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John-Sinclair-Forum ::: Gruselroman-Forum » Roman-Serien » DämonenKiller » Zaubermond-Verlag » Coco Zamis/Das Haus Zamis » Band 3: Das kalte Herz
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Dorian Dorian ist männlich
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Dabei seit: 10.02.2011
Beiträge: 66

16.08.2011 18:49
Band 3: Das kalte Herz
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Die junge Hexe Coco Zamis folgt einer Einladung zur Trauung ihres Bruders Georg. Doch die von Dämonen organisierte Feier entpuppt sich als Farce. Georg soll unter Zwang heiraten, und seine Braut ist ein Geschöpf Asmodis, das ihn für immer unter die Kontrolle des Fürsten der Finsternis bringen soll. Coco versucht ihrem Bruder zu helfen, doch Asmodi hält auch für sie eine perfide Überraschung bereit. Sie soll ihm ihr Herz als Pfand überlassen und dafür einen Stein eingesetzt bekommen, der alle menschlichen Gefühle in ihr zunichte machen wird.
In höchster Not erhält Coco Hilfe von unbekannter Seite: Ein Gnom namens Oirbsen, der sich als Bote Merlins bezeichnet, taucht in der Burg auf. Doch der Preis für seine Hilfe ist höher, als Coco zu diesem Zeitpunkt erahnen kann ...

Beinhaltet folgende Romane:

Dämonenkiller TB 55: Coco und das kalte Herz (Ernst Vlcek)

Dämonenkiller TB 56: Coco und die Druiden (Neal Davenport)

Dämonenkiller TB 57: Coco und der Dämon von Venedig (Neal Davenport)


Erscheinungsdatum: 2001 (1. Auflage)

Cover: Werner Öckl

Mit der Umstellung der Reihe auf Taschenbuch-Format wurden auch die ehemals gebundenen Ausgaben mit einem neuen Titelbild von Mark Freier und einem neuen Serientitel versehen. Hier nun das aktuelle Erscheinungsbild:



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"Die Frage ist nicht, ob du paranoid bist, die Frage ist: Bist du paranoid genug!?!" (aus dem Film Strange Days)

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Beiträge: 8672

16.07.2014 21:19
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Noch in den USA wird Coco von ihrem Bruder Georg gewarnt, dass Asmodis wieder gegen sie und ihn integriert. Sie soll sich sofort mit ihm in Montenegro treffen. Dort fehlt von Georg aber jede Spur, dafür kommt sie bei Erkundigungen einem unheimlichen Zwitterwesen auf die Spur. Sie führt zum experimentierfreudige Dämon Gorshat, der zufällig integral in den Plan von Asmodis eingewoben ist.


Und bis hierhin ist der Roman überraschend spannend. Georg soll mit einem Mündel von Asmodis' Archivar verheiratet werden und Coco ihr Herz gegen ein magisches Pendant als Pfand tauschen. In ihrer Not versucht sie wieder einmal Merlin um Hilfe zu bitten, doch der kann ihr nicht helfen, da er selbst arge Probleme hat. Jedoch schickt er ihr einen Helfer und Boten und verlangt dafür, dass sie ihm später ebenfalls hilft. Wieso Coco in der Festung ihres Feindes unbemerkt die Beschwörung eines mächtigen Magiers durchführen kann soll nur eine der Stellen sein, die man als unlogisch bezeichnen kann. Ebenso kann wenig später ein Sterblicher mit seinem Boot auf Gorshats Insel anlegen, ohne dass der Schlossherr davon erfährt. Die Dämonen, also die böse Gegenseite der Serie, sind mir einfach zu lasch und die guten Charaktere zu stark. Bis hierhin ist die Handlung aber dennoch unterhaltsam.

Danach beginnen die üblichen Intrigenspielchen. Durch viel Glück und überraschenden Wendungen ganz im Stile einer Daily Soap wird Georgs künftige Gemahlin aus dem Weg geschafft und Coco darf ihr Herz behalten. Dabei wäre es doch gerade ein guter Einfall, der Hexe wirklich mal bis zum Ende des Heftes ein magisches Herz zu geben und sie somit zu verändern. Auch wenn die Intrigen mit all ihren Details störten, der Plot war weiterhin halbwegs überzeugend. Zumal Merlins Bote, der Gnom Oirbsen, die Möglichkeit eines richtigen geschichtsübergreifenden Zyklus bietet. Merlin ist in der Hölle gefangen und kann nur mit sieben Siegelgegenständen befreit werden. Hoffentlich wird das direkt aufgegriffen.

Das erste Siegel befindet sich dort, wo der Archivar der Hölle seine Pfände und Artefakte aufbewahrt. Wie gut, dass Coco in der Begleitung des Archivars sowieso dorthin muss, um sich ein Tauschherz auszusuchen. Hier beginnt dann der letzte und schlechteste Part des Romans für mich. Der Archivar ist ein uralter Dämon, mächtiger als Asmodis selbst. Kein leichtes Unterfangen, ihm das Siegel zu stehlen und mit einer Attrappe zu ersetzen, meint man. Nicht für die junge Hexe Coco, die sich einfach in den „schnellen Zeitablauf“ versetzen lässt und den Plan durchführen kann, während der uralte Archivar einige Meter neben ihr erstarrt ist. Ich habe erwähnt, dass die guten Charaktere zu stark sind. Diese Zeitmagie meine ich damit vor allem. Sowohl Coco als auch ihr Bruder können die Zeit beliebig verlangsamen und sogar erstarren lassen. Damit kommen sie mir sogar mächtiger vor als John Sinclair mit seinem Allzweckkreuz. Nicht nur das erste Siegel kann Coco damit unbemerkt entwenden. Als zum Finale ihr Hexenherz gegen das magische Herz ausgetasucht werden soll, stoppt sie die Zeit, springt vom OP-Tisch, schnappt sich einen Zwitterdämonendiener und drapiert ihn dort unter einem Tuch. Körperlich und zeitlich aufwändige Tätigkeiten, die Coco und ihr Bruder ohne Probleme in aller Ruhe erledigen. Während Gorshat wie schon der Archivar daneben steht und nichts merkt. Ich gehe also davon aus, dass das Anhalten der Zeit für Coco keinerlei Kräfte kostet. Sie könnte die Zeit für Stunden anhalten, wenn sie in Bedrängnis gerät und selbst die mächtigsten Dämonen wären davon betroffen. Was haben sich die Autoren nur dabei gedacht, diese Fähigkeit so übermächtig zu machen? Wie soll man als Leser da mitfiebern? Ich gebe nochmal zu bedenken, dass eine Junghexe damit nicht einmal vor Asmodis oder seinen Beratern Angst haben muss. Klar, die Fähigkeit wird wie in den vorhergehenden Geschichten nur eingesetzt, wenn es den Autoren in den Kram passt, um ihrer Heldin zu helfen. Als Leser fragt man sich dann aber bei vielen kleineren Situationen, warum sie nicht einfach die Zeit anhält.

Im Gegensatz zu Cocos letzten Abenteuern hat mir dieses mal vom Zeitstoppen am Ende abgesehen gut gefallen. Kleinere Mängel, sowie dieses klischeehafte und platte GZSZ-Herumintrigiere kann ich verzeihen. Denn zum einen ist Gorshat ein herrlich fieser Gegenspieler. Zum anderen ist der Ausblick auf die Jagd nach den verbliebenen Siegeln und Merlins Rettung ein kleiner Hoffnungsschimmer. Wenn das wirklich in Angriff genommen wird und Coco weniger stark beschrieben wird kann mich das sicher wieder vollkommen mit der Serie versöhnen.

groes Grinsen groes Grinsen groes Grinsen groes Grinsen groes Grinsen groes Grinsen groes Grinsen Baff Baff Baff (7 von 10 Punkten), gute Spontaneingebung, nochmal bei CZ reinzuschauen. Jetzt bin ich angeheizt auf die Merlinhandlung, die Coco hoffentlich ein wenig mehr abverlangen wird als bisher.

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Beiträge: 8672

17.07.2014 22:51
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Asmodis hat davon erfahren, dass Coco auf der Suche nach den Siegeln in den Zeitschächten zur Rettung Merlins ist und stellt ihr eine Falle. Mit Täuschung und unter dem Vorwand, dass dort eines der Siegel sei schickt er sie in einen Zeitschacht ohne Wiederkehr direkt zu irischstämmigen Kelten.


Ganz schön fieser Plan des Höllenfürsten. Doch nicht erst in der Vergangenheit wird es gefährlich für die junge Hexe. Bereits in der Burg, wo sich der Zeitschacht befindet, geht es zur Sache. Ohne ihre Zeitmagie würde sich Coco sogar anstrengen müssen, nicht getötet zu werden. Aber so...eine Horde Skelette greift an. Schnell die Zeit stoppen, sich eine Waffe von der Wandhalterung nehmen und die Dinger zerhäckseln, während die Gerippe in Bewegungslosigkeit verharren. Später dann ein Luftdämon. Wieder wird die Zeit gestoppt und ohne Hast ein Bannkreis um das Wesen gezogen, das es verschwinden lässt.

Da überkommt den anspruchsvollen Leser in der Vergangenheit zunächst Erleichterung. Cocos Magie wirkt nicht, also auch ihre Zeitzauber. Doch erstens kommen ihre Kräfte langsam wieder zurück und sind in den entscheidenden Momenten einsatzbereit und zweitens hat Coco von ihrem letzten Abenteuer das erste Siegel Merlins mitgenommen. Der Signatstern verfügt über mannigfaltige magische Kräfte. Coco versteht so zum Beispiel die Sprache der Kelten.

Aber trotzdem ist der Plan von Asmodis ja aufgegangen, richtig? Mitnichten! Zufällig befindet sich genau in der Zeit doch eines der Siegel, nach denen die Heldin sucht. Ganz in der Nähe in Wales, da kommt man mit dem Schiff nach einer kleinen Überfahrt hin. Asmodis will Coco also eins reinwürgen und sie bestenfalls in der Vergangenheit aussetzen. Stattdessen führt er sie zum nächsten Siegel. Das ist mehr als nur Pech oder ein dummer Zufall, von allen Zeitaltern landet sie gerade in dem Jahr dort wo das Siegel sich gerade befindet. Dämlich und unglaubwürdig ist das.

Bevor ich mich abregen kann wird Coco von einem Boten Merlins erwartet, der wusste, dass sie hier landen wird. Von ihm erfährt sie vom zweiten Siegel. Doch zuerst muss sie den hiesigen Keltenstamm gegen Angreifer verteidigen. Die haben Druiden mit dunkler Magie im Gepäck. Was macht unsere Coco da? Genau, sie stoppt während der Schlacht die Zeit, schlendert zu den Druiden und lähmt sie. Ja, Dämonenkiller ist schon eine echte Qualitätsserie. Haben die Autoren bei Dorian Hunter den Haupthelden auch unbesiegbar gemacht und den Dämonen eine Pechsträhne eingepflanzt?

Vergangenheitsabenteuer können ja trotzdem atmosphärisch sein. Unlogischer Bockmist als Handlung, aber gut recherchierte Hintergründe. Wie die Klischeebarbaren, die nur fressen saufen und ans vögeln denken. Und wie sind die alten Kelten damals in die Schlacht gezogen? Vollkommen nackig mit baumelndem Schniedeln. Herrlich, Neal Davenport ist ein Comedygott. Schade, dass das hier eine dunkle Gruselserie sein soll.

Später gibt es dann noch Werwölfe, die Coco ebenso wie die Skelette zerhäckselt, während sie die Zeit angehalten hat. Und einen finsteren Druidendämon als Hauptgegner der Geschichte, dem eine Falle gestellt wird. Wollt ihr raten, wie Coco ihm beikommt? Dann findet sie noch das zweite Siegel und kehrt mit dessen Hilfe in die Gegenwart zurück.

Die mehr als nur klischeehaften Kelten würde ich dem Roman verzeihen. Dass Coco unbesiegbar ist und eine Falle sie mit dem Glück eines Lottogewinns ohne andere Gewinner zum zweiten Siegel führt aber nicht. So schlecht geschrieben sind die Geschichten auch nicht, die Charaktere sind ebenso erträglich. Es wäre so leicht die Serie um mehrere Stufen für mich nach oben zu heben. Diese ersten Zamis-Romane sind noch unter dem Dämonenkiller erschienen. Bald kommen die neuen Geschichten, vielleicht ist Coco da nicht mehr so unantastbar. Ich kann mir ernsthaft nicht vorstellen, dass den Lesern damals sowas gefallen hat bzw. nicht aufgefallen ist.


groes Grinsen groes Grinsen groes Grinsen Baff Baff Baff Baff Baff Baff Baff (3 von 10 Punkten), mal das Pferd von hinten aufgezäumt. -2 Punkte weil die Geschichte nichts besonderes ist. Wären immernoch 8 Punkte. Dann -4 Punkte weil Coco unbesiegbar ist und -1 Punkt für die klischeehaften Kelten.

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05.08.2014 17:42
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Auf ins Venedig des Spätmittelalters geht es für Coco, um das dritte Siegel für Merlins Rettung zu erlangen. Doch auf dem Weg zum Zeitportal erwartet sie ein anderes Problem. Der Vampir Pietro, ein alter „Freund“ aus Kindestagen, fordert sie zu einem Duell auf Leben und Tod heraus. Asmodis steht hinter ihm, so befürchtet Coco, dass auch der Schiedsrichter der Dämonen nicht neutral über die Fehde wachen wird. Was ich mir aber nicht vorstellen kann, Scarabäus Toth wurde zuvor als absolut unparteiisch in die Serie eingeführt. Er mag seine eigenen Ziele haben und manipulieren. Aber wenn er in seinem Amt als Schiedsrichter unterwegs ist, dann sollte er fair entscheiden.

Coco weiß, dass das dritte Siegel wichtiger ist als eine alte Rivalität und begibt sich zuerst in den Zeitunnel nach Venedig. Genauer gesagt in die Nähe der Stadt, sie muss noch durch einen Wald und genau da wird sie entführt. Kein Problem für Coco, kann sie ihre Peiniger doch hypnotisieren und sogar die anderen Gefangenen retten. Dann geht es auf zum Zielort. Allerdings will Coco lieber als Mann verkleidet dort eintreffen, um weiteren Ärger zu vermeiden. Das vollbringt sie mit einer Kurzhaarfrisur, die abgeschnittenen Haare klebt sie sich durch Magie als Bart an. Ach dieser Trash, die Szene muss man selbst gelesen haben.

Das Artefakt, nach dem Coco sucht, ist ein Ring. Coco weiß sogar, wer ihn momentan besitzt. Eigentlich eine einfache Angelegenheit. Leider wurde die Dame vor ihrer verzögerten Ankunft entführt. Also muss die Junghexe sich als Detektiv betätigen, um an den Ring zu kommen. Das geht am besten als Mann. Coco wechselt so für fast den Rest der Geschichte zwischen Mann und Frau, was mich im Lesefluss gestört hat. So richtig erklärt wird die Nötigkeit dieser Scharade nicht, mal abgesehen vom üblichen „Im Mittelalter sind Männer halt besser angesehen als Frauen“. Aber wozu kann die Heldin denn Leute hypnotisieren?

So kommt Coco langsam auf die Spur der Entführer. Natürlich ein Dämon und seine untoten Untergebenen. Gegen die kommt Coco im Kampf schwer an, die halten ziemlich viel aus. Und das unausweichliche beginnt wieder...Coco stoppt die Zeit, übergießt ihre Angreifer in Ruhe mit Öl, schubst sie aus dem Haus und zündet sie dann an. Problem gelöst. Genau das gleiche mit der Dämonin, die dahinter steckt. Ihre Schlangenhaut ist undurchdringbar für Cocos Schwert oder Magie. Die Hexe muss aber keine Angst haben. Sie stoppt die Zeit, packt ordentlich zu und klappt den Mund der Schlangendämonin auf. Ein Pieks mit einem vergifteten Wurfpfeil in den Mund und die Sache ist erledigt. Am Ende erlangt Coco den Ring, kommt zurück in die Gegenwart und muss sich jetzt zum Kampf gegen Pietro rüsten.


Nun, dass Coco weiterhin unbesiegbar bleibt und man als Leser nie mitfiebern muss, tut der Serie alles andere als gut. Die Rahmenhandlung in der Vergangenheit ist dieses mal aber gut ausgearbeitet und von einigen Klischees abgesehen ordentlich durchdacht. Hat Spaß gemacht zu lesen. Wenn Coco ihre Gegner abwechslungsreicher getötet hätte wäre es für mich ein durchweg gelungener wenn auch kein super Roman gewesen.

groes Grinsen groes Grinsen groes Grinsen groes Grinsen groes Grinsen groes Grinsen groes Grinsen Baff Baff Baff (7 von 10 Punkten)

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5. Coco Zamis

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31.10.2016 17:50
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Es ist das gleiche Titellbild, aber noch ohne die Schriftzüge der Coco-Zamis-Buchreihe

Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von Talis am 31.10.2016 18:36.

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04.01.2018 20:06
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Ein kleiner Nachtrag zu Taschenbuchversion:
Die Taschenbuch-Ausgabe von Das Haus Zamis Nr. 3 "Das kalte Herz" erschien 2012 und hatte einen Umfang von 382 Seiten.

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