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John-Sinclair-Forum ::: Gruselroman-Forum » Roman-Serien » DšmonenKiller » Zaubermond-Verlag » Coco Zamis/Das Haus Zamis » Band 7: Advokat der Toten
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Habibi Habibi ist weiblich
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Dabei seit: 01.10.2008
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18.10.2012 11:00
Band 7: Advokat der Toten
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Coco setzt sich auf die Spur Skarab√§us Toths, des Schiedsrichters der Schwarzen Familie, den noch immer ein gro√ües Geheimnis umgibt. Sie st√∂√üt auf das unheimliche Buch, dessen Inhalt niemand kennt und das Toth deshalb wie seinen Augapfel bewacht. Der Inhalt ist hochbrisant, und der Advokat der Toten geht buchst√§blich √ľber Leichen, um zu verhindern, dass Coco Einsicht in die Aufzeichnungen erh√§lt ...

Autoren: Ernst Vlcek, Uwe Voehl & Dario Vandis

Quelle: http://www.zaubermond.de


Mit der Umstellung der Reihe auf Taschenbuch-Format wurden auch die ehemals gebundenen Ausgaben mit einem neuen Titelbild von Mark Freier und einem neuen Serientitel versehen. Hier nun das aktuelle Erscheinungsbild:



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Beiträge: 8757

24.03.2016 18:58
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Eigentlich soll Coco nach Urugay fliegen, wo sie sich f√ľr die Dauer ihres Exils aufhalten wird. Doch weil ihr im Flugzeug so ein sexy Typ gef√§llt steigt sie erstmal mit ihm in Rio aus. Sp√§ter geht sie am Strand baden, wo Kinder ihre Sachen klauen und sie begrabbeln. Intim begrabscht werden auch junge Frauen am Eingang zum Schwarzen Jahrmarkt, der Cocos Interesse weckt. Uwe Voehl f√§ngt mit seinem Vergewaltigungsquatsch langsam an und wird sich noch steigern. Die Hexe als ungebetener Gast wird nicht hinein gelassen. Auf ihre Zeitmagie verzichtet sie, diese h√§tte sie problemlos an den Werwolfw√§chtern vorbei auf das Gel√§nde gebracht. Erstmal eine positive Entwicklung. Coco versucht es von der R√ľckseite des Jahrmarkts, wird aber von schwarzer Magie erwischt und verliert eine Woche ihrer Erinnerungen. Einfach so.

Sie kommt in einem d√§monischen SM-Gew√∂lbe zu sich. Dort werden junge Frauen und sogar Kinder gefoltert und schlimmeres. Ich mag es dunkel und erwachsen, aber das sind so Szenen wo mich der Autor anwidert. Auch Coco soll vergewaltigt werden, als ihr Onkel Enrico auftaucht. Nachdem die Hexe nicht wie verabredet bei ihm in Uruguay aufgetaucht ist, suchte er nach ihr. Sehr sch√∂n fand ich die Darstellung von Enrico Zamis als Rabend√§mon mit stetigem Hunger auf herumliegende Leichen und K√∂rperteile. Wieder ein ekelhaftes Monster, das ich sofort mag. Nicht so gut war die Tatsache, dass er stumpfsinnig immer ¬ĄOnkel Enrico¬ď genannt wurde, da h√§tte ein ¬ĄEnrico¬ď oder ¬ĄEnrico Zamis¬ď den Text enorm aufgewertet.

Aber weiter in der Handlung, die durchaus interessant ist. Coco wurden in der Woche nicht nur gewisse Dinge angetan, es wurde auch mit einem magischen Spiegel eine Doppelg√§ngerin von ihr erschaffen. Diese mordet nun auf offener Stra√üe vor Zeugen. Da die Schwarze Familie wenige Dinge so sehr verabscheut wie Aufmerksamkeit von Zivilisten ist Coco bei Ihresgleichen nun v√∂llig unten durch. Sie kann nur schlimmeres verhindern, aber ihren Ruf kann sie damit nicht retten. Ich bin gespannt, wie konsequent das verfolgt wird. Eigentlich m√ľsste Coco jetzt f√ľr ewig eine Ausgesto√üene sein, was der Handlung nicht unbedingt gut tun w√ľrde.

Mit Onkel Enrice geht es dann nochmals zum Schwarzen Jahrmarkt. Das erste mal durfte sie keine Zeitmagie einsetzen, weil es f√ľr die Handlung gewollt war, dass sie erwischt wird. Es erscheint jetzt total d√§mlich, dass die beiden nun sofort Zeitmagie einsetzen, um an den W√§chtern vorbei zu kommen. Voehl kann mir nicht erz√§hlen, dass die Hexe nicht schon beim ersten Versuch an ihre m√§chtigste Waffe gedacht hat. Wenn man ihre √ľberm√§chtige Kraft nicht dreist bis zum W√ľrgen ausspielen will, kann man einfach irgendwelchen Bannmagiedingsbums hernehmen, der das unterdr√ľckt. Hat in der Vergangenheit auch als Ausrede funktioniert.

Im d√§monischen Spiegelkabinett des Jahrmarktes wird die Zeitmagie dann erneut eingesetzt, als Coco ihrem Ebenbild gegen√ľbersteht. Statt eines harten Kampfes l√§sst sie Zeit und Doppelg√§ngerin stillstehen und zerst√∂rt in Ruhe den dunklen Spiegel, womit sich das Problem erledigt hat. Zum Schluss geht es noch fix zum Strippenzieher des ganzen. Der √ľbersch√§tzt sich nat√ľrlich und erkl√§rt die Details seines Planes, sowie des Jahrmarkts. Hier werden Leuten die Seele geraubt und der Armee der Toten hinzugef√ľgt. Wer die wohl gerade kontrolliert? Unser alter Bekannter Skarab√§us Toth.

Also geht es f√ľr Coco aus zwei Gr√ľnden wieder nach Wien. Man muss sich um Toth k√ľmmern und ¬ĄOnkel Enrico¬ď will erstmal mit ihr nichts mehr zu tun haben.




Die Serie hat viele Mängel, die vielleicht auch einzelnen Autoren anzulasten sind, aber was sie vor allem auch hat ist eine mitreißende Rahmenhandlung. Aus dem Exil wird erstmal nichts, es geht nach dieser Verzögerung direkt wieder in Wien mit den alten Bekannten weiter. Onkel Enrico ist ein lustiges Kerlchen, hoffentlich taucht der nochmal auf. Auch viele Figuren bei CZ sind als mitreißend zu bezeichnen.


Vom √ľblichen Trashfaktor abgesehen lastet die Kritik an der Geschichte allein auf Voehls Schultern. Solange er diese Gewalt und Vergewaltigungserotik schreibt werde ich eine ganz klare Meinung von ihm haben. Entweder er denkt so tickt die Zamis-Zielgruppe oder er hat selbst Spa√ü, solche Szenen zu schreiben. Ich jedenfalls bekomme bei sowas das Kotzen. Nicht weil er sowas schreibt, sondern wie er es schreibt. Pervers, billig und unangemessen.Von Olivaro wei√ü ich, dass er auch in der Hauptserie um Dorian Hunter so tickt und diese Sachen beibeh√§lt. Er und einige wenige andere Autoren. Da muss man wohl durch.


Von dieser einen Sache abgesehen gab es nur Kritikpunkte, welche von der guten Handlung √ľbert√ľncht werden. Hat Spa√ü gemacht und ich bin gespannt wie es mit unserer Gutmenschhexe weiter geht.


groŖes Grinsen groŖes Grinsen groŖes Grinsen groŖes Grinsen groŖes Grinsen groŖes Grinsen groŖes Grinsen Baff Baff Baff (7 von 10 Punkten)

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25.03.2016 16:08
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Coco ist wieder in Wien. Mit ruiniertem Ruf und entgegen dem Deal ihrer Familie mit Asmodis. Eine brenzlige Situation, wenn man denn darauf eingehen w√ľrde, was ich bei so wichtigen Umst√§nden erwartet habe. Asmodis k√ľmmert sich (noch?) nicht um ihre R√ľckkehr und auch die anderen Sippen reagieren nicht. Coco kann sich frei in Wien bewegen, als w√§re nichts gewesen. Hat Ernst Vlcek keine Zusammenfassung der vorigen Geschichten? Ein riesiger Kritikpunkt f√ľr mich. Wenn man die Heldin in eine schwierige Lage bringt darf man das nicht ignorieren.

Dieses Ignorieren wird noch auf die Spitze getrieben, als Coco Toth aufsucht. Sie stellt sie ihm vor, als w√ľrden sich die beiden das erste mal begegnen. Und Toth ist total freundlich zu ihr, hilft ihr weiter. Vielleicht verstellt er sich nur. Trotzdem lie√üt die Szene sich, als w√§re zwischen den beiden nie etwas vorgefallen. Dabei sind sie erbitterte Erzfeinde.

Im ¬ďFall der Woche¬ď geht es darum, dass sich im Schlaf jemand Cocos K√∂rper bem√§chtigt und sie vergewaltigen l√§sst. Was auch sonst? Coco vermutet, dass es etwas pers√∂nliches sein muss und forscht in ihrer Vergangenheit nach. Das hat mir am besten gefallen. Die Vergangenheitspassagen aus Cocos Kindertagen geben ihr mehr Schliff und vertiefen auch das Bild ihrer bitterb√∂sen Familie. Leider ist nach der ersten H√§lfte Schluss damit, da ein anderes Thema hinzukommt.

Toth reagiert jetzt doch und hetzt Coco einen Beobachter auf den Hals. Der soll sich unauff√§llig beschatten und t√∂ten, wenn sie wieder √Ąrger macht. Eigentlich ist er an das Buch der Toten gebunden. Und da Toth momentan in dessen Besitz ist muss der Untote bedingungslos gehorchen. Trotzdem offenbart er sich und und hilft ihr sogar, weil er aus dem Buch gestrichen und damit erl√∂st werden will. V√∂llig absurd. Wenn der Besitzer des Buches ihm einen Befehl erteilt, dann muss er sich daran halten. Er kann es ungern tun und seinen Marionettenspieler insgeheim verfluchen, aber er muss so handeln wie befohlen.

Sp√§ter wird, bestimmt zum f√ľnften mal in der Serie, in Toths Kanzlei eingebrochen. Ein weiteres verstecktes Gew√∂lbe wird gefunden, davon muss der d√§monische Schiedsrichter auch mehr haben als Tony Ballard Brettspiele besitzt, in denen Silver ihn betr√ľgen kann. Coco gelingt es sogar kurzzeitig, das Buch der Toten in ihren Besitz zu bringen. Bei der Flucht aus dem Gew√∂lbe muss sie es aber zur√ľck lassen.




Erstmal ein Lob an den Autor. Er schreibt ganz gut und hat die obligatorische Vergewaltigung gleich am Anfang kurz eingebracht, damit man es hinter sich hat. Dieses ¬Ąwer will mich leiden sehen?¬ď hat mich nicht wirklich interessiert und war auch nicht sehr mitrei√üend beschrieben. Daf√ľr waren die Passagen aus Cocos Kindheit zwar nicht wichtig f√ľr die Handlung aber wichtig f√ľr eine rundere Hauptfigur.

Dann kommt aber auch direkt die gro√üe Kritik am Autor. Wichtige Details aus den vergangenen Geschichten werden einfach √ľbergangen. Coco erst in die Schei√üe zu reiten und dann so zu tun als g√§be es keine Schei√üe ist einfach...Schei√üe. Hoffentlich meldet sich Asmodis in einem der kommenden Hefte oder zumindest einer der anderen Clans. Ich habe erwartet, dass Coco heimlich nach Wien eingeschleust wird und erstmal verdeckt handeln muss. Was habe ich mich √ľber die mutige Entwicklung der Lage gefreut und jetzt wird das ignoriert. Dann soll man es gleich lassen. Genau so der Einbruch bei Toth. Wird nicht langsam √∂de, es ist schon seit einigen Geschichten √∂de.



Wenn jemand wie Voehl seinen dreckigen Mist schreibt, kann ich das dem Autor zuschreiben und die Serie weiterhin gut finden. Ob ich den Riesenkritikpunkt hier Vlcek zuschreiben kann oder dem Serienkonzept allgemein werden die kommenden Romane zeigen. Wenn sich da nichts mehr tut werde ich extrem sauer.



groŖes Grinsen groŖes Grinsen groŖes Grinsen groŖes Grinsen Baff Baff Baff Baff Baff Baff (4 von 10 Punkten), mehr bringe ich nicht √ľber's Herz.

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25.03.2016 20:18
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Vlceks Vergewaltigungsfantasien sind einfach nur krank und abartig, und ich verstehe nicht, wie man eine Romanfigur, die man selbst geschaffen hat, so buchstäblich durch den Dreck ziehen und erniedrigen kann. Urks

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Es d√§mmerte, ein Windsto√ü fuhr durch das welke Laub unter den B√§umen, da√ü es raschelte. Dr√ľben auf dem neuen Friedhof wurden die roten Lichter sichtbar, die die Leute an Allerseelen auf die Gr√§ber gestellt hatten und die immer noch brannten.

Fanny Morweiser: Laura

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26.03.2016 18:20
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Zitat:
Original von Olivaro
Vlceks Vergewaltigungsfantasien sind einfach nur krank und abartig, und ich verstehe nicht, wie man eine Romanfigur, die man selbst geschaffen hat, so buchstäblich durch den Dreck ziehen und erniedrigen kann. Urks


Ich dachte nur Vöhl oder Zietsch wären so drauf? Vlcek ging dieses mal sogar.


Es muss nat√ľrlich gut umgesetzt sein. Aber bei einer Serie voller starker sadistischer Frauenfiguren w√§re es l√§ngst an der Zeit, dass eine junge b√∂se Hexe einem alten l√ľsternen Knacker irgendwelche Sachen in den Po schiebt und ihn sonstwie vergewaltigt. Ja, das schreibe ich jetzt einfach mal so. Meine Meinung.

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Beiträge: 8757

26.03.2016 18:24
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Das Buch der Toten


Was macht das Autorenteam von CZ nur aus den Ideen? Coco ist weiterhin in Wien als w√§re nichts gewesen. Im Laufe der Geschichte h√§lt sie sich sogar in einem satanischen Tanzlokal der √∂rtlichen Clans auf. Sie wird sp√∂ttisch aufgezogen wie immer. Jedoch keine Spur davon, dass sie den Deal mit Asmodis gebrochen hat. Man m√ľsste sie jetzt wie eine Auss√§tzige behandeln. Klar, w√ľrde man das so konsequent durchziehen k√∂nte das nicht funktionieren. Nicht dauerhaft. Aber am Ende dieser Geschichte stirbt Coco und schafft es gerade noch, sich in den K√∂rper eine Zombielady zur√ľckzuziehen. Das wei√ü nur niemand, alle halten sie f√ľr tot und ihre Vergehen sind somit hinf√§llig. Wenn Coco irgendwann in ihren K√∂rper zur√ľck findet m√ľsste selbst Asmodis pers√∂nlich laut dem Gesetz der Familien z√§hneknirschend zugeben, dass ihr Raupenheftchen wieder leer ist.

So gesehen eine tolle Idee, Coco sterben zu lassen. Man hätte es locker die 2 Geschichten geschafft, ihre Situation auch so heftig auszuspielen. Aber wenn man es ignoriert, hätte man es auch ganz sein lassen können. Mal schauen wie die Autoren die aktuelle Idee verbocken.


Die Handlung um das Buch der Toten nimmt auch einen sehr unbefriedigenden Abschluss. Anfangs ist Coco auf der Spur eines Amulettes, welches sie bei ihrer Flucht aus Toths Gew√∂lbe mitgehen lassen hat. Es geh√∂rt einer der versklavten Seelen und dar√ľber will sie den neuen Standort des Buches aufsp√ľren. Was ihr auch gelingt. Cocos Vater ist mit diesen Abenteuern gar nicht einverstanden und verh√§ngt einen Stubenarrest. Aha, das ist in einer Serie voller d√ľsterer Figuren nat√ľrlich angemessen. Coco wandert dann einfach durch die Terassent√ľr aus dem Haus. Wie rebellisch. Sind wie hier bei CZ oder einem M√§dchenroman? Statt in Toths Kanzlei wird dieses mal in Toths Schloss eingedrungen. Dieses mal ist es aber eine Falle. Toth t√∂tet Coco. Und dann vernichtet er ein uraltes Buch, welches vor tausenden von Jahren vom Magier Baphomet pers√∂nlich erschaffen wurde und an das in all der Zeit unz√§hlige Seelen gebunden worden. Weil er Beweise vernichten m√∂chte. Gab es in der magischen Welt keine andere L√∂sung? Man h√§tte mit dem Artefakt sicher noch viele interessante Dinge anstellen k√∂nnen. Sowas macht mich einfach traurig. Aber gut, Toth ist halt konsequent und nimmt die erstbeste L√∂sung.

Nat√ľrlich gibt es wieder Angegrabsche und das sexy blonde Muskelsextoy f√ľr Coco. K√∂nnen Hexen eigentlich Geschlechtskrankheiten bekommen? Vielleicht ist es ganz gut, dass Coco aus ihrem K√∂rper raus ist, bevor da was b√∂ses keimt.


groŖes Grinsen groŖes Grinsen groŖes Grinsen groŖes Grinsen groŖes Grinsen Baff Baff Baff Baff Baff (5 von 10 Punkten), obwohl Dario Vandis ganz nett schreibt ist die Geschichte Standardkost und das Finale um das Buch der Toten entt√§uscht. Coco im K√∂rper einer verwesenden Leiche ist genau so toll wie ihre Verbannung, aber daraus wurde ja nichts gemacht.

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engelbert
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26.03.2016 20:18
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Zitat:
Original von Das Gleichgewicht
Zitat:
Original von Olivaro
Vlceks Vergewaltigungsfantasien sind einfach nur krank und abartig, und ich verstehe nicht, wie man eine Romanfigur, die man selbst geschaffen hat, so buchstäblich durch den Dreck ziehen und erniedrigen kann. Urks


Ich dachte nur Vöhl oder Zietsch wären so drauf? Vlcek ging dieses mal sogar.





Wie? Redest du von Uschi Zietsch?

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27.03.2016 11:33
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Zitat:
Original von engelbert
Zitat:
Original von Das Gleichgewicht
Zitat:
Original von Olivaro
Vlceks Vergewaltigungsfantasien sind einfach nur krank und abartig, und ich verstehe nicht, wie man eine Romanfigur, die man selbst geschaffen hat, so buchstäblich durch den Dreck ziehen und erniedrigen kann. Urks


Ich dachte nur Vöhl oder Zietsch wären so drauf? Vlcek ging dieses mal sogar.





Wie? Redest du von Uschi Zietsch?


Hat mir Olivaro so gesagt.

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Talis Talis ist männlich
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04.01.2018 18:53
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Ein kleiner Nachtrag zu Taschenbuchversion:
Die Taschenbuch-Ausgabe von Das Haus Zamis Nr. 7 "Advokat der Toten" erschien 2013 und hatte einen Umfang von 275 Seiten.

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