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John-Sinclair-Forum ::: Gruselroman-Forum » Roman-Serien » John Sinclair » JS2201-2300 » Band 2217: Killer-Köpfe
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Umfrage: JS Band 2217: Killer-Köpfe
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Insgesamt: 6 Stimmen 100%
 
iceman76 iceman76 ist männlich
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Dabei seit: 22.09.2008
Beiträge: 8560

07.12.2020 08:01
Band 2217: Killer-Köpfe
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Killer-Köpfe

Plötzlich wurde Suko wach. Den Grund kannte er nicht, aber es war für ihn fast wie eine Warnung.
Er setzte sich auf und starrte über das Bettende hinweg nach vorn. Dort befand sich das Fenster.
Es war zwar dunkel, aber trotzdem sah Suko, was sich hinter der Scheibe tat.
Dort schwebte ein Kopf!

Geschrieben von Jason Dark

Erscheinungsdatum: 05.01.2021

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*** Eintracht Braunschweig ***
*** Tradition seit 1895 ***
*** Deutscher Meister 1967 ***
Liest gerade: irgendwas, was mit Grusel zu tun hat!

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Das Gleichgewicht Das Gleichgewicht ist männlich
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Dabei seit: 24.09.2008
Beiträge: 10294

08.12.2020 14:45
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Und wieder ein Zaubermondcover
http://www.gruselroman-forum.de/thread.php?threadid=13396&sid=

Nicht dass mich das stören würde, ich finde die Cover der damaligen Hardcover serienübergreifend sehr schön.

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140498
Destero Destero ist männlich
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Dabei seit: 28.01.2020
Beiträge: 121

07.01.2021 10:37
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Die Cover von Sandobal gefallen mir ganz gut.

Das Jahr jedoch fängt allgemein sehr schlecht an. Schon nach Durchlesen der Vorschau hatte ich meine schlimmsten Befürchtungen. Leider wurden diese nicht enttäuscht. Wieder ein Dark nach Schema F. Bastei sollte darüber nachdenken, ihm eine eigene Reihe zu geben.

Ich habe ehrlich gesagt irgendwann das Interesse hier verloren, und den Text nur überflogen, ob ich was wichtiges verpasse......

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Das Gleichgewicht Das Gleichgewicht ist männlich
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Dabei seit: 24.09.2008
Beiträge: 10294

07.01.2021 19:06
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Ein beliebtes Mittel, Vampire auch mit herkömmlichen Methoden zu vernichten, ist Köpfen. Das wird bei fliegenden Vampirköpfen schwer. Suko sieht vor seinem Schlafzimmerfenster so einen und haut ihn mit einem Handkantenschlag weg. Er hat auch direkt ein Bauchgefühl dass dieser Kopf mit etwas zu tun hat, was in der Vergangenheit passiert ist. Aber wie üblich gilt: Jetzt erstmal abwarten, bis die Gegenseite wieder reagiert. Trotzdem denkt er auf den Weg zum Yard und dann nochmal im Yard ausführlich nach und lässt John an seinen Gedanken teilhaben.

Shao gönnt sich einen Shoppingtag und wird in der Umkleidekabine von einem fliegenden Vampirschädel überrascht. Da schwebt er so vor sich hin. Als Shao nach ihm greift, löst dieser hier sich in Luft auf. Nur um in einem Café später wieder zu erscheinen und einen Kellner zu beißen. Das Maul hatte zugebissen, und der Kopf zuckte noch mal, dann ließ er den Nacken in Ruhe und stieß in die Höhe. Wo er verschwindet. Was will er sonst auch machen? Blut trinken kann er ja nicht, das läuft alles wieder raus. Die Frage ist eher, ob der Kopf den Vampirkeim übertragen kann. Als John und Suko eintreffen denkt aber niemand an den Kreuztest.

Ganz passend erhält Suko im Beisein seiner Freunde jetzt eine Nachricht auf dem Handy. Und er wird blass. Genau das war der Augenblick, in dem etwas Entscheidendes passiert sein musste. Statt zum Punkt zu kommen labert man aber nur ziellos herum. Auf die Nachricht kommt Dark nie wieder zu sprechen. Ich glaube, er hat das tatsächlich drei Sätze später vergessen. Wir wollten schon aufbrechen, da meldete sich Sukos Handy. Jetzt aber. Es ist der obligatorische Warnanruf der Gegenseite. Lucky Chan will seine Köpfe auf Suko hetzen. Naja, bis jetzt hat er sie nur auf einen harmlosen Kellner gehetzt. Vielleicht finden wir ihn sogar hier in London. Sicher, da wird es im Telefonbuch nur diesen einen Eintrag geben.

Da Suko wie John total auf sein Bauchgefühl hört, strebt er eine Rückführung an. Wenn die Sache etwas mit seiner Vergangenheit zu tun hat, kann man so vielleicht mehr herausfinden. Na gut, immerhin sitzt man nicht so wie sonst immer im Yard herum, bis die Gegenseite wieder zuschlägt. Auch wenn diese Idee extrem an den Haaren herbeigezogen ist. Während der hypnotischen Vergangenheitsreise greift natürlich der nächste Kopf an. John erledigt ihn mit einer Silberkugel. Während seiner Rückführung konnte Suko leider nichts über fliegende Vampirköpfe oder einen Lucky Chan in Erfahrung bringen. Weil es eine allgemeine Hypnose war. “Wir könnten noch mal eine Rückführung machen“, sagte er. „Und diesmal speziell auf die Köpfe bezogen.“ Grandiose Idee. Aber Suko verzichtet auf eine weitere Geistreise. Äh, ok.

Ah. Suko konnte sich doch an etwas erinnern. Er hat es nur erst nicht erwähnt. Aus Rücksicht auf den Professor, der ihn hypnotisiert hat. Eine Pagode in den Bergen und ihr Wächter. “Da ist ein Name gefallen, den wir ganz vergessen haben. Lucky Chan.“ Stimmt. Jetzt wo Suko es gesagt hatte, erinnerte ich mich auch wieder. „Und weiter ...“ Suko sah mich an. „Jetzt wo wir den Namen wissen, könnten wir eigentlich nachforschen.“ Genau genommen haben sie den Name schon seit heute Mittag, aber egal. Glendas wundersame Zaubersuchmaschine spuckt natürlich gleich den richtigen Hinweis aus. Es gab da einen dämonischen Herrscher oder auch Magier mit dem Namen Chan. Das Attribut Lucky hat man ihm später gegeben. Zurück im Wagen tauchen dann gleich vier schwebende Köpfe auf. Als das Trio aussteigt, fliegen sie davon. Die nächste lahme Warnung. Bei Dark machen die Gegner ja erst zum Finale ernst, bevor sie fix vernichtet werden.

Nun erwischt es Sir James. Der erhält erst einen Anruf von Lucky Chan. Dann taucht ein Schwebekopf in seinem Büro auf und setzt sich an seine Kehle, bevor er reagieren kann. Sir James spürte den leichten Druck an seiner Kehle. Er wollte nichts verkehrt machen und blieb starr sitzen. Jetzt könnte der Kopf zubeißen und dem Sinclairteam einen schweren Schlag verpassen. Aber wie gesagt, die Gegner warnen und drohen nur. Also verschwindet der Schädel wieder und Lucky Chan ruft nochmal an. Der wollte nur mal zeigen, welche Macht er hat. Inzwischen ist John wieder im Büro und tauscht sich mit seinem Chef über die Vorfälle aus. Er unterbrach mich. „Moment, John, Sie wollen hierbleiben und einen Angriff abwarten?“ „Das hatte ich mir auch gedacht.“ also sind wir hier doch wieder zu der üblichen Vorgehensweise zurückgekehrt. Da schaut auch der Vampirkopf nochmal vorbei. Er schwebt fröhlich vor dem Fenster herum und verschwindet. Lucky Chan ruft ein drittes mal an und erklärt wie gefährlich er ist. Langsam nervt es und artet in Seitenschinderei aus.

Machen die Dinger jetzt endlich mal ernst? Vielleicht. Als John in sein Büro zurückkehrt, hat es Glenda erwischt. In ihrem Nacken hatte sich ein glatzköpfiger Schädel regelrecht festgebissen. Jeder ist mal dran. So verharrt der Angreifer und beißt nicht weiter zu. Dafür ruft John jemand auf dem Handy an. Na, wer das wohl sein wird? Wo hat die Gegenseite nur immer diese Privatnummern und Durchwahlen her? “Was willst du jetzt von mir?“ „Nichts, gar nichts, ich wollte dir nur meine Stärke beweisen. Das ist alles.“ „Okay, das hast du. Und jetzt?“ „Reicht es mir. Ich habe dich zittern sehen und ziehe mich wieder zurück.“ So geschieht es auch, der Schädel löst sich brav von Glenda und verschwindet dieses mal nicht. Er bleibt lieb in der Luft schweben, damit John auf ihn zielen und ihn erschießen kann. Lucky Chan ist so ein Trottelgegner! So schlimm hat der Kopf auch nicht zugebissen. “Drei Pflaster werden ausreichen, denke ich.“

Suko hört sich indes in Chinatown um. Der „Mönch“ könnte eine gute Informationsquelle sein. Aber wo ist der zu finden? Lange suchen wollte Suko nicht. Er schnappte sich einen Mann, der einen grauen Anzug trug und dessen schwarze Haare ölig glänzten. Der erstbeste zufällige Fremde kennt natürlich direkt den Weg. Der Mönch weiß nicht nur mehr, er hat auch hinter einem Vorhang ein Gemälde von Lucky Chan (oder „der Hasser, wie er sich auch nannte) versteckt. Schön, hat Dark wieder das Coverbild untergebracht. Ok, fast. Die Köpfe fehlen. Denn sie sind gerade in in London unterwegs. Wenn das Bild magisch ist und der Rückzugsort der Köpfe ist, wieso nicht einfach verbrennen? Suko schaut sich das Gemälde weiter an. Bewegen sich die Augen des Hassers? Dieses Herumdruckse, ob das Bild nun lebt oder nicht, zieht sich schon wieder öde über mehrere Seiten. Als Suko endlich mit der Dämonenpeitsche als Test nach dem Bild schlagen will, baut sich irgendwie eine Nebelwand davor auf und dann ist die Fläche leer. Dafür übernimmt der Hasser den Mönch und droht ihm mit seiner Stimme aus dessen Körper. Ach, diese Kraft hat er plötzlich also auch? Ok, die Köpfe sind unterwegs (wo ist jetzt ohne Bild ihr Rückzugsort?) und Suko kommt sofort Shao als Ziel in den Sinn. Er warnt seine Partnerin, die sich sicherheitshalber mal ihre Amaterasu-Montur anzieht. Dann ruft sie John im Yard an, um sich auch nochmal mit ihm auszutauschen. All diese nervige Herumtelefoniererei! Natürlich taucht dann ein Schädel bei ihr auf. Als er durch das Fenster bricht, jagt sie ihm einen Pfeil zwischen die Augen.

Der Mönch ist inzwischen wieder normal, oder keine Ahnung. Suko verlässt sein Haus jedenfalls und will sich mit John treffen. Noch auf dem Grundstück greifen ihn zwei Wachen des Mönchs mit Kurzschwertern oder Messern an. Er hatte den Kreisverkehr als Treffpunkt mit John ausgemacht. Wenn er ihn unverletzt erreichte, ging es ihm besser. Ich bezweifle, dass John auch nur annähernd so schnell vom Yard nach Chinatown gelangen kann. Suko entkommt den Wächtern, wird aber hinterrücks von jemanden mit einer Garotte angegriffen. Zum Glück tötet man ihn nicht direkt an Ort und Stelle, sondern schleift ihn in einen Hausflur. So richtig eng zieht man die Schlinge auch nicht, dass Suko aus Reflex danach greift. Er hat noch genug Kraft, seine Pistole zu ziehen, sie an sein Gesicht zu halten und an seiner Wange vorbei zu schießen. Bei seiner Flucht wird er von den Köpfen abgefangen. Einer verbeißt sich in seinen Nacken. Zieht es aber wieder nicht durch. Im nächsten Augenblick wunderte sich Suko, dass der Kopf seinen Nacken losließ. Lucky Chan pfeift sein Spielzeug zurück, er will sich selbst um Suko kümmern. Beziehungsweise der Hasser, oder der Mönch. Und der trug die Kleidung, die auch die Gestalt in der Vergangenheit getragen hatte. Das verstehe ich jetzt nicht mehr. Ist der Mönch besessen und in seinem Haus lag zufällig die Kleidung des Hassers? Oder handelt es sich bei ihm die ganze Zeit um den Hasser, der sich als Mönch getarnt hat? Im letzten Augenblick taucht dann John auf, der fix die verbliebenen beiden Köpfe abknallt. Suko weicht erstmal in Ruhe ein paar Schwerthieben des Mönchs/Hassers/Lucky Chan aus und ist dann ziemlich gnadenlos, als er an das Schwert kommt. “Willst du zusehen, wie du stirbst?“ Der Mönch wollte eine Antwort geben. Dazu ließ ihn Suko nicht mehr kommen. Ein Rundschlag reichte aus. Es sah so aus, als würde der Kopf auf dem Rumpf kleben. Aber das war nur eine Momentaufnahme. Plötzlich rutschte er zur rechten Seite hin weg, und es war keiner da, der ihn festhielt. Mit einem dumpfen Laut landete er am Boden. Blut floss, aber das interessierte Suko nicht. Sukos Fazit zum Ende des Falles lautet. “Das war knapp. Mal wieder." Naja, eigentlich nicht. Aber dazu gleich.



Erst einmal ist der Roman soweit ganz ordentlich, wenn man die fliegenden Vampirköpfe erstmals akzeptiert hat. Die bis zum Ende nicht erklärt werden. Sie sind halt da und gehören zu Lucky Chan. Die Köpfe tauchen hier und da mal auf und schlagen zu, ohne den Helden wirklich gefährlich zu werden. Nichts besonderes, aber dadurch gibt es etwas Abwechslung. Kann man nichts sagen. Nur wird es beim gefühlt zehnten mal dann wirklich öde. Mit den ganzen Anrufen von Lucky Chan geht es mit dem Roman abwärts. Selbst wenn die Schädel mal bedrohlich wirken und dem Sinclairteam gefährlich werden können, ruft Lucky Chan sie mehrere Male zurück. Deshalb war der Fall auch nicht knapp. Dazu haufenweise lange Dialoge, die kein Ziel haben. Das kennt man ja vom Altmeister. Was er mit dem Mönch wollte, habe ich nicht begriffen. Erst ein reiner Informant für Suko. Der ein Bild von Lucky Chan in seiner Wohnung hat. Dann spricht er kurz mit Chans Stimme. Um schließlich am Ende persönlich zum Gegner der Woche zu werden.

Als weiteren Pluspunkt gibt es die Verbindung zu Sukos Vergangenheit. Auch wenn es nur ein kleiner Schnipsel ist, der sicher nie wieder erwähnt wird. Oder Kollege Hilleberg greift das nach Jahren wieder auf.

großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen Baff Baff Baff Baff Baff Baff (4 von 10 Kreuzen) einerseits passiert was. Andererseits folgt die Geschichte keinem klaren Konzept. Lucky Chan sollte im Callcenter anfangen und seine Köpfe pfeift er jedes einzelne mal zurück, wenn sie einem Mitglied des Sinclairteams gefährlich werden. Wie ein Bösewicht in einem Zeichentrickfilm.

Ich weiß echt nicht, aber wegen dem kleinen Sukobonus noch ein schwaches MITTEL von mir. Ich erwarte inzwischen auch echt nicht mehr viel.

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Tulimyrsky Tulimyrsky ist männlich
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07.01.2021 19:20
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Also irgendwie werde ich irgendwann (hoffentlich noch ein paar Jahre) diese Satire Geisterjägergeschichten vermissen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen

Danke Gleichgewicht für die Rezi... musste einmal herzhaft lachen und oft schmunzeln... darf ich somit den Roman auch bewerten? Augenzwinkern

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Das Gleichgewicht Das Gleichgewicht ist männlich
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07.01.2021 19:44
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Zitat:
Original von Tulimyrsky
Danke Gleichgewicht für die Rezi... musste einmal herzhaft lachen und oft schmunzeln...


Ob du auch noch lachen wirst, wenn ich endlich dazu gekommen bin, deine Dunkle Mutter zu lesen und was dazu schreibe? Nägel

Hehehe. großes Grinsen



edit: Ach ja. Um die dark'sche Leserseite ist es echt schlecht bestellt. unglücklich

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Tulimyrsky Tulimyrsky ist männlich
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07.01.2021 20:49
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Zitat:
Original von Das Gleichgewicht
Ob du auch noch lachen wirst, wenn ich endlich dazu gekommen bin, deine Dunkle Mutter zu lesen und was dazu schreibe? Nägel

Hehehe. großes Grinsen


Auf jeden Fall smile denn du willst das Teil ja irgendwann mal signiert haben Augenzwinkern

und nu ohne Flax: über jede wie auch immer geartete Kritik freue ich mich... entweder werde ich bestätigt, oder verbessert... in jedem Fall eine win:win Situation! Augenzwinkern

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Olivaro Olivaro ist männlich
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10.01.2021 11:56
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Und hier die Keimzelle für dieses Titelbild:



Erschienen am 20.07.1976 auf dem Dämonenkiller-Roman Band 100: "Des Teufels Samurai"

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Und jetzt kamen Schritte die Treppe herauf, mit langen Pausen, ein Fuß dem anderen nachgezogen, schmerzvoll, langsam, langsam. Leise ging die Tür auf, und leise kam etwas herein. Martin war nicht mehr allein.

Ray Bradbury: The Emissary

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Estrangain Estrangain ist männlich
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10.01.2021 12:41
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Ist das in Deinem Besitz?
(Haben will!)

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Olivaro Olivaro ist männlich
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10.01.2021 12:48
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Zitat:
Original von Estrangain
Ist das in Deinem Besitz?
(Haben will!)

Ja, ist es!
(Behalten will!)

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12.01.2021 21:05
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Zitat:
Original von Tulimyrsky
Danke Gleichgewicht für die Rezi... musste einmal herzhaft lachen und oft schmunzeln...
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Coole Idee. Ich lese die Rezensionen des Gleichgewichts auch immer mit großer Freunde und kann mir auch jedes Mal exakt vorstellen, wie es gewesen wäre, wenn ich das Heft gelesen hätte.

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19.01.2021 02:11
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Im Prinzip ein Band, der mich hin und her getrieben hat. Zu Anfang war es zwar eine Freude, dass es in Richtung Suko-Band geht und eventuell mit seiner Klosterzeit in Zusammenhang stehen könnte, aber dies ist nur minimal in Erklärungen eingeflossen.
Die Reaktion und daraus resultierenden Gespräche von Suko mit John fand ich erstmal schlecht, es entsprach einfach nicht den erfahrenen Erlebnissen Sukos, mir erschloss sich nicht, warum er so schockiert war, dass er erst gar nicht drüber reden wollte. Wo wir da schon so viel anderes erlebt haben.
Auch waren wieder Dinge vorhanden, die erst ein paar zeilen vorher geklärt waren, das Beispiel mit Shao und dem Fenster, dass sie schließt und noch denkt, dass es nach Zerstörung nicht viel Sinn macht, 2 Sätze lang anders denkt, um dann hinzugehen und das Fenster zu schließen.
Was den Band dann für mich aufwertete war die mystische Vorgehensweise im Bereich Chinatown, die Suche nach dem Mönch und dem erlebten Showdown dort, irgendwie hat es meine Spannung leicht angehoben und die neugier erhalten, als Auslöser, noch zu einem Mittel zu greifen.
Die Leserseite ist natürlich sehr dünn und dürftig und passt gar nicht mehr zu den guten alten Zeiten... Schade...

LG Lessy Daumen_hoch Alt

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Beiträge: 1754

10.02.2021 20:11
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Handlung: Auf der Fahrt zum Yard erfährt John, dass Suko zuvor ein seltsames Erlebnis hat-te. Vor seinem Schlafzimmerfenster tauchte ein Kopf auf, den Suko abwehren und vertreiben konnte. Suko glaubte einen Vampirkopf mit nicht europäischem Aussehen erkannt zu haben. Kurz darauf meldet sich Shao. Sie wurde Zeugin, wie der Kellner eines Cafés von einem weiteren Kopf schwer verletzt wurde. John und Suko fahren zum Tatort. Während sie noch über das Motiv rätseln, meldet sich ein gewisser Lucky Chan bei Suko. Er droht ihm mit dem Tod und brüstet sich damit, die Köpfe geschickt zu haben. Da Lucky Chan zu Sukos Vergangenheit zu gehören scheint, lässt sich Suko professionell zurückführen. Tatsächlich kann er sich danach an eine Pagode erinnern, in der Köpfe gesammelt wurden. Bewacht und angelegt von einem Köpfer, der mit Lucky Chan identisch sein könnte. Während Suko danach versucht in Chinatown, Hinweise auf den Aufenthaltsort seines Gegner zu finden, kehrt John in den Yard zurück. Dort wurde bereits Sir James Ziel eines neuen Angriffs, der glücklicherweise abgebrochen wurde, bevor es zum Äußersten kam. Auch einen Angriff auf Glenda kann John abwehren. Als Suko um Hilfe bittet, fährt er zum vereinbarten Treffpunkt nach Chinatown. Können die Geisterjäger den geheimnisvollen Lucky Chan, dort endgültig stellen?

Meinung: Ein Roman von Jason Dark, der zunächst stimmungsvoll und auch gut begonnen hatte. Leider baute Jason mal wieder völlig unnötige kleine Fehler ein, die den Lese-Genuss empfindlich störten.

S.5: Suko war sicher, dass es sich bei dem Kopf vor dem Fenster um einen Vampirschädel handelte. Die Bemerkung, dass plötzlich alle Zähne spitz waren, anstatt nur die charakteristischen Eckzähne, war vollkommen unnötig gewesen. Genauso passte die Bemerkung vom herrlichen Frühlingstag nicht zu einem Roman, der im Januar erschien und auch in diesem Monat spielen sollte. Es konnte auch nicht sein, dass Jason den Roman im Frühling geschrieben hatte. Später wurde es dann noch etwas relativiert. Nun war es doch noch die Wintersonne und nur noch der erste warme Tag, vor dem nahen Frühlingsbeginn. Das passiert wenn der Autor nicht richtig bei der Sache ist, nicht kontrolliert wird und einfach niederschreibt, was ihm gerade mal eben so einfällt.

Traditionsgemäß müssen sich John und Suko bei Jason Dark-Romanen ermittlungstechnisch nicht sonderlich anstrengen oder die Köpfe zerbrechen. Früher oder später ruft der Täter mal eben an und bringt damit die Ermittler selbst auf seine Spur. Sehr zum Ärger des Lesers, dem die Spannung einfach mal eben so genommen wird. Damit wird und wurde auch hier viel Potential verschenkt.

Trotzdem entwickelte sich nach den ersten Schwächen, ein Roman, der sich erst einmal spannend und kurzweilig lesen ließ. Bis es auf Seite 36 wieder unnötig kurios wurde. Zunächst passte die kühle Aprilluft überhaupt nicht ins Bild. Danach unterhielten sich Sir James und John über das weitere Vorgehen, nachdem der Superintendent angegriffen wurde. Irrsinniger Weise wollten sie Glenda nach Hause schicken, weil sie nicht in Gefahr wäre. Als John ihr Büro betrat, hatte Glenda bereits einen Kopf im Nacken. So war die dumme Idee hinfällig und die Handlung konnte zunächst recht spannend weitergehen.

Allerdings war dabei auch nicht alles logisch gewesen. Warum wurde der Angriff auf Sir James eigentlich abgebrochen? Ein Pluspunkt war dagegen die Verknüpfung mit Sukos Vergangenheit. Ich kann mir gut vorstellen, dass längst noch nicht alle Fakten zu Sukos bewegtem Vorleben bekannt wurden. In diesem Zusammenhang waren auch Sukos Erlebnisse in Chinatown und seine Suche nach dem Mönch zumindest ein kleines Highlight.

Im Gespräch mit dem Mönch wurde klar, dass Lucky Chan in der Vergangenheit den Namen „der Hasser“ getragen hatte. Woher Suko diese plötzliche Erkenntnis hatte, blieb unbekannt. John gegenüber hat er den Namen zumindest nicht erwähnt. Das Gespräch mit dem Mönch wurde dann zunehmend nerviger. Viel zu lange drehte es sich ständig im Kreis, um Zeilen zu schinden. Auch andere Dialoge, sowie der Schreibstil wurden im letzten Romandrittel deutlich schlechter.

Antworten wurden wieder öfter mit dem dummen vorangestellten „Ha“ begonnen. S.54/55: Shao hatte, warum auch immer, das Fenster, welches zuvor geöffnet war, geschlossen. Der Kopf erschien, zerstörte das Fenster, wurde vernichtet und Shao schließt das zerstörte Fenster erneut, obwohl es schon zu war. Als Suko im Kampf unmittelbar an seinem Gesicht vorbei schoss, hätte er danach eigentlich mindestens Hörprobleme haben müssen. Aber bei Jason passierte mal wieder nichts Realistisches.

Zwischen Sukos Befreiung auf der Seite 58/59, bei der er seine Beretta ablegte und dem erneuten Einsatz der Pistole auf Seite 60 stand nirgendwo im Text, dass er sie wieder aufgenommen hatte. Am Ende sah einer der Köpfe plötzlich auch noch europäisch aus. Die Killer-Köpfe waren am Ende dem Titel auch nicht gerecht geworden. Die letzten Seiten und Zeilen waren eine Tortur und sehr schwere Kost. Aufgrund der besseren ersten zwei Drittel gebe ich insgesamt wohlwollend noch die Note 4 = Ausreichend und damit 2 von 5 Kreuzen. Nach der im Forum üblichen Wertung habe ich mit Mittel abgestimmt.

Buch Alt

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Meine Lieblingsfußballvereine: FC Schalke 04, Holstein Kiel, SV Meppen, VfB Lübeck, FC Hansa Rostock.
Sympathien habe ich außerdem für den VfL Osnabrück und FC Erzgebirge Aue.

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Koboldoo Koboldoo ist männlich
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Dabei seit: 18.02.2016
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11.02.2021 14:55
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Dieser Roman erinnerte mich zumindest teilweise an die gute Vergangenheit von JD. Leider gab es aber zu viele nervige Dinge.

1. John fragt Suko gefühlt 100mal, ob er sich an die Vergangenheit und an die Köpfe erinnern könne. Ich habe eigentlich nur darauf gewartet, dass er sich nach der 101sten Frage doch an Lucky erinnert. Aber hier gab es zunächst eine "Rückführung", die einigermaßen ins Bild passte.

2. Die Köpfe kommen, beißen und fliegen wieder weg. Immer, wenn es wirklich brenzlig schien, wurden sie zurück gepfiffen. Keinerlei Gefahr für das Sinclair-Team.

3. Die Rolle des Mönchs kam erst ganz gut bei mir an. Als er sich "verwandelte", war es irgendwie unglaubwürdig.

4. Der HASSER. Warum nur immer wieder diese lächerlichen Namen für Dämonen?

Trotz der ganzen Kritik war der Roman insgesamt nicht so schlecht wie die anderen JD-Romane in letzter Zeit. Daher gibt ein mildes "mittel".

Cover: Absolut passend und toll gemalt! Erinnert auch an Sinclairs vor 20 Jahren.

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Ich lese John Sinclair + MADDRAX (Ziel für 2020 = Band 220 - 280 lesen)

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