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John-Sinclair-Forum ::: Gruselroman-Forum » Roman-Serien » Larry Brent » Larry Brent im Blitz-Verlag » Larry Brent im Blitz-Verlag: Band 38 „Die Hexengruft“
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woodstock woodstock ist männlich
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Dabei seit: 29.11.2008
Beiträge: 11396

22.10.2017 07:48
Larry Brent im Blitz-Verlag: Band 38 „Die Hexengruft“
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Enthalten sind die Romane:

Band 96: Dr. Satanas' Killer-Computer (SGK 81)
Band 113: Gebeine aus der Hexengruft (SGK 83)

__________________
Ein Meister ist nicht derjenige, der etwas lehrt, sondern jemand, der seinen Schüler dazu anregt, sein Bestes zu geben, um ein Wissen zu entdecken, das er bereits in seiner Seele trägt.
Wenn es in einer Ehe keine Meinungsverschiedenheit gibt, dann ist einer ein Trottel
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Shadow Shadow ist männlich
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Beiträge: 2355

19.12.2017 01:32
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Rezension zu Teil 1: »Dr. Satanas' Killer-Computer«

Im US-Bundesstaat New Jersey lauert ein Mann mit einem Pferdekopf seiner Freundin auf und erwürgt sie. Auf Mallorca kommen zwei ältliche Damen mit einem Mann ins Gespräch, dem sie ihre geheimsten Vorstellungen für den perfekten Liebhaber schildern. Tags darauf stellt er ihnen genau zwei solche Männer zur Verfügung. Im »ewigen Eis« in der Nordpol-Region stoßen zwei Forscher und ein Eskimo auf eine eiförmige Station mit Flugzeugpark, wo überhaupt nichts sein dürfte. Als die zwei Forscher sich das näher anschauen wollen, werden sie von Robotern gefangen genommen.

Diese drei Vorkommnisse haben einen gemeinsamen Nenner: Dr. Satanas!

Diesmal hat sich der Menschenfeind vorgenommen, in Blofeld-Manier sich die Erde und vor allem die Menschen darauf untertan zu machen ...

Meinung: Er kann's nicht lassen, der große Feind der Menschen! Dan Shocker/Jürgen Grasmück hat das vierte Abenteuer mit Dr. Satanas als Hauptgegner der PSA vorgelegt. (In der Larry-Brent-Reihe wurde mit LB Nr. 80 ein neu verfasstes Abenteuer eingeschoben!) Jedoch ist dieser 3. Teil etwas schwächer als seine beiden Vorgänger. Vor allem erinnert er mich sehr an einzelne Episoden aus der Serie Mit Schirm, Charme und Melone (da vor allem an die Episode »Die Roboter«) und mit der Nordpolstation auch sehr an diverse James-Bond-Filme, was speziell zum Ende hin überdeutlich wird.

Auch dient die Storyline um den Pferdekopfmann meines Erachtens mehr dazu, Iwan Kunaritschews Agieren zu rechtfertigen sowie seine berüchtigte »Vampirkiller-Zigarette« an den obligatorischen in Atemnot kommenden Taxifahrer zu bringen. Für die Befreiung Larry Brents aus den Fängen Dr. Satanas' ist er eigentlich nicht vonnöten, höchstens als Stichwortgeber für die Schlussflachserei. Und die beiden Damen, deren Leidenschaften zu Beginn des Langen und Breiten ausgewalzt werden, gehen auch nur sang- und klanglos über den Styx.

Somit bleibt hauptsächlich die Roboter- und Computer-Sache übrig, aber diese Linie wird ebenfalls nicht wirklich konsequent aufgearbeitet. Heute wirkt es nur noch komisch, wenn andauernd von Lochkarten geredet und geschrieben wird. Damals freilich das Modernste, was es gab, aber heute so weit weg von jungen und auch von uns älteren Lesern wie zumindest der Saturn. Es gibt zwar einige etwas eklige Beschreibungen, aber nicht einmal die Figuren auf dem Titelbild kommen zum Einsatz. Obwohl dies womöglich interessanter gewesen wäre.

Ich glaube, Dan Shocker/Jürgen Grasmück wollte hier wieder einmal seiner Leidenschaft für den gruseligen Science-Fiction-Roman frönen. Sicher auch wegen der roboterhaften rechten Gesichtshälfte Dr. Satanas', was ich sogar verstehen kann. Immerhin stellt sich Dr. Satanas stets als Mischwesen aus einer Hälfte Roboter und einer Hälfte Mensch mit Ziegenkopf dar! Vielleicht hätte sich der Autor einfach auf diesen Handlungsstrang konzentrieren sollen. Vor allem deshalb, weil er sich wieder visionär der heutigen allgegenwärtigen Gentechnik annimmt, wenn auch stark überzeichnet. So wirkt dieser Roman auf mich irgendwie unausgegoren. Hätte der Autor das Prozedere in einen Zweiteiler mit fulminantem Cliffhanger und noch fulminanterem Ende im 2. Teil eingebettet, hätte das ein grandioses Werk werden können. Ich wurde das Gefühl nie los, drei Romananfänge gelesen zu haben ...

Kritik: Wieder einmal steht Larry Brent vor Dr. Satanas, muss ihm sogar seine Smith & Wesson Laser überreichen – und der Menschenfeind tötet den PSA-Agenten nicht auf der Stelle! Die lernen es einfach nie und nimmer! Das ist es, was mich an Serien-Romanhelden stets stört: Andauernd geraten sie in auswegloseste Situationen und kommen immer wieder frei, weil die Gegner stets wie die größten Volltrottel agieren (müssen). Dafür allein gebührt schon ein Punkt Abzug!

Ich vergebe daher nur 3 von 5 Smith & Wesson Laser.


Da das Titelbild zu diesem Roman nicht abgebildet wurde, gibt es hierzu auch keine Bewertung.

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Shadow Shadow ist männlich
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Dabei seit: 29.10.2014
Beiträge: 2355

23.12.2017 16:43
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Hier habe ich ein paar Textstellen als Vergleich zwischen dem Originaltext in Silber-Grusel-Krimi Nr. 71 (= Larry Brent Nr. 96, aber den habe ich nicht vorliegen) und dem BLITZ-Buch Nr. 38, 1. Teil. Und zwar handelt es sich um die paar Textstellen, die ich in meinen Rezensionen zu SGK Nr. 71 sowie zu LB Nr. 96 im SPOILER beanstandet habe. Lest bitte hier nach, inwieweit der BLITZ-Verlag gravierende Änderungen vorgenommen hat oder nicht:


SGK Nr. 71, Seite 17, Spalte 1, vorletzter Absatz: Maschinenmenschen? Roboter? Wesen von einem anderen Stern? Das waren die letzten Gedanken, die er mitnahm in seine ewige Finsternis.

Blitz-Buch Nr. 38, Seite 26, Absatz 13: Maschinenmenschen? Roboter? Wesen von einem anderen Stern? Das waren die letzten Gedanken, die er in seine ewige Finsternis mitnahm.

SGK Nr. 71, Seite 18, Spalte 1, Absatz 8: So merkte er nicht, daß die Maschinenmenschen die beiden Bewußtlosen zu dem eiförmigen Gebilde zwischen den bizarren Eisbergen schleppten.

Blitz-Buch Nr. 38, Seite 27, Absatz 11: So sah er nicht, daß die Maschinenmenschen die beiden Bewußtlosen zu dem eiförmigen Gebilde zwischen den bizarren Eisbergen schleppten.

SGK Nr. 71, Seite 20, Spalte 2, Absatz 7+8: Er fühlte etwas Hartes, Metallisches zwischen seinen Fingern und zog es heraus. Zum Vorschein kam ein daumennagelgroßes Plastikpäckchen, dessen eine Seite von einem millimeterbreiten Metallplättchen belegt war. Das Päckchen hing an einem goldfarbenen Draht in der Hirnschale. Darin konnte Larry die mikroskopisch kleinen Bausätze sehen. Elektronik auf kleinstem Raum! Aus der Metallplatte an der Seite ragten rund sechzig verschiedene Anschlußstellen, die dünner als Haare waren und die man nur unter dem Mikroskop einzeln erkennen würde.

Blitz-Buch Nr. 38, Seite 31, Absatz 5: Larry fühlte etwas Metallisches zwischen seinen Fingern und zog es heraus. Zum Vorschein kam ein daumennagelgroßes Plastikpäckchen, dessen eine Seite von einem millimeterbreiten Metallplättchen belegt war. Das Plastikplättchen hing an einem goldfarbenen Draht in der Hirnschale fest. In dem Päckchen konnte Larry die mikroskopisch kleinen Bausätze sehen. Elektronik auf kleinstem Raum! Aus der Metallplatte an der Seite ragten rund sechzig verschiedene Anschlußstellen, die dünner als Haare waren.

SGK Nr. 71, Seite 22, Spalte 2, Absatz 6: „Ich wünsch‘ Ihnen Hals- und Beinbruch. Morgen früh werden Sie mehr wissen. Sofort das erste Ergebnis der Analyse des Bausatzes werde ich Ihnen zukommen lassen.“

Blitz-Buch Nr. 38, Seite 33, letzter Absatz: „Ich wünsche Ihnen Hals- und Beinbruch. Morgen früh werden Sie mehr wissen. Ich werde Ihnen sofort das erste Ergebnis der Analyse des Bausatzes übermitteln.“

SGK Nr. 71, Seite 38, Spalte 1, Absatz 6: Er riß die Arme hoch. Seine Beine fühlte er nicht mehr. Wie abgestorben hingen sie an seinen Hüften. Kein Wunder! Dr. Satanas ließ flüssigen Stickstoff in den Tank einlaufen! Er erklomm die Seitenwand, und Erschrecken spiegelte sich in seinen Augen, als er erkannte, daß vier Roboter vom anderen Ende des Ganges zwischen den Behältern kamen.

Blitz-Buch Nr. 38, Seite 51, Absatz 8: Er riß die Arme hoch. Seine Beine fühlte er fast nicht mehr. Wie abgestorben hingen sie an seinen Hüften. Geoffrey erklomm die Seitenwand, und Erschrecken spiegelte sich in seinen Augen, als er erkannte, daß vier Roboter vom anderen Ende des Ganges zwischen die Behälter traten.

SGK Nr. 71, Seite 38, Spalte 1, Absatz 10+11: Die Jagd ging weiter. Hamilton handelte, ohne zu überlegen. Er lief einfach davon. Es gab nur eine Richtung: nach vorn.

Blitz-Buch Nr. 38, Seite 52, Absatz 2+3: Die Jagd ging weiter. Geoffrey lief los. Es gab nur eine Richtung: nach vorn.


Die von mir verglichenen Textstellen betreffen nur diese paar Zeilen. Wie es sich mit dem restlichen Roman verhält, habe ich nicht geprüft und kann ich zeitmäßig gar nicht überprüfen.

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26.12.2017 10:08
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Ein Beispiel für die Kürzung des Originaltextes:

SGK Nr. 71, Seite 22, Spalte 2, Absatz 2-7: [Der Dialog beginnt hier mit David Gallun alias X-RAY-1 zu Larry Brent alias X-RAY-3.]

„Der Verdacht ist nicht unbegründet.“
„Diesmal besorgt er's uns gründlich, Sir. Überall ein bißchen, und wir kommen ins Flattern, weil wir nirgendwo richtig zupacken können.“
„Ich kenne Sie nicht wieder, X-RAY-3. Seit wann sind Sie Pessimist?“
„Seit ich weiß, dass es um Satanas geht, entwickle ich mich dazu, Sir.“
„Ich wünsch' Ihnen Hals- und Beinbruch. Morgen früh werden Sie mehr wissen. Sofort das erste Ergebnis der Analyse des Bausatzes werde ich Ihnen zukommen lassen.“ (Steht definitiv so verkorkst im Romanheft!)
Das war sein Plan. Aber es kam alles ganz anders …


Daraus wurde im BLITZ-Buch:

Blitz-Buch Nr. 38, Seite 33, letzter Absatz: „Der Verdacht ist nicht unbegründet. Ich wünsche Ihnen Hals- und Beinbruch. Morgen früh werden Sie mehr wissen. Ich werde Ihnen sofort das erste Ergebnis der Analyse des Bausatzes übermitteln.“ (So ist dieser Satz wenigstens lesbarer geworden.)


Das ist ein Beispiel für meine These, in den BLITZ-Büchern scheine mitunter etwas Wesentliches zu fehlen, nämlich die Seele oder die Würze der Plots von Jürgen Grasmück alias Dan Shocker. Es wurden oftmals diese nicht immer als wichtig zu erachtenden Passagen gestrichen, die aber meines Erachtens eben ein Gutteil des Dan-Shocker-Feelings ausmachen. Auch wenn ich selbst manchmal die Flachsereien (zum Beispiel zwischen X-RAY-3 und X-RAY-7 oder zwischen X-RAY-3 und X-GIRL-3) etwas übertrieben oder mitunter etwas anödend empfinde, so gehören diese eben doch zu Jürgen Grasmücks Eigenart, seine Texte an die Leser zu bringen. Und die Leser haben ihm dies auch honoriert, wie viele von uns wissen. Vielleicht gerade unter anderem auch deshalb.

Zu den angeführten Streichungen oder Kürzungen der Flachsereien zwischen den PSA-Agenten gibt es ein krasses Beispiel nachzulesen durch einen Textvergleich von Talis betreffend das Ende des SGK-Romans Nr. 111 sowie des LB-Romans Nr. 64 "Marotsch, der Vampir-Killer".

Dass der BLITZ-Verlag solche Passagen gerne eliminierte, führte nur dazu, dass der Text zwar flüssiger und knackiger wirken mag, aber der spezielle Esprit der Dan-Shocker-Texte eben abhandengekommen ist.

Was ich andererseits als gut empfinde, ist, dass der verkorkste Satz im Heftroman (zumindest in SGK Nr. 71, es würde mich aber wundern, wenn er in LB Nr. 96 nicht ebenso drinstünde) vom BLITZ-Verlag so nicht übernommen wurde, dafür in gut lesbarer Form im Buch abgedruckt wurde. Solche Änderungen und/oder Anpassungen sind mir jedenfalls höchst willkommen.

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Olivaro Olivaro ist männlich
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26.12.2017 10:23
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Zitat:
Original von Shadow

"Sofort das erste Ergebnis der Analyse des Bausatzes werde ich Ihnen zukommen lassen."


Das erinnert mich an einen Satz von Boris Becker: "...dass ich stolz, Deutscher zu bin."

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In der großen Pappel hinter dem Haus rauschte der Wind. Und so nahmen sie endgültig Abschied...

Fanny Morweiser: Ein Sommer in Davids Haus

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02.09.2018 13:38
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Abgesehen von den serientypischen Zufällen (warum besucht Morna Ulbrandson ausgerechnet dann eine "alte" Freundin in der tiefsten englischen Provinz, als diese gerade das Opfer dämonischer Umtriebe wird), bietet dieser Roman klassische Gruselunterhaltung im besten Sinne. Der Fluch einer einstmals gläubigen Frau, die erst durch Folter zur Hexe wird, erfüllt sich im kleinen Dorf Brimsley. Der Schauplatz ist anschaulich geschildert, die Kapelle ein unheimlicher Hort des Bösen, und die Ereignisse werden nicht durch einen Jugendschutzfilter weichgespült geschildert. Zudem ist der Roman ein weiterer gelungener Hybrid von Gruselroman und Kriminalroman, denn das Unheil geht nicht nur von der Hexe allein aus - wer aber hilft ihr bei ihrem Rachezug? Auch bleibt die Smith & Wesson Laser in diesem Fall in ihrem Holster, während Iwan Kunaritschew wohl seinen freien Tag hat.

Und wenn die Teufelsgestalt auf dem Titelbild von Lonati so aussieht, als hätte sich ein Mensch mit Umhang und Teufelsmaske verkleidet, so liegt das daran, dass sich ein Mensch mit Umhang und Teufelsmaske verkleidet hat. Augenzwinkern

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Fanny Morweiser: Ein Sommer in Davids Haus

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