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iceman76 iceman76 ist männlich
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Macabros Nr. 100 Rha-Ta-N'mys Schreckenszentrum Antwort auf diesen Beitrag erstellen  Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen      IP InformationZum Anfang der Seite springen



Rha-Ta-N'mys Schreckenszentrum

Klappentext:

Es geschah genau um 17.35 Uhr.
Henry Cosny saß vor dem Kamin, knabberte Schokolade und las aufmerksam die "New York Times", die er sich nach der Rückkehr aus dem Versicherungsbüro vorgenommen hatte. Draußen in der Küche hantierte Jane, seine Frau. Sie waren beide berufstätig. Warm zu essen gab es immer abends. Bis der Tisch gedeckt war, informierte sich Cosny umfassend. Aber heute war es anders... Ein Schatten lag plötzlich auf Cosnys Gesicht. Es schien, als würden die Flügel eines großen schwarzen Vogels ihn streifen.
Der Mann warf die "New York Times" in die Ecke, erhob sich und verließ die Wohnung. Jane Cosny hörte noch, wie die Tür ins Schloß fiel, und glaubte im ersten Moment, sich getäuscht zu haben.
"Henry?" rief sie. Als sie keine Antwort erhielt, ging sie ins Wohnzimmer. Dann schaute sie zur Tür. Also hatte sie sich doch nicht getäuscht...

__________________

*** Eintracht Braunschweig ***
*** Tradition seit 1895 ***
*** Deutscher Meister 1967 ***
Liest gerade: irgendwas was mit Grusel zu tun hat!

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18.09.2009 22:35 iceman76 ist offline Email an iceman76 senden Homepage von iceman76 Beiträge von iceman76 suchen Nehmen Sie iceman76 in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Shadow Shadow ist männlich
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Beiträge: 2064

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Der 13. Weg vom Zyklus "13 Wege in die Dimension des Grauens".

Das Titelbild stammt von Rudolf Sieber-Lonati.

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25.11.2014 10:03 Shadow ist offline Beiträge von Shadow suchen Nehmen Sie Shadow in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Talis Talis ist männlich
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Beiträge: 1476

RE: Macabros Nr. 100 Rha-Ta-N'mys Schreckenszentrum Antwort auf diesen Beitrag erstellen  Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen      IP InformationZum Anfang der Seite springen

Eigentlich war Jürgens Planung gewesen, daß Macabros mit Band 100 aufhört, aber da er sich bei der Anzahl der Manja-Augen verrechnet hatte, es war nur sechs statt sieben Manja-Augen, und man braucht sieben Manja-Augen um Molochos zu bannen, mußte er seinen Plan umwerfen und es folgte einen weiterer Zyklus, der 18 Bände umfasste.
Dieser Roman hat mir sehr gut gefallen. Er war ein würdiger Abschluss des Zyklusses.

11.08.2016 16:55 Talis ist offline Email an Talis senden Beiträge von Talis suchen Nehmen Sie Talis in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Shadow Shadow ist männlich
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Beiträge: 2064

RE: Macabros Nr. 100 Rha-Ta-N'mys Schreckenszentrum Antwort auf diesen Beitrag erstellen  Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen      IP InformationZum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Talis
Eigentlich war Jürgens Planung gewesen, daß Macabros mit Band 100 aufhört, aber da er sich bei der Anzahl der Manja-Augen verrechnet hatte, es war nur sechs statt sieben Manja-Augen, und man braucht sieben Manja-Augen um Molochos zu bannen, mußte er seinen Plan umwerfen und es folgte einen weiterer Zyklus, der 18 Bände umfasste.
Dieser Roman hat mir sehr gut gefallen. Er war ein würdiger Abschluss des Zyklusses.

Meiner Meinung nach ist es sogar gut gewesen, dass sich Jürgen Grasmück betreffend der Manja-Augen verzählt hatte, denn somit war er gezwungen, die Serie MACABROS weiterzuführen. So konnte er Molochos doch noch als Bösewicht einem wohlverdienten Ende zuführen. Denn diesen weichgespülten Dämonen-Oberpriester ab Band Nr. 75 konnte ich einfach nicht akzeptieren! Hätte Jürgen Grasmück alias Dan Shocker in diesem Band den Dämonenfürsten ein für alle Mal vernichtet, so hätte ich das als einen starken Abgang empfunden, aber dieses allerliebste Opa-Gesäusel, da kam mir oftmals die Galle hoch.

Ich bleibe dabei: Mit dem 18-bändigen Zyklus bot sich ihm die Chance, Molochos einen Tod als Oberschurken sterben zu lassen. Dass dieser Tod (wie leider bei D. S. üblich!) nur so nebenbei passierte, das steht auf einem anderen Blatt. Hier hat der Autor es abermals verabsäumt, dem Dämonenfürsten einen fulminanten, vielleicht sogar unvergesslichen Abgang zu verschaffen! Wie leider ein paar Romane später die Dämonengöttin Rha-Ta-N'my auch ein recht unrühmliches, banales Ende fand ...

Fazit: Starke Abgänge seiner Hauptfiguren waren Jürgen Grasmücks/Dan Shocker's Sache nicht!

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28.12.2016 11:38 Shadow ist offline Beiträge von Shadow suchen Nehmen Sie Shadow in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Talis Talis ist männlich
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Beiträge: 1476

RE: Macabros Nr. 100 Rha-Ta-N'mys Schreckenszentrum Antwort auf diesen Beitrag erstellen  Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen      IP InformationZum Anfang der Seite springen

Die Dan Shocker's Fan-Seite in dieser Jubiläumsnummer hatte einen Umfang von 4 Seiten. Auf dem beiden ersten Seiten gab es ein Dan Shocker-Interview, an dem ich nicht ganz unbeteiligt war. Zusätzlich gab es noch eine Xantilon-Karte und eine Titelaufllistung der 100 Macabros-Romane.

Liebe Macabros-Fans, es ist soweit!
Macabros Nr. 100 ist da!
Das ist eine Freude und ein Grund, mich bei allen zu bedanken, die mir solange die Treue gehalten haben. Und ich verspreche, weiterhin mein Bestes zu geben, Macabros zu spannend, farbig und abwechslungsreich zu schreiben wie bisher.
Mit der Nr. 100 endet ein entscheidender Abschnitt in Björn Hellmarks Leben. Mit Nr. 101 beginnt ein nicht minder wichtiger. Aber er ist anders. Die Insel der Vergangenheit, Xantilon, spielt dabei eine wichtige Rolle. Darüber mehr in Nr. 101.
Nach wie vor erreichen mich viele Briefe, in denen die unterschiedlichsten Fragen gestellt werden, die meine Person und meine Arbeit betreffen: Uwe Schnabel aus Frankfurt/Main hat ein Interview zusammengestellt, das viele Fragen beantwortet. (I = Interviewer, DS = Dan Shocker)

Interview mit Dan Shocker


I.: Wie sind Sie auf die Idee gekommen, Grusel-Romane zu schreiben, denn Sie sind ja eigentlich der Ziehvater der Grusel-Literatur in Deutschland?
D.S.: Ende der sechziger Jahre war der Heftroman-Markt reif für eine neue Idee. Zusammen mit dem Zauberkreis-Verlag entwickelte ich daraufhin den Grusel-Krimi mit Larry Brent. Das war der Anfang der Grusel-Welle, die Mitte der siebziger Jahre ihren Höhepunkt erreichte. Daß man mich heute schon als »Vater des Grusel-Krimi« bezeichnet, freut mich natürlich sehr.

I.: Wie kamen Sie auf die Idee, nach Larry Brent die neue Serie Macabros zu erschaffen, die ja eigentlich ein Gemisch aus Grusel und Fantasie ist?
D.S.: Beim Schreiben der Larry-Brent-Romane merkte ich, daß das gruselige und fantastische Element sehr dicht beieinander lagen. Da Larry Brent eine ausgespro¬chene Grusel-Serie bleiben sollte, kam ich auf die Idee, eine Gestalt zu schaffen wie Björn Hellmark, der nach einem Unfall die Fähigkeit erlangte, sich zu verdop¬peln und an zwei Orten gleichzeitig zu sein.

I.: Wie geht es weiter nach Nr. 100?
D.S.: Mit Macabros Nr. 101 »Sturz in das Chaos« wird etwas völlig anderes beginnen. Björn Hellmark muß mit seiner neuen Situation fertig werden. Sein Originalkörper ist im Schreckenszentrum Rha-Ta-N'mys gefangen. Mit seinem Doppelkörper irrt er durch die Zeit des frühen Xantilon, in der Hoffnung, dort den Schlüssel seiner. Befreiung zu finden.

I.: Was sagt eigentlich der Leser zu Ihren Serien? Ist er begeistert?
D.S.: Ich erhalte sehr viel Leserpost; über das ausgesprochen positive Echo bin ich selbst überrascht. Ich kann mich tatsächlich an keinen Brief erinnern, der seit Erscheinen des ersten Macabros-Romans im August 1973 eine ernsthafte Kritik zum Inhalt hatte. Bemängelt wird in erster Linie, daß die Serie nur alle vier Wochen erscheint. Mir ist es aber beim besten Willen nicht möglich, mehr als einen Macabros-Roman im Monat zu schreiben.

I.: Machen Sie die ganze Arbeit allein (Konzepte usw.)?
D.S.: Ja.

I.: Wird man von Ihnen in naher Zukunft mal wieder etwas Neues sehen und lesen können?
D.S.: Ich produziere eigentlich dauernd neue Ideen. Das geschieht ganz automatisch. Vieles gerät dabei schnell in Vergessenheit, anderes wird schriftlich festgehalten und ausgebaut. So habe ich ständig zwei bis drei fertige Serienideen in meiner Schublade. Leider kann ich das alles nicht allein schreiben. So arbeite ich schon seit einiger Zeit eine Exposé-Serie aus, die andere Autoren dann nach meinen Ideen schreiben sollen. Verwirklichen kann ich nun auch meine Vorstellung von einem gruseligen Abenteuer-Roman, der in unregelmäßigen Abständen - wahr¬scheinlich im Silber-Grusel-Krimi - den Platz ausfüllen wird, den die Larry-Brent¬-Romane hinterlassen haben, denn Larry Brent erscheint seit 21. 4. 1981 in einer eigenen Reihe.

I.: Wann wird eigentlich wieder mal ein SF-Roman von Ihnen erscheinen? Ich meine ein neuer, denn in der SF-Reihe des Zauberkreis-Verlages erschien ja erst wieder ein alter von Ihnen, unter dem Pseudonym Jürgen Grasse. Von mir aus auch unter Jay Grams, denn auch das sind Sie ja.
D.S.: Soweit ich meinen Arbeitsplan überblicken kann, wird es so schnell keinen neugeschriebenen SF-Roman von mir geben.

I.: Nun noch einige Fragen zu Ihrer Person: Wie alt sind Sie? Sind Sie verheiratet? Haben Sie Kinder? Mögen Sie Haustiere? Wohnen Sie noch immer in der Nähe von Frankfurt? Haben Sie eigentlich Zeit für Hobbys, und wenn ja für welche?
D.S.: Ich bin 41 Jahre alt, verheiratet, habe eine Tochter, eine Bernhardiner-Hündin, die Cora heißt - und einen Siamkater namens Larry. In der Nähe von Frankfurt wohne ich immer noch. Zeit für Hobbys habe ich nur wenig (ich filme sehr gern, habe eine umfangreiche SF- und Gruselroman-Sammlung, und lege mir ein Video-Archiv mit Filmen des Genres an). Die freie Zeit, die mir bleibt, verbringe ich am liebsten mit meiner Familie.

I.: Für das Jahr 1981 kann man Ihnen - so kommt es mir wenigstens vor - wirklich gratulieren und zwar zu mehreren Jubiläen:
In diesem Jahr erscheint der 100. Macabros-Roman (und damit ist Macabros die Grusel-Reihe, die am längsten erscheint und zwar seit August 1973).
In diesem Jahr ist Larry Brent, nachdem er 13(!) Jahre lang mit seinen PSA-Kollegen im Silber-Grusel-Krimi seine unheimlichen Abenteuer erlebte, endlich in einer eigenen Reihe zu haben. (Darüber freue ich mich als alter Larry-Brent-Fan besonders!)
Und - in diesem Jahr sind Sie seit 25 Jahren als Autor tätig. Ist Ihnen das schon bewußt geworden? 1956 erschien Ihr erster SF-Roman »Die Macht im Kosmos«, damals noch unter dem Pseudonym Jay Grams...
Herzlichen Glückwunsch, vielen Dank für das Interview und viel Erfolg für die nächsten 25 Jahre, dann dürfte wohl Macabros Nr. 425 am nächsten Kiosk gerade vergriffen sein.

09.04.2017 17:56 Talis ist offline Email an Talis senden Beiträge von Talis suchen Nehmen Sie Talis in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Shadow Shadow ist männlich
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Schönes Interview von damals, Talis!

Ja, das waren noch Zeiten, da konnte man als Fan noch hoffen ... Alt Love großes Grinsen

Aber aus dem MACABROS Nr. 425 wurde dann doch nichts.

Es erschienen gar 300 Romane weniger ... Buch Urks

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15.04.2017 22:33 Shadow ist offline Beiträge von Shadow suchen Nehmen Sie Shadow in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

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