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iceman76 iceman76 ist männlich
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Macabros Nr. 29 Marubur, Herr der Wahnsinnshallen Antwort auf diesen Beitrag erstellen  Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen      IP InformationZum Anfang der Seite springen



Marubur, Herr der Wahnsinnshallen

Klappentext:

Der blonde Mann mit den breiten Schultern saß leicht vornübergebeugt auf dem weißen Hengst, einem prächtigen Tier, das trotz der Beanspruchung noch kraftvolle Bewegungen machte. Seine klugen Augen beobachteten aufmerksam die Umgebung, als rechne es ständig mit einer Gefahr. Der Reiter auf dem weißen Hengst, der auf den Namen Yümaho hörte, war niemand anders als Björn Hellmark. Hellmark wußte nicht, daß er in Genf lebte, wußte nicht mehr, wie er hieß, und das er aus dem 20. Jahrhundert stammte. Er hatte vergessen, daß er mit dem Zeitschiff Arsons, des Mannes aus der Zukunft, in die ferne Vergangenheit der Erde gestartet war, um herauszufinden, worauf der Untergang der in Blüte stehenden Insel Xantilon zurückzuführen war.
Auf Xantilon, einem Land, das zur gleichen Zeit wie die sagenhaften Inselreiche Atlantis und Mu in einer Katastrophe unvorstellbaren Ausmaßes sanken, hatte offenbar eine Priestergruppe die Oberhand gewonnen, die sich gefährlichen und bedrohlichen Riten widmete.
Unheimliche Mächte waren beschworen worden - und erschienen. Die Wirkung dieser Mächte verursachte schließlich den Untergang.

__________________

*** Eintracht Braunschweig ***
*** Tradition seit 1895 ***
*** Deutscher Meister 1967 ***
Liest gerade: irgendwas was mit Grusel zu tun hat!

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von iceman76 am 17.11.2014 21:42.

02.09.2009 14:58 iceman76 ist offline Email an iceman76 senden Homepage von iceman76 Beiträge von iceman76 suchen Nehmen Sie iceman76 in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Shadow Shadow ist männlich
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Dieser Roman ist der 5. Teil vom 8-bändigen "Xantilon-Zyklus".

Das Titelbild stammt von Rafael López Espí.

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Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Shadow am 25.11.2014 11:25.

17.11.2014 20:03 Shadow ist offline Beiträge von Shadow suchen Nehmen Sie Shadow in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Shadow Shadow ist männlich
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Björn Hellmark alias Kaphoon, der Namenlose ist weiterhin auf der dem Untergang in naher Zukunft geweihten Insel Xantilon mit dem Pferd Yümaho unterwegs. Mit ihm durchquert er gerade eine Wüste. Da er noch immer keine Erinnerung daran hat, wer er wirklich ist, kann er auch Macabros nicht entstehen lassen, um durch ihn flexibler sein zu können. Da trifft er auf zwei Menschen: einen alten Mann und dessen junge Tochter namens Velena. Sie möchten nach Westen an die Küste, denn dort soll noch ein letztes Schiff warten, um Flüchtlinge von der Insel aufzunehmen. So erfährt Kaphoon auch, dass am Ende dieser Wüste Marubur lauert, der Herr der Wahnsinnshallen, denen kein Wanderer entgehen kann, der Maruburs Pfeife zu hören bekommt. Doch vorher lauert noch eine andere Gefahr: die Wüstenvampire.


Unterwegs begegnen Kaphoon und Velena noch zwei Frauen und einem Krieger, die sich ihnen anschließen. Bevor sie in den Bannbereich Maruburs kommt, übernachtet die kleine Gruppe hinter sie schützenden Dünen. Um den Wüstenvampiren nicht in die Hände zu fallen, teilen sie sich die Wache. Aber die Vampire sind schon da – und sie kommen von einer Seite, mit der niemand gerechnet hätte ...

Der Reporter Gil Sanders nimmt an einem monatlichen Herrenabend teil. Anfangs verläuft alles glatt, aber dann dreht ein Bankier durch, tötet beinahe ein Bunny und verfällt dann in Wahnsinn. Er stößt nur ein Wort hervor, mit dem keiner der Anwesenden etwas anfangen kann: „Ma-ru-bur ...“ Gil Sanders lässt dieser Vorfall keine Ruhe, und so geht er der Sache nach. Seine Recherchen führen ihn zu einem anderen Patienten in einer Nervenheilanstalt, der ebenfalls dem Marubur-Wahnsinn verfallen ist. Von der Gattin des wahnsinnig gewordenen Bankiers schließlich erfährt er den Ort, wo der Grund des Wahnsinns zu finden ist: Tuamoa, eine Vulkaninsel in der Südsee. Sofort bricht Sanders auf, nicht ahnend, dass sich jemand an seine Fersen heftet, um mit ihm abzurechnen. Doch das wäre das kleinere Übel für den Reporter ...


Fazit: Wieder ein faszinierendes Abenteuer im „Xantilon-Zyklus“. Dan Shocker/Jürgen Grasmück lässt es wieder ordentlich krachen, zieht erneut alle Register seines Könnens. Dieser erste große Zyklus muss für den Autor wie ein Befreiungsschlag gewirkt haben, denn endlich muss er nicht mehr Einzelabenteuer schreiben, sondern kann in größeren Zusammenhängen denken. Und das nützt er furios aus. Dieser Zyklus gilt wahrlich nicht umsonst als möglicherweise der beste überhaupt. Erneut erschafft Dan Shocker/Jürgen Grasmück wieder neue Gefahren, denn es genügt ihm nicht, die Kugelköpfe und die gefährlichen Schatten auf Björn Hellmark losgelassen zu haben. Hier sind es die Wüstenvampire und der geheimnisvolle Herrscher Marubur, über den man sehr wenig weiß, weil jeder, der in sein Reich eingedrungen ist, es nicht mehr verlassen kann.


Aber auch die Handlung auf der Erde hat es wieder in sich. Diesmal greift sie zwar nicht ins Geschehen auf Xantilon ein, dafür wirkt das Geschehen auf Xantilon auf Tuamoa nach. Wie Dan Shocker/Jürgen Grasmück diese Situation auflöst, das muss man einfach selber gelesen haben. Denn dies ist wieder ein Roman, den man nicht aus der Hand legen will, bevor man ihn zu Ende gelesen hat. Ist man am Ende angelangt, so bedauert man, dass es wieder nur 60 zwar eng beschriebene Seiten sind, aber mindestens um 10, 20 Seiten zu wenig, so sehr packt einen die Story.


Ich vergebe 5 Schwerter des Toten Gottes.

Das Titelbild zeigt einen Ausschnitt aus der Angriffswelle der Wüstenvampire. Der vor ihnen stehende Krieger ist wohl die umgewandelte Velena. Auch wenn dieses Titelbild nicht von Lonati ist, so zeigt es genau eine Szene im Roman und ist auch sehr stimmig gezeichnet. Man beachte zum Beispiel die korrekten Schattenwürfe.

Dafür gibt’s 4 Schwerter des Toten Gottes.

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Dieser Beitrag wurde schon 4 mal editiert, zum letzten mal von Shadow am 09.01.2015 10:36.

08.01.2015 20:48 Shadow ist offline Beiträge von Shadow suchen Nehmen Sie Shadow in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Talis Talis ist männlich
Kaiser




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Beiträge: 1419

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Das Espi-Titelbild ist auch als Titelbild für das spanische Comic-Magazin Espectros Nr. 32 verwendet worden.

Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von Talis am 03.05.2017 14:22.

03.05.2017 14:10 Talis ist online Email an Talis senden Beiträge von Talis suchen Nehmen Sie Talis in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

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