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John-Sinclair-Forum ::: Gruselroman-Forum » Roman-Serien » Vampira » Romanheft1-50 » Band 34 : 666 1 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Mikru
Gast

1386495199 1

Band 34 : 666 Antwort auf diesen Beitrag erstellen  Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen      IP InformationZum Anfang der Seite springen



Die Hand des Magiers senkte sich herab und schrieb dem Golem das lebenspendende Zeichen auf die Stirn. Daß der Magier nur ein kleiner Schuhmacher war, tat dabei nichts zur Sache. Er war der Erbe des Maharal, des Hohen Rabbi Judah Loew ben Bezalel, der dieses Wesen einst aus Lehm erschaffen hatte. Ihm allein war es gegeben, den Formlosen nach seinem jahrhundertelangen Schlaf zu neuem Leben zu erwecken. Ob zum Guten oder zum Bösen, vermochte er noch nicht zu sagen. Sein tastender Finger vollendete den hebräischen Buchstaben, und das Wort auf der Stirn lautete nun wieder WAHRHEIT. Die graue Gestalt schlug die Augen auf.



Autor: Karl-Ulrich Burgdorf
Erscheinungsdatum: 20.2.1996
Titelbild: J.K. Potter

31.12.2007 19:19                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Michael Michael ist männlich
Administrator




Dabei seit: 22.11.2007
Beiträge: 4410

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Eine durchaus gelungene Geschichte vom (Fremd ?-) Autor. Dass ein Vampir versehentlich einen Golem biss, sich dadurch in eine Mutation verwandelt, fand ich schon fast amüsant. smile
Es gab mal wieder zwei Handlungsstränge: einmal Prag 1941 und Tokio/Karpaten 1996. Diese Geschichten mag ich besonders, auch wenn man den Prager Golem etwas besser in Szene setzen könnte. Der hatte doch nur einen sehr kurzen Auftritt, um den dusseligen Leander zu infizieren, der sich noch Minuten vorher an der "Schul", an genau diesen Mythos erinnert fühlte.

Gesamt war das ganz ordentlich. Für einen Vampira-Roman: Durchschnitt.


Das Cover soll scheinbar Lilith mit eurasischer Tarnung im Geheimgang der Burg zeigen. Das Cover mit der aristokratisch wirkenden Vampirin gefällt mir sehr. Es hat nach meiner Meinung aber sehr wenig Ähnlichkeit mit der Lilith der vorherigen Cover.

__________________
Wenn die Süße des geringen Preises verflogen ist, die Bitterkeit minderer Qualität wird bleiben.

11.04.2010 18:28 Michael ist offline Email an Michael senden Beiträge von Michael suchen Nehmen Sie Michael in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

dark side dark side ist männlich
Foren Gott




Dabei seit: 10.01.2010
Beiträge: 8482

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Bei ihrer nächtlichen Blutsuche stößt Lilith zufällig auf die Satanistin Helen Takahashi. Sie verfolgt sie bis zu ihrer Wohnung. Bei deren Durchsuchung, findet Lilith eine Einladungskarte mit Flugtickets zu einem geheimnisvollen Treffen in Rumänien. Lilith will durch die Zeichen erkannt haben, dass Vampire dahinter stecken. Sie "befragt" die Satanistin und verpasst ihr anschließend ne Gedächnislücke. Von nun an nimmt sie Helen's Identität an und reist an ihrer Stelle nach Rumänien. Kurz nach der Ankunft stellt sich heraus, dass die Halbvampirin den richtigen Riecher gehabt hatte. Die Gefolgsleute von Leanders, der vor über 50 Jahren in Prag durch eine Unüberlegtheit den Golem gebissen hatte und dadurch mit einer Seuche infiziert wurde, nehmen sie in Empfang. Insgesamt sind es mit Lilith 666 Satanisten, die durch ein bestimmtes Ritual/ihrem Blut Leanders wieder zu seinem Ursprung zurück verhelfen sollen. Doch "unsere" Lilith hat da noch ein Wörtchen mit zu reden .... .

Fazit:
Ein seltsamer RomanKopfkratzen . Für mich waren es noch mehr Handlungsstränge als Evil es hier beschrieben hatte ( Tokio-Gegenwart, Prag-Ende März 1939, Burg Dracul 1990, Burg Dracul- Gegenwart). Zwischendurch fragte ich mich schon, wie der Autor das alles unter einem Hut bekommen will. Am Ende hat er es ja doch noch geschafft (auch plausibel) Daumen_hoch . Auch wenn der Roman nichts zum "Roten Faden" beisteuerte. wurde ich dennoch gut unterhalten. Vielleicht diente er aber auch nur als Training von Lilith's neuer Fähigkeit/Waffe ( Der "Scout").

Bewertung:
Von mir bekommt der Roman "gute" 3 von 5 Sterne/Fledermäuse.

Cover:
Kann Evil's Kommentar so eins zu eins übernehmenAugenzwinkern .

__________________

Demnächst:

1. JS: Band 2052 Verschollen in der Todeszone
2. Larry Brent, wenn es die Zeit hoffentlich wieder zulässt

31.07.2011 16:38 dark side ist offline Email an dark side senden Beiträge von dark side suchen Nehmen Sie dark side in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Tommy Tommy ist männlich
Foren Gott




Dabei seit: 19.12.2010
Beiträge: 2202

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Diesmal durfte sich Karl-Ulrich Burgdorf versuchen und ich finde, er hat einen brauchbaren Roman präsentiert. Zwar hat die Geschichte nichts mit dem eigentlichen Handlungsstrang der Serie zu tun, trotzdem war er durchaus lesenswert. Besonders gefallen haben mir die Szenen mit Leander, ein wirklich wahnsinniger Kerl. Ich liebe es, wenn solche Figuren wie aus dem Nichts kommen und mal so richtig wüten. Passabel waren aber auch die anderen Handlungsstränge und Figuren. Anfangs wieder sehr verwirrend, so wie man es von Vampira mittlerweile kennt, aber das Gute ist ja, das alles irgendwann einen Sinn macht großes Grinsen.

Von mir gibt´s 3 von 5 Punkten.

__________________

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Tommy am 01.05.2012 14:23.

01.05.2012 14:22 Tommy ist offline Email an Tommy senden Beiträge von Tommy suchen Nehmen Sie Tommy in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

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