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Umfrage: JS Band 1795: Der Beißer
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Dämonengeist Dämonengeist ist männlich
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Dabei seit: 25.11.2007
Beiträge: 2572

Band 1795: Der Beißer Antwort auf diesen Beitrag erstellen  Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen      IP InformationZum Anfang der Seite springen



Er war geschaffen, um zu töten.
Nein, töten wäre zu einfach gewesen. Wenn er sich jemanden vornahm, dann vernichtete er ihn. Er liebte das Blut. Er wollte es sprudeln sehen, auch, um es zu trinken.
Er war kein Vampir, aber mindestens ebenso gefährlich.
Er war der Beißer!

Vorschau:

Er war geschaffen, um zu töten. Nein, er tötete nicht nur, er vernichtete. Er liebte das Blut der Menschen. Er wollte es sprudeln sehen, auch, um es zu trinken.
Er war kein Vampir. Aber mindestens ebenso gefährlich.
Er war der Beißer!

Erscheinungsdatum: 04.12.2012

Titelbild: Avelina (Luserke)

16.11.2012 19:48 Dämonengeist ist offline Homepage von Dämonengeist Beiträge von Dämonengeist suchen Nehmen Sie Dämonengeist in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Das Gleichgewicht Das Gleichgewicht ist männlich
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Beiträge: 8273

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Nettes Gothic-Cover. Hoffentlich wird das kein Klischee-Roman.

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16.11.2012 20:27 Das Gleichgewicht ist offline Email an Das Gleichgewicht senden Beiträge von Das Gleichgewicht suchen Nehmen Sie Das Gleichgewicht in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

dark side dark side ist männlich
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Beiträge: 8478

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Das Cover ist nicht schlecht, doch den Titel finde ich für einen Vampir-Roman einfach nur grottig Grusel .

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17.11.2012 06:02 dark side ist offline Email an dark side senden Beiträge von dark side suchen Nehmen Sie dark side in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Das Gleichgewicht Das Gleichgewicht ist männlich
Team




Dabei seit: 24.09.2008
Beiträge: 8273

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Zitat:
Original von dark side
Das Cover ist nicht schlecht, doch den Titel finde ich für einen Vampir-Roman einfach nur grottig Grusel .


Ich musste an Zombies denken, weil ich TWD in deutsch schaue. großes Grinsen

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17.11.2012 12:38 Das Gleichgewicht ist offline Email an Das Gleichgewicht senden Beiträge von Das Gleichgewicht suchen Nehmen Sie Das Gleichgewicht in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Dämonengeist Dämonengeist ist männlich
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Dabei seit: 25.11.2007
Beiträge: 2572

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Die Vorschau ist nun auch eingefügt. War wohl nichts, dark side. Augenzwinkern

18.11.2012 19:18 Dämonengeist ist offline Homepage von Dämonengeist Beiträge von Dämonengeist suchen Nehmen Sie Dämonengeist in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

iceman76 iceman76 ist männlich
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Dabei seit: 22.09.2008
Beiträge: 6864

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Das Cover finde ich persönlich total daneben... Urks

__________________

*** Eintracht Braunschweig ***
*** Tradition seit 1895 ***
*** Deutscher Meister 1967 ***
Liest gerade: irgendwas was mit Grusel zu tun hat!

18.11.2012 20:08 iceman76 ist offline Email an iceman76 senden Homepage von iceman76 Beiträge von iceman76 suchen Nehmen Sie iceman76 in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Dämonengeist Dämonengeist ist männlich
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Dabei seit: 25.11.2007
Beiträge: 2572

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Wer immer schon mal wissen wollte, was ehemalige James-Bond-Bösewichte tun, wenn sie nicht mehr von irgendwelchen größenwahnsinnigen Superverbrechern engagiert werden, erhält hier die Antwort: Sie werden von dämonischen größenwahnsinnigen Superverbrechern engagiert!
Ein sehr großer Mann mit einem Stahlgebiss statt normalen Zähnen, der als Killer eingesetzt wird - kommt jemanden diese Beschreibung irgendwie bekannt vor? In den beiden Bond-Filmen "Der Spion, der mich liebte" und "Moonraker" taucht ein Charakter namens Beißer (im Original: Jaws) auf, gespielt von Richard Kiel. Und dieser Charakter teilt nicht nur den Namen mit der Hauptfigur dieses Sinclair-Romans. Was hat sich Jason Dark wohl bei diesem dreisten Ideenklau gedacht?
Abgesehen von diesem fragwürdigen Einfallsreichtum ist der Roman doch noch recht annehmbar. Vor allem freut es mich, dass die Erben Rasputins erneut aktiv mitmischen und auch Chandra einen weiteren - wenn auch recht kurzen - Auftritt erhält.
Hervorzuheben sind auf jeden Fall der spannende Beginn des Romans sowie das letzte Drittel. Dazwischen herrscht allerdings meist gediegene Langeweile (nur unterbrochen von ein paar Passagen aus der Sicht des Beißers), da nun wirklich überhaupt nichts passiert.
Über die Story sollte man sich lieber gar nicht so viele Gedanken machen. Hier eine kurze Beschreibung:

In dem Zimmer, in dem Wladimir Golenkow während seiner Reha wohnt, wird ein Pfleger ermordet. Da sie sein Leben bedroht sieht, schickt Karina Grischin ihren Lebensgefährten, der zufällig bei ihr übernachtet hat, nach London, um dort seinen Häschern zu entkommen.
Dort versuchen John Sinclair, Suko und die Conollys alles, um ihren Freund zu schützen. Doch die Erben Rasputins, die bereits für den ersten Anschlag verantwortlich waren, sind ihnen bereits auf der Spur. Dafür schicken sie ihren derzeit besten Killer ins Rennen - den Beißer ...

Auf den ersten Blick ist es noch recht einfallsreich, Wladimir wegen der Bedrohung durch einen unbekannten Killer nach London in Sicherheit zu bringen. Auch die sich daraus ergebenden Begegnungen mit John Sinclair und einigen weiteren bekannten Charakteren wissen zu gefallen.
Das Problem ist nur, dass Wladimir Golenkow nicht zum ersten Mal in der Reha-Klinik in Moskau in Gefahr geraten ist. In Band 1712 wurde er sogar aus eben jener entführt, was aber niemanden dazu angeregt hat, sich über die Gefahren dieser Unterkunft Gedanken zu machen.
Außerdem, warum marschiert nicht einfach Chadra selbst in die Klinik, anstatt einen einzelnen blutrünstigen Killer loszuschicken? Mit dessen Tod am Ende des Romans scheint wohl für alle Protagonisten die Welt wieder im Reinen zu seinen. Da braucht man kein Prophet sein um zu wissen, dass Wladimir im nächsten Roman schon wieder in eben jene Reha-Klinik zurückkehren wird. Was aber hindert Rasputins Erben daran, einfach am nächsten Tag erneut in das Krankenhaus zu marschieren und erneut zu versuchen, den Russen umzubringen?
Auch die Versuche von John Sinclair, seinen russischen Freund in oder um London zu verstecken wirken absolut hirnlos und undurchdacht. Zumindest wird so der ganze Roman auf 64 Seiten gebracht, nur bleibt der Mittelteil dadurch vollkommen aktionsfrei.
Die Geschichte ist übrigens ein fast reiner Krimi, außer dass mit Chandra ein kugelfester Mensch zweimal kurz auftaucht, der Beißer angeblich mit Rasputins Blut gesegnet wurde (was ihm aber auch nicht allzu viel gebracht hat) und Suko kurz vor Schluss seinen Stab einsetzt.
Insgesamt gesehen ist "Der Beißer" ein eher mittelmäßiger Roman, was im Vergleich zu den letzten Rohrkrepierern aber schon etwas heißen will. Durch eine eher undurchdachte Story und recht viel Leerlauf verschenkt aber auch dieser Roman einiges an Potential. Trotzdem gibt es diesmal noch ein "mittel".

04.12.2012 23:07 Dämonengeist ist offline Homepage von Dämonengeist Beiträge von Dämonengeist suchen Nehmen Sie Dämonengeist in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Wirbelwind Wirbelwind ist männlich
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Beiträge: 89

@Dämonengeist Antwort auf diesen Beitrag erstellen  Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen      IP InformationZum Anfang der Seite springen

Der Meinung von Dämonengeist kann ich mich nur anschließen.

Da die Inhaltsangabe schon im Forum steht, kann ich mir diese schenken.

Den Roman "Der Beißer" fand ich vom Grunde her gar nicht so schlecht. Der Anfang war ganz unterhaltsam und auch das Ende war, wenn auch sehr vorhersehbar, von einiger Aktion geprägt.

Nur der gesamte Mittelteil, ein Dialog jagt den nächsten. Erst kommt Golenkow zu den Conollys, dann Weiterfahrt zu dem einsamen Haus. Es passiert über 30 bis 40 Seiten von der Handlung her kaum etwas.

Dann ist Sinclair bei der Betreuerin des Russen sehr skeptisch und wird schließlich doch von dieser wie ein Anfänger zusammen mit Suko ausgeschaltet. Na ja......................

Aber die Erben Rasputins sind eh nicht so meine Welt. Was mich total nervt, ist immer die Abkürzung für Golenkow nämlich Wladi.....

Das Cover finde ich überigens total daneben, sehr abstoßend, aber vielleicht passt es deshalb gerade gut zum Inhalt des Romans.

Trotz allem schlage ich mich auf die Seite von Dämonengeist und gebe dem Roman einen
Durschnittswert, da ich ihn ganz unterhaltsam fand und die Szene im Krankenhaus schon seinen Gruseleffekt hatte. Auch ein gewisser Thrill zog sich durch das Heft durch.

08.12.2012 20:22 Wirbelwind ist offline Email an Wirbelwind senden Beiträge von Wirbelwind suchen Nehmen Sie Wirbelwind in Ihre Freundesliste auf AIM Screenname: Wirbelwind YIM Screenname: Wirbelwind                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

dark side dark side ist männlich
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Dabei seit: 10.01.2010
Beiträge: 8478

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Kommen wir gleich zum Punkt. Meine Wahrnehmung des Romans deckt sich mit den Aussagen von Dämonengeist u. Wirbelwind. Einem recht starken Beginn folgte leider ein etwas langweiliger Mittelteil. Dieser wurde nur mit nichtsbringenden Diskussionen und "Taxifahrten" gefüllt. Wie Dämonengeist es hier schon ansprach. Wieso maschiert Chandra nicht einfach in die Klinik und macht dem leidigen Szenario um Wladimir Golenkow endlich ein Ende ?. Somit hätten wir zumindest schon mal ein schon längst überfälliges (Bauern) Opfer im erweiterten Kreis des Sinclair-Team's zu verzeichnen. Ich glaube nämlich nicht, dass der gute Wlademir noch einmal seinen Rollstuhl verlassen wird. Etwas seltsam fand ich hingegen den Einbau der Pflegerin Wanda (S.21). Blitzschnell zauberte Bill Conolly sie aus dem Hut und engagierte sie. Dann ist sie natürlich rein zufällig auch noch ne Halbrussin. Die sich am Ende dann auch gleich noch als große Rächerin herausstellt (weil Horvath ihren Bruder tötete). Sie hatte das natürlich voher alles bis ins kleinste Detail eingefädelt (S.54). Zwischenzeitlich faselte sie aber was von neuen Verbündeten und solch ein Krams (S. 48/49). Da blickt Otto-Normalleser dann am Ende gar nicht mehr durch. Zum Glück wurde die dicke Qualle am Ende wenigstens noch durchsiebt großes Grinsen . Auch John Sinclair scheint langsam sentimental zu werden (oder liegt das jetzt nur an der Vorweihnachtszeit ?, obwohl der Roman selber ja nicht zu diesem Zeitpunkt spielt), anders kann man sein Wehklagen zu seiner Einsamkeit nicht interpretieren (S.25). Es scheint so, dass ihm die one-night stands vergangener Tage (Nadine Berger, Purdy Prentiss, Glenda Perkins, Jane Collins, Maxine Wells etc.) nicht mehr genügen.

Bewertung:
Von mir bekommt der Roman ein gutes "mittel".

Cover:
Siehe Kommentar oben.

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16.12.2012 14:29 dark side ist offline Email an dark side senden Beiträge von dark side suchen Nehmen Sie dark side in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Das Gleichgewicht Das Gleichgewicht ist männlich
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Dabei seit: 24.09.2008
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Da habe ich wohl einen Roman übersprungen. Scheint aber nicht schlimm zu sein, war wohl nur ein Harry-Solo-Fall.

Dieser hier ist für die Serie jedenfalls wesentlich wichtiger. Oder hätte sein können. Kategorie: Tolle Grundidee, mangelhaft ausgeführt.

An sich weiß der Roman schon zu unterhalten, wenn er auch seine Schwächen hat. Da sind zum einen die ewigen Passagen, die sich darum drehen, wie schlecht Wladi sich doch fühlt und wie frustriert er ist. Dagegen habe ich grundsätzlich nichts, aber eine Erwähnung würde doch reichen. Direkte Logikfehler sind mir glücklicher Weise nicht aufgefallen, dafür aber dummes Verhalten der Charaktere. Der Beißer verwechselt den Rollstuhlfahrer Wladimir ernsthaft mit einem Krankenpfleger. Die Conollys überprüfen Wanda nicht genug. Nachdem Jason die Story für sein übliches Schema immer unlösbarer macht (wir wissen ja, wie diese Monster of the week - Romane aktuell ablaufen), war mir schon fast klar, dass sie sich als Deus Ex Machina entpuppt. Wanda schafft es dann ihrerseits nicht, das Betäubungsgift so zu dosieren, dass John und Suko lange genug bewusstlos sind, damit sie auch ganz sicher nicht in ihre Rache hineinpfuschen können. Und als letzten Störfaktor möchte ich noch erwähnen, dass die Sache wieder mal mit Suko und seinem übermächtigem Stab geregelt wird. Dass der Beißer und Wanda dann am Ende abgeknallt werden, rundet das Schema-F ab.

Mir kommt die Geschichte so vor, als hätte Jason sie spontan in drei Etappen geschrieben. Das Verfrachten Wladimirs nach London, das Verfrachten Wladimirs ins Landhaus, Wanda mit ihrem doppelten Spiel. Es ist einfach nicht wirklich stimmig für mich.

Eine mittelmäßige Geschichte, die hätte wichtig sein können. Dann nämlich, wenn Wladimir dem Beißer nur knapp entkommen wäre und erstmal weiterhin bei John in London bleiben würde. Wenn der eingeführte Gegner sofort getötet wurde und Wladimir wieder nach Russland zurück kehrt, hätte man sich den Roman auch sparen können.

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04.01.2013 01:15 Das Gleichgewicht ist offline Email an Das Gleichgewicht senden Beiträge von Das Gleichgewicht suchen Nehmen Sie Das Gleichgewicht in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Tommy Tommy ist männlich
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Fazit
Endlich mal wieder ein annehmbarer Roman, wobei er nach dem letzten ja nur besser werden konnte. Ich hatte anfangs mit den Erben Rasputins immer so meine Schwierigkeiten, so langsam finde ich aber gefallen daran und vor allem von Chandra erwarte ich noch so einiges.
"Der Beißer" hat mich jetzt nicht unbedingt vom Hocker gehauen, dafür war die Figur des Beißers einfach zu nichtssagend. Trotzdem war der Roman insgesamt recht spannend, Langeweile kam bei mir auf den 64 Seiten zumindest nicht auf. Eine solide Geschichte, die sich ein "mittel" verdient hat.

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07.04.2013 18:50 Tommy ist offline Email an Tommy senden Beiträge von Tommy suchen Nehmen Sie Tommy in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Archmage Archmage ist männlich
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Beiträge: 788

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Was ich an JD hasse ist das er immer wieder Dinge ins Spiel bringt, welche er eine Seite später wieder vergessen ist. So handelt es sich um den Beißer um eine Kreatur, welche aus Vampir, Zombie und Mensch gemischt wurde. Unter andere wirkt es sich so aus, dass er nicht atmen muss. Trotzdem blutet er und stirbt er wie ein normales Wesen. Sollte so ein Wesen nicht normale Kugeln überleben können?

Darüber, dass es mehrere Überfälle auf die Klinik gibt, aber jetzt Wladimir weg geschickt wird und sicherlich wieder im nächsten Roman zurück in der Klinik sein wird haben sich andere schon aufgeregt.

Mich hat aber auch aufgeregt, dass in diesem Roman es einen raffiniert vorbereiteten Plan (laut Roman) gab, weswegen sie die Klinik unter ständiger Beobachtung haben: Der Beißer kann sich einfach so in die Klinik herein schleichen, ohne sich vorher darüber Gedanken zu machen wie und bleibt unentdeckt. Aber das gewünschte Opfer ist trotzdem nicht da. (Das muss eine super Überwachung sein.)

Am Schlimmsten fand ich aber, dass eine Krankenpflegerin, welche zufällig am Tag vorher angestellt wurde über sämtliche Dinge in Kenntnis gesetzt wird und überall auch mitgeschleppt wird. Aber zufällig sie auch noch mit der anderen Seite in Verbindung steht. Sorry, das ist mir alles zu weit hergeholt. Wenn ich mich verstecke, dann schleppe ich keine Fremden mit mir herum, welche ich gerade erst kennengelernt habe.

Trotzdem waren einige Szenen nett geschrieben, obwohl (fast) nie etwas passiert. Das ganze bekommt ein schlecht von mir.

__________________
JS: 1.022 Tage hinter der aktuellen Handlung
PZ: 0 Tage hinter der aktuellen Handlung

02.07.2015 20:53 Archmage ist offline Email an Archmage senden Beiträge von Archmage suchen Nehmen Sie Archmage in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

Tulimyrsky Tulimyrsky ist männlich
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Dabei seit: 08.10.2008
Beiträge: 943

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Bis zur Leserbriefseite war ich angenehm überrascht, fand jetzt erstmal gar keine so großen Logikfehler oder Ungereimtheiten.

Irgendwie war mir klar, dass Wanda da ein doppeltes Spiel treibt... und wie zufällig wird sie von den Conollys engagiert... schlimm...

Dass sie dann doch auf der anderen Seite stand, war mal ungewöhnlich, aber halt trotzdem zu viel des Guten, weil sie konnte ja alles vorhersehen und planen (das Gift, das der Mörder ihres Bruders erscheint, etc.)

Am Schluss öffnen die Experten um John einfach mal die Haustüre und wundern sich, dass sie beschossen werden... na sowas...

Ein 'Schlecht' von mir...

__________________
I put the fun in funeral...

24.05.2016 17:15 Tulimyrsky ist offline Email an Tulimyrsky senden Beiträge von Tulimyrsky suchen Nehmen Sie Tulimyrsky in Ihre Freundesliste auf                               Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information

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