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iceman76 iceman76 ist männlich
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Beiträge: 6844

Macabros Nr. 33 Flucht in den Geistersumpf Antwort auf diesen Beitrag erstellen  Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen      IP InformationZum Anfang der Seite springen



Flucht in den Geistersumpf

Klappentext:

Die attraktive junge Frau näherte sich dem weißen Mercedes, der am Rund des Bürgersteigs parkte. Carmina Brado warf noch mal einen Blick durch das weit offen stehende Gittertor des Hospitals und winkte zurück. Auf einem Balkon im dritten Stock stand eine gut aussehende Endzwanzigerin, die ihr Winken erwiderte. Das war Romy Sorano.
- Die Freundin sollte morgen entlassen werden. Durch einen Überfall war sie böse zugerichtet worden. Daß Carminia die eigentliche Schuld am Krankenhausaufenthalt der Freundin trug, sollte und durfte sie nicht ahnen...

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*** Eintracht Braunschweig ***
*** Tradition seit 1895 ***
*** Deutscher Meister 1967 ***
Liest gerade: irgendwas was mit Grusel zu tun hat!

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von iceman76 am 17.11.2014 21:38.

04.09.2009 21:53 iceman76 ist offline Email an iceman76 senden Homepage von iceman76 Beiträge von iceman76 suchen Nehmen Sie iceman76 in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Shadow Shadow ist männlich
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In diesem Roman kommt es zu einem überraschenden und interessant ausgearbeiteten sehr kurzem Crossover zwischen Macabros, der auf der Suche nach Carminia Brado ins Pandämonium kam, und Mitgliedern der PSA wie Su-Hang, Morna Ulbrandson und Larry Brent, die mithilfe des geheimnisvollen Grafen Armand Leucate im Pandämonium gegen CHAOS kämpften.

Der entsprechende Roman dazu im Silber-Grusel-Krimi war die Nummer 108 "Pandämonium" vom 3-teiligen CHAOS-Zyklus, der ebenfalls in der Larry Brent-Serie erschien.

Die einzelnen Romantitel lauten:

SGK 104 / LB 154: "Das grüne Blut des steinernen Götzen"

SGK 106 / LB 155: "Totenkopf-Roulette"

SGK 108 / LB 156: "Pandämonium"

Soweit dieses interessante Experiment von Dan Shocker/Jürgen Grasmück.

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Dieser Beitrag wurde schon 3 mal editiert, zum letzten mal von Shadow am 08.11.2014 12:35.

08.11.2014 11:45 Shadow ist offline Beiträge von Shadow suchen Nehmen Sie Shadow in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Shadow Shadow ist männlich
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Das Titelbild stammt von Rafael López Espí.

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17.11.2014 20:04 Shadow ist offline Beiträge von Shadow suchen Nehmen Sie Shadow in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Shadow Shadow ist männlich
Lebende Foren Legende


Dabei seit: 29.10.2014
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Die Dämonen haben es nicht geschafft, Carminia Brado als menschenmordende Riesenspinne durch Menschen töten zu lassen dank dem beherzten Eingreifen Björn Hellmarks und dessen Trank der Siaris. Aber sie geben nicht auf. Und bekommen die Brasilianerin gleich wieder in ihre Hände. In der Genfer Wohnung des englischen Weltmeister-Rennfahrers Tony Stukman stößt ein Schwarzer Priester sie durch einen magischen Spiegel. Carminia landet im Pandämonium, von wo es für sie kein Zurück mehr gibt!

Von Al Nafuur alarmiert, schickt Björn Hellmark sofort seinen Zweitkörper Macabros hinterher, aber er kann Carminia nicht finden. Stattdessen trifft er auf ein anderes Häufchen Menschen: PSA-Agenten, ohne dies zu wissen! Larry Brent, Morna Ulbrandson und Su-Hang sind mithilfe des mysteriösen Grafen Armand Leucate und eines Lichtkristalls ebenfalls im Pandämonium, um Chaos, einen gefährlichen Widersacher, zu vernichten. Kaum haben sie Macabros mit seinem Schwert gesehen, verschwinden sie auch schon aus dem Pandämonium.

Unterdessen schleust der Schwarze Priester einen weiteren Menschen ins Pandämonium ein: Carel Unstett. Diesem Mann ist es gelungen, mit den Toten intensiven Kontakt aufzunehmen und darüber einige Vorträge zu halten, wobei Letzteres die Dämonenhierarchie enorm stört. Unstett will aber nicht widerrufen und landet deshalb in einem Sumpf des Pandämoniums, über den nur ein schmaler Steg aus Baumstämmen führt. Das ginge ja noch, wenn da nicht die Moorleichen wären, die ihn zu packen versuchen, um ihn zu sich ins Moor hinabzuziehen.

Tony Stukmans Freundin, Lorette Massieu, wendet sich unterdessen an Björn Hellmark um Hilfe, denn der Rennfahrer steckt mit den Dämonen unter einer Decke. Dafür muss er seine Freundin quälen, bringt sie immer wieder ins Pandämonium. Aber Stukman bekommt Wind vom Verrat Lorettes und dreht nun völlig durch. Er zwingt sie wiederum ins Pandämonium, wo auch sie den Moorleichen in die Krallenhände fällt. Nun gerät auch Stukman in Bedrängnis, denn Lorette war als Opfer für eine Zeremonie vorgesehen. Deshalb soll er nun anstelle von ihr sterben. Aber er flüchtet sich ins Pandämonium, um sie zu suchen, nicht ahnend, dass er von Björn Hellmark und Rani Mahay verfolgt wird. Kaum sind die drei Männer im Pandämonium angekommen, zerstören die Dämonen den Spiegel in Stukmans Wohnung – und alle sind Gefangene des Pandämoniums! Ohne Aussicht auf eine Rückkehr in ihre Welt, denn es gibt kein weiteres Tor. Und Björn Hellmark hat fatalerweise auch sein Schwert des Toten Gottes auf Marlos zurückgelassen ...

Meinung: So fulminant, wie der „Xantilon-Zyklus“ geendet hat, so rasant geht es gleich wieder weiter. Björn Hellmark bekommt kaum Zeit für eine Verschnaufpause. Und das ist auch gut so, denn warum sollten die Dämonen ihn schonen? Nein, sie wollen ihn an seiner empfindlichsten Stelle treffen, indem sie seiner geliebten Carminia Schaden zufügen. Wieder gelingt es ihnen, Carminia in ihre Fänge zu bekommen, denn die beiden leben recht sorglos in Genf, ganz so, als hätten die dämonischen Widersacher keinen Pass zur Einreise in die Schweiz bekommen und müssten deshalb „draußen“ bleiben! Aus diesem Grund musste sich Dan Shocker/Jürgen Grasmück auch etwas überlegen – und das tat er dann auch nur sechs Romane später mit einem wahren Knalleffekt! Aber das hat hier noch nichts verloren.

Hier hat er mit dem ersten Zusammentreffen von Macabros und den PSA-Leuten ein 1. Cross-over geschaffen, das von vielen seiner Fans schon vehement gefordert wurde. Aber der Autor lässt die Leser zappeln, denn die Protagonisten sehen sich zwar kurz, wissen aber nichts voneinander. Nur die PSA-Leute erfahren von Graf Leucate, dass sie soeben den Zweitkörper von Björn Hellmark gesehen haben. Doch dies steht nur im Grusel-Krimi Nr. 108 „Pandämonium“, dem 3. Teil der „Chaos“-Trilogie, zu lesen. Aber dennoch dürfte es Dan Shockers/Jürgen Grasmücks treue Leser gefreut haben.


Der Handlungsstrang um Carel Unstett wird etwas sehr breit ausgewalzt, wie bei Dan Shocker/Jürgen Grasmück halt so üblich, zumal dieser Strang nicht einmal mit Björn Hellmark zu tun bekommt. Dennoch mag ich ihn, denn ich finde ihn sehr gut geschrieben. Und um das Pandämonium mit mehreren Menschenschicksalen zu füllen, genügt es eben nicht, bloß Carminia, Björn und Rani hineinzustoßen. Auf die vom Autor gewählte Weise bekommt dieses ganze Szenario wesentlich mehr Dichte und Atmosphäre, denn alle anderen Menschen haben noch viel weniger Chancen, sich gegenüber den Geistern und Dämonen, die dort ihr uneingeschränktes Refugium haben, zur Wehr zu setzen. Leider kommt meines Erachtens das Pandämonium mit all seinen dämonischen Schreckensgestalten selbst etwas zu kurz, was schade ist. Denn hier hätte sich der Autor mit seiner überbordenden Fantasie so richtig austoben können. Es nützt aber nichts, über "vergossene Milch" zu lamentieren ...

Fazit: Ein faszinierender Auftakt für einen kleinen Zwischenzyklus, der eigentlich keiner sein soll, aber ich bezeichne ihn für mich als „Pandämonium“-Zyklus. Immerhin dauert er 4 Romane lang und endet erst mit der Nr. 36 „Gruft der bösen Träume“. Der Autor hetzt seine Protagonisten gleich wieder in gefährlichste Bredouillen hinein, die es zu meistern gilt. Und wir Leser waren gewiss mit Feuer und Flamme dabei, denn obwohl die Romane immer noch nur alle 4 Wochen erschienen, warteten wir alle ungeduldig auf den nächsten Macabros am Kiosk. Aber das Warten lohnte sich!

Für diesen Roman gibt es 4 Schwerter des Toten Gottes.

Das Titelbild zeigt die Szene, in der sich Carel Unstet auf den Baumstämmen durch den todbringenden Sumpf kämpft, woran ihn jedoch die Moorleichen hindern wollen. Sie wollen ihn vielmehr zu ihresgleichen machen. Auch wenn es sich hierbei um keinen Lonati handelt, so ist dies doch ein Bild, das recht gut den bedrohlichen bis tödlichen Spießrutenlauf für den Menschen zeigt.

Dafür gibt es 4 Schwerter des Toten Gottes.

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Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Shadow am 12.07.2015 10:03.

11.07.2015 20:40 Shadow ist offline Beiträge von Shadow suchen Nehmen Sie Shadow in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Talis Talis ist männlich
Kaiser




Dabei seit: 30.07.2016
Beiträge: 1413

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Das Espi-Titelbild ist auch auf dem Titelbild von Espectros Nr. 7 erschienen.

04.05.2017 10:11 Talis ist offline Email an Talis senden Beiträge von Talis suchen Nehmen Sie Talis in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Shadow Shadow ist männlich
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Dies ist der 1. Teil des »Pandämonium-Zyklus«.

Zumindest bezeichne ich ihn als solchen, da dieser Roman und die folgenden drei Romane mit dem Pandämonium zusammenhängen!

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13.05.2017 14:48 Shadow ist offline Beiträge von Shadow suchen Nehmen Sie Shadow in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Olivaro Olivaro ist männlich
Team


Dabei seit: 15.05.2013
Beiträge: 3578

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Wenn man Shadows eloquente Rezensionen zur Serie liest, bekommt man einen nahezu unwiderstehlichen Drang, diesen Geniestreich im Heftroman endlich wieder von Anfang an zu lesen. Die Lektüre etlicher Romane liegt nun wirklich schon über dreißig Jahre zurück, und wenn ich mich erst einmal von meinen "Gaslichtern" trennen kann, soll es mit "Macabros" weitergehen.

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Das Haus war ganz still. In weiter Ferne sauste der Wind mit seiner letzten Fracht Fledermäuse über einen Hügel, tönend und zirpend.

13.05.2017 22:06 Olivaro ist offline Email an Olivaro senden Beiträge von Olivaro suchen Nehmen Sie Olivaro in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

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