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iceman76 iceman76 ist männlich
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Dabei seit: 22.09.2008
Beiträge: 6866

Band 2: Die Augen des Dämonen von Bryan Danger Antwort auf diesen Beitrag erstellen  Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen      IP InformationZum Anfang der Seite springen




Sie nahmen fürchterliche Rache an ihm - sie brannten ihm die Augen aus, bevor sie ihn langsam umbrachten. Dann vergaß man ihn. Aber er vergaß sie nicht - nicht die Welt, von der sie ihn ausgetilgt hatten, und nicht seine Peiniger. Als seine Stunde gekommen war, nahm er auf seine Art die Abrechnung vor. Angst und Entsetzen waren seine Begleiter, und leere Augenhöhlen markierten seinen Weg ...


Verfasst von Bryan Danger (= Wolfgang Rahn)

Titelbild von

Erschienen 1982

__________________

*** Eintracht Braunschweig ***
*** Tradition seit 1895 ***
*** Deutscher Meister 1967 ***
Liest gerade: irgendwas was mit Grusel zu tun hat!

30.05.2009 09:35 iceman76 ist offline Email an iceman76 senden Homepage von iceman76 Beiträge von iceman76 suchen Nehmen Sie iceman76 in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Horror-Harry Horror-Harry ist männlich
Foren Gott


Dabei seit: 23.09.2009
Beiträge: 3107

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Zur Story:
Mehreren Toten aus verschiedenen Leichenhäusern werden die Augen gestohlen, ohne dass es Anzeichen eines Einbruchs gibt.
In einem Casino ermordet eine Frau einen fremden Mann, der ihr zuvor einen Spielchip (einen Tausender) für den Roulettetisch hat zukommen lassen.
Die beiden Fälle scheinen nichts miteinander zu tun zu haben. Doch dann werden auch bei dem Ermordeten die Augen gestohlen. Zufall?
Black wird auf die Sache angesetzt, da es bei den verschwundenen Augen nicht mir rechten Dingen zugeht, zumal keine chirurgischen Eingriffe festgestellt werden können.
Black verhört die Frau, die sich selbst nicht erklären kann, warum sie den Mord begangen hat. Offenbar stand sie unter einem fremden Einfluss. Black findet heraus, dass der Spielchip, den die Frau zuvor bekommen hatte, magisch beeinflusst wurde, wodurch er zu einem "Glücks-Chip" wurde. Diesen Chip hat sich der Croupier unter den Nagel gerissen. Black warnt ihn, dass mit dem Chip etwas nicht stimmt. Nach einer Glückssträhne verliert der Croupier alles und er erschießt sich. Black kann feststellen, dass eine dämonische Präsenz vor Ort war.
Als Black sich erneut mit der Mörderin unterhalten will, ist diese auf unerklärliche Weise aus ihrem Gefängnis geflohen. Black kann mittels eines magischen Utensils ihre Spur aufnehmen, da ein Dämon von ihr Besitz ergriffen hat. Gerade noch rechtzeitig kann Black einen weiteren Mord verhindern. Dabei hat die Besessene einige Namen genannt, in welchen Black eine Spur sieht; er lässt diese auf einen Zusammenhang überprüfen.
Unterdessen wurde die Leiche des Croupiers in das Leichenhaus eingeliefert, in welchem zuletzt einem Toten die Augen gestohlen wurden. Der Inhaber und ein Angestellter legen sich auf die Lauer, da sie mit einem erneuten Vorfall sondersgleichen rechnen. Und tatsächlich taucht der Übeltäter erneut auf. Doch es handelt sich nicht um einen menschlichen Einbrecher - es ist ein Dämon. Diesem können die beiden nichts entgegensetzen. Der Inhaber wird getötet, der Dämon bemächtigt sich seiner Augen. Der Gehilfe wird gerade noch durch ein rechtzeitiges Eintreffen Blacks gerettet, der eine Ahnung hatte, dass der Dämon es auf die Augen des toten Croupiers abgesehen hat. Der Dämon ergreift die Flucht, als er merkt, dass Gordon eine Waffe besitzt, die ihm gefährlich werden könnte.
Die Namen erweisen sich als richtige Spur. Es stellt sich heraus, dass die Opfer Nachkommen einiger verräterischer Männer sind, die einen gewissen "Morgan" etwa 140 Jahre zuvor im mexikanischen Krieg in eine tödliche Falle lockten, wobei ihm die Augen ausgebrannt wurden. Dieser Morgan ist als Dämon zurückgekehrt, um Rache zu nehmen. Er braucht alle 24 Stunden neue Augen, da er sonst der absoluten Finsternis anheim fällt.
Der Dämon geht in die Offensive und will Black aus dem Weg haben, da dieser ihm zu häufig in die Quere kommt. Daher bringt er Gordons Assistentin Hanako in seine Gewalt, welche nun gegen ihren Willen seine Befehle ausführen muss. Doch im finalen Kampf, in welchem Hanako mit einer Axt auf ihn losgeht, gelingt es Black, den Dämon zu vernichten.

Fazit: Ich vergebe ein "mittel".
Ein etwas wirrer Roman. Zunächst geht es um Augendiebstähle an Leichen. Aber dann stellt sich heraus, dass auch die Augen noch Lebender für den Dämon ebenso geeignet sind. Warum also die Mühe mit den Einbrüchen bzw. warum hat er gewartet, bis die Opfer sich im Leichenhaus befanden?
Und was sollte das Intermezzo mit dem Spielchip? Hatte ich nicht so recht verstanden. Auch nicht, warum der Dämon immer nur von Frauen Besitz ergriff. Kopfkratzen Auch sehr unwahrscheinlich, dass zufällig so viele Nachfahren der Verräter sich gleichzeitig am gleichen Ort aufhielten.

Was ich sehr negativ empfand, war die Erwähnung mehrer großer Erfolge Blacks über die Dämonen. - Warum wurden diese "großen Fälle" dem Leser vorenthalten? Das gibt einem doch das Gefühl, das wichtigste verpasst zu haben und außen vor zu sein.
Beleidigte

Das Cover passt nur bedingt. Der Mann könnte Gordon sein, und die Frauen scheinen von dem Dämon besessen zu sein.

In diesem Roman erfährt man, dass Gordon Blacks Vater nicht mehr am Leben ist, und dass dieser ein Logenmeister einer geheimen Vereinigung Weißer Magier war. Nach seinem Tod hat er Gordon diverse Utensilien zur Bekämpfung von Dämonen hinterlassen, u.a. die Dämonenpeitsche und das Hexenmesser.
Hanako Kamara ist Halbjapanerin und Nachfahrin eines uralten Samuraigeschlechts.

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Horror-Harry am 19.09.2011 02:17.

19.09.2011 02:03 Horror-Harry ist offline Beiträge von Horror-Harry suchen Nehmen Sie Horror-Harry in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

woodstock woodstock ist männlich
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Dabei seit: 29.11.2008
Beiträge: 10275

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Ein Dämon der sich nicht entscheiden kann ob er nun die Augen von Toten oder Lebenden war schon etwas ungewohnt aber störte nicht unbedingt.
Wichtig ist das ich gut unterhalten wurde und der Held ein gestandener Dämonenjäger ist.

++++

__________________
"Ich gehe davon aus, dass zwei Dinge unendlich sind: das Weltall und die menschliche Dummheit. Ganz sicher bin ich mir aber nur bei der Letzteren." A. Einstein
Wenn dir das Leben in den Arsch tritt,
nutze den Schwung, um vorwärts zu kommen.

20.11.2015 20:53 woodstock ist offline Email an woodstock senden Beiträge von woodstock suchen Nehmen Sie woodstock in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

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