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Michael Michael ist männlich
Administrator




Dabei seit: 22.11.2007
Beiträge: 4372

Band 1007 : Totenwache Antwort auf diesen Beitrag erstellen  Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen      IP InformationZum Anfang der Seite springen

Totenwache

Stille... Nichts war zu hören. Kein Laut wehte durch das Zimmer, und auch von draußen drang nicht das leistete Geräusch in den Raum. Die Stille war beklemmend und wirkte trotz der Helligkeit bedrückend. Am Tisch saß ein Mann, und man sah ihm an, daß er unter großen Sorgen litt. Die aufgestützten Arme sorgten dafür, daß der Kopf nicht herabfiel. Das Haar hing ihm wirr in die Stirn. Die Kleidung des Mannes zeugte davon, daß er einiges hinter sich hatte. Sie war über und über mit Staub bedeckt. Das störte den Mann nicht, der vor sich hinstarrte, als wäre die Tischplatte etwas ungemein Wertvolles. Aber der Mann sah sie nicht. Er starrte ins Leere. Der Mann trauerte. Der Mann weinte. Und der Mann war ich!

Cover: Monica Pasamon

Erscheinungsdatum: 20.10.1997

__________________
Wenn die Süße des geringen Preises verflogen ist, die Bitterkeit minderer Qualität wird bleiben.

05.10.2008 08:42 Michael ist offline Email an Michael senden Beiträge von Michael suchen Nehmen Sie Michael in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Helgorius
Tripel-As


Dabei seit: 31.07.2015
Beiträge: 171

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Der Band 1007 könnte gut der achte Teil des Siebenteilers sein, da er den Handlungsstrang um den Geist Lalibelas und den Tod von Johns Eltern weiterführt. Insgesamt hat mir auch dieser Roman sehr gut gefallen.

John kehrt aus Äthiopien zunächst zu den Templern nach Frankreich zurück. Dort erscheint ihm erneut der Geist von Donata. Donata teilt John mit, dass er nach Lauder reisen muss, um Totenwache bei seinen Eltern zu halten. Sie informiert ihn ebenfalls, dass der Geist Lalibelas in den toten Horace F. Sinclair eingedrungen ist und John ihn nun wieder befreien muss. John reist nun nach Lauder zurück ...

Dort sind schon die Anhänger Lalibelas eingetroffen, um die Leiche von Johns Vater mit dem Geist Lalibelas zu rauben. John erfährt, dass sein Vater Mitglied in der geheimen Loge des Königs Lalibelas gewesen war. Diese Doppelexistenz war bisher niemanden bekannt ...

Es gelingt John schließlich mit Hilfe seines Kreuzes den Geist Lalibelas aus dem Körper des toten Vaters zu vertreiben. Hat er Lalibela aber wirklich endgültig vernichtet ?

Insgesamt ein spannender Roman, der zeigt, welche Kreativität JD früher an den Tag gelegt hat. Es gibt ein paar kleinere Kritikpunkte: Wie John aus Äthiopien nach Frankreich kommt, wird leider nicht erklärt und warum er dort noch immer ungeduscht ankommt. Die Idee mit der geheimen Existenz von Johns Vater ist gut. Warum dann aber Alischa als Anhängerin Lalibelas den Auftrag hatte, John Eltern (und somit einen Logenbruder) zu töten, leuchtet nicht ein. Und wenn der alte Sinclair schon Mitglied einer geheimen Loge ist, hätte er doch beim Erscheinen der Schattenwesen in Band 1.001 anders denken und reagieren müssen. Ebenso habe ich es nicht so verstanden, dass sich Johns Vater in seinem Sarg aufgerichtet hat, wie Suko sich zu erinnern meint.

Insgesamt vergebe ich dennoch ein "sehr gut".

08.08.2016 11:37 Helgorius ist offline Email an Helgorius senden Beiträge von Helgorius suchen Nehmen Sie Helgorius in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

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