Gleichgewicht in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

lessydragon lessydragon ist männlich
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Dabei seit: 21.08.2012
Beiträge: 1553

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Nicht, dass ich dich kritisieren will, Gleichgewicht, aber den Horror, dass John schon fährt, weil es wieder ein Bauchgefühl ist, hatte ich auch, aber er hat es konsequent abgelehnt, sogar die nur einfache Nachschau. Erst, als er daran dachte, dass eine Freundin Hilfe braucht, wenn auch nur als Trost und Beisammensein, nur das schlechte Gewissen hat ihn dann auf den Weg geführt. Bis zum Eintreffen bei ihr dachte er ja selbst noch an Hirngespinnste oder übertriebene Scherze.
Ich fand das gut begründet und mal nicht nur Bauchgefühl und könnte ja Dämion sein...

LG Lessy großes Grinsen Alt

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Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von lessydragon am 12.05.2017 20:09.

12.05.2017 20:08 lessydragon ist offline Email an lessydragon senden Beiträge von lessydragon suchen Nehmen Sie lessydragon in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Das Gleichgewicht Das Gleichgewicht ist männlich
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Dabei seit: 24.09.2008
Beiträge: 8274

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Zitat:
Original von lessydragon
aber er hat es konsequent abgelehnt, sogar die nur einfache Nachschau. Erst, als er daran dachte, dass eine Freundin Hilfe braucht, wenn auch nur als Trost und Beisammensein, nur das schlechte Gewissen hat ihn dann auf den Weg geführt.


Deshalb sage ich ja, das habe ich noch verstanden. Wobei Freundin, er hat die Frau ein einziges mal getroffen. Sind jetzt alle "Freunde" von John, die er irgendwann mal gerettet hat? Ok, sie ist in seinen Vater verknallt gewesen, aber so richtig verbindet das nicht. Beim Sinclairteam ist gerade die Hölle los. Da ist es schon Luxus privat 400km zu fahren, um nach einer Frau zu schauen die man kaum kennt, weil man ein edler Ritter ist.

Aber gut, vor Ort geht es dann doch eher in die Richtung "Psychose" und nicht "Dämonenangriff". Trotzdem bleibt er in Claughton und setzt sogar Polizeischutz durch, als würde es hier um Purdy oder Maxime gehen.

Was ich mir erklären kann. Was der Autor sich aber nicht so gedacht hat. John hat selber Problemchen. In letzter Zeit einige herbe Niederlagen erlitten. Um sein Selbstwertgefühl zu stärken kümmert er sich jetzt um diese "Kleinigkeit" damit er ein Erfolgserlebnis bekommt. Professionell ist das nicht. Stell dir mal vor, in der Zeit wäre in London was wichtiges passiert. Aber das geschieht ja nur extrem selten. Wenn John irgendwo einen fall der Woche hat, steht der Rest der Dämonenwelt still.

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12.05.2017 21:15 Das Gleichgewicht ist offline Email an Das Gleichgewicht senden Beiträge von Das Gleichgewicht suchen Nehmen Sie Das Gleichgewicht in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

lessydragon lessydragon ist männlich
Lebende Foren Legende




Dabei seit: 21.08.2012
Beiträge: 1553

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Stimmt, im Prinzip passt das fast immer schön zusammen, und London muss für die Hölle eine Metropole sein, wie New York zum Beispiel für uns Erdlinge... aber das kann man als Romanserie auch nicht wirklich anders gestalten...

Ich find es schon immer witzig, lese ich nen Sinclair, ist er der größte Höllenfeind, bei Ballard gilt der Däminenhasser als größter und bei Zamorra wird es nicht anders sein...

LG Lessy großes Grinsen Alt

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12.05.2017 21:48 lessydragon ist offline Email an lessydragon senden Beiträge von lessydragon suchen Nehmen Sie lessydragon in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Das Gleichgewicht Das Gleichgewicht ist männlich
Team




Dabei seit: 24.09.2008
Beiträge: 8274

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Die Serien spielen auch in unterschiedlichen Universen. Trotz kleiner Zusammenarbeits-Geschichten ganz früher.

Bei Sinclair ist Asmodis eine bedrohliche Teilgestalt von Luzifer, bei Coco Zamis eher ein Mafiaboss im Niedergang und bei Zamorra ein cooler Dude. Ballard habe ich nicht weit genug gelesen, da ist er aber wohl der alleroberste Teufelsdämon.

Das führt schon wieder OT. Ich bin jedenfalls auf die anderen Meinungen gespannt und habe so irgendwie das Gefühl, dass keine unter einem MITTEL landen. großes Grinsen

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13.05.2017 11:28 Das Gleichgewicht ist offline Email an Das Gleichgewicht senden Beiträge von Das Gleichgewicht suchen Nehmen Sie Das Gleichgewicht in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Der Geist des Weines Der Geist des Weines ist männlich
Doppel-As


Dabei seit: 22.12.2015
Beiträge: 103

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Romane, in denen man zunächst überhaupt nicht weiß was Sache ist - erscheinen viel zu selten!
In denen man weder das Motiv oder den Gegner kennt oder vielleicht sogar im allgemeinen nicht durchschaut, was der Autor überhaupt mit seinen Zeilen sagen will, und man rätselt, - davon könnte es mehr geben (ich kann mich da nur an zwei, drei Bände erinnern).
Florian schafft es auch diesmal, diese etwas andere Geschichte gut rüberzubringen. Sie sehr gut aufzulösen. Ich habe lange überlegt, welche Note ich geben sollte, und mich dann für das sehr gut entschieden. Die Entscheidung der Benotung hat mit deutschen Krimi-Fernsehserien zu tun. Dort kommt mir meist viel zu schnell der Abspann, nachdem der Täter feststeht. Die Epiloge, die in letzter Zeit öfter eingebaut werden, oder nachdenkliche oder private Zeilen der Protagonisten, die vor dem Ende kommen, sind da viel besser als: "Ich drückte dem Dämon mein Kreuz auf die Stirn. Er zerfiel sofort zu Staub. Ende".
Mit Barantar kann ich mich allerdings noch nicht so recht "anfreunden". Dafür für den Einsatz der magischen Kreide ein Daumen hoch!

14.05.2017 09:46 Der Geist des Weines ist offline Email an Der Geist des Weines senden Beiträge von Der Geist des Weines suchen Nehmen Sie Der Geist des Weines in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

dark side dark side ist männlich
Foren Gott




Dabei seit: 10.01.2010
Beiträge: 8482

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Eine Horde von Horror-Clowns soll in dem kleinen Kaff Claughton ihr Unwesen treiben. Janine Helder, die ehemalige Jugendfreundin von Horace F. Sinclair, bittet ...oder besser gesagt fleht John am Telefon um Hilfe. Dieser scheint dem Anruf zuerst nicht allzuviel Bedeutung zu schenken. Doch als das Gespräch von Janine abrupt beendet wird, beschleicht dem guten Geisterjäger ein schlechtes Gewissen. Zu Recht ... wie sich schon wenig später zeigen wird. Die Idee/Entscheidung von John, Janine Helder zu ihrem Selbstschutz damals mit einer eigenen Beretta auszustatten, erweist sich jetzt als weitsichtig.

Fazit:
Tja, ich tendiere mit meiner Wahrnehmung/Einschätzung/Bewertung des Romans eindeutig Richtung Gleichgewicht. Nach den ersten knapp 40 Seiten dachte ich, der Autoren-Name wäre fälschlicherweise verwechselt worden. Irgendwie packte der Roman mich nicht .....im Gegenteil er langweilte mich einfach nur. Das Finale nervte mich ausserdem (S.59/60) . Da haut sich John ein paar Eier in die Pfanne und will anschließend allen ernstes noch ne Runde *bubu machen* Wall . Auch den Auftritt von Suko und Shao zum Schluß fand ich einwenig deplatziert.

Besonderes:
1. Erneut verschlug es John nach Claughton (siehe Band 1958 Schreckensmahl im Zombieschloss) .
2. Für die heimtückischen Clown-Angriffe zeigte sich der Angst-Dämon Barantor für verantwortlich.
3. Die magische Kreide kam nach langer Zeit mal wieder zum Einsatz (S.54) .
4. Suko überließ Janine kurzzeitig seine Dämonenpeitsche (S.64) .


Bewertung:
Allein Chopper ist es zu verdanken, dass der Roman am Ende noch ein "schlecht" von mir bekommt.

Cover:
Der Clown kommt *nett* rüber. Mir gefällt das Cover.

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Demnächst:

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14.05.2017 22:04 dark side ist offline Email an dark side senden Beiträge von dark side suchen Nehmen Sie dark side in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Helgorius
Tripel-As


Dabei seit: 31.07.2015
Beiträge: 174

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Ich melde mich noch einnmal mit einer Begründung für meine sehr gute Bewertung: Ich finde, dass IRH hier eine sehr spannende Geschichte entwickelt hat, die dadurch besticht, dass sie mit wenigen konsequent verfolgten Handlungssträngen eine dichte Atmosphäre geschaffen hat, die mich mitgerissen hat. Ich fand es positiv, dass es hier weniger "Action" gab, als man es von IRH gewöhnt ist.

Für mich persönlich las sich die Geschichte wie ein wirklich guter alter John Sinclair und hat mich von der Art etwas an JS-Band 177 ("Melinas Mordgespenster") erinnert.

IRH hat hier einen JS-Roman der etwas anderen Art geschrieben, der mir gefallen hat.

Meinen Humor hat auch folgendes betroffen:

"Nicht zu verwechseln mit dem Auslandsgeheimdienst, dem MI6, für den auch James Bond arbeitete. Zumindest in den Filmen und Romanen. Im Gegensatz zu mir, war Bond schließlich nur eine Erfindung." (S. 12/13)

"Felix selbst hatte nur einen Horror-Roman dabei, de er mir anbot, aber auf Stephen Kings "ES" hatte ich aus naheliegenden Gründen keine Lust." (S. 3cool

20.05.2017 18:14 Helgorius ist offline Email an Helgorius senden Beiträge von Helgorius suchen Nehmen Sie Helgorius in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Koboldoo Koboldoo ist männlich
Routinier




Dabei seit: 18.02.2016
Beiträge: 287

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Mal ein ganz anderer Roman, der mich anfangs überhaupt nicht überzeugen konnte. Erst nach 40 Seiten wurde es besser. Überraschend dann doch, dass ein bekannter Dämon auftauchte. Eigentlich rechnete ich mit einem einfachen Gegner der Woche. Der Einsatz der magischen Kreide war super! Das Ende fand ich irgendwie deplatziert. Ich kann hier nur ein "mittel" vergeben.

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21.05.2017 12:27 Koboldoo ist offline Email an Koboldoo senden Beiträge von Koboldoo suchen Nehmen Sie Koboldoo in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Das Gleichgewicht Das Gleichgewicht ist männlich
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Beiträge: 8274

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Hier sind ja mal wieder so ziemlich alle Wertungen vertreten. Buch

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22.05.2017 09:09 Das Gleichgewicht ist offline Email an Das Gleichgewicht senden Beiträge von Das Gleichgewicht suchen Nehmen Sie Das Gleichgewicht in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

incorp incorp ist männlich
Jungspund


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Beiträge: 23

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Von mir gibt es ein sehr schlecht. Erstmal hat mir die Thematik mit Horrorclowns überhaupt nicht gefallen, und als das ganze dann noch auch eine übersinnliche Ebene gehoben wurde, war ich völlig raus...so einen Mist habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Völlig sinnfreier Stuss ohne Verstand, krude zusammengeschrieben, ohne Lesefluss, ohne Dramatik...ne, ich fand den Roman unfassbar schlecht, sorry.

30.05.2017 21:59 incorp ist offline Email an incorp senden Beiträge von incorp suchen Nehmen Sie incorp in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Mr. Benjamin Mr. Benjamin ist männlich
Mitglied




Dabei seit: 24.05.2017
Beiträge: 35

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Von mir ein "gut" mit Tendenz nach oben.

Negativ:
-Nachdem mich schon im vorangegangenen Heft die vielen Tränen-Szenen störten, legt Hilleberg mit solchen nochmals nach.)
-Die Clownswelle zwischen Horror-Clown-Pranks und Kings "Es" mit dem Barantar-Thema zu vermengen, gefiel mir nicht sonderlich. Die turbulenten Alptraum-Szenen, die Aufdröselung des ganzen Spuks - das war mir irgendwie zu überladen.

Positiv:
-Janine Helder wird weiter ausgebaut und gewinnt an Profil.
-Sympathische Haustier-Szenen zwischendurch. Haben angenehm aufgelockert.
-Wie immer: Hillebergs Schreibstil

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"Ich komme nur mit Studenten zusammen und das ist so ihre Redensweise."

30.07.2017 01:09 Mr. Benjamin ist offline Email an Mr. Benjamin senden Beiträge von Mr. Benjamin suchen Nehmen Sie Mr. Benjamin in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Tulimyrsky Tulimyrsky ist männlich
König




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Beiträge: 943

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Ja, die Horror-Clowns... jedem gehen sie auf den Sack und jeder möchte ihnen so richtig fies eins auf die Schnauze geben.

Ich mochte diesen Roman und kann beruhigt ein 'Sehr gut' vergeben.

Mir kam der Roman zu keiner Zeit langweilig oder gar in die Länge gezogen vor. Im Gegenteil. Das Clown-Gemetzel im Krankenhaus war ja wohl vom allerfeinsten, genauso wie die Szenen mit Esthers Tod.

Mit Baranthor hab ich nun auch gar nicht gerechnet und fand das daher sehr gelungen.

Mir haben die 'Nebenszenen', wie z.B. das John den Hund Chopper streichelt und sich um ihn kümmert sehr gefallen, sämtliche dieser Nebenszenen fand ich toll und nicht im geringsten deplaziert, im Gegenteil...

Sehr schade finde ich die zweite 'Sehr schlechte' Bewertung, zu der sich der- oder diejenige nicht geäußert hat; generell finde ich das schade... Geschmäcker sind bekanntlich verschieden und das macht das Forum hier aus (finde ich) und wenn ich einen Roman gut oder weniger gut finde, kann ich das begründen (naja, manchmal auch nicht... dann ist es halt 'Bauchgefühl' oder 'gut gewürzt' großes Grinsen)

Was ich damit sagen will, mir müssen eure Meinungen nicht gefallen, aber ich akzeptiere sie. Ich liege richtig und ihr falsch, so einfach ist das halt (das war ein Scherz... großes Grinsen)

RAGGNROHL!

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I put the fun in funeral...

29.08.2017 19:56 Tulimyrsky ist offline Email an Tulimyrsky senden Beiträge von Tulimyrsky suchen Nehmen Sie Tulimyrsky in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

dark side dark side ist männlich
Foren Gott




Dabei seit: 10.01.2010
Beiträge: 8482

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Original von Tulimyrsky Sehr schade finde ich die zweite 'Sehr schlechte' Bewertung, zu der sich der- oder diejenige nicht geäußert hat; generell finde ich das schade... Geschmäcker sind bekanntlich verschieden und das macht das Forum hier aus (finde ich) und wenn ich einen Roman gut oder weniger gut finde, kann ich das begründen (naja, manchmal auch nicht... dann ist es halt 'Bauchgefühl' oder 'gut gewürzt' großes Grinsen)
Daumen_hoch Daumen_hoch Daumen_hoch

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Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von dark side am 29.08.2017 21:28.

29.08.2017 21:26 dark side ist offline Email an dark side senden Beiträge von dark side suchen Nehmen Sie dark side in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Spätaufsteher Spätaufsteher ist männlich
Doppel-As




Dabei seit: 17.06.2017
Beiträge: 147

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Eine Bewertung fällt mir wirklich schwer. Die Idee mit den Horrorclowns finde ich grundsätzlich nicht schlecht. Wenn sie auftreten wird es immer spannend. Sie erschrecken die Menschen nur, aber gerade das gefällt mir gut. Muss nicht immer ein großes Gemetzel werden.

Aber völlig untypisch für IRH gibt es hier viele Dialoge nach der Art Jason Darks. Nicht sein Schreibstil, aber die Länge und die Häufigkeit stechen schon hervor.
Janine weint sehr oft und auch wenn ich ihre Ängste verstehen kann, nervt es irgendwann.
Die Storys mit/um Barantar haben mir bislang immer gut gefallen, aber hier hat mir sein "Auftreten" einfach nichts gegeben.

Das Ende naja. Die Gefahr scheint gebannt zu sein und John und Janine haben ihre Angst in dem Schloss überwunden/verarbeitet.

Das Cover sagt mir gar nicht zu. Leider ist Band 2026 das erste Heft mit dieser grauenhaften neuen Verarbeitung.
Gebe dem Roman noch ein "mittel".

09.10.2017 12:43 Spätaufsteher ist offline Beiträge von Spätaufsteher suchen Nehmen Sie Spätaufsteher in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

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