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Michael Michael ist männlich
Administrator




Dabei seit: 22.11.2007
Beiträge: 4508

Band 1133: Die Hexe von Venedig Antwort auf diesen Beitrag erstellen  Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen      IP InformationZum Anfang der Seite springen



Eigentlich soll es nur die Reise zu einem Vortrag über übernatürliche und okkulte Phänomene werden. Doch dann zeigt das malerische Venedig seine hässliche Fratze. Ein verstümmelter Toter wird aus dem Canale Grande gefischt. Zamorras Amulett bestätigt, dass die Leiche keinem normalen Verbrechen zum Opfer fiel.
Zamorra geht der Sache nach – und muss erkennen, dass er die Lage falsch eingeschätzt hat. Der unheimliche Mörder hat ihn längst ins Visier genommen und scheint noch eine Rechnung aus vergangenen Tagen mit ihm offen zu haben ...

Geschrieben von Adrian Doyle
Erscheinungstag: 28.10.2017

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Wenn die Süße des geringen Preises verflogen ist, die Bitterkeit minderer Qualität wird bleiben.

31.10.2017 15:08 Michael ist offline Email an Michael senden Beiträge von Michael suchen Nehmen Sie Michael in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Das Gleichgewicht Das Gleichgewicht ist männlich
Team




Dabei seit: 24.09.2008
Beiträge: 8536

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Es ist wieder ziemlicher Zufall, wie Zamorra und Nicole auf den Fall der Woche aufmerksam werden, der sie eh früher oder später erwischt hätte. Die Telepathiekräfte von Zamorras Partnerin erscheinen mir hier schon sehr stark. Von Hilfsmitteln wird ordentlich gebraucht gemacht. Der Professor hypnotisiert sich mehrere Schlüsselfiguren zurecht, wobei er es bei einer laienhaft verbockt. Das passt gar nicht zu ihm. Dem Polizisten kann er Suggestivkommandos und -erinnerungen eintrichtern, beim Patologen löscht er nur Erinnerungen und fertig. Zudem legt er den Zeitraum der Gedächtnislücke sehr ungünstig fest. Musste das sein? Für den Handlungsverkauf ist die Szene unerheblich, hätte Zamorra sich geschickter angestellt, hätte sich nicht viel geändert.

Als drittes ist das Amulett außerordentlich effektiv. Es kann die DNA eines Monsters einscannen und nach ähnlichen Genmustern suchen. Das finde ich nicht übertrieben, aber der Radius ist schon krass. Komplett Venedig inklusive Küstengebiet. Zamorra muss überhaupt nicht suchen, kann direkt von seinem Hotelzimmer aus sein Ziel ansteuern. In Ordnung, die Zeit drängt und diese Lösung rettet Nicole das Leben. Dennoch frage ich mich, warum das nicht öfter genutzt wird, es hätte einige Fälle sehr einfach lösen können. Zu einfach. Eventuell könnte man Taran mehr einbinden. Dass er manchmal einfach keinen Bock hat.

Aber bei allen drei Dingen – Nicoles Telepathie, Zamorras Hypnose und Amulett – habe ich kein tiefgreifendes Leserwissen, von Autorenkenntnissen ganz zu schweigen. Das muss ich so hinnehmen. Hauptsache der Plot ist gut.


War er auf jeden Fall. Der Hintergrund der Gegenspielerin ist mal etwas anderes. Es gibt kleinere Einblicke in Leonardo deMontagnes Wirken und ein neues Detail zu ihm. Und natürlich Adrians Vergangenheitsszenen, die hier leider sehr kurz und beliebig ausfallen. Mit Jacopo Tiepolo taucht nur kurz ein Historien-VIP auf. Einerseits hätte man das ausbauen können, andererseits hätte ich gemeckert, wenn man die nächste Geheimorganisation zur Monsterbekämpfung eingeführt hätte. Das so schnell Schluss damit war hat mich positiv überrascht.


Bis auf das Finale habe ich an der Handlung nichts auszusetzen. Die Konfrontation mit Acicia gefiel mir subjektiv nicht. Nicole erwischt es ziemlich. Dass sie sich so schnell von dem Erlebnis erholt ist wohl ihrer Langlebigkeit zu verdanken? Da ist man abgehärtet. Vermutlich hat sie schon schlimmeres erlebt, ich kann mich spontan aber an nichts erinnern.

Das Amulett rettet die in eine Sackgasse geschriebene Handlung. Wie oft hat Zamorra den Gedanke, dass es das für ihn war, jetzt aber wirklich? Regelmäßig. Man darf solche Situationen nicht überstrapazieren. Es wird alles einleuchtend aufgelöst. Manfred Weinland hat die Handlung sozusagen bewusst in die Sackgasse geschrieben, um überraschend ein Loch hineinzusprengen. Der Effekt verliert aber an Schockkraft für mich.

Am schlimmsten fand ich die unnötige angedeutete Sexszene am Schluss. Gerade gerettet, Nicole, vor wenigen Minuten noch voller beschämender und psychisch erniedrigenden Gedanken, wälzt sich direkt nach der Rettung nackt und nass auf Zamorra und küsst ihn. Mindestens. Gut, das mit dem Sex revidiere ich zu Soft Petting. Muss trotzdem nicht sein.


Alles in allem ein runder Fall der Woche. Schön schlicht. Da kann der Autor bei mir immer noch punkten. großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen Baff Baff Baff (gute 7 von 10 Amuletten)

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Aktuelle Lesereihenfolge:

1. Professor Zamorra
2. John Sinclair
3. Dark Land
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03.11.2017 21:30 Das Gleichgewicht ist offline Email an Das Gleichgewicht senden Beiträge von Das Gleichgewicht suchen Nehmen Sie Das Gleichgewicht in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Archmage Archmage ist männlich
König


Dabei seit: 30.07.2013
Beiträge: 795

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Ich fand den Roman schon interessant, fand die Erinnerungsszene aus der Vergangenheit dann aber vielleicht doch etwas langatmig, aber okay. Aber verstanden habe ich nicht, warum sie gerade überlebt hat. Weil sie schon ein ungeborenes Kind im Schoß hat? Darüber hinaus war alles okay, bis auf das Ende. Warum man bei einer Zerstörung noch die Kraft findet den Körper des letzten Opfers zurück zu bauen erschließt sich mir nicht, besonders da zerstören ja viel einfacher als wieder aufbauen ist. Da hätte ich doch mit einer Verletzung an Nicole gerechnet, die länger anhält. Zumindest hätte sie auch im nächsten Roman angeschlagen sein sollen. Aber so gleich zur Körperertüchtigung wechseln? Das ging mir zu plötzlich.

Wegen des Endes möchte ich eine Abwertung anwenden und komme zu ein 6/10.

__________________
JS: 1.022 Tage hinter der aktuellen Handlung
PZ: 0 Tage hinter der aktuellen Handlung

15.12.2017 20:18 Archmage ist offline Email an Archmage senden Beiträge von Archmage suchen Nehmen Sie Archmage in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Sheila Conolly Sheila Conolly ist weiblich
Haudegen




Dabei seit: 24.06.2009
Beiträge: 591

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Wowowow, was für eine Geschichte ...
Aber mal der Reihe nach^^

Die Vergangenheitssequenzen fand ich total klasse geschrieben, gerade auch wegen der zeitgerechten, sprachlichen Ausdrucksweise. Besonders aber die Geschichte um Gianluca, die ich deswegen nahezu bildhaft vorm geistigen Auge sehen konnte ... also wie er mit seinem Bötchen langsam auf den Meeresboden sinkt, umgeben von einer unsichtbaren Wand, die ihn nicht ertrinken lässt ... um ihm schlimmeres zuteil werden zu lassen ...
Diese Sequenzen waren genau richtig an Länge, nicht zu kurz und nicht zu lang und dabei eben noch ziemlich interessant gestaltet und bildhaft geschildert.

Was ich ebenfalls genial finde ist, dass in den Stories u.a. auch die jeweiligen Landessprachen/Ausdrücke benutzt werden. Also die der Protagonisten, wie auch die der Handlungsorte. So wird hier z.B. nicht von Doktor Bassi gesprochen, sondern von Dottore Bassi; die ganzen Eigennamen der Unis, Gebäude, etc. wurden nicht "eingedeutscht", ...
Btw, interessant fand ich purée .... bisher hab ich, wenn fluchen en francais angesagt war, nur mit zut ... merde alors ... zut et zut ... gearbeitet^^ Man lernt halt nie aus und solche netten Sachen zwischendurch mag ich total! smile

Eine Sache, die ich für mich als Neuling der Materie noch wichtig finde, wurde hier auch sehr gut bedient: die Emotionen Zamorra's und Nicole's, was sie wann denken und fühlen, wollen oder nicht wollen, etc. kamen hier sehr gut rüber und ich meine, dass ich die beiden schon wieder ein bisschen mehr "innerlich" kennengelernt habe (blöd geschrieben, geb ich zu, aber so kommt es mir halt vor^^).

Die kurzen, kleinen Erklärungen, wie und warum was wozu funktioniert, in diesem Falle Zamorra's Amulett und den grün wabernden Schutzschild, liefern mir als Neuling auch gleich das, was ich in dem Moment wissen will ... noch im selben Augenblick, in dem ich eigentlich die Stirn runzeln wollte, warum und wie Merlins Stern das jetzt kann smile

Der kurze Einschlag in Richtung Dogen, speziell zum Dogen Jacopo Tiepolo, kann sogar geschichtlich belegt werden. Außerdem starb er tatsächlich im Jahre 1249, kurz nachdem er aus unbekannten Gründen abdankte.
Irgendwie ein komisches Feeling, wenn man bedenkt, das es damals etwas gegeben haben könnte, das mysteriös genug war, um es nicht niederzuschreiben ... also könnte es auch ein Massaker gewesen sein, das von den Überlebenden vertuscht und als ein beispielloses Täuschungsmanöver initiiert wurde ... ?! Augenzwinkern smile

Okay, Zamorra's Amulett und die Kräfte des Professors generell ... Ich kenne ihn wohl noch zu wenig, um sagen zu können, ob es immer so vonstatten geht oder hier eine willkommen "einfache" Ausnahme bildet. Aufgefallen ist mir nur, dass er mit seiner Hypnosesache so einige Leute für seine Zwecke lukrativ umpolen konnte, was sich doch irgendwie ziemlich schlicht darstellt ... aber eben auch nicht unmöglich daherkommt.
Das Amulett scheint mir eine "Waffe, ein Hilfsmittel für/gegen alles" zu sein ... es scannt, ist ein Radar, ein Schutzschild, man kann damit eine Zeitschau (ich hoffe, das hieß so?! großes Grinsen ) veranstalten ... und wer weiß, wovon ich noch nix weiß^^ Es erscheint mir jedenfalls ziemlich mächtig, bzw. einsetzbar für/gegen sämtliche Widrigkeiten. Aber warum auch nicht? Stören tuts mich nicht und irgendwie ist es sogar interessant zu lesen, was es noch so alles kann ... mit Hilfe seines Trägers natürlich großes Grinsen
Dass Zamorra diese hypnotische Konditionierung nur im äußersten Notfall bei seinen Mitmenschen einsetzt, kam kurze Zeit später als Erklärung und reicht mir deshalb auch völlig aus, um seine Vorgehensweise in dieser Hinsicht innerhalb dieser Story zu legitimieren.

Das Ende musste ich mir dann mehrmals durch den Kopf gehen lassen.
Was genau war die Kreatur nun? Bzw. wer?
Wie kamen Zamorra und Nici letztendlich aus dieser ausweglosen Situation heraus?
Die Antworten kamen dann nach und nach ... zumindest hat sich mir etwas mittels der Schluss und Epilog-Infos als Antwort zurecht gesponnen:

Hypnose scheint schon immer ein Ding in Zamorra's Linie gewesen zu sein ... nur so kann ich mir erklären, warum Papi seine Töchter diesem Fremden gegeben hat. Und das zu der damaligen Zeit ...
Außerdem bilde ich mir ein, aus der Geschichte herausgelesen zu haben, dass die Hybride NICHT Acicia ist, sondern quasi ihr Kind ... Acicia selbst sollte ja die Ewigkeit geschenkt bekommen, wie auch immer die aussah/sieht ...

Acicia war schwanger, als sich Leonardo de Montagne über sie hermachte. Aber nicht so, wie man vielleicht annehmen mag. Er weidete die Mädchen aus, auf der Suche nach frischem, ungeborenem Leben. Acicia's Schwestern trugen kein Kind in sich, weshalb sie an der "körperlichen Durchsuchung oder Verwüstung" starben. Acicia schon und deswegen war sie für ihn von nutzen. Oder besser: Mittel zum Zweck. Er wartete vielleicht, bis es an der Zeit war (oder schon früher??) und "schälte" das Kind aus ihrem Körper, ihrer Haut, um damit und mit seiner "silbernen Scheibe" zu experimentieren, zuzüglich der Komponenten aus Luft und Wasser: die Hybride entstand.
Sie nannte sich Mutter und suchte sich immer mal wieder Diener oder vielleicht auch Gesellschaft, deren Häute sie "fraß", um sie ebenso zu entstellen ... oder sie sich diese schlichtweg als Ersatz klaute ... oder auch zum Überleben brauchte. So wie sie einst ihrer Mutter Acicia, ihrer schützenden "Haut", die sie umschloss, beraubt wurde.
Daher wurden von Zeit zu Zeit die Gehäuteten gefunden.
So zumindest erkläre ich mir, warum es die Gehäuteten gab, was es mit ihnen auf sich hatte, bzw. warum eben immer wieder mal Menschen verschwanden ...

Schon früh können Ungeborene bereits riechen, denken, ... so prägte sich die Hybride Leonardos Duft ein, so entstand der Hass auf ihren Schöpfer und auch der Durst nach Rache.
Leonardo wollte ein frisches, ein von nichts anderem beeinflusstes oder geprägtes Leben, das er nach seinem Willen auf Gedeih und Verderb mit dem Amulett verändern und/oder mutieren lassen kann.
Experimentieren, die Kraft der Scheibe ausloten, was auch immer ...
Das hat er geschafft, er hat gespielt ... und danach sein Spielzeug liegenlassen.
Aber das Spielzeug war ein lebendes, denkendes Wesen ... und hat nach ihm gesucht. In Zamorra meinte es, ihren einstigen Schöpfer wiederzuerkennen ... und endlich ihre Rache zu bekommen.

Als es dann für Zamorra und Nicole eng, viel zu eng wurde, griff das Amulett selbst ein, weil es sich "erinnerte" und durch die lange Prägung der guten Seite auch feststellen konnte, dass das, was damals mit seiner Hilfe gemacht wurde, nicht rechtens war. Es richtet sich gegen die Schöpfung seines damaligen Besitzers und kehrte die Wirkung um. Die Mutationen der Kreatur verschwanden, die Häute kehrten zu ihren Besitzern zurück ...so auch zu Nicole. Sie hatte keine Schmerzen oder andere Komplikationen, als sich ihre Haut auf und davon machte und so wird sie auch jetzt keine haben, als sich die Haut wieder um sie legte. Einzig Zamorra hätte etwas schwach sein müssen, da ihm ja doch einiges an Energie entzogen worden ist ... aber vielleicht konnte auch das umgekehrt werden ... ?!
Und hey, hat hier noch nie jemand James Bond gesehen? Da widmen sich die Protagonisten, die kurz zuvor noch gekämpft haben, was das Zeug hält, auch direkt im Anschluss der regenerierenden Zweisamkeit ... Augenzwinkern großes Grinsen

Ein paar textliche Fehlerchen waren drin, z.B. Ich-Form ohne kursiv, "komische" Sätze innerhalb eines Gespräch (falsche Zuordnung der Sprechenden), etc. ... aber wenn ich das als Neuling auf die Kette kriege, kann's nicht gravierend gewesen sein^^

Wie dem auch sei ... und man darf mich auch sehr gerne korrigieren, falls ich mit meinen inhaltlichen Schlussfolgerungen total falsch liege, aber ich habe den Roman (auch als NEW-Zamorianer) nahezu gefressen und verschlungen!!
Hat mich der doch relativ schlichte Titel zunächst annehmen lassen, es mit einer eher ruhigen, wohl schlichten, "hexenmäßigen" Story zu tun zu bekommen, so wurde ich mal wieder eines Besseren belehrt: beurteile nie eine Story nur nach dem Titel, ohne sie zu lesen!
Die Hexe von Venedig, die quasi nur entstand, weil man ab und an eine monströse Kreatur in den Gassen sichtete und ihr einen Namen geben musste, der nicht ganz so viel Angst und Schrecken verbreitete, wie die Hybride an sich es getan hätte ...
Von mir gibt's 9/10 Amuletten für diese fesselnde und zum Denken anregende "Hexe von Venedig" smile

Auch Zamorra's Geisterstunde war wieder nett zu lesen.
Ich werde wohl noch ewig nicht soweit sein, Kommentare in der Art zu verfassen, weil mir - wenn ich mir das so durchlese - noch total das Hintergrundwissen und damit irgendwelche Vergleiche zu vorangegangenen Geschehnissen/Abenteuern fehlen.
Aber ich kann zumindest sagen, ob und warum mir eine Story gefallen oder nicht gefallen hat ... das ist doch schon mal was!^^ Augenzwinkern großes Grinsen

Und jetzt geht's weiter mit "Endstation Ewigkeit" ... Daumen_hoch

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"Man sieht es, man hört es und man riecht es ... !"
"Also ... das musst du uns erklären, Sheila ... !"
"Man sieht, dass die Whiskyflasche leer ist und hört, dass du voll bist ... und man riecht deine Fahne!"

15.02.2018 15:42 Sheila Conolly ist offline Email an Sheila Conolly senden Homepage von Sheila Conolly Beiträge von Sheila Conolly suchen Nehmen Sie Sheila Conolly in Ihre Freundesliste auf Füge Sheila Conolly in deine Contact-Liste ein                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

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