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Umfrage: JS Band 1790: Erst Feuer, dann Asche
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sehr schlecht 1 16.67%
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Dämonengeist Dämonengeist ist männlich
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Band 1790: Erst Feuer, dann Asche Antwort auf diesen Beitrag erstellen  Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen      IP InformationZum Anfang der Seite springen



Jerome Baxter rannte wie nie in seinem Leben. Und das nicht ohne Grund.
Sie waren hinter ihm her. Sie wollten ihn stellen und würden dann über ihn herfallen wie eine Meute Jagdhunde über den Hasen.
Nur waren sie keine Hunde, sondern Menschen. Aber auch das traf nicht zu. Man hätte sie schon als Menschen einer besonderen Art bezeichnen müssen. Auf zwei Beinen jagten sie ihn. Sie wollten ihn stellen und ihn dann leer saugen.
Sie waren scharf auf sein Blut.
Sie waren Vampire!

Vorschau:

Justine Cavallo war wieder da. Frisch gestärkt, nicht mehr geschwächt, hatte sie ihre neuen Aktivitäten nach Irland verlegt. Und nicht ich hörte zuerst davon, sondern mein Freund Bill Conolly war von einem Kollegen darauf aufmerksam gemacht worden.
Wir beschlossen, gemeinsam auf die Grüne Insel zu fahren.

Erscheinungsdatum: 30.10.2012

Titelbild: Avelina (Luserke)

02.10.2012 18:55 Dämonengeist ist offline Homepage von Dämonengeist Beiträge von Dämonengeist suchen Nehmen Sie Dämonengeist in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

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Wurde auch endlich an der Zeit, dass die Cavallo ihren Rollstuhl verlässt. Doch um für reichlich Action zu sorgen, hätte sie meiner Meinung nicht gerade ganz nach Irland gemusst.

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02.10.2012 19:16 dark side ist offline Email an dark side senden Beiträge von dark side suchen Nehmen Sie dark side in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Dämonengeist Dämonengeist ist männlich
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Zitat:
Original von dark side
Wurde auch endlich an der Zeit, dass die Cavallo ihren Rollstuhl verlässt. Doch um für reichlich Action zu sorgen, hätte sie meiner Meinung nicht gerade ganz nach Irland gemusst.

Laut der Vorschau von Band 1787 verlässt sie ihn da schon. Augenzwinkern

Allerdings finde ich, dass der Schauplatz Irland eine schöne Abwechslung zum x-ten London-Abenteuer ist. Allgemein finde ich es unlogisch, dass fast 90 % der Fälle in und um London stattfinden. Mittlwerweile müsste doch jeder Wald- und Wiesen-Dämon wissen, dass London ein schlechtes Pflaster für Dämonen ist.
Gerade mächtigen Gegnern wie Matthias oder Justine müsste es doch mal in den Sinn kommen, dass sich ihre Pläne am Besten möglichst weit weg von dem Geisterjäger und seinen Freunden verwirklichen lassen.

02.10.2012 22:28 Dämonengeist ist offline Homepage von Dämonengeist Beiträge von Dämonengeist suchen Nehmen Sie Dämonengeist in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

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@Dämonengeist
Mit deiner Erklärung haste natürlich Recht, wäre nur logisch Augenzwinkern . Doch ich hatte mir bei meiner Aussage schon etwas dabei gedacht. Meine Befürchtung ist nämlich die, dass das schöne Irland mit seiner faszinierenden Landschaft Dark so beflügelt und inspiriert, dass es am Ende auf Kosten der Handlung geht. Meine Bedenken sind in dieser Richtung wohl nicht grundlos oder ? Alt .

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03.10.2012 06:44 dark side ist offline Email an dark side senden Beiträge von dark side suchen Nehmen Sie dark side in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

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Interessant, ich schreibs jede Woche, kann mich aber nie dazu aufrappeln, weiter zu lesen.

Das Vampirgesicht im Cover gabs aber schonmal. Mir fällt nur nicht mehr ein wo, schade dass Gruselromane.de nicht mehr so aktuell ist.


edit: Wenn es der Cavallo jetzt wieder völlig gut geht, dann taucht sie normal wieder in den Heften auf und tut ihr übliches? Ich fand die Idee mit dem Rollstuhl gut, war zumindest mla ne Abwechslung.

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03.10.2012 10:59 Das Gleichgewicht ist offline Email an Das Gleichgewicht senden Beiträge von Das Gleichgewicht suchen Nehmen Sie Das Gleichgewicht in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

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Zitat:
Original von Das Gleichgewicht
Das Vampirgesicht im Cover gabs aber schonmal. Mir fällt nur nicht mehr ein wo, schade dass Gruselromane.de nicht mehr so aktuell ist.

Vielleicht meinst du das Cover von Band 1757 'Der Vampir-Garten'. Die Ähnlichkeit ist wirklich frappierend.
Ich hab mir mal nach dem Ende von gruselromane.de eine eigene Übersicht in Excel gemacht, mit Covern, Einleitungen usw.. Damit ich nicht völlig den Überblick verliere. Augenzwinkern

@ dark side
Wenn es nur die Landschaftsbeschreibungen sind, die auf Kosten der Handlung in den Vordergrund gedrängt werden, dann nehme ich das noch gerne in Kauf. Dann hat JD weniger Platz für ausufernde, absurde Dialoge. großes Grinsen

03.10.2012 15:44 Dämonengeist ist offline Homepage von Dämonengeist Beiträge von Dämonengeist suchen Nehmen Sie Dämonengeist in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

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Zitat:
Original von Dämonengeist
@ dark side
Wenn es nur die Landschaftsbeschreibungen sind, die auf Kosten der Handlung in den Vordergrund gedrängt werden, dann nehme ich das noch gerne in Kauf. Dann hat JD weniger Platz für ausufernde, absurde Dialoge. großes Grinsen

Gröhl großes Grinsen ....ich schmeiß mich gleich wech. Jedenfalls stark gekonntert ! Daumen_hoch .

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03.10.2012 16:08 dark side ist offline Email an dark side senden Beiträge von dark side suchen Nehmen Sie dark side in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

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Zitat:
Original von Dämonengeist
Zitat:
Original von Das Gleichgewicht
Das Vampirgesicht im Cover gabs aber schonmal. Mir fällt nur nicht mehr ein wo, schade dass Gruselromane.de nicht mehr so aktuell ist.

Vielleicht meinst du das Cover von Band 1757 'Der Vampir-Garten'.


Genau, das meinte ich. Hoffentlich wird dieser Roman besser als der olle Schmöker damals.
Alt

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03.10.2012 18:01 Das Gleichgewicht ist offline Email an Das Gleichgewicht senden Beiträge von Das Gleichgewicht suchen Nehmen Sie Das Gleichgewicht in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Dämonengeist Dämonengeist ist männlich
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Das ist mal wieder so ein Roman, bei dem man mehr als deutlich merkt, dass Jason Dark am Anfang des Romans keine Ahnung hat, auf was die Handlung am Ende hinauslaufen soll. Herausgekommen ist dabei ein ziemlich unlogischer Roman, der allerdings mit einigen Überraschung und ein paar wenigen spannenden Szenen aufwartet.
Die Idee, einen Vampirjäger einzuführen, dessen Familie seit Generationen Jagd auf Blutsauger macht, ist zwar nicht allzu einfallsreich (ich sage nur Marek), aber immerhin mal eine recht gelungene Abwechslung zu den üblichen Verdächtigen wie John Sinclair, Suko oder Bill Conolly.
In jedem Fall können die ersten 14 Seiten des Romans mit einem gesunden Maß an Tempo und Atmosphäre punkten, da jener Vampirjäger - Jerome Baxter - von gleich vier Vampiren verfolgt und schließlich im wahrsten Sinne des Wortes aus heiterem Himmel von der Schattenhexe Assunga gerettet wird. Wer nach dem Dialog der Beiden jetzt aber (wie ich) denkt, dass Assunga hier eine größere Rolle spielen würde, der täuscht sich gewaltig, denn sie taucht erst wieder auf S. 63 auf, um gleich wieder zu verschwinden.
Zwar ist es schön, dass mit diesem Roman die Story um die Feindschaft von Vampiren und Hexen fortgesetzt wird, aber beide Seiten agieren hier derart undurchdacht, dass es auf keine Kuhhaut passt.
Fassen wir mal zusammen: Jerome Baxter hat vor Beginn des Romans ein paar Vampire erledigt (was später aber gar nicht mehr erwähnt wird), dann wird er von vier weiteren Blutsaugern verfolgt, die augenscheinlich zu Justine Cavallo gehören.
Später versucht - so man denn den Erklärungen jenes Reporters Glauben schenken will - Justine über einen Reporter-Freund von Bill Conolly namens Sean Curtis, diesen und auch John Sinclair nach Irland zu locken, natürlich erfolgreich. Aber wozu eigentlich? John und Bill fahren nur sinnlos in der Gegend herum, lassen sogar den Vampirjäger, wegen dem sie eigentlich nach Irland gereist sind, nach wenigen Minuten wieder in seiner Kirche zurück, obwohl der gerade erst von einer Vampirin angegriffen worden ist. Immerhin scheint es Justines Plan gewesen zu sein, Jerome Baxter durch Sean Curtis töten zu lassen und einen Mann namens Cedric Wayne zum Vampir zu machen. Für das alles hätte sie allerdings keinen der Geisterjäger benötigt, zumal John und Bill am Ende sogar ihren "Plan" vereiteln und es scheint, als hätte die blonde Bestie gar nicht mit einem Auftauchen ihrer ärgsten Feinde gerechnet.
Cedric Wayne ist allerdings auch eine Story für sich. Anscheinend hat er bereits ein Sachbuch über Vampire geschrieben und darin sogar Justine Cavallo erwähnt. Allerdings lernt er die Blutsaugerin erst am Ende des Romans persönlich kennen, was wiederum unlogisch ist, da er zwischenzeitlich erwähnt wie toll die blonde Bestie doch aussehen würde. Anscheinend ist Wayne auch ein Teil von Justines tollem Plan, allerdings werden John und Bill nicht von dem Vampir-Helfer Sean Curtis, sondern von Jerome Baxter selbst auf den Autoren hingewiesen.
Auch die gegnerische Seite - die Hexen - in Form der Schattenhexe Assunga scheint völlig hirnlos zu agieren. Am Anfang rettet sie Jerome Baxter vor vier Vampiren und erklärt ihn zu ihrem Verbündeten. Als der Vampirjäger dann aber von einem menschlichen Gegner bedroht und schließlich erschossen wird, lässt sie sich nicht blicken und taucht erst am Ende wieder auf, um - als es endlich zum Kampf zwischen John und Justine kommt - sich völlig unmotiviert die Cavallo zu schnappen und mit ihr zu verschwinden. Aha.
Neben dieser völlig absurden Story muss erwähnt werden, dass alle Charaktere in diesem Roman - John und Bill eingeschlossen - völlig unsympathisch beschrieben werden und sogar merkwürdige neue Charakterzüge angedichtet bekommen (als Cedric Wayne John Sinclair mit einem festen Händedruck begrüßt, meint dieser "[...]was mir wiederum gefiel, denn Typen mit einem weichen Druck mochte ich nicht." - seit wann das denn?).
Leider gibt es im gesamten Roman nur wenige wirklich spannende Szenen. Hervorzuheben wären die ersten Seiten, Baxters Kampf gegen die Vampirin, seine Ermordung durch Sean Curtis und schließlich das allerdings viel zu überstürzte Finale. Dazwischen herrscht oft gähnende Langeweile - zwischen S. 14 und S. 30 passiert z. B. überhaupt nichts - mit teils richtig miesen Dialogen.
Was bleibt also am Ende zu sagen? Sicher, dieser Roman hatte schon seine Momente, aber die undurchdachte Story und die gediegene Langeweile, die dazwischen herrscht, ziehen das Heft leider auf ziemlich niedriges Niveau. Immerhin gibt es ein Wiederlesen mit Assunga und auch der Kampf der Hexen gegen die Vampire findet seine Fortsetzung. Allerdings rettet das diesen Roman auch nicht mehr. Zwar ist er auf jeden Fall besser geschrieben als Band 1789, aber während ich jenem mit viel Wohlwollen noch ein "schlecht" gegeben habe, schrammt dieser Roman eher knapp an einem "mittel" vorbei. Trotzdem, "schlecht" bleibt "schlecht". Augenzwinkern

28.10.2012 23:59 Dämonengeist ist offline Homepage von Dämonengeist Beiträge von Dämonengeist suchen Nehmen Sie Dämonengeist in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

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Jerome Baxter ist auf der Flucht. Hauptberuflich ist der Gute zwar Küster u. Leichenwäscher, nebenbei aber auch noch ein erfolgreicher Vampirjäger. Doch diesesmal hat Baxter den Bogen überspannt. Gleich vier Blutsauger sinnen auf Rache und sind ihm dicht auf den Fersen. Sie hetzen Baxter solange, bis dieser schließlich vor ihnen kapituliert. Doch bevor die Meute über ihn herfallen kann, tritt urplötzlich Assunga, die Schattenhexe auf den Plan. Von nun an werden die Karten neu gemischt Buch .

Fazit:
Ich teile Dämonengeist's Meinung. Für mich war es eine hanebüchene Geschichte. Die Jagd zu Beginn und auch das plötzliche Auftauchen Assungas konnten bei mir noch fleissig punkten. Doch als dann der Schreiberling Cedric Wayne mit seinem Vampibuch ins Spiel kam, fasste ich mir nur noch an die Birne Wall . Was für ein absoluter Schwachsinn Teufel . Doch das ist ja lange noch nicht alles. Eine Vampirin bewegt sich ganz normal in einer Kirche und ist dann auch noch in der Lage ein Kreuz so mir nichts dir nichts einfach in Brand zu stecken Baff . Dämonengeist hatte sich ja die Mühe gemacht den ganzen Mumpitz hier aufzulisten, daher kann ich es mir jetzt auch sparen und brauche mir keine blutigen Finger mehr zu tippen ....danke großes Grinsen . Das Ende war dann mal wieder Assunga live. Mantel auf ....schwupp die wupp und wech. Bin mal gespannt, ob die Cavallo da auch so schnell (und vorallem unbemerkt) wie aus Avalon wieder zurückkommt Augen rollen . Am Ende machte sich John noch Gedanken über ein mögliches Bündnis zwischen den beiden Todfeinden. Doch das wäre wohl des Guten etwas zu viel. Gespannt wie Frittenfett bin ich jedenfalls, wie Cavallo's Bündnispartner ...der Sohn der Finsternis auf die veränderte Situation reagiert. Ich hoffe es passiert in dieser Richtung etwas ...*wild die Hände reib*.

Bewertung:
Von mir gibt es für diesen wirren Schwachsinn leider nur ein "schwach".

Cover:
Zeigt die Szene, wo die Vampirin in der Kirche das Kreuz von Jerome Baxter zum Brennen brachte. Ich finde das Cover absolut in Ordnung.

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02.11.2012 21:19 dark side ist offline Email an dark side senden Beiträge von dark side suchen Nehmen Sie dark side in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

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„Der Fall läuft wirklich seltsam.“, meint John und er hat damit Recht. Seltsame Dialoge und wieder einmal das seltsame Gefühl, dass Jason die Geschichte ohne Konzept geschrieben und mittendrin neue Ideen einfließen lassen hat. Oder aber seltsame Begebenheiten, wie ein wider dem Sinn brennendes Kreuz. Das ist unmöglich, es sei denn Asmodis hat seine Finger im Spiel, hat er aber nicht. Und ich kenne mich damit nicht aus, aber wenn ich einen Nagel mit der Hand auf jemanden werfe, durchdringt der dann ernsthaft die Kleidung und dringt so tief ein? Seltsam ist auch, dass zu Beginn die Vampire dumm herum stehen und sich erstechen lassen. Ohne Begründung natürlich. Ein Satz von Jason, dass die Schattenhexe sie mit einem Lähmungszauber belegt hat und die Sache wäre erledigt gewesen, aber nein.

Dazu müsste es John seltsam vorkommen, dass Assunga sich Justine schnappt und mit sich weg teleportiert. Ein Déjà-vu? Wahrscheinlich, wieso sollte Assunga auch so dumm sein, ihre Erzfeindin gleich 3x zu entführen und dann wohl wieder frei zu lassen?

Lichtblick ist da, wie die Vampirin im Hintergrund ihre Fäden spinnt. Diese neue Vorgehensweise gefällt mir an sich, es hapert nur gewaltig an der Umsetzung.

Für mich ein schlechter Roman, aber eine wirklich gute und interessante Grundidee. Mhhh, ich glaube, ich habe auch ein Déjà-vu.

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10.12.2012 02:21 Das Gleichgewicht ist offline Email an Das Gleichgewicht senden Beiträge von Das Gleichgewicht suchen Nehmen Sie Das Gleichgewicht in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

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Zitat:
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Oder aber seltsame Begebenheiten, wie ein wider dem Sinn brennendes Kreuz. Das ist unmöglich, es sei denn Asmodis hat seine Finger im Spiel, hat er aber nicht.

Justine selbst hat mal in Band 1238 "Justines Blutfest" mit ihren Kräften ein Kreuz verbrennen lassen, allerdings hat sie es damals direkt in der Hand gehalten.
In dem aktuellen Fall fand ich es aber auch ziemlich merkwürdig, dass eine Wald-und-Wiesen-Vampirin solche Kräfte besitzen soll.

10.12.2012 03:19 Dämonengeist ist offline Homepage von Dämonengeist Beiträge von Dämonengeist suchen Nehmen Sie Dämonengeist in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

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Zitat:
Original von Dämonengeist
Zitat:
Original von Das Gleichgewicht
Oder aber seltsame Begebenheiten, wie ein wider dem Sinn brennendes Kreuz. Das ist unmöglich, es sei denn Asmodis hat seine Finger im Spiel, hat er aber nicht.

Justine selbst hat mal in Band 1238 "Justines Blutfest" mit ihren Kräften ein Kreuz verbrennen lassen, allerdings hat sie es damals direkt in der Hand gehalten.


Aber damals wurde doch auch nicht geklärt, warum sie das kann, oder? Augenzwinkern Das war auch nur so eine fixe Idee von Jason gewesen, ohne Erklärung, oder?

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10.12.2012 09:16 Das Gleichgewicht ist offline Email an Das Gleichgewicht senden Beiträge von Das Gleichgewicht suchen Nehmen Sie Das Gleichgewicht in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

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Naja, es muss jetzt aber auch nicht für jedes allerkleinste Detail eine Erklärung her. Ich stelle mir das auch etwas lächerlich vor, wenn Justine vor allen anwesenden Zeugen erklärt hätte: "Ich kann das, weil ... ." Augenzwinkern
Jedenfalls kann ich mir solche Fähigkeiten bei Justine noch eher vorstellen als bei einer x-beliebigen Vampirin.

10.12.2012 19:06 Dämonengeist ist offline Homepage von Dämonengeist Beiträge von Dämonengeist suchen Nehmen Sie Dämonengeist in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

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Doch, ich will eine Erklärung dafür. Asmodis kann das, Luzifers Diener können das, Hexen auch, Dämonen sicher auch.. Aber bei einem Vampir will ich eine logische Erklärung, zumindest das erste mal, wenn es eingesetzt wird. Die können keine Magie wirken, das ist als würde ein Werwolf plötzlich Eissplitter verschießen.

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11.12.2012 01:22 Das Gleichgewicht ist offline Email an Das Gleichgewicht senden Beiträge von Das Gleichgewicht suchen Nehmen Sie Das Gleichgewicht in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

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Ich stoße ins selbe Horn. Auch ich möchte für solch einen gravierenden Stilbruch eine handfeste Erklärung großes Grinsen .

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11.12.2012 01:31 dark side ist offline Email an dark side senden Beiträge von dark side suchen Nehmen Sie dark side in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

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Zitat:
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Doch, ich will eine Erklärung dafür. Asmodis kann das, Luzifers Diener können das, Hexen auch, Dämonen sicher auch.. Aber bei einem Vampir will ich eine logische Erklärung, zumindest das erste mal, wenn es eingesetzt wird. Die können keine Magie wirken, das ist als würde ein Werwolf plötzlich Eissplitter verschießen.

Dann sage ich es wie Xena/Lucy Lawless in einer Simpsons-Episode: "Wenn
so etwas hin und wieder vorkommt, steckt ein Zauberer dahinter." großes Grinsen

Letztlich ist es ja auch egal, der Roman bleibt trotzdem schlecht.

11.12.2012 02:26 Dämonengeist ist offline Homepage von Dämonengeist Beiträge von Dämonengeist suchen Nehmen Sie Dämonengeist in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Tommy Tommy ist männlich
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RE: Band 1790: Erst Feuer, dann Asche Antwort auf diesen Beitrag erstellen  Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen      IP InformationZum Anfang der Seite springen

Fazit
Der Beginn der Geschichte hat mich total überzeugt, ich habe in letzter Zeit keine so gute Jagdszene wie diese erlebt. Auch die Rettung von Jerome Baxter durch Assunga hat mir gut gefallen und kam für mich recht überraschend. So hätte es weitergehen können ... war aber leider nicht so. Stattdessen wurde 4 tote Vampire später erstmal konstruiert, wie John durch einen gewissen Sean Curtis an die Info bzgl. des Vampirjägers Baxter kommt und er deshalb natürlich nach Irland reisen muss. Im Handgepäck hat der dabei Bill Conolly. Warum die Beiden jetzt genau nach Irland gefahren sind und was ihre konkreten Absichten sind, ist mir irgendwie unklar. Sie tragen auch nicht wirklich zur Spannung der Geschichte bei. Das übernimmt Sean Curtis, der sich als Verräter herausstellt und gemeinsame Sache mit Justine Cavallo macht. Zumindest bringt er Schwung in die Geschichte, indem er Jerome Baxter beseitigt, kurz darauf dann aber selbst das Zeitliche segnen muss. John und Bill befinden sich derweil bei Cedric Wayne, einem Autor von Vampirbüchern, den man sich für die Geschichte komplett hätte sparen können. Absolut sinnfreie Idee, den einzubauen, zumal er auch noch total bescheuert handelt. Wie dem auch sei, zum Ende hin wird die Geschichte dann wieder ein wenig besser als John und Justine direkt aufeinander treffen. Ich hätte mir gewünscht, dass der Kampf zwischen den Beiden länger gedauert hätte, leider machte da Assunga einen Strich durch die Rechnung. Mantel auf, Justine drunter und weg ... ein wenig wie coitus interruptus ... schade.
Insgesamt aufgrund des tollen Beginns und der spannenden Sequenzen zur Mitte und zum Ende des Romans hin gibt´s von mir noch ein "mittel".

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01.04.2013 21:10 Tommy ist offline Email an Tommy senden Beiträge von Tommy suchen Nehmen Sie Tommy in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Archmage Archmage ist männlich
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Zitat:
Original von Das Gleichgewicht
Und ich kenne mich damit nicht aus, aber wenn ich einen Nagel mit der Hand auf jemanden werfe, durchdringt der dann ernsthaft die Kleidung und dringt so tief ein?


Später werden die Nägel auch als Pfeile bezeichnet. Ich denke, dass es wohl so eine Art Wufpfeile sein sollen.


Zitat:
Original von Das Gleichgewicht
Oder aber seltsame Begebenheiten, wie ein wider dem Sinn brennendes Kreuz. Das ist unmöglich, es sei denn Asmodis hat seine Finger im Spiel, hat er aber nicht.



Das hat mich ehrlich gesagt auch sehr genervt. Haben wir doch fast 2.000 Romane jetzt hinter uns und in zweien kann eine Vampirin ein Kreuz verbrennen lassen. Wärend in anderen Fällen so ein Kreuz den Vampiren großen Schaden zufügt. Ich kann mir ehrlich gesagt auch nicht vorstellen, dass sie diese Fähigkeiten nicht woanders auch nutzbringen anwenden können. Z.B. hätte ein Vampir mal John die Hose in Brand setzten können, wenn sie um ihr Leben kämpfen. Auch dem Pfahl von Marek(?) hätte so mancher Vampir sicherlich lieber brennen sehen, als dass er ihn durch Herz bekommt. Und auch ein spontaner Brand im Auto macht sich sicherlich gut. Wenn das zu den Fähigkeiten eines Vampires gehört, dann sollte so etwas halt viel öfter zum Tragen kommen. Ansonsten ist so etwas total daneben, dass solche Fähigkeiten nur alle tausend Romane genutzt werden und sonst nie zum Tragen kommen.


Zitat:
Original von DämonengeistImmerhin scheint es Justines Plan gewesen zu sein, Jerome Baxter durch Sean Curtis töten zu lassen und einen Mann namens Cedric Wayne zum Vampir zu machen. Für das alles hätte sie allerdings keinen der Geisterjäger benötigt, zumal John und Bill am Ende sogar ihren "Plan" vereiteln und es scheint, als hätte die blonde Bestie gar nicht mit einem Auftauchen ihrer ärgsten Feinde gerechnet.


Naja, das könnte man eventuell noch so auslegen, dass Justines Plan war, dass John und Bill ihr alleine im Dunkeln gegenüberstehen. John und Suko hatte sie ja schon überwältigen können und Bill ist eindeutig schwächer als Suko.


Aber alles zusammen hat der Roman zwar ein paar nette kurzweilige Stellen gehabt, aber auch extrem lange dröge Phasen. Wegen des brennen Kreuzes möchte ich aber dem ganzen einen Punktabzug geben und lande so auf "Sehr schlecht".

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12.05.2015 11:00 Archmage ist offline Email an Archmage senden Beiträge von Archmage suchen Nehmen Sie Archmage in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

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Zitat:
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Original von DämonengeistImmerhin scheint es Justines Plan gewesen zu sein, Jerome Baxter durch Sean Curtis töten zu lassen und einen Mann namens Cedric Wayne zum Vampir zu machen. Für das alles hätte sie allerdings keinen der Geisterjäger benötigt, zumal John und Bill am Ende sogar ihren "Plan" vereiteln und es scheint, als hätte die blonde Bestie gar nicht mit einem Auftauchen ihrer ärgsten Feinde gerechnet.

Naja, das könnte man eventuell noch so auslegen, dass Justines Plan war, dass John und Bill ihr alleine im Dunkeln gegenüberstehen. John und Suko hatte sie ja schon überwältigen können und Bill ist eindeutig schwächer als Suko.

Aber nur, wenn man ignoriert, dass Justine am Ende von dem Auftauchen von John und Bill überrascht war. Das spricht eigentlich gegen einen "Plan" der Vampirin.

12.05.2015 16:08 Dämonengeist ist offline Homepage von Dämonengeist Beiträge von Dämonengeist suchen Nehmen Sie Dämonengeist in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

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