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iceman76 iceman76 ist männlich
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H.G. Francis - Nr. 12 - Die Nacht der Todes-Ratte Antwort auf diesen Beitrag erstellen  Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen      IP InformationZum Anfang der Seite springen

Die Nacht der Todes-Ratte

Inlaytext:

Professor Hasquet will nicht sterben!
Er, ein leidenschaftlicher Forscher, findet sich nicht damit ab, das er alt wird. Als sein Ende naht, läßt er sich auf ein gefährliches Experiment ein, und plötzlich in der Nacht verbreitet sich Grauen über die Stadt Brest...

__________________

*** Eintracht Braunschweig ***
*** Tradition seit 1895 ***
*** Deutscher Meister 1967 ***
Liest gerade: irgendwas was mit Grusel zu tun hat!

11.05.2009 17:36 iceman76 ist offline Email an iceman76 senden Homepage von iceman76 Beiträge von iceman76 suchen Nehmen Sie iceman76 in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Sheila Conolly Sheila Conolly ist weiblich
Routinier




Dabei seit: 23.06.2009
Beiträge: 425

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Zum Inhalt:
Professor Hasquet führt in seinem Labor Experimente an Tieren durch.
Es ist ihm bereits gelungen, die Persönlichkeiten von Ratten zu übertragen. Nun wagt er sich erstmals an den Versuch, die Persönlichkeit einer Ratte auf einen Affen zu übertragen, was zunächst auch gelingt.
Zusammen mit seiner Assistentin Claudine, die den Versuchen allerdings noch skeptisch gegenübersteht, verlässt er das Labor.
Kurz darauf sind Geräusche aus dem Raum zu hören: der Affe rastet aus.
Die Persönlichkeit der Ratte hat ihn zu einem gefährlichen Monster werden lassen.
Der Professor ist gezwungen, das Tier zu erschießen.
Nachdem Claudine nach Hause gegangen ist und der Professor die letzten Reste der Unordnung beseitigt hat, taucht ein junger Mann auf, der nach Claudine sucht.
Da wittert Hasquet die Chance, sein Ziel zu erreichen und führt das Experiment an sich selbst und dem jungen Mann durch, den er unter falschen Vorgaben um Hilfe bittet ...



* * *

Meinung:
Es gibt zwei Teile, die diese Geschichte ausmachen: zum einen bewegt sich die Story in den Laborräumen des Professors und der andere Teil geht um die "Nacht der Todesratte", allerdings nicht aus der Sicht der Ratte selbst.
So wird allerdings auch die Spannung durch die unheimlichen Geräusche, etc. höher gehalten.

Hier bekommt man es also weniger mit subtilem Grusel zu tun, was dem Hören aber keinen Abbruch tut. Kurzweilige und spannende Unterhaltung als Ziel ist allemal bestens erreicht worden.
Auffällig ist, dass Günther Ungeheuer wie gewohnt als Erzähler zwar durch die Handlung führt, seine Auftritte sich aber doch "nur" auf das Notwendigste beschränken.

Die Effekte sind gut und angemessen. Das Geräusch, das der Affe von sich gibt, kennt man z.B. schon aus anderen Hörspielen der Europa-Reihe (z.B. aus "Im Bann der Monsterspinne).

Als Kind konnte ich das Hörspiel wegen des prägnanten und unheimlichen Geräusches beim "Auftritt" der Ratte nie abends hören^^

Sprecher:
Günther Ungeheuer (Erzähler), Richard Lauffen (Prof. Hasquet), Donata Höfer (Claudine), Alexander Bischoff (Pascal), Christian Mey (Henri Clement), Henry Kielmann (Kommissar) und Wolgang Rossi (Dr. Mireaux)

Fazit:
Als Fan der Reihe kommt man auch hier voll auf seine Kosten.
Es ist kurz, spannend, unterhaltsam und durch die Geräusche tatsächlich gruselig.
Wer auf Trash steht, dem kann man diesen Klassiker wirklich empfehlen! smile

__________________
"Man sieht es, man hört es und man riecht es ... !"
"Also ... das musst du uns erklären, Sheila ... !"
"Man sieht, dass die Whiskyflasche leer ist und hört, dass du voll bist ... und man riecht deine Fahne!"

02.01.2017 10:08 Sheila Conolly ist offline Email an Sheila Conolly senden Homepage von Sheila Conolly Beiträge von Sheila Conolly suchen Nehmen Sie Sheila Conolly in Ihre Freundesliste auf Füge Sheila Conolly in deine Contact-Liste ein                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

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