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John-Sinclair-Forum ::: Gruselroman-Forum » Roman-Serien » DämonenKiller » Zaubermond-Verlag » Coco Zamis/Das Haus Zamis » Band 13: Geschwisterblut
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Habibi Habibi ist weiblich
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Dabei seit: 01.10.2008
Beiträge: 5392

18.10.2012 13:03
Band 13: Geschwisterblut
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Coco Zamis befindet sich auf dem Weg von Kalkutta nach Frankreich. Im Gepäck hat sie nichts weiter als ein Blatt Papier - eine Einladung zu einem mysteriösen »Familientreffen«. Nur dass sie sich nicht daran erinnern kann, jemals eine Familie gehabt zu haben. Wer sind ihre Geschwister? Wer ihre Eltern? Langsam dämmert ihr, dass jemand ihr Gedächtnis manipuliert haben muss. Derselbe Dämon, der sie und ihre Geschwister nach Port Blanc zu locken versucht! Coco beschließt, das Spiel mitzuspielen, obwohl sich unter den Gästen in Frankreich der Betrüger verbergen muss, den es nach frischem Blut gelüstet ... nach Geschwisterblut!

Autoren: Uwe Voehl, Rüdiger Silber & Dario Vandis

Quelle: http://www.zaubermond.de


Mit der Umstellung der Reihe auf Taschenbuch-Format wurden auch die ehemals gebundenen Ausgaben mit einem neuen Titelbild von Mark Freier und einem neuen Serientitel versehen. Hier nun das aktuelle Erscheinungsbild:




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Das Gleichgewicht Das Gleichgewicht ist männlich
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Dabei seit: 24.09.2008
Beiträge: 8673

04.05.2016 19:19
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Geschwisterblut



Eine goldene Regel bei CZ ist bekanntlich „Wenn Asmodis einen fiesen Plan gegen Coco entwickelt, geht dieser schief und die Hexe wird sogar noch stärker“. Schön, dass Dario Vandis sich daran hält. Dieses mal will er Coco und alle Clanangehörigen, die beim Versteinerungsvorfall nicht in Wien weilten, auf einen Schlag gemeinsam töten. Also bringt er sie erstmal in einem Hotel in Port Blanc zusammen.


Coco ist kaum mit dem Flieger in Frankreich gelandet, als direkt das Boytoy der Woche eingeführt wird. Ein hübscher Fremder bietet ihr an, sie zu fahren, da er das gleiche Ziel wie sie hat. Wie wahrscheinlich ist es, dass zwei Leute auf einem Großflughaufen aufeinander treffen, die beide in das abgeranzte Uralthotel eines kleinen Dörfchens wollen? Mit dem Kopf denken, nicht mit der Mumu, Coco! Selbstverständlich steckt der Jüngling mit drin und ist ein Diener der Dämonin, welche Asmodis mit der Ermordung der Zamis' beauftragt hat.

Cocos Schwester Lydia war wie immer in London. Ihr Onkel mal wieder in Italien mit grausamen Experimenten beschäftigt. Und dann gibt es da noch eine Gila Zamis, von der ich noch nie gelesen habe und die nur den Zweck erfüllt, erstes und einziges Opfer zu sein. Natürlich decken die bekannten Zamis-Figuren den Plan auf und vereiteln ihn. Gut gemacht, Asmodis. Jetzt hast du ein mächtiges Trio gegen dich, das dir auf der Spur ist. Aber erstmal wird es in Port Blanc weitergehen. Die Dämonin dort hatte eigentlich die primäre Aufgabe den Weg in ein mysteriöses Labyrinth zu bewachen. Dieses ist für Asmodis sehr wichtig. Er hat also nicht nur die verbliebenen Zamis' vereint, er hat dies auch an einem Ort getan, wo sich etwas befindet, das gegen ihn eingesetzt werden kann. Ich muss zugeben, CZ erfüllt wunderbar den Zweck einer Serie bei der man sich über die Autoren lustig machen kann. Dark gibt sich bei JS wenigstens noch im Rahmen seiner Motivation Mühe, das ist eher tragisch. Bei CZ will man wohl einfach Müll schreiben.

Dann ist da noch ein sich anzickendes junges Pärchen, welches zeitgleich in der heruntergekommenen Absteige Urlaub macht. Muss auch mal sein. Die beiden werden Opfer der Dämonin. Nicht ohne vorher lang aber platt beschriebenen Sex zu haben. „Steck mir deinen Schwanz rein“ oder „Fick mich!“ sind die geistigen Ergüsse dieses talentierten Schriftstellers, welcher rhetorisch sicher bewusst auf Minimalismus setzt. Das ist Kunst! Genau so wie Coco, deren Zeitmagie hier auf die Spitze getrieben wird. Ich habe nicht mitgezählt, aber 15-20 mal versetzt sie sich sicher in den „raschen Zeitablauf“. Nicht ohne dass vorher jedes mal erwähnt wird, dass sie das eigentlich nicht kann, weil sie das heute schon zu oft getan hat. Nach dem Motto „Ich habe 10 Schnäppken gekippt, jetzt muss ich aber wirklich aufhören. Mir kommt es schon hoch.“



Mit meinem beschränkten Geist sehe ich das Werk des Autors als lustlose Auftragsarbeit, um schnell Geld vom Verlag abzugreifen. Und die Ideen des Autorenkollektivs für die Rahmenhandlung als Ausgeburt einer durchzechten Nacht in einem polnischen Bordell. Jedoch steckt da sicher mehr dahinter, im Metatext den Kleingeister nicht verstehen.


groes Grinsen groes Grinsen groes Grinsen Baff Baff Baff Baff Baff Baff Baff (3 von 10 Freaks), wobei ich dieses mal richtig Spaß an den mistigen Stellen hatte und davon gab es mehr als genug. Vielleicht das schöne Wetter und die Freude auf das lange Wochenende.

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Olivaro Olivaro ist männlich
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Dabei seit: 15.05.2013
Beiträge: 5047

04.05.2016 19:46
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Das wirklich Traurige daran ist, dass dieses Werk aus der Feder von Verleger Dennis Erhardt selbst stammt, der immerhin solche spannenden und auch stilistisch überzeugenden Romane wie Rebeccas Rache, Diabolo oder Das Kind des Krakatau in der "Hauptserie" Dorian Hunter schuf. Da dachte er wohl, er müsse mit seinem Expokraten Uwe Voehl gleichziehen... Urks

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Beiträge: 8673

04.05.2016 20:40
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Ehrlich gesagt freue ich mich echt auf die Hauptserie. Auf eine mir unbegreifliche Art bleibe ich bei CZ doch am Ball. Wenn DH besser ist werde ich zwar trotzdem über Trash und altmodischen Kram meckern, aber meinen Spaß haben.

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10.05.2016 17:39
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Das Labyrinth des Schicksals


Coco, Lydia und Adalmar befinden sich im Labyrinth. Wie sie dorthin gekommen sind, wo es sich doch unsichtbar an einem unbekannten Ort in der Nähe befindet, ist egal. Uwe Voehl schmückt da lieber die tolle Beschaffenheit des Irrgartens aus. Die Wände und Gänge bestehen aus einer fleischartigen feuchten Masse. Coco gelangt immer wieder in Sackgassen, wo sie „wulstige Wandlippen“ auseinander ziehen und sich durch senkrechte enge Spalte quetschen muss. Na, woran erinnert uns das? Vielleicht bin ich auch einfach pervers und Voehl hatte nicht wieder irgendwelche Sexsachen im Kopf.


Durch einen mysteriösen Wächter begleitet erhält sie dann Visionen aus ihrer Vergangenheit, die sie ja durch einen Zauber vergessen hat. Das heißt also, Asmodis hat Coco ausgerechnet dorthin gelockt, wo sich ein Irrgarten befindet, der ihr die von ihm genommenen Erinnerungen zurück geben kann. Und ausgerechnet die Wächterhexe des Labyrinths auf sie angesetzt. Bereits im letzten Abenteuer musste ich mit den Augen rollen, dass sich dort etwas befindet „das Asmodis wichtig ist und vielleicht gegen ihn eingesetzt werden kann“. Nun ist es also direkt so etwas. Die Bösewichte würden wohl ziemlich sauer werden, wenn sie wüssten, was die Autoren da mit ihnen anstellen und wie ein Asmodis bei PZ oder JS nicht als Volltrottel geschrieben ist.


Cocos Erinnerungen kehren also langsam zurück. Zum Beispiel wie sie als Kind einen Zombiehund erschaffen hat, weil sie keinen echten bekam. Jetzt weiß ich auch, woran Voehls Schreibe mich etwas erinnert. Kennt ihr noch die Gänsehaut-Kinderbücher? Die hatten einen ähnlich simplen Schreibstil. Für Erwachsenen-Horror ist das natürlich nicht so gut. Zugegeben, wenn ich einem 12jährigen Jungen einer gleichaltrigen Coco gegenüber Sätze in den Mund lege wie „zum Ficken bist du mir tot sowieso lieber“, dann ist das schon erwachsen. Aber sprachlich trotzdem Kinderkacke. In einer anderen Szene werden dann siamesische Zwillinge gefoltert und vergewaltigt. Voehl tobt sich ein wenig aus und schindet damit erstmal Seiten. Wichtig sind die Erlebnisse keineswegs.

Bis es dann letztendlich mental nach Wien geht. Coco erinnert sich wieder an alles und kann jetzt gezielt Schritte gegen die Versteinerung einleiten. Die Beschreibung der in ausgestorbenen Stadt, wo die letzten überlebenden Freaks versuchen der Gorgone zu entkommen, ist ein kleines Highlight der Geschichte. Seltsam nur, dass Coco angeblich lediglich im Geiste als Vision dort ist. Trotzdem sehen sie Leute und man umarmt sich sogar. Schließlich wird die Junghexe auf eine Bibliothek aufmerksam, in der sich für jeden Zamis ein Buch befindet. Es meldet sich eine Stimme in Cocos Kopf und teilt ihr mal eben so mit, dass sich im Buch ihres Vaters die Lösung für ihre Probleme befindet. Ah, ja. Da versiegt die Vision und das Labyrinth bricht in sich zusammen. Das Zamis-Trio flieht und dann trennen sich ihre Wege auch schon. Lydia und Adalmar versuchen mit den frisch gewonnenen Erinnerungen auf anderen Wegen ihren Clan zu retten. Coco weiß um das Buch, aber nicht wo sie es in der Realität finden kann. Da geht in ihrer Nachtunterkunft von Geisterhand der Fernseher an und zeigt die Nachrichten von der Dracula-Ausstellung in Busek, wo auch dieses Buch ausgestellt wird. Hätte Voehl die unnötigen Erinnerungspassagen kürzer geschrieben, hätte er hier bessere Erklärungen als „eine Stimme im Kopf sagt Coco was zu tun ist“ und „der Fernseher schaltet sich von selbst auf dem richtigen Sender ein“ bringen können. Wenn er denn gewollt hätte.


groes Grinsen groes Grinsen Baff Baff Baff Baff Baff Baff Baff Baff (2 von 10 Freaks)



Voehl liefert wie gewohnt ziemlichen Müll ab. Da kenne ich keine Gnade mehr. Das ist einfach so. Billigste Groschenheftkost. Genau das Klischee. Perversionen, schlechter Schreibstil und keinerlei Logik. Selbst für eine Trashserie sind Voehls Texte nicht gut. Denn guter Trash ist bewusst so geschrieben und spielt mit dem Genre und seinen Eigenheiten. Während ich denke, dass Voehl es einfach nicht besser kann.

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Beiträge: 8673

11.05.2016 18:52
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Die lauernde Bibliothek


Rüdiger Silber schreibt die AbschlussGeschichte nach Vorlage von Voehl. Kann das gut gehen? Offenbar nicht und ich weiß nicht ob ich den Schriftsteller oder den Ideengeber verantwortlich machen kann. Im Kern ließt der Text sich wie das Labyrinth-Abenteuer, nur in anderer Umgebung.

Zunächst besucht Coco die Dracula-Ausstellung in Buseck. Jedoch ist das Buch mit den wichtigen Informationen so lädiert, dass sie es bei Benutzung zerstören würde. Da kommt ihr der männliche Begleiter der Woche ganz passend. Schausteller Gotfromm Genius – komischer Name – ist mit seiner Truppe gerade in Laubach unterwegs. Von dort kommt das Buch ursprünglich und dort erhofft sich die Hexe weitere Antworten. Mit dem „tittenfixierten“ Mann geht es dahin. Beide übernachten in einem Zimmer. Blablub, das Übliche, welches ich nicht in angemessenen Worten beschreiben kann.

Dann das gleiche Phänomen wie mit dem fleischigen Irrgarten. Asmodis und Toth wollen Coco wieder töten, vermasseln es jedoch und führen Coco geradewegs in eine Schlossdimension, wo das Buch geschrieben wurde. Es folgen unnötig in die Länge gezogene Szenen und Palaver, bis es am Ende zum Bibliothekar geht und ein fieser Cliffhanger folgt. Coco bekommt in der Chronik ihres Vaters keine Lösung präsentiert, sondern wird eingesogen. Das nächste Buch dreht sich wohl um Michael Zamis. Ein Themenband mit Fokus auf einen Hauptcharakter wäre prima, wenn die Autoren passen.


groes Grinsen groes Grinsen groes Grinsen Baff Baff Baff Baff Baff Baff Baff


Der gesamte Band ist ein Tiefpunkt der Serie für mich. Drei Geschichten in Folge die schrecklich sind und kaum Story bieten. Hätte man locker in zwei gute Geschichten verpacken können, vielleicht sogar in eine einzige. Einfach nur unnötig, dem Leser so Geld zu entziehen.

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Beiträge: 2091

04.01.2018 19:32
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Ein kleiner Nachtrag zu Taschenbuchversion:
Die Taschenbuch-Ausgabe von Das Haus Zamis Nr. 13 "Geschwisterblut" erschien 2014 und hatte einen Umfang von 283 Seiten.

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