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John-Sinclair-Forum ::: Gruselroman-Forum » Roman-Serien » Macabros » 51-100 » Macabros Nr. 66 Die MonstertŘrme von Kh'or Shan
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iceman76 iceman76 ist männlich
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Dabei seit: 22.09.2008
Beiträge: 7175

14.09.2009 21:15
Macabros Nr. 66 Die Monstert├╝rme von Kh'or Shan
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Die Monstert├╝rme von Kh'or Shan

Klappentext:

"Da ist etwas faul, Mister Grain. Ich bin mir ganz sicher... ", sagte der Mann am Telefon mit heiserer Stimme. Ted Morton wirkte nerv├Âs, obwohl er versuchte, es sich nicht anmerken zu lassen. Der f├╝nfundzwanzigj├Ąhrige freiberufliche Reporter hatte schon oft f├╝r die "Weekly Sensations" geschrieben. Seine Berichte und Reportagen waren beliebt, Morton im Verlag bekannt wie ein bunter Hund.
"Was macht Sie so sicher?" fragte der Gespr├Ąchspartner am anderen Ende der Strippe. Es war Edmond Grain, Chefredakteur der "Weekly Sensations ".
Dieses Blatt brachte alles, wor├╝ber andere Zeitschriften und Magazine nicht schrieben. Grain verstand es, Sensationen wirklich sensationell zu verkaufen. Die Art und Weise, wie er einen Bericht zusammenstellte, machte ihm so schnell keiner nach. Die Verkaufsauflagen waren ein untr├╝gliches Zeichen daf├╝r, da├č Grain den Geschmack des Publikums kannte und voll traf.

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*** Deutscher Meister 1967 ***
Liest gerade: irgendwas was mit Grusel zu tun hat!

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17.11.2014 20:39
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Das Titelbild stammt von ... (wer kann hier helfen?).

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29.03.2015 19:28
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Der Reporter Ted Morton erf├Ąhrt von den Vorg├Ąngen im Pazifik und beschlie├čt, sich denen anzunehmen. Er wittert eine Top-Story dahinter. So schmuggelt er sich an Bord der DISCOVERY, einem Forschungsschiff. Im von der US Navy errichteten Sperrgebiet in der Clarion-Graben-Zone angekommen, wird das Schiff von einem gewaltigen Sturm heimgesucht. Die Besatzung und der blinde Passagier landen im Wasser ┬ľ und begegnen dem Grauen der besonderen Art: Riesige Monstert├╝rme tauchen auf und ziehen ihn und andere in die Tiefe. Obwohl Morton sich f├╝r tot h├Ąlt, erwacht er schlie├člich wieder in einem Hospital. Er wird verh├Ârt, erf├Ąhrt aber gleichzeitig auch einiges. Vor allem will der CIA-Mann wissen, wieso sich eine kleine Figur eines Monsterturms in Mortons Hosentasche befand, doch davon wusste der Reporter nichts. Schlie├člich versucht er zu fliehen, da er weiterhin eingesperrt bleiben soll. So wird er Zeuge eines Gespr├Ąchs zwischen ein paar Menschen und dem verletzten Ursen, den Rani Mahay im vorigen Roman gerettet hatte. Aber dann nimmt das Verh├Ąngnis seinen Lauf, als die Monsterturmfigur in der Hand des CIA-Mannes rasant zu wachsen beginnt ...

Bj├Ârn Hellmark und Rani Mahay sind indes auf dem Weg zur├╝ck in die Burg des Sequus, um Bj├Ârns Schwert des Toten Gottes zu holen. Da tauchen pl├Âtzlich US Marines vor ihnen auf. Sie fliehen, um diese Soldaten nicht mit den Ursen zusammentreffen zu lassen und geraten in einen anderen Bezirk der Burg. Pl├Âtzlich stehen sie 48 Monstert├╝rmen in einer Halle gegen├╝ber, die sich aber nicht bewegen. Durch Whiss┬Ĺ Hilfe erkennen Bj├Ârn und Rani, dass es sich bei den Monstert├╝rmen um Roboter handelt, die einen bestimmten Auftrag vor Jahrtausenden erhielten, den sie noch immer ausf├╝hren. Schlie├člich stehen sie am Ende der unterseeischen Station. Da entsteht im Nichts vor ihnen eine Projektion, anhand der sie erkennen, was es mit den gef├Ąhrlichen Wesen auf sich hat. Und hinter ihnen tauchen auf einmal die erwachten Monstert├╝rme auf. All ihr Wissen n├╝tzt ihnen nichts, denn diese gehen zum Angriff ├╝ber ┬ľ und bisher hatte noch niemand eine Chance, gegen sie zu bestehen ...

Meinung: In diesem Roman wird wiederum eine neue Figur, der Reporter Ted Morton, eingef├╝hrt. Er und dessen Handlungsstrang sind auch die spannendsten Teile dieses vorliegenden Romans. Bj├Ârn Hellmarks und Rani Mahays Part hingegen zieht sich anfangs wie ein Strudelteig, was auch den etwas langwierig ausfallenden Erkl├Ąrungen der letzten 3 Romane geschuldet ist. Aber bei einer 4-w├Âchigen Erscheinungsweise blieb Dan Shocker/J├╝rgen Grasm├╝ck wohl nicht viel anderes ├╝brig, denn nicht jeder Leser war ein Sammler oder konnte sich noch genau an die Inhalte der vorherigen Zyklus-Romane erinnern. Aber dennoch verliert Bj├Ârns Part bis nach der H├Ąlfte des Romans an Brisanz. Dann allerdings nimmt das Geschehen auf beiden Handlungsstr├Ąngen an Dramatik zu, wobei f├╝r mich der Part um den Reporter eindeutig die Nase vorn hat. Was ich immer noch als recht befremdlich empfinde, ist das seltsame Mitteilungsbed├╝rfnis des verletzten Ursen, der alles frisch von der Leber weg erz├Ąhlt. Das ist f├╝r mich irgendwie an den Haaren herbeigezogen, es sei denn, er versucht dadurch sein Leben zu retten, indem er die Menschen dar├╝ber aufkl├Ąrt, dass sie kurz vor der totalen Ausrottung beziehungsweise der Versklavung durch die Ursen stehen. Auf jeden Fall ist es dem Autor mit den Monstert├╝rmen wieder hervorragend gelungen, den Zyklus zu strecken, ohne dass dadurch echte Langeweile entsteht. Und der Cliffhanger am Ende des Romans lie├č damals sicher sehr viele Fans mit gr├Â├čter Ungeduld auf den Abschlussband des Zyklus warten ...


Fazit: Dieser Roman treibt das Geschehen im Pazifik wieder voran, wenn er auch eine andere Schiene verwendet, die bisher unrelevant war. Aber das kennt man von Dan Shocker/J├╝rgen Grasm├╝ck l├Ąngst, sodass einem das nicht mehr verwundert. Auf jeden Fall ein empfehlenswerter Macabros-Roman.
Ich vergebe 4 Schwerter des Toten Gottes.

Das Titelbild zeigt genau die beschriebene Szene im Roman, wo die Wissenschaftlerin Dr. Karen Saver dem Monsterturm gegen├╝bersteht. Auch wenn viele Leser dieses Bild von Lonati gemalt hielten, so ist dies ein Irrtum. Interessant ist auch die Hand der Frau, die keinen Handr├╝cken aufweist, denn man sieht das Holz der T├╝r dahinter durchscheinen. Zudem wirken alle Finger und der Unterarmknochen wie von einer Plastikpuppe stammend. Sehr gut dargestellt hingegen ist der Monsterturm, der recht unheimlich anzusehen ist.
F├╝r das Titelbild gibt es 3 Schwerter des Toten Gottes.

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Shadow Shadow ist männlich
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21.05.2015 07:24
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Vielleicht kann im "Eingangs-Titelverzeichnis" beim Wort "Monsterst├╝rme" ein Administrator das s entfernen?

Es handelt sich hierbei n├Ąmlich um "Monstert├╝rme".

Es w├╝rde mich freuen, wenn sich jemand angesprochen f├╝hlt, der dazu bef├Ąhigt ist ...

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