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John-Sinclair-Forum ::: Gruselroman-Forum » Roman-Serien » Professor Zamorra » PZ1001-heute » Band 1146: Sonnen der Magie
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Michael Michael ist männlich
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Dabei seit: 22.11.2007
Beiträge: 4601

01.05.2018 20:32
Band 1146: Sonnen der Magie
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Wird es Artimus van Zant gelingen, Zamorras Spur aufzunehmen und ihn von dort, wohin das magische Phänomen im Gewölbe der Regenbogenblumen ihn entführt hat, wieder zurückzuholen?

Wo ist Zamorra überhaupt gestrandet? Wer verbirgt sich hinter der ominösen Macht, deren Sendbote ihn in der Fremde „willkommen“ heißt – um den Preis des Dhyarras, die letzte Zamorra noch verbliebene Waffe, nachdem Merlins Stern bereits seinen Besitzer gewechselt hat?
Die Antworten auf diese und weitere Fragen verraten wir Ihnen im nächsten Band.
Denn das Reich der Asche hält noch mehr böse Überraschungen bereit. Eng damit verknüpft sind die Sonnen der Magie ...

Geschrieben von Adrian Doyle
Erscheinungstag: 2.5.2018

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Wenn die Süße des geringen Preises verflogen ist, die Bitterkeit minderer Qualität wird bleiben.

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Sheila Conolly Sheila Conolly ist weiblich
Haudegen




Dabei seit: 23.06.2009
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06.05.2018 13:39
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Weiter geht es mit Dylan, der von den Aschemenschen angegriffen worden war.
Schreiend und gefesselt findet er sich auf einem Gestell wieder.
Da hab ich dann wieder ein kleines Verständigungsproblem: er will sich die Faust gegen den Mund pressen, weil er nur so glaubt, sein Geschrei beenden zu können. Dabei merkt er aber, dass er gefesselt ist. Kurz darauf aber streift sein Blick die Faust entlang, die er sich auf die Lippen drückte ...
Ist er nu gefesselt oder nicht oder ist das nur eine Fantasievorstellung oder sowas?

Auf Chateau Montagne überlegt man derweil, was man mit den vorhandenen Infos zu Zamorras Verschwinden anfangen kann, als sie von Kältewellen überrascht werden.
Kurz darauf erscheinen die Geister von Raffael Bois und Nele Großkreuz (letztere meine ich ebenfalls vom "Frostjahrmarkt" her zu kennen).
Madame Claire und Buttler William verjüngen sich, van Zant wird alt ... Ein Zamorra-Geist taucht auf und dann auch noch Nicole, parallel zur echten, im Jetzt existierenden Nicole ... es wirkt fast, als befände sich das Schloss in einer Art Anomalie, in der mehrere Zeitebenen übereinanderlappen.

Und in diesem zweiten Teil hätte ich wohl auch selbst erfahren, wofür das "TI" steht, denn Tendyke Industries wurde sehr schön erklärt. Außerdem wurden die Hornissen erwähnt und ich hab Stolz gemerkt, dass ich die schon aus den Leichenwürmer-Romanen kannte (und somit nicht schon wieder blöd nachfragen muss^^) groes Grinsen
Mit der Hornisse soll der Tunnel ausgekundschaftet werden und, im günstigsten Fall, um etwas über Zamorras Verbleib zu erfahren oder ihn sogar gleich mitzubringen.

Währenddessen erlebt Dylan unter Einwirkung der Erhabenen oder Vatermutter so einiges, u.a. auch eine "Benebelung" seiner selbst. Er weiß nicht mehr, wer er ist und was er dort wollte, wo er sich jetzt befindet.
Er steht unter der Fuchtel der fremden Macht und erlebt die Vereinigung mit Ayu, die eigentlich Atan versprochen ist, die sich aber auf Vatermutter's Geheiß hin mit ihm vereinigen sollte, sehr zum Leidwesen Atans, der daraufhin seinen Seelenvogel killt und dem Wahnsinn verfällt (wie auch andere Männer des Stammes, deren Seelenvögel auf der ULYSSES vernichtet wurden).
Ihnen soll aber geholfen werden ... natürlich durch die Erhabene.
Na wenn das mal gut geht ...

Das Resultat von Dylans und Ayus Vereinigung ist eine Schwangerschaft im Zeitraffer!
(die allem Anschein nach beide durchleben, also Ayu, wie auch Dylan, der immer dann Schmerz verspürt, wenn das bei Ayu so ist)
Alle Aschedorf-Bewohner machen sich dann schließlich, samt Dylan, auf den Weg zum Vulkan, weil Vatermutter es befohlen hat und den seelenvogellosen Männern geholfen werden soll.
Dylan findet sich dann im Vulkan wieder, wo aber die Benebelung von ihm abfällt. Er erkennt, dass es sich wohl um ein abgestürztes, außerirdisches Raumschiff o.ä. handelt oder zumindest um außerirdische Technologie, die sich im Vulkan befindet und in die die ganze Gruppe nun geführt wurde ...

(Mal ne kleine Anmerkung so zwischendurch: ich glaube, auf den Heftseiten befanden sich auch schon ein paar kleine Mikrokrieger, denn ich hab beim Lesen immer mehr gemerkt, wie ich unbedingt wissen wollte, wie es für alle weitergeht, was dahintersteckt, wie unser Zammylein da wieder rauskommt, etc. ... das war wie 'ne Sucht und man hätte meinen Blick wohl schon als leicht aggressiv bezeichnen können, wenn es jemand wagte, mich während des Lesen anzusprechen oder gar eine Frage zu stellen, nach der auch eine sofortige Antwort erwartet wurde^^ Augenzwinkern groes Grinsen )

Dylan selbst startet unbewusst irgendein Bedien-Pult, weil er zwar selbst denken, aber nicht handeln kann, während sich Ayu, von den anderen Frauen alleingelassen, in der Kammer befindet, wo die Männer in Ruhemulden (Kapseln) auf Genesung warten. Ayu merkt schließlich, dass Vatermutter nicht die gütige Göttin ist, die sie vorgab, zu sein, sondern irgendwas anderes plant. Sie will ES haben ... wohl das Kind?!
Ayu will ihren geliebten, von Asche bedeckten Atan retten und bricht den Kapseldeckel auf, um ihn von dem Zeug zu befreien. Doch die Asche reagiert nicht auf ihre Befehle und als sie sie mit bloßen Händen entfernen will und durchwühlt, findet sie ihren Geliebten nicht. Er ist verschwunden ...
Hier gab es wohl eine kleine Namensverwechslung, denn als Ayu in der Asche wühlt, will sie dem "Fleisch" befehlen, von Ayu abzulassen ... müsste doch dann Atan heißen, der ja in der Ruhemulde lag ... oder? *grübel

Dylan macht derweil eine unglaubliche Entdeckung: im Vulkan befindet sich eine riesige Regenbogenblumen-Kolonie mit einer magischen Sonne ... die genauso aussieht wie das Arrangement im Chateau Montagne!
Noch bevor er sich dem Gedanken hingeben kann, mit den Blumen möglicherweise einen Weg nach Hause zu finden, ereilt ihn wieder die unbekannte Macht und lenkt ihn. Er muss erkennen, dass er ihr und ihrem Willen nichts entgegenzusetzen hat ...
Sie zeigt ihm dafür, was sie ist und was sie tut ... und so wird er Zeuge, wie sie Merlins Stern an sich bringt (an ihn) und kurz darauf auch Zamorra selbst!
Zudem schickt sie ihn auch wieder in ihrem Sinne zu dem Neuankömmling ... wogegen er sich nicht wehren kann, aber sein Inneres es trotzdem wahrnimmt ...

Auch wurde hier nochmal klar und deutlich erklärt, dass Dylan zweimal existiert.
Man, ich hätte einfach nur weiterlesen müssen und alle Fragen hätten sich von selbst erklärt ... Naja, fast alle ... Aber immerhin! smile

Eine weitere, andere Vergangenheitssequenz erklärt, wo Dylan damals gelandet ist, als er nicht, wie vorher gesagt, in Florida ankam (also ... wenn ich das richtig verstanden hab, wer jetzt welcher Dylan ist^^)
Er wollte sein anderes Ich töten, um nochmal mit seiner verstorbenen Geliebten Nadja leben zu können!
Dazu transportierte er sich zum Anwesen von Carrie Birds Großeltern ... doch nicht die Großmutter öffnet ihm die Türe, sondern es ist die gealterte Carrie selbst!

Anschließend geht es bei Zamorra mit der End-Szene aus dem vorherigen Roman weiter.
Zamorra soll sein Geschenk, Nicole's Dhyarra, abgeben! Dazu hat er allerdings nicht die geringste Lust, weil der aktuell seine einzige Waffe darstellt ...

Dylan schafft es schließlich doch noch, den Dhyarra an sich zu bringen und genauso in sein Fleisch aufzunehmen, wie zuvor schon Merlins Stern.
Zamorra erinnert sich indes an ein zurückliegendes Ereignis, bei dem auch er mit Asche in Berührung kam, bei dem es schwarze Regenblumen gab und auch die Regenbogenblumen im Chateau in Mitleidenschaft gezogen werden sollten, was gerade noch so verhindert werden konnte.
Als Zamorra dann seinen E-Blaster einsetzen will, setzt die lebende Asche auch den Schachmatt und mehr noch: sie befällt Zamorra und macht sich auf, wie auch in ihm breit.
Schließlich machen sich beide "besetzten" Männer auf den Weg zu Vatermutter ...

Dort angekommen erblickt er nur einen Quader in der Mitte und um den vermeintlichen Raum herum erstrecken sich Unmengen von schwarzen Regenbogenblumen! Während Dylan mit dem Quader verschmilzt und der dann alle möglichen Transformationen durchmacht, wird Zamorra sich immer bewusster darüber, was hier passiert und versucht nun, sein Amulett zu benutzen. Doch es gehorcht ihm nicht und er muss erkennen, dass auch Merlins Stern allem Anschein nach Vatermutter verfallen ist ... und mehr noch: dass diese Macht ihn und Dylan begehrt, weil ihre Kräfte, ihre Unsterblichkeit, sie wie Phönix aus der Asche neu entstehen lassen könnte ...
Mit dieser Erkenntnis, dass auch er mittels der lebenden Asche annektiert werden wird, verabschiedet sich Zamorras Bewusstsein erstmal ...

Im Chateau breitet sich die Anomalie-Magie des Tunnels im Keller wohl immer weiter aus, denn mehr und mehr Geister aus vergangenen Zeiten des Chateaus tauchen auf.
Nicole macht sich in der Hornisse auf den Weg durch den Tunnel und findet sowohl Zamorra, also auch Dylan.
Sie kann Zamorra retten und zurückbringen, samt Amulett und Dhyarra. Auch der tot geglaubte Dylan springt plötzlich los und verschwindet mittels der schwarzen Regenbogenblumen, bevor das ganze Umfeld den Bach runtergeht.

In der Vergangenheit, während die gealterte Carrie und Dylan sich darüber unterhalten, dass er erwartet wurde, erscheint plötzlich auch der andere Dylan ...

Ein super zweiter Teil, spannend zu lesen und gut geschrieben!
Allerdings bleibt noch die ein oder andere Frage, wenn ich das nicht gerade irgendwie überlesen habe (Belehrungen oder Richtigstellung sehr erwünscht groes Grinsen ):
Was ist mit Ayu und ihrer Zeitraffer-Schwangerschaft?
Wurde sie und das ungeborene Kind, das ja von einem Unsterblichen stammt, von Vatermutter "assimiliert", bzw. in deren Nanomaschinchen oder Mikrokrieger verwandelt?
Hat das dann noch Auswirkungen oder ist diese Macht, die Erhabene, nun mit samt ihrem Umfeld untergegangen?
War sie jetzt ein Überbleibsel von irgendetwas, so wie Dylan zeitweise erfährt/vermutet oder doch etwas Eigegenständiges?
Wohin sind die "Eingeborenen" verschwunden? Ebenfalls in Vatermutters Fleisch verwandelt worden oder erleben sie die Auswirkungen der Vernichtung der Station?
Warum konnte Dylan am Schluss noch aufspringen und ebenfalls flüchten?
Hatte die unbekannte Macht (der Gestaltwandler, wie Zamorra vermutet) mit Ayu's Kind nun, was sie wollte und hat sie sich deswegen selbst rechtzeitig aus dem Staub gemacht und damit Dylan "freigelassen"?
Und warum hatte Dylan dieselben "Wehen-Symptome", wie Ayu? Weil sie (wegen Vatermutter/Kind/was auch immer) "verbunden" waren oder sowas?

Vielleicht wird da ja auch noch was rückwirkend erklärt, wenn es bei Dylan, Dylan und Carrie weitergeht smile
Außerdem dürfen auch mal Fragen offenbleiben, weil nicht alles haarklein erklärt werden muss ... auch wenn Zamorra und Co ja jetzt eigentlich immer noch nicht wissen, woher die magische Sonne kommt und wer sie da im Keller bei der Kolonie geparkt hat ... Da kann also noch ein bisschen weitergeforscht werden groes Grinsen
Die Geschichte an sich und gerade auch als zweiter Teil war spannend, bombig geschrieben, fesselnd zu lesen und kriegt damit auch alle 10/10 Amuletten (... auch wenn ich geschrieben habe, dass bei mir noch diverse Fragen offen sind!! Aber mich deucht, dass das wohl nur bei mir so ist, weil ich vielleicht doch wieder irgendwas nicht ganz geschnackelt haben könnte ... aber ich finde eine Story auch dann gut, selbst wenn es eben am Ende noch Fragen gibt, das darf auch mal so sein, um den "mystischen oder unerklärlichen Mystery-Touch" zu erhalten. Und da sei mal dahingestellt, ob es selbstverschulden ist, wegen unzureichender Kombinationsgabe oder sowas ... oder weil es tatsächlich vom Autor so gewollt war groes Grinsen )
Und mal so ganz nebenbei: wenn sogar ich diese wirren Verwirrungen und Doppelungen (z.B. Dylan x2) halbwegs(!) in geordnete Bahnen kriege, bzw. mit der Gesamtstory so, wie sie da steht, mehr als zufrieden bin und auch meine, das meiste verstanden zu haben, dann kann's ja nur gut sein!^^ Augenzwinkern groes Grinsen
Auf jeden Fall finde ich auch positiv, dass sich die magische Sonne wieder im Keller befindet (anstatt der Tunnel-Anomalie), wie das auch immer letztendlich vonstatten ging. Was wäre denn auch sonst aus den armen Blumen geworden, wo sie doch vorher gegenüber Nicole hatten durchblicken lassen, dass sie nicht an die Oberfläche umsiedeln wollten ... ?! smile
(Ach ja, fast vergessen ... als ich einmal kurz beim Lesen unterbrochen wurde, weil mein Göga mir im Garten was zeigen wollte, da war ich grad so in der Roman-Materie drin, dass ich da im heimischen Außengelände glatt nach Regenbogenblumen Ausschau gehalten habe! Ich war minutenlang der festen Überzeugung, die da im Garten sehen zu müssen, was ich auch meinem Gatten sagte, der mich daraufhin allerdings etwas verständnislos anguckte ... bis ich es ihm erklärte^^. War lustig groes Grinsen )

Das Cover hat ebenfalls was und wirkt sehr stimmungsvoll, auch wenn mir nicht bewusst ist, dass die Szene so im Roman vorgekommen wäre ... zumindest die Typen mit den Schwertern nicht.
Der Rest würde mit allem auf jeden Fall symbolisch auf den Inhalt der Story passen (Inseldarstellung, der Bogen vielleicht für den Tunnel oder den Vulkan(-Raum), die magische Sonne, unten die Risse mit Lava, die zwei Typen vielleicht die aschebedeckten Menschen, usw.) smile

Die LKS ist super!
Das Interview war ... ähm ... sehr erhellend groes Grinsen Wie gut, dass ich letztens nicht auch noch blöd nachgefragt habe, warum der Autor ein paar Kommentare weiter oben mit "Manfred(!) Doyle" unterschrieben hat, obwohl es mir ja in den Fingern juckte (weil ich immer alles wissen will)^^ Ein Pseudonym hatte ich bei Adrian Doyle zwar schon vermutet, aber irgendwie noch nicht nachgeforscht, wer denn dahinterstecken könnte. Schon wieder Schande über mein Haupt! groes Grinsen
Außerdem musste ich grinsen, als es um die Post ging ... das kenne ich auch noch sehr gut. Ich schicke ja immer noch gerne Sachen per Post, wenn es diese Option gibt ... wie z.B. lieber ein gebasteltes Kärtchen für ein Gewinnspiel auf dem Postweg, als eine "schnöde" eMail mit des Rätsels Lösung via Datenautobahn Augenzwinkern smile
Interessant war generell auch der Werdegang von Manfred Doyle ... wie es manchmal eben so kommt ... warum und wieso und das alles smile
Die Aufmachung des 6seitigen Interviews, mit den dunkel eingerahmten Seiten und dem "Pergament-Knitterlook", war auch sehr ansprechend gestaltet. Hat Spaß gemacht, das zu lesen Daumen_hoch
P.S.: Sind das auf dem letzten Foto im Regal alles eigene Werke oder bunt gemischt mit "Fremdlesestoff"? smile

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"Man sieht es, man hört es und man riecht es ... !"
"Also ... das musst du uns erklären, Sheila ... !"
"Man sieht, dass die Whiskyflasche leer ist und hört, dass du voll bist ... und man riecht deine Fahne!"

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Sheila Conolly am 08.05.2018 12:04.

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Sheila Conolly Sheila Conolly ist weiblich
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06.05.2018 13:42
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P.S.: Kann es sein, dass da oben versehentlich ein falsches Cover prangt oder spinnt mein Läppi??
Hab mich grad voll erschrocken, als ich den Post abgeschickt hab, dass er im falschen Thread gelandet ist ... ?!

*das hier kann gerne gelöscht werden, war nur als Anmerkung gedacht*

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Adrian Doyle Adrian Doyle ist männlich
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07.05.2018 14:57
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Zitat:
Original von Sheila Conolly
P.S.: Sind das auf dem letzten Foto im Regal alles eigene Werke oder bunt gemischt mit "Fremdlesestoff"? smile


Auf dem Foto links stehen die Lektorate, die ich für Panini und Bastei gemacht habe, der Rest ist tatsächlich von mir. Die meisten Romanhefte haben ein anderes (Regal-)Zuhause. Augenzwinkern

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Adrian Doyle Adrian Doyle ist männlich
Tripel-As


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07.05.2018 15:08
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Zitat:
Original von Sheila Conolly
Hier gab es wohl eine kleine Namensverwechslung, denn als Ayu in der Asche wühlt, will sie dem "Fleisch" befehlen, von Ayu abzulassen ... müsste doch dann Atan heißen, der ja in der Ruhemulde lag ... oder? *grübel



Das hast du natürlich völlig recht. Asche auf mein Haupt.

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Adrian Doyle Adrian Doyle ist männlich
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07.05.2018 15:09
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Zitat:
Original von Sheila Conolly
Allerdings bleibt noch die ein oder andere Frage, wenn ich das nicht gerade irgendwie überlesen habe (Belehrungen oder Richtigstellung sehr erwünscht groes Grinsen ):
Was ist mit Ayu und ihrer Zeitraffer-Schwangerschaft?
Wurde sie und das ungeborene Kind, das ja von einem Unsterblichen stammt, von Vatermutter "assimiliert", bzw. in deren Nanomaschinchen oder Mikrokrieger verwandelt?
Hat das dann noch Auswirkungen oder ist diese Macht, die Erhabene, nun mit samt ihrem Umfeld untergegangen?
War sie jetzt ein Überbleibsel von irgendetwas, so wie Dylan zeitweise erfährt/vermutet oder doch etwas Eigegenständiges?
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Warum konnte Dylan am Schluss noch aufspringen und ebenfalls flüchten?
Hatte die unbekannte Macht (der Gestaltwandler, wie Zamorra vermutet) mit Ayu's Kind nun, was sie wollte und hat sie sich deswegen selbst rechtzeitig aus dem Staub gemacht und damit Dylan "freigelassen"?
Und warum hatte Dylan dieselben "Wehen-Symptome", wie Ayu? Weil sie (wegen Vatermutter/Kind/was auch immer) "verbunden" waren oder sowas?

Vielleicht wird da ja auch noch was rückwirkend erklärt, wenn es bei Dylan, Dylan und Carrie weitergeht smile
Außerdem dürfen auch mal Fragen offenbleiben, weil nicht alles haarklein erklärt werden muss ...



Das ist die richtige Einstellung. smile

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Michael Michael ist männlich
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07.05.2018 16:31
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Das Cover hatte ich falsch hochgeladen. Habe es eben korrigiert.

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08.05.2018 12:03
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Zitat:
Original von Michael
Das Cover hatte ich falsch hochgeladen. Habe es eben korrigiert.

Danke smile , das hätte sonst mit meiner Beschreibung und dem anderen Cover auch doof ausgesehen^^ Augenzwinkern groes Grinsen

Zitat:
Original von Adrian Doyle
Auf dem Foto links stehen die Lektorate, die ich für Panini und Bastei gemacht habe, der Rest ist tatsächlich von mir. Die meisten Romanhefte haben ein anderes (Regal-)Zuhause. Augenzwinkern

Wow! Das sieht auf jeden Fall ziemlich beeindruckend aus! geschockt Daumen_hoch

Zitat:
Original von Adrian Doyle
Asche auf mein Haupt.

Ach du je, bloß nicht!! Ohnmacht
Ich hab nämlich jüngst erst einen Roman-Zweiteiler gelesen, da hatte Asche u.a. auf dem Haupt echt üble Auswirkungen!! Also lieber nicht tun ... Augenzwinkern smile
Besonders wenn der Grund dafür ja nicht tragisch ist ... sondern bestimmt Absicht war, um die Leserschaft zu testen .... und somit mehr eine Bestätigung für mich darstellt, auch vernünftig gelesen zu haben! Augenzwinkern groes Grinsen Daumen_hoch

Bin auf jeden Fall schon gespannt, wie es sowohl in dem Strang als auch generell weitergeht.
Aber ist ja noch'n bisschen hin, bis das nächste Heft kommt.
Sagte ich schon, dass ich für eine wöchentliche PZ-Erscheinung wäre ... ?! smile

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09.05.2018 17:10
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In der Fortsetzung von Manfreds neuster Geschichte muss man lange warten, bis es wirklich mit Zamorra in der Höhle des Löwen weiter geht.

Auf dem Château gibt es ganz neue Probleme. Immer mehr Geistererscheinungen tauchen auf, die sich als Projektionen von Leuten aus der Vergangenheit herausstellen. Kommen diese mit den aktuellen Schlossbewohnern zusammen, altern sie zeitweise oder werden jünger. Offenbar bringt der problematische Tunnel im Schlossgewölbe die Zeit total durcheinander. Es geht nicht mehr nur darum, Zamorra zurück zu holen, jetzt hat man ein zweites dringendes Problem.

Auf Krakatoa erfahren wir, wie genau Dylan auf die Gegenseite gezogen wurde. Das ganze Liebesdrama hätte es für mich nicht ausführlich gebraucht. Auf Befehl der Inselgöttin hat eine Ureinwohnerin Sex mit Dylan und lässt sich schwängern. Ihr Partner rastet aus und verliert den Verstand. Danach führt man Dylan in den Vulkan, wo es eine unschöne Enthüllung gibt. Es gibt keine mystische Göttin aus Urzeiten, keinen Fantasytouch. Es handelt sich vielmehr um eine hochentwickelte Wesenheit mit außerirdischer Technologie, also SciFi. Die geheimnisvolle Asche hat keine magischen Eigenschaften, es handelt sich nur um programmierte Naniten. Außerdem gibt es hier in der Basis Regenbogenblumen. Der übernommene Dylan erfährt anschließend die ganze Geschichte und wer die Fäden zieht. Es ist super bedrohlich und überlegen, eigentlich hat der Schotte nicht den Hauch einer Chance gegen die neue Übergegnerin (ich nutze mal das weibliche Geschlecht ihrer Tarnidentität). Der Leser wird aber über die Details im Dunkeln gelassen, na toll. Langsam schließt sich der Kreis, als die Wesenheit vom Château erfährt und dieses erobern will. Hatten wir doch mehrmals in letzter Zeit. Genau genommen im letzten Zeitteiler von Borner/Klüver und davor im Crossover. Also die dritte Geschichte in Folge mit dem Hintergrund. Auch diese Invasion schlägt fehl, dafür landen Zamorra und sein Amulett hier.

Bei dem Dylan hier handelt es sich um den „ersten Dylan“. Der vor einigen Jahren in die Vergangenheit geschleudert wurde und diese bis zur Gegenwart durchlebt hat. Das gleiche ist ihm dann nochmal passiert, dieses mal aber gewollt und bewusst. Der „zweite Dylan“ lässt sich von den Regenbogenblumen in die Vergangenheit bringen. Wo er sich selbst, also den „ersten Dylan“ töten will, um an seiner statt mit seiner Geliebten zusammen zu leben, die in der Gegenwart gestorben ist. Wartet, es wird noch komplizierter. Er landet auf dem Hof der Familie Bird. Dylan möchte bei Carrie Birds Urahnin erst einmal unterkommen. Stößt aber auf Carrie Bird selbst, die auch in die Vergangenheit geschleudert wurde. Also ist Carrie ihre eigene Urururgroßmutter? Über Zeitparadoxa für Dylan oder Carrie denke ich gar nicht erst nach, weil ich da eh nicht mitkomme.

Erst im letzten Viertel des Hefts setzt die Handlung zum Cliffhanger des ersten Teils ein. Der Leser weiß, Dylan ist zwar übernommen worden und am Arsch. Sterben kann er aber nicht, weil dieser Zeitreise-Dylan irgendwann lebendig und wohlauf in der Gegenwart ankommt, um dann wieder in die Vergangenheit zu reisen, um sich selbst zu töten und die in die Vergangenheit gereiste Carrie zu treffen, die mit der damals noch lebenden unsterblichen Nele in eben dieser Vergangenheit zusammen getroffen ist. Verstehste?

Da wir wieder eines dieser Überwesen haben wird sogar Zamorra übernommen. Und sein Amulett. Zum Glück reist Nicole jetzt hinterher. Den Zeittunnel zu verschließen, ohne Zamorra zurück geholt zu haben, kommt nicht in Frage. Also wird Zamorra gerade so gerettet. Puh, Glück gehabt. Jetzt fliehen? Nein, man muss noch das Amulett gerade so retten. Puh, Glück gehabt. Jetzt fliehen? Nein, auch Dylan will man noch retten. Da setzt die Selbstzerstörung der Vulkanbasis ein und man muss Dylan zurück lassen. Wie gesagt, der kann eh nicht sterben, also flieht er wenig überraschend durch die Regenblumen hier. Und landet dann in London, vor dem Hof der Birds. Wo er auf sich selbst trifft. Wir erinnern uns, der „zweite Dylan“ ist vor wenigen Stunden erst hier aus der Gegenwart eingetroffen.


Äm, ja. Kurz durchatmen und das Hirn für ein Fazit lüften. Monaca Peters darf kurz übernehmen. „Unterm Strich klingt das für mich eher, als würden sich mehr neue Fragen auftürmen, als alte beantwortet wurden“, warf Monica ein. „Nix da mit Zipfel einer Spur! Die Rätsel werden eher größer als kleiner.“

Danke, Monica. Gut eingeworfen. Mein erstes typisches Weinland-Problem. Wie schon in seinem letzten Plot wird auch dieser endgültig zu überkompliziert für meinen Geschmack. Wer da alles durch die Zeit in welche Epoche reist und sogar mehrmals in der gleichen Zeit vorhanden ist. Wie ich immer dazu sage: Wohlgemerkt bei einer Romanserie die nur alle zwei Wochen erscheint und selbst da zwischen den Autorenplots immer mehrere Monate liegen, weil die Kollegen ihre eigenen Geschichten verfolgen. Damit werde ich mich nie anfreunden, für mich funktioniert so ein Konzept einfach nicht. Entweder wie bei JS simplere Geschichten bei mehreren Autorenhandlungen oder wie bei MX komplizierte Geschichten bei einer gemeinsamen Autorenhandlung. Wobei selbst MX nie so verworren wurde, wie es bei Manfred leider immer wird.

Das zweite typische Weinland-Problem, es gibt wieder ein Überwesen. Damit meine ich nichts in der Liga von Asmodis oder Lilith. Verdammt, dieser Alien kann Zamorras Amulett nicht nur an sich bringen, sondern auch auf sich eichen und befehligen. Das muss man sich mal vorstellen. Natürlich braucht ein erfahrener Dämonenjäger mit über die Jahrzehnte angesammelten Artefakten und Verbündeten herausfordernde Gegner. Aber es muss nicht immer so extrem sein. Momentan kann man bei JS sehr schön sehen, wie die Hauptfigur gefordert ist, ohne gleich interdimensionale Weltenverschlingerengel einzusetzen, oder extraterrestrische Wesen die sein Kreuz benutzen können.

Dass aus der schönen Mysterygeschichte um schwarzmagische Asche jetzt SciFi wird gefällt mir überhaupt nicht. Da möchte ich aber nicht meckern, das ist wirklich reine Geschmackssache. Oder dass es nicht direkt nach dem Cliffhanger weiter geht, sondern lange eine Zeitspanne behandelt wird, die im ersten Teil für Dylans Handlungsebene ausgelassen wurde.


Ich kann nur für mich sprechen. Aber Manfreds Plots fangen immer so toll an, dass ich Lust darauf bekomme. Und werden dann kaputt gemacht, wenn der „Knoten platzt“. Ich erinnere mich an den letzten Plot, der in Äon mündete und mache mir Gedanken, auch die Romane dieses Autors jetzt zu überspringen, wie bei Stephanie Seidel. Warten wir es ab.



groes Grinsen groes Grinsen groes Grinsen groes Grinsen Baff Baff Baff Baff Baff Baff (für mich 4 von 10 Amuletten), 2 von 5 Punkten in der alten Wertung klingt irgendwie netter.

__________________
Aktuelle Lesereihenfolge:

1. Professor Zamorra
2. John Sinclair
3. Dark Land
4. Dämonenkiller
5. Coco Zamis

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104140
Sheila Conolly Sheila Conolly ist weiblich
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10.05.2018 13:34
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Zitat:
Original von Das Gleichgewicht
[...] ... und mache mir Gedanken, auch die Romane dieses Autors jetzt zu überspringen, wie bei Stephanie Seidel. Warten wir es ab.


Wie jetzt?
Wie viele Autoren gibt es denn bei PZ??
Nicht dass du irgendwann gar nix mehr zu lesen hast ... Augenzwinkern Zunge raus
Ich bin verwirrt ...

Nicht falsch verstehen, denn ich lese deine Rezis echt gerne, weil du auf Sachen kommst, die z.B. für mich nicht wirklich tragisch erscheinen oder zu komplex wirken oder ich ohne PZ-Wissen vielleicht nicht kapiere und daher nicht erwähne ...
Ich stelle deine Meinung auch nicht infrage, die sei dir gegönnt, wie jedem anderen auch smile , selbst wenn du das berühmte Haar in der Supper suchst^^ ... aber eine Frage hab ich trotzdem:
ich hab ja noch nicht viele PZ-Romane im Vergleich zu dir gelesen .... aber bei deinen Rezis meine ich schon öfter rausgelesen zu haben, dass du die Stories sehr autorenabhängig liest, bzw. bewertest ... und daraus resultierend eben Autoren zu überspringen gedenkst.
Das passiert dann ja auch mit deren Geschichten ... oder?!
Was aber, wenn sie eben Plots enthalten oder auf welche eingehen, von denen du dir noch so manche Antwort erhoffst?
Dann ist ja klar, dass du irgendwann keinen Überblick mehr über einen bestimmten Strang hast oder etwas zu verwirrend ist ... oder nicht?
Soll heißen, dass ich für meinen Teil nicht danach gehen könnte, welcher Autor hinter einer Story steckt. Es gibt immer mal Inhalte, die oder deren Ausagang einem nicht gefallen. Muss aber nicht jedes Mal so sein, nur weil ein bestimmter Autorenname über der Story prangt.
Bei JS würdest du am liebsten keine JD-Romane mehr lesen, tust es aber trotzdem, um inhaltlich auf dem Laufenden zu bleiben.
Hier bei PZ ist das nicht der Fall? Oder hab ich das nur noch nicht geschnallt und das PZ-Prinzip ist wirklich so, dass es bei den Autoren untereinander unmöglich ist, Plots oder personenbezogene Inhalte anderer Autoren miteinzubeziehen?
Ich meine nur, weil ich immer dachte, dir gefällt PZ ... oder waren das nur bestimmte PZ-Autoren und gar nicht die Geschichten an sich?
Das ist jetzt keine Kritik oder sowas ... sondern ne echte ernstgemeinte Verstehensfrage groes Grinsen

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10.05.2018 14:03
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Ich finde es blöd, wenn man in einer Serie wie PZ, die ja aufeinander aufbaut Romane einzelner Autoren auslässt. Ich lese ja sogar die Romane von Simon Borner, obwohl ich den Großteil dieser grottig finde.

Stephanies Romane lese ich richtig gerne, auch wenn ich verstehen kann, das es anderen anders ergeht - sie schreibt teilweise zu ... "PR-Lastig" bei PZ, was Komplexität angeht.

Bei JS ist es ja nicht "so wild", wenn man alle Darks auslässt, da bis Band 2000 keinerlei Überschneidung stattfindet, danach gaaaaanz selten mal. Und genau das nenne ich ein NoGo und genau das stört mich bei PZ ja auch. Bei JS gibt's halt "Darks Sinclair" und "Den Sinclair der Anderen". Bei PZ ist es aber ungleich extremer, denn hier schreibt jeder Autor (fast ohne Ausnahme) nur an seiner Story und genau das darf es eigentlich nicht geben. Gabs bei Werner auch nicht. Da hat damals jeder Autor an jeder Story geschrieben. Wobei es ja erst ab Band 1000 derart extrem wurde. Vorher hatten ja mehrere Autoren an der EWIGEN-Story geschrieben, was einfach toller war. Und genau darum ist PZ von einstmals Platz 1 auf den letzten Platz meiner Rangliste gerutscht. Warum nicht mal ein EWIGEN-Roman von Weinland? Oder ein Roman von Borner, in dem Carrie und Willem auftauchen?

So wie es jetzt ist, ist es KEINE Serie, sondern eben eine Serie, die in zich Serien aufgeteilt ist.

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11.05.2018 07:27
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Vieles von dem, was ich jetzt dazu schreibe habt ihr eigentlich selbst schon beantwortet. Egal. Augenzwinkern



Zitat:
Original von Loxagon
Ich finde es blöd, wenn man in einer Serie wie PZ, die ja aufeinander aufbaut Romane einzelner Autoren auslässt.


Nachvollziehbar. Aber ich finde es blöd, wenn ich Romane einer Autorin bewerte, die ich vom Stil absolut nicht mag. Das habe ich vor Frau Seidel noch nie bei meinen gelesenen Romanheftserien gemacht.

Manchmal bieten die Texte eines Autors genug Fläche für berechtigte Kritik. Aber Frau Seidel schreibt gut, ich mag ihre Art persönlich nur nicht. Da aus Prinzip jeden Roman zu lesen und schlecht zu bewerten wäre doch unfair.


Zitat:
Original von Sheila Conolly
aber bei deinen Rezis meine ich schon öfter rausgelesen zu haben, dass du die Stories sehr autorenabhängig liest, bzw. bewertest ...

Eigentlich überhaupt nicht. Es wurden schon Autorenangaben von der Redaktion vertauscht. Die Altfans haben es bemerkt, ich nicht. groes Grinsen Beim Klüver/Borner Zweiteiler 1143/1144 wird im Basteiforum schon wieder gemunkelt. Von alleine wäre mir das nie aufgefallen. Ich habe mich nur gewundert, warum ich meiner PZ-Lieblingsautorin so eine schlechte Wertung geben musste.

Ich lese "autorenabhängig", weil jeder Autor momentan klar seine eigene Handlung hat.


Zitat:
Was aber, wenn sie eben Plots enthalten oder auf welche eingehen, von denen du dir noch so manche Antwort erhoffst?
Dann ist ja klar, dass du irgendwann keinen Überblick mehr über einen bestimmten Strang hast oder etwas zu verwirrend ist ... oder nicht?



Bei Dark habe ich die Hefte ausgelassen und später gelesen. Bis ein Hexeninselroman wichtig für einen Co-Autoren-Roman wurde. Bei PZ sehe ich das Problem bis jetzt nicht. (Was auch einer meiner Kritikpunkte an der Serie ist). Jeder Autor hat seine eigenen Geschichten. Ich verpasse nichts, wenn ich bestimmte Autoren auslassen. Zumindest nichts wichtiges. Sollte sich das ändern und endlich wieder ein gemeinsames Hauptthema gefunden werden, werde ich wieder alle Autoren lesen (müssen).


Zitat:
Ich meine nur, weil ich immer dachte, dir gefällt PZ ... oder waren das nur bestimmte PZ-Autoren und gar nicht die Geschichten an sich?

Beides. PZ als Serie gefällt mir sehr gut. Fähige Autoren, allesamt. Bestimmte Autoren erzählen ihre Abenteuer auf eine Art, die mir nicht gefällt. Dafür können sie aber nichts. Ich lese ja auch keine gut geschriebenen Adelsromane (wenn es sowas wirklich gibt groes Grinsen ), weil ich das Genre nicht mag.



edit: Weil PZ eine gute Serie ist kaufe ich auch die Romane von Stephanie Seidel. Vielleicht wage ich mich irgendwann an sie heran. Man ändert seinen Geschmack ja auch.

Und Manfred?
Jedes mal total extreme Übergegner? Reine Geschmackssache, wenn einen das annervt.
Jedes mal total verknotete Geschichten? Reine Geschmackssache, wenn einen das annervt. Reine "Gedächtnissache" man nicht am Ball bleiben kann, wenn monatelange Lücken dazwischen liegen.

Aber da ist es nicht so extrem wie bei Seidel. 4 von 10 Punkten ist genau genommen ja noch in Ordnung und kein totales Niederschmettern.

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Aktuelle Lesereihenfolge:

1. Professor Zamorra
2. John Sinclair
3. Dark Land
4. Dämonenkiller
5. Coco Zamis

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Beiträge: 711

01.06.2018 12:54
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Zitat:
Original von Das Gleichgewicht
Vieles von dem, was ich jetzt dazu schreibe habt ihr eigentlich selbst schon beantwortet. Egal. Augenzwinkern

Wenn ich mir das selbst ausreichend beantwortet hätte, würd ich ja nicht mehr fragen Augenzwinkern Zunge raus
Find ich aber gut, dass du's trotzdem gemacht hast ... und die Antworten auch echt interessant Daumen_hoch

Zitat:
Original von Das Gleichgewicht
edit: Weil PZ eine gute Serie ist kaufe ich auch die Romane von Stephanie Seidel. Vielleicht wage ich mich irgendwann an sie heran. Man ändert seinen Geschmack ja auch.

Das ist doch ne gute Einstellung ... und wer weiß, vielleicht klappts ja irgendwann wirklich?!
Und dann bin ich natürlich auch gespannt auf die entsprechenden Rezis groes Grinsen

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