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Dirk
Grünschnabel
Dabei seit: 07.05.2009
Beiträge: 9
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Hallo,
was ist Larry Moon für eine Serie? Es handelt sich um eine Grusel-Mystery-Romanreihe im Stil der Heftromane der 1980er Jahre. Das soll nicht heißen, dass die Serie veraltet ist. Vielmehr versucht die Reihe in der Tradition der alten Serien wie z.B. John Sinclair, Tony Ballard oder Larry Brent zu stehen. Larry Moon ist jedoch keine Kopie! Trotz dieser Kriterien hat diese Reihe jedoch ihre Eigenständigkeit.
Larry Moon ist ein ehemaliger FBI-Agent der seinen Dienst quittiert, weil seine Frau das Opfer eines Serienkillers wird. Fast zerbricht dieser an den seelischen Qualen die ihm der Verlust bereitet. Doch dann hilft ihm sein Onkel über den Verlust hinweg. Später erfährt Larry Moon von seinem Onkel, dass er ein Druide ist. Er bittet Larry darum, in seine Fußstapfen zu treten. Ab diesem Zeitpunkt kämpft der junge Amerikaner darum, gegen das Böse zu kämpfen, welches ihm seine Frau genommen hat. In verschiedenen Abenteuern kämpft er gegen die Kreaturen der Finsternis. In den ersten vier Büchern geht es gegen Dämonen, Vampire, Geister und einem unheimlichen Pharao, der zurück ins Leben tritt. Band Nummer fünf ist in Vorbereitung. Das wird Larry Moons bisher gefährlichster Fall werden. Ich will nur soviel verraten: Auf der Insel des Dr. Xu geht es nicht mit rechten Dingen zu. Larry Moon gerät in eine lebensbedrohliche Situation. Wie wird er sie lösen? (Sommer 2010)
Larry Moon bekämpft natürlich das Böse nicht alleine. Ihm steht eine Sonderabteilung Scotland Yards zur Verfügung, die eigens zur Bekämpfung von satanischen Mächten eingerichtet wurde. Auch steht ihm sein Onkel, Sir Paul Mac Kinley, tatkräftig zur Seite. Bisher sind sechs Larry Moon Romane geplant. Jetzt liegt es an euch! Lest Larry Moon und es geht weiter! Wer sich gerne gruselt, der sollte sich Larry Moon Romane nicht entgehen lassen. Mehr Infos gibt es unter: www.larrymoon.de
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24.01.2010 01:44 |
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Dirk
Grünschnabel
Dabei seit: 07.05.2009
Beiträge: 9
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27.01.2010 20:42 |
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Dirk
Grünschnabel
Dabei seit: 07.05.2009
Beiträge: 9
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07.02.2010 18:30 |
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Evil
Administrator
    
Dabei seit: 22.11.2007
Beiträge: 1355
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08.02.2010 10:38 |
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cedeos
Tripel-As

Dabei seit: 29.12.2009
Beiträge: 164
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08.02.2010 13:49 |
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cedeos
Tripel-As

Dabei seit: 29.12.2009
Beiträge: 164
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So, nachdem ich mir am Wochenende tatsächlich Das Tor zur Hölle zu Gemüte geführt habe, hier meine Meinung dazu. Leider fällt meine Kritik nicht allzu positiv aus.
Zum Äußeren habe ich mich ja schon geäußert - wirkt leider irgendwie etwas lieblos, aber das ist ja noch zu verkraften.
Stilistisch hatte ich aber auch so meine Probleme. Das ganze liest sich oft beschreibend wie eine Art Polizeibericht. Handlungen werden einfach hintereinander geschildert, ohne dass ich das Gefühl hatte, ein echter Spannungsaufbau erfolgt (Der Stil erinnerte mich irgendwie an die alten Perry Rhodan, mit denen ich auch aus diesem Grund nie richtig warm wurde). Manchmal werden auch Details eingestreut, die die Handlung vielleicht plastischer machen und wirklichkeitsnäher machen sollen, aber für mich irgendwie zusammenhangslos und deplaziert wirken. Als Beispiel dazu habe ich ständig im Kopf, als in einem Nebensatz erwähnt wird, dass Larrys Füße sich ständig in Schlingpflanzen und Gräsern verfangen, als er um das Kultstättenhaus schleicht. Auch gestört haben mich einige Sätze, die mir doch zu umgangsprachlich vorkamen. Ich habe mich immer wieder ertappt, wie ich dachte, das hätte ich jetzt aber anders formuliert - und das passiert mir als Nicht-Germanist eigentlich selten bis nie.
Die Charaktere bleiben meiner Ansicht nach völlig konturlos. Selbst von Larry Moon habe ich während der Lektüre ausser seinem Lebenslauf nicht viel erfahren. Ein paar mehr Gedanken und Gefühle von ihm hätten es dann doch gerne sein dürfen. Von den Nebencharkteren ganz zu schweigen.
Die Handlung war solide bis gut, nichts wirklich neues, aber interessant. Ein paar Lücken gab es aber doch. Larrys Onkel findet durch ein wenig in der Bibliothek stöbern sofort die Lösung der Mordfälle, obwohl die Hinweise mehr als dürftig waren. Und dann verschläft er eine ganze Nacht, in der Larry die Häuser abklappert nur um dann einfach so mittels einer (aus meiner Sicht weit hergeholten) einfachen Berechnung den Standort der Kultisten zu finden.
Ich habe während des Lesens zwei-, dreimal mit dem Gedanken gespielt, das Buch einfach zur Seite zu legen und es gut sein zu lassen. Zum Glück habe ich es nicht getan, denn der, von mir in dieser Form unerwartete, Showdown hat mich dann wieder ein wenig versöhnt.
Insgesamt ging das Buch für mich in Ordnung, war aber bei weitem kein Highlight. Ob ich die nächsten Bände noch lese, weiß ich noch nicht so genau, aber ich werde sicher erst meine Maddrax-Aufholjagd abschließen.
__________________ Aktuelle Lektüre: MX 172 - Der Sturm, PZ 925 - Geburt eines Dämons, PR 65 - Ein Hauch Ewigkeit
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16.02.2010 12:08 |
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Dirk
Grünschnabel
Dabei seit: 07.05.2009
Beiträge: 9
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24.03.2010 20:37 |
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