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Umfrage: JS Band 1006 : Das Palladium
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Michael Michael ist männlich
Administrator




Dabei seit: 22.11.2007
Beiträge: 4372

Band 1006 : Das Palladium Antwort auf diesen Beitrag erstellen  Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen      IP InformationZum Anfang der Seite springen

Das Palladium

Die Tür war wieder hinter mir zugefallen, aber noch spürte ich den Luftzug, der durch die Kapelle streifte und auch die wenigen Kerzenflammen nicht verschonte. Er brachte sie aus ihrer Ruhe. So entstand ein geheimnisvolles Wechselspiel aus schwachem Licht und Schatten. Ich stand da und atmete tief durch. Dabei mußte ich mir erst einmal darüber klarwerden, wo ich mich überhaupt befand. Ein Traum hatte sich erfüllt, einer, der aber auch zu einem Alptraum werden konnte. Ich wußte es nicht, ich war durcheinander, und ich fror. Das lag es nicht allein an der kühlen Luft, die mich so wattig umgab, es lag an dem Wissen, das mich regelrecht quälte. Ich befand mich in der dämmrigen Kapelle, die nicht nur einfach eine kleine Kirche inmitten einer Klosteranlage darstelle, nein, sie war etwas ganz anderes.

Cover: Vicente Ballestar

Erscheinungsdatum: 13.10.1997

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Wenn die Süße des geringen Preises verflogen ist, die Bitterkeit minderer Qualität wird bleiben.

05.10.2008 08:42 Michael ist offline Email an Michael senden Beiträge von Michael suchen Nehmen Sie Michael in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Helgorius
Tripel-As


Dabei seit: 31.07.2015
Beiträge: 171

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Auch der letzte Teil des Siebenteilers hat mir sehr gut gefallen.

John betritt die Kapelle, in der sich die echte Bundeslade befindet, um ihr Geheimnis zu lüften. Schattenwesen wollen ihn aber daran hindern und ihn töten. Es stellt sich heraus, dass es sich bei den Schattenwesen um die Seelen der Wächter der Lade handelt, die auch Johns Eltern getötet haben. Der Seher rettet John, um den Fluch der Sinclairs zu beenden. Die Templer, die ebenfalls die Lade erreichen wollen, werden von ihrer Kraft getötet.

Zeitgleich benutzt in Alets-les-Bains das silberne Skelett des Hector de Valois den Knochensessel, um sich auf den Weg zu John zu machen, um ihn zu unterstützen. Kurz bevor John aber die Lade öffnet und ihr Geheimnis lüftet, versuchen sowohl das silberne Skelett als auch der Seher John davon abzuhalten. Vermutlich hätte dies Johns Tod bedeutet. Das silberne Skelett öffnet nun anstelle von John die Bundeslade und wird von dieser getötet. Das Geheimnis der Bundeslade wird also nicht gelüftet ....

Vom Ende der Geschichte war ich zunächst etwas enttäuscht, da ich natürlich gehofft hatte, dass John das große Geheimnis der Lade lüftet. Das Ende, das sich JD hier ausgedacht hat, ist aber insgesamt vertretbar und nicht "unrealistisch". Daher möchte ich das nicht negativ bewerten. Was mich am Schluss gestört hat, war das Verhalten des Sehers und des silbernen Skeletts. Zunächst unterstützen sie John bzw. versuchen nicht ihn von seiner Aufgabe abzuhalten. Dann aber tritt das Gegenteil ein. Dies kann ich nicht nachvollziehen und empfinde ich als logischen Bruch bzw. Logikfehler.

Ohne das Ende und die genannten Kritikpunkte hätte ich den Roman mit "TOP" bewertet, so vergebe ich ein "sehr gut".

04.08.2016 21:36 Helgorius ist offline Email an Helgorius senden Beiträge von Helgorius suchen Nehmen Sie Helgorius in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

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