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Umfrage: JS Band 2046: Nocturnas Nachtgespenster
top 1 12.50%
sehr gut 2 25.00%
gut 3 37.50%
mittel 1 12.50%
gut 1 12.50%
sehr gut 0 0.00%
Insgesamt: 8 Stimmen 100%
 
Michael Michael ist männlich
Administrator




Dabei seit: 22.11.2007
Beiträge: 4414

Band 2046: Nocturnas Nachtgespenster Antwort auf diesen Beitrag erstellen  Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen      IP InformationZum Anfang der Seite springen



Wissen ist Macht!
Du weißt, dass es so ist, denn du bist was Besonderes!
Wie alle Menschen besitzt du etwas, dessen sich die meisten nicht bewusst sind. Und noch weniger sind in der Lage, diese Gabe zu nutzen. Du bist anders! Du kannst die Kräfte, die dir geschenkt wurden, kanalisieren, sie willentlich steuern. Trotzdem gebrauchst du nur einen Bruchteil deines Potenzials, das dir mit in die Wiege gelegt wurde.
Als Psychonautin ist es deine Pflicht, das zu ändern …

Geschrieben von Ian Rolf Hill
Erscheinungstag: 26.9.2017

__________________
Wenn die Süße des geringen Preises verflogen ist, die Bitterkeit minderer Qualität wird bleiben.

26.09.2017 14:05 Michael ist offline Email an Michael senden Beiträge von Michael suchen Nehmen Sie Michael in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Spätaufsteher Spätaufsteher ist männlich
Tripel-As




Dabei seit: 17.06.2017
Beiträge: 158

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Das war also mein erster Roman mit Dagmar Hansen und der Thematik Psychonauten.
Bis zu dem Punkt wo John in das Bild gezogen wird(S.41/42) habe ich den Roman in einem Rutsch gelesen und war total begeistert. Danach habe ich eine kleine Pause eingelegt und fand den Rest des Romans etwas verworren.

Der Auftritt des Spuks hat mir gefallen und da dürfen wir wohl noch einiges erwarten in der nächsten Zeit. Trotzdem bin ich mit dem Ende nicht ganz klar gekommen. Es "spielte" also in Nocturnas/Elisabeth Kaufmanns Kopf und wurde nur überstanden, weil sie bei der Koma-Patientin eine Lichttherapie gemacht haben. Das waren die "zwei Sonnen die in der Dunkelheit aufleuchteten". Und die Sache mit dem Hormon Melatonin und der Zirbeldrüse war mit etwas zu medizinisch.

Letztendlich trotzdem ein spannender Roman, der sich durch den tollen Schreibstil flüssig und schnell lesen lies. Die Sarg-Szene war besonders gut gemacht.

Das Cover ist gelungen und auch der Werkstattbericht hat sehr gut gepasst.
Insgesamt gebe ich ein "gut" betone aber, dass mir eine Bewertung echt schwer fällt. Eine für mich neue Thematik(Psychonauten) und dieses Ende mit der Auflösung.

27.09.2017 13:32 Spätaufsteher ist offline Beiträge von Spätaufsteher suchen Nehmen Sie Spätaufsteher in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Olivaro Olivaro ist männlich
Team


Dabei seit: 15.05.2013
Beiträge: 3787

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Der obere Teil des Titelbildes ist ein absolut gelungenes Motiv, das auch in den klassischen Tagen des Gruselromans hätte erscheinen können. Aber das Museum für Kommunikation in Berlin will nicht recht dazu passen, obwohl es vielleicht einen Sinn im Bezug zum Roman ergibt. Es sieht aus, als wären hier zwei Künstler am Werk gewesen (ähnlich wie bei Band 2019).

__________________
Das Haus war ganz still. In weiter Ferne sauste der Wind mit seiner letzten Fracht Fledermäuse über einen Hügel, tönend und zirpend.

01.10.2017 19:52 Olivaro ist offline Email an Olivaro senden Beiträge von Olivaro suchen Nehmen Sie Olivaro in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Das Gleichgewicht Das Gleichgewicht ist männlich
Team




Dabei seit: 24.09.2008
Beiträge: 8280

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Psychonautenromane mit Dagmar bieten meist eine schöne Abwechslung zum Horror-Einheitsbrei mit Werwölfen oder Zombies. Auch dieses Abenteuer hat seinen ganz eigenen Stil. Dazu ist es wunderbar recherchiert. Die Leserseite, die ich mir vorsichtshalber aus Spoilergründen erst zum Schluss vorgenommen habe, erklärt so einiges. Die Geschichte ist nicht zufällig entstanden, sie ist sogar einer der besonderen Motto-Romane. Ich mag Romane, welche die vierte Wand durchbrechen. Hier passt sogar die zeitliche Komponente. Bis Februar noch kann man die Ausstellung besuchen, in der es im Text geht. Das ist sogar eine Steigerung zu den Romanen, wo man Details nachgoogeln kann oder sich im Netz Bilder anschauen.

Auch die eigentliche Handlung macht was her. Total allumfänglich zufrieden bin ich aber nicht. Am Anfang fand ich zwei Gedankengänge von Harry etwas seltsam. Natürlich hätte man John schon eher anrufen können. Dagmar wird nicht von ihrer alten Schulfreundin Hannelore zum Kaffee eingeladen, das wäre normal. Wenn jemand den seltsamen Name Nocturna hat, auf Dagmars Psychonautenkräfte anspielt und sogar ihren geheimen Name kennt, ist doch eindeutig was im Busch. Der Geisterjäger hätte sicher Verständnis gehabt und Sir James hätte das sicher genehmigt.

Und dann sieht Harry nicht, wie Dagmar im Museum verschwindet und dreht am Rad. Was wäre denn, wenn ihm kein Fahrzeug die Sicht genommen hätte und er gesehen hätte, wie sie das Museum betritt? Hätte das einen Unterschied gemacht? Es war doch abgesprochen, dass seine Frau sich mit der Fremden trifft. Dass sie in das Gebäude geht, um zur abgemachten Zeit am Treffpunkt zu sein, ist doch nicht ungewöhnlich. Wenn Harry etwas besorgt gewesen wäre, ob das gut geht und sie dann zwanzig Minuten später auf einen Kontrollanruf nicht reagiert hätte, in Ordnung. Aber er wird sofort leicht panisch und will ihr plötzlich unbedingt hinterher. Als wäre etwas unplanmäßig schief gelaufen.


Am Mittelteil hingegen habe ich nicht die geringste Kleinigkeit auszusetzen. Die perfekte Mischung aus Kampfszenen, Nachforschungen und Beschreibungen. John muss hier mal zu anderen Mitteln greifen und sein Köpfchen benutzen, da sein Kreuz nur Hinweise liefert und ihm nicht die ganze Arbeit abnimmt. Obwohl er zeigt, dass er zurecht Polizist ist, und die Details gut kombiniert, hat er später das Nachsehen. Diese Sache scheint ihm über zu sein.

Nocturnas Welt fügt sich dann wunderbar in diese „Kunstschiene“ ein. Könnte auch einem im Fieberwahn gezeichneten klaustrophobischen Gemälde entstammen. Eigentlich mag ich so abgefahrene Dinge nicht, hier passen sie aber einfach. Auch zur Psychonautenthematik. Ich habe das Gefühl, dass Florian sich wirklich erst Gedanken zu jedem Abschnitt macht. Eine grobe Textskizze zeichnet, auch mal Formulierungen streicht oder umändert. Und dann erst den finalen Text so stehen lässt, wenn er damit zufrieden ist. Ein echter Schriftarchitekt.

Auch bei der Auflösung hat er sich viele Gedanken gemacht und alles nachvollziehbar erklärt. Sonst hätte ich bemängelt, dass er sich in eine Sackgasse manövriert hat. So eine mächtige Gegnerin, das Kreuz weitestgehend nutzlos und dann wird sie auch noch vom Spuk geschützt. Durch die ausführlichen und in sich logischen Erklärungen am Ende im Krankenhaus ergibt das Finale durchaus Sinn. Von der Seite hat Florian sich abgesichert. Dagegen, dass es mit persönlich nicht gefallen hat, kann er aber nichts machen. Mir kam das mystische abhanden und ging zu sehr in Richtung Wissenschaft. Da wäre es mir notfalls sogar lieber gewesen, dass Dagmar daran glauben muss. Oder zurückgelassen und in einem Folgeband gerettet wird. Oder dass plötzlich als Deus ex Machina der Urdämon Helios auftaucht und die Helden rettet. Was weiß ich, mir ist seit jeher in paranormalen Romane die Magie lieber als die Wissenschaft.


Aber allein der Weg war den Roman wert, auch wenn mir das Ziel nicht zugesagt hat. Florian hängt sich wirklich rein. Sowohl in der Vorarbeit als auch bei der Schreibarbeit. Man meckert ja gern über die gestiegenen Heftromanpreise, für sowas würde ich sogar das doppelte bezahlen. Zum Glück gibt es jetzt ja ein ganzes längeres Taschenbuch, das unter anderem von dem Autor geschrieben wurde. Ich kann mich nur immer und immer wieder wiederholen. Wenn Florian nicht ins Übertreiben abrutscht spielt er im Autorenkollektiv ganz oben mit.


Ein sehr guter Roman, wie es sein soll. Wenn ich jedes mal die Bestnote vergeben würde, wäre es ja nichts besonderes mehr. Wobei, einen Bonus kann ich auf jeden Fall für die Arbeitsleistung zum Roman geben.

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Aktuelle Lesereihenfolge:

1. Professor Zamorra
2. John Sinclair
3. Coco Zamis
4. Tony Ballard

02.10.2017 17:47 Das Gleichgewicht ist offline Email an Das Gleichgewicht senden Beiträge von Das Gleichgewicht suchen Nehmen Sie Das Gleichgewicht in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

lessydragon lessydragon ist männlich
Lebende Foren Legende




Dabei seit: 21.08.2012
Beiträge: 1579

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Mit der Psychonautenwelt habe ich mich immer ein bisschen schwer getan, aber ich muss sagen, dieser Band hat es mir leicht gemacht.
Ich konnte alles gut nachvollziehen und fand die ganze Entwicklung des Bandes hervorragend. Obwohl ich an den beiden Punkten vom Gleichgewicht die gleichen Gedanken hatte. Nicht als störend, aber Harry hätte John auch einfach anrufen können und davon erzählen können, evtl. auch nur zum Rat einholen. Es muss nicht immer jeder Anruf ein Betteln um Erscheinen gleichkommen. Genauso die Sache mit Dagmars Eintritt, von seiner Position aus hätte er eh nicht reingucken können und der Treffpunkt war ja nun der Lichthof im Gebäude. Aber wie gesagt, das wäre Jammern auf hohem Niveau.
Die ganze Entwicklung zur Lösung hin und auch das Erscheinen des Patron im Hintergrund, als dessen Fan ich mich ja bezeichne, fand ich gut. Auch dessen nur bedingte Kompromisbereitschaft fand ich gut, so behält er sein Mysterium.
Das Ende hatte sicherlich etwas wissentschaftliches, ich persönlich empfand es aber magisch untersetzt genug und vor allem insgesamt gut aufgelöst.
Für mich von Anfang bis Ende optimal umgesetzt und somit fällt mir das To auch sehr leicht. Für mich waren die Zusammenhänge zwischen Psychonauten, dem Auge des Horus und dem Allsehenden Auge ersichtlich und gut beschrieben, mir gefiel vor allem sehr gut, dass die Kreuzformel allein auch nicht der Siegbringer war, sondern alles auch nur in einem bestimmten Zusammenhang und auch da nur bedingt hilfreich war.

LG Lessy großes Grinsen Alt

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✨LESSYDRAGON✨
Der Weg ist das Ziel!

03.10.2017 12:01 lessydragon ist offline Email an lessydragon senden Beiträge von lessydragon suchen Nehmen Sie lessydragon in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Koboldoo Koboldoo ist männlich
Routinier




Dabei seit: 18.02.2016
Beiträge: 291

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Der Schreibstil war mal wieder eine Wohltat! Das merke ich immer daran, dass ich nicht über irgendwelche seltsamen Sätze und Formulierungen stolpere, sondern in einem "Rutsch" lesen kann. Das Psychonauten-Thema liegt mir nicht so ganz, war aber trotzdem ordentlich eingebettet. Besonders gefallen hat mir die Zwickmühle, in der Powell wohl gerade steckt. Bin gespannt, wie er es schafft die neue Yard-Chefin zu überzeugen...

Insgesamt vergebe ich ein "gut".

Cover: Gefällt mir auch gut. Das Museum hätte man aber tatsächlich weglassen können. Der Baum mit Dagmar hätte gereicht.

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Ich lese John Sinclair + MADDRAX

05.10.2017 13:47 Koboldoo ist offline Email an Koboldoo senden Beiträge von Koboldoo suchen Nehmen Sie Koboldoo in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Der Geist des Weines Der Geist des Weines ist männlich
Doppel-As


Dabei seit: 22.12.2015
Beiträge: 103

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Egal, welche Thematik Florian anfasst, mir gefällt einfach sein Stil. Obwohl dieser Band wie auch schon der Horror-Clown ganz anders ist wie seine sonstigen, war ich wieder begeistert. Nur beim Ende, bei der Auflösung, weiß ich bis heute nicht, wie ich das finden soll. Einerseits bin ich begeistert über die Auflösung, andererseits bleibt ein großes Fragezeichen (nicht weil ich das nicht verstehe!).
Durch die Beschreibungen im Museum und die Sinclair-untypischen "Universum-Szenen" kommt wieder mal ein "sehr gut" dabei heraus. Ein etwas anderer Roman. Sinclair-untypisch zwar, aber trotzdem Sinclair-like!

21.10.2017 11:34 Der Geist des Weines ist offline Email an Der Geist des Weines senden Beiträge von Der Geist des Weines suchen Nehmen Sie Der Geist des Weines in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

dark side dark side ist männlich
Foren Gott




Dabei seit: 10.01.2010
Beiträge: 8498

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Dagmar Hansen erhält eine mysteriöse Einladung für einen Besuch ins Museum für Kommunikation in Berlin. Absender ist eine gewisse Nocturna. Schon allein diese Tatsache ist mehr als ominös. Doch was wirklich einschlägt wie eine Bombe ist die Anrede in der Einladung. Die Verfasserin hat Dagmar nämlich nicht mit ihren richtigen Namen angesprochen, sondern den aus ihrem früheren Leben ...als Penelope. Nocturna verfügt offenbar über Wissen, die nur ganz wenigen Vertrauten bekannt ist. Denn ansonsten hätte sie Dagmar in ihrer jetztigen Inkarnation angeredet. Die Psychonautin lässt sich auf das riskante Spiel ein .....diesen blauäuigen Schritt soll sie schon wenig später bitterlich bereuen.

Fazit:
Eigentlich bin und war ich noch nie ein bekennender Freund der "Psychonauten-Thematik". Dies war einzig allein der langweiligen Schreibe des ehemaligen "Haupt-Autor's" und der nicht erkennbaren Entwicklung in diesem Themenbereich zu zuschreiben. Wie man es besser hätte machen können, zeigte uns diese Geschichte von IRH. Nocturna erwies sich schnell als eine würdige Gegnerin. Dagegen konnte ich mit den titelgebenden "Nebelgeister" wenig mit anfangen. Das am Ende mein Lieblingsdämon einen Auftritt bekam, fand ich nicht nur überraschend, sondern auch hoch interessant. Mal schauen, was der Namenlose im Hintergrund im Schilde führt. Eine Bereicherung in der "Psychonauten-Thematik" ist er auf jeden Fall. Insgeheim hatte ich mit dem "Kapitel - Dagmar Hansen alias Penelope" abgeschlossen. Doch anscheinend entwickelt sich der "Psychonauten-Strang" jetzt in eine andere (belebenderere) Richtung. Dass der Spuk am Ende so mir nichts Dir nichts abgezogen war (ohne seiner sicher geglaubten Beute), fand ich jetzt aber einwenig grenzwertig. Denn wer sollte den mächtigsten Dämon neben Luzifer denn wirklich von seinem Vorhaben abhalten bzw. aufhalten können ?. Loben möchte ich die Recherche und die Vorgehensweise des Autor's bei diesem Roman. Seine "Werkstattberichte" lese ich immer mit viel wohlwollen ....einfach klasse.

Besonderes:
1. Der Spuk mischt ab sofort in der "Psychonauten-Thematik" mit.
Denn durch das Wissen und die Weisheit des dritten Auges (das auch in der Lage ist, die Symbole auf John's Kreuz zu manipulieren) würde er Zugriff auf die Welt der Götter bekommen. Und sollte er erst ihre Macht anzapfen/übernehmen, würde er so gut wie unantastbar werden (S.61) .

Bewertung:
Von mir bekommt der Roman (trotz Pychonauten-Thematik) ein verdientes "gut".

Cover:
Wie mein hochgeschätzter Forumskollege "Olivaro" finde ich den oberen Teil mehr als gelungen. Ich finde es einfach nur "mega geil". Schade, dass man dieses grandiose Titelbild noch mit dem Museum "beackern" musste.

__________________

Demnächst:
1. Larry Brent

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von dark side am 22.10.2017 17:24.

22.10.2017 17:15 dark side ist offline Email an dark side senden Beiträge von dark side suchen Nehmen Sie dark side in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Tulimyrsky Tulimyrsky ist männlich
König




Dabei seit: 08.10.2008
Beiträge: 956

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Hier hat wohl der Fehlerteufel zugeschlagen... es gibt keine 'schlechte' oder 'sehr schlechte' Bewertung großes Grinsen
was mich natürlich nicht davon abgehalten hat, diesen Roman eine weniger gute Note zu vergeben.

Ich halte und hielt die Psychonauten schon immer für wenig gruselig und überflüssig. Ich hatte noch einen Zugang zu diesem Thema. Klar sind Ians Romane handwerklich meisterlich, aber die Story fand ich halt einfach lahm, sorry, ist halt mein Empfinden. Ja, das Einwachsen, oder zusammen wachsen mit dem Baum war echt gut beschrieben... spätestens da hätte Dagmar das zeitliche segnen müssen... aber ein erneuter Tod eines Nebendarstellers hätte wohl zu heftige Reaktionen hervorgerufen (bei mir natürlich nicht großes Grinsen)

Was mich auch maßlos geärgert hat, aber natürlich nicht in die Bewertung mit eingeflossen ist, war die Lesergeschichte... So einen verdammten Sche******k habe ich noch nie gelesen. Wenn die Geschichte witzig sein sollte, habe ich die Pointe nicht verstanden; gruselig war sie keinesfalls. Einfach nur schlechtester Schreibstil. Wall Wall Wie kann man als zuständiger Redakteur so etwas freigeben?

Hoffentlich gibt es künftig keine Lesergeschichten mehr... die reizen mich nullinger, sind zumeist eher dröge und langweilig. Leserreaktionen auf die Romane und Autoren... das ist Essenz Augenzwinkern

Habe fertig!

__________________
Zu lehren gestatte ich einer Frau nicht, auch nicht über den Mann zu herrschen, sondern sie soll sich stille halten

21.11.2017 08:19 Tulimyrsky ist offline Email an Tulimyrsky senden Beiträge von Tulimyrsky suchen Nehmen Sie Tulimyrsky in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Florian
Grünschnabel


Dabei seit: 04.10.2017
Beiträge: 8

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Keine Ahnung, welche Lesergeschichte du gemeint hast, aber in diesem Roman befindet sich lediglich mein Werkstattbericht. Aber selbst wenn es eine Story von einem Fan gewesen wäre, hätte der oder die es nicht verdient mit beleidigenden Vokabeln tituliert zu werden.

21.11.2017 09:07 Florian ist offline Email an Florian senden Beiträge von Florian suchen Nehmen Sie Florian in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

dark side dark side ist männlich
Foren Gott




Dabei seit: 10.01.2010
Beiträge: 8498

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Zitat:
Original von Tulimyrsky
Was mich auch maßlos geärgert hat, aber natürlich nicht in die Bewertung mit eingeflossen ist, war die Lesergeschichte... So einen verdammten Sche******k habe ich noch nie gelesen. Wenn die Geschichte witzig sein sollte, habe ich die Pointe nicht verstanden; gruselig war sie keinesfalls. Einfach nur schlechtester Schreibstil. Wall Wall Wie kann man als zuständiger Redakteur so etwas freigeben?

Hoffentlich gibt es künftig keine Lesergeschichten mehr... die reizen mich nullinger, sind zumeist eher dröge und langweilig. Leserreaktionen auf die Romane und Autoren... das ist Essenz Augenzwinkern

Habe fertig!

Die lese ich schon seit Jahren nicht mehr ...interessieren mich halt einfach nicht. Umso interessieren mich Deine "Rezi's" .....immer wieder herzerfrischend großes Grinsen .

__________________

Demnächst:
1. Larry Brent

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von dark side am 21.11.2017 14:03.

21.11.2017 09:10 dark side ist offline Email an dark side senden Beiträge von dark side suchen Nehmen Sie dark side in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Tulimyrsky Tulimyrsky ist männlich
König




Dabei seit: 08.10.2008
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Zitat:
Original von Florian
Keine Ahnung, welche Lesergeschichte du gemeint hast, aber in diesem Roman befindet sich lediglich mein Werkstattbericht. Aber selbst wenn es eine Story von einem Fan gewesen wäre, hätte der oder die es nicht verdient mit beleidigenden Vokabeln tituliert zu werden.


Hallo Florian,

stimmt, du hast Recht, die betreffende Geschichte befindet sich im nächsten Band. Den Autor selbst habe ich in keinster Weise angegriffen, sondern lediglich sein Werk. Mir ist bewusst, dass selbst in einer schlechten Geschichte sehr viel Arbeit und gerade in diesem Fall wohl auch Herzblut steckt; schließlich mag man gerade als Amateur oder Hobby Autor keine schlechte Arbeit veröffentlicht wissen.

Das ändert jedoch nichts an der Geschichte selbst, die ich halt nunmal für nicht sehr gelungen halte. Allerdings hätte das bereits der zuständige Redakteur oder Britta feststellen müssen, dass diese Story einfach unpassend und qualitativ unzureichend ist.

Und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass ihr gezwungen seid, die Leserbriefseiten mit irgendwas zu füllen, damit ihr auf die Seitenzahlen kommt.

ROCK'N'ROLL

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Zu lehren gestatte ich einer Frau nicht, auch nicht über den Mann zu herrschen, sondern sie soll sich stille halten

21.11.2017 09:39 Tulimyrsky ist offline Email an Tulimyrsky senden Beiträge von Tulimyrsky suchen Nehmen Sie Tulimyrsky in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Florian
Grünschnabel


Dabei seit: 04.10.2017
Beiträge: 8

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Alles klar, aber wo ist das Problem?
Wer nicht auf Leserstorys steht, lässt sie halt aus. Dummerweise gibt es weit weniger Briefe, als man annehmen möchte, da die Leute sich lieber in Foren und über Facebook austauschen, statt einen ordentlichen Leserbrief zu schreiben. Klingt komisch, ist aber so.

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Florian am 21.11.2017 09:51.

21.11.2017 09:51 Florian ist offline Email an Florian senden Beiträge von Florian suchen Nehmen Sie Florian in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Tulimyrsky Tulimyrsky ist männlich
König




Dabei seit: 08.10.2008
Beiträge: 956

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Zitat:
Original von Florian
Alles klar, aber wo ist das Problem?
Wer nicht auf Leserstorys steht, lässt sie halt aus. Dummerweise gibt es weit weniger Briefe, als man annehmen möchte, da die Leute sich lieber in Foren und über Facebook austauschen, statt einen ordentlichen Leserbrief zu schreiben. Klingt komisch, ist aber so.


ich habe es nicht explizit geschrieben, dass ich diese künftig auslasse, mein Fehler.

Und in der Tat habe ich bereits einige Leserbriefe (und auch gerade an die Nicht-Darksche) geschrieben, die nicht berücksichtig wurden. Meine Intension ist mitnichten der Abdruck derer, sondern die, dass eher damit eine Vielfältigkeit auch mit unterschiedlichen Meinungen abgebildet werden kann und vielleicht auch Fragen durch euch Co-Autoren beantwortet werden.

Leider bekommt man nicht mal eine automatisierte Antwort, dass die Email eingegangen ist.

Ich finde es wunderbar, dass es dieses Forum gibt, denn hier finde ich (u.a. durch dich) Beantwortung auf Fragen, Reaktionen und relativ schnellen Austausch mit anderen JS Fans (wie du ja auch einer bist smile )

Ich werde bestimmt weiterhin Leserbriefe verfassen und abschicken, aber hier ist halt meine erste Anlaufstelle.

Solltest du mal in der Nürnberger Gegend sein, können wir usn gerne bei 1-2 Bierchen austauschen smile

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Zu lehren gestatte ich einer Frau nicht, auch nicht über den Mann zu herrschen, sondern sie soll sich stille halten

21.11.2017 10:04 Tulimyrsky ist offline Email an Tulimyrsky senden Beiträge von Tulimyrsky suchen Nehmen Sie Tulimyrsky in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

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