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John-Sinclair-Forum ::: Gruselroman-Forum » Roman-Serien » DšmonenKiller » 101-143 » Band 141: Panik in New York von Neal Davenport
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Maphi Maphi ist männlich
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Dabei seit: 11.09.2012
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02.02.2013 15:32
Band 141: Panik in New York von Neal Davenport
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Gordon Calder wählte sich seine Opfer immer äußerst sorgfältig aus. Innerhalb seiner
Sippe galt er als ausgesprochener Gourmet; er war ein Feinschmecker in jeder Beziehung.
Zufrieden blickte er Liz Fidler an, die ihm gegen√ľber im "Club 133" sa√ü. H√§tte das M√§dchen
gewußt, daß Calder ein Werwolf war, wäre sie wohl nicht so ruhig sitzen geblieben, sondern
hätte fluchtartig das Restaurant verlassen.



Verfasst von Neal Davenport (= Kurt Luif)

Titelbild von Earl Norem

Erschienen am 03.05.1977


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Talis Talis ist männlich
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Dabei seit: 30.07.2016
Beiträge: 2226

15.08.2016 14:17
RE: Band 141: Panik in New York von Neal Davenport
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DK Nr. 141 "Panik in New York" von Neal Davenport

Gordon Calder befindet sich mit einer h√ľbschen jungen Frau im Restaurant und freut sich √ľber seine Wahl. Pl√∂tzlich versp√ľrt Calder einen stechenden Schmerz in seinem Kopf. Irgendetwas Unerkl√§rliches geht mit ihm vor. Ein eigenartiges Ziehen ist in seinen Gliedern. Dieses Gef√ľhl kennt er; es stellt sich immer ein, wenn er sich in einen Werwolf verwandelt. Mit aller Kraft versucht Calder die Metamorphose, zu stoppen. Aber so er sich auch bem√ľht, er kann seine Verwandlung in einem Werwolf nicht aufhalten. Seine Gedanken verwirren sich und seine wahre d√§monische Gestalt kommt zum Vorschein. Calder greift das M√§dchen an, wird aber von anderen G√§sten aus dem Lokal vertrieben. Die eintreffende Polizei schie√üt auf ihn, doch die normalen Kugeln sind nicht t√∂dlich f√ľr den Werwolf. Er l√§uft direkt in ein Taxi hinein, und verwandelt sich danach wieder in einen Menschen und bleibt mit gebrochenen Beinen liegen. Tim Morton und ein befreundeter Polizei-Leutnant treffen ein und Tim Morton erkennt Gordon Calder. F√ľr Tim Morton steht fest, da√ü sie Calder nicht festhalten k√∂nnen und hat recht, denn w√§hrend sie die Begleitung von Calder befragen, tauchen zwei D√§monen auf, und bergen den verletzten Werwolf.

Wenig sp√§ter trifft Tim Morton in Jeff Parkers Penthouse ein. Er berichtet Dorian und Unga von den Vorkommnissen um Calder. Dorian vermutet, da√ü die D√§monensippen aus New York nun Luguri kr√§ftig bedr√§ngen werden, sein Verbot aufzuheben die Stadt zu verlassen. Tim fragt, wie es Trevor Sullivan geht und erf√§hrt, da√ü sich ein Arzt um ihn gek√ľmmert hat. Derzeit befindet sich Coco bei ihm. Unga vermutet, da√ü er ein Besessener ist und wenn sie ihn weiterhin daran hindern, sie verlassen, wird es sein Tod sein. Aber wiederum k√∂nnte man ihn ja verfolgen, wenn er sie verl√§√üt und viel leicht so eine Spur zu Baphomet finden. Tim Morton besorgt die n√∂tigen Wanzen und Fahrzeuge und es geht los. Wenig sp√§ter stehen sie in der N√§he des Haus, indem Trevor Sullivan verschwunden ist. Coco dringt mittels ihrer Zeitmagie in das Haus ein. Sie berichtet Dorian und Unga davon, da√ü sich au√üer Magic Martha und Trevor Sullivan nur noch 6 Frauen des Baphomet-Kults im Haus befinden. Dann verf√§llt Coco wieder in den schnelleren Zeitablauf und l√§uft in das Zimmer, indem sich Martha und Sulllivan befinden. Coco bleibt vor Martha stehen. Sie zieht die Frau eng an sich und sie nimmt auf in den rascheren Zeitablauf. Magic Martha rei√üt die Augen auf. Coco erkl√§rt ihr, da√ü sie zusammen mit Dorian und Unga, Trevor verfolgt haben und sie sich jetzt zusammen mit ihr im schnelleren Zeitablauf befinde. Niemand kann sie belauschen. Nat√ľrlich wei√ü Martha, da√ü Coco diesen Effekt nur f√ľr kurze Zeit aufrecht halten kann, und kommt sofort zur Sache. Sie berichtet Coco davon, da√ü sie sich zum Schein auf die Seite von Baphomet geschlagen hat. Sie hat Baphomet mit ihren Voraussagen den Mund w√§√ürig gemacht. Martha hat sogar behauptet, da√ü sie f√ľr die Ereignisse auf Sizilien verantwortlich gewesen ist. Aber sie glaubt nicht, da√ü Baphomet ihr dies abgenommen hat. Sie steht unter st√§ndiger Beobachtung von Baphomet oder Rebecca und durfte nicht zeigen, da√ü sie noch immer auf der Seite von Coco und Dorian steht. Jetzt vertraut ihr Baphomet. Coco fragt, was mit Trevor ist, denn steht ja scheinbar unter Rebeccas Bann. Martha gibt ihr nur zum Teil recht. Au√üerdem hat sie nichts mit seinen schlechtem Gesundheitszustand zutun. Sein altes magisches Leiden ist wieder akut. Trevor glaubt, da√ü er sterben wird. Trevor ist es gewesen, der Martha angeboten hat, sie zu heiraten, denn wenn er stirbt, k√∂nnte sie behaupten, ihn get√∂tet zu haben. Doch Martha glaubt nicht, da√ü er sterben wird. Auf Sizilien hat sie ja die Auswirkung der magielosen Phase auf die D√§monen miterlebt.
D√§monen degenerierten damals. Und Martha ist zuversichtlich, da√ü sich dieser magielose Zustand auf Trevor umgekehrt auswirken wird. Deshalb hat sie ihm auch mit New York genommen. Coco fragt nach Martin. Magic Martha erz√§hlt ihr, da√ü sie nicht wei√ü wo Baphomet und Martin sind. Sie darf das Haus nur zusammen mit Rebecca verlassen. Und da bedient sich Rebecca der Hilfe eines D√§monentores. Martha wei√ü noch nicht einmal, wo genau sie sich befindet. Coco bricht die Unterhaltung mit Martha ab, denn sie sp√ľrt eine starke magische Ausstrahlung, die es ihr unm√∂glich macht, den schnelleren Zeitablauf l√§nger aufrecht zu halten. Sie informiert Martha und ver√§ndert ihr Verhalten. Sie rei√üt eine Pistole aus der Tasche und bedroht damit Martha und Trevor. Martha giftet Coco an und Coco sp√ľrt, da√ü Rebecca ihre magische Ausstrahlung drosselt um Coco nicht mi√ütrauisch zu machen. Coco und Martha liefern sich ein Wortduell, da√ü Rebecca annehmen mu√ü, da√ü Martha noch immer auf der Seite von Baphomet ist. Als Coco in den schnelleren Zeitablauf verf√§llt und sich Martha schnappt und dann das Zimmer verlassen will, gibt Rebecca ihre Tarnung auf und Coco kann die Zeitmagie nicht mehr aufrecht halten. Rebecca droht Coco an, ihr Blut zu trinken, aber sie kommt nicht dazu, denn Dorian und Unga sind in der Zwischenzeit nach oben gekommen und greifen sie an. Dorian verletzt sie mit einem Eichenbolzengescho√ü an der Schulter. Als dann auch noch Unga mit einer Pyrophorkugeln auf sie schlie√üt, gibt Rebecca auf. Sie fl√ľchtet zusammen mit Martha und Trevor durch ein D√§monentor.

Angus Calder ruft Luguri mittels einer magischen Kugel an und bittet ihm, da√ü seine Sippe New York verlassen darf, denn scheinbar sind die Werw√∂lfe von den Vorboten der magielosen Zeit am schlimmsten betroffen, denn gestern hat einer seiner S√∂hne den Verstand verloren und man habe ihn t√∂ten m√ľssen, und heute hat sich Gordan verwandelt und nun dankt Luguris Eingreifen kam er mit dem Leben davon. Der Erzd√§mon will nichts davon h√∂ren und lehnt die Bitte ab und unterbricht danach die Verbindung. Luguri schaut auf Trigemus und unterh√§lt sich mit ihm. Der Rattenpsyche langweilt sich. Die bevorstehende Katstrophe interessiert ihn herzlich wenig. Viel lieber w√§re er jetzt auf der Jagd nach Janusk√∂pfen. Luguri behauptet, das s√§mtliche New Yorker D√§monen Schw√§chlinge sind. Einige von ihnen glauben Baphomet, der von jetzt sich behauptet, da√ü er den magielosen Zustand ausl√∂sen kann. Trigemus fragt Luguri, ob dies nicht m√∂glich sei und der Erzd√§mon wird w√ľtend. Der Rattenpsycho am√ľsiert sich innerlich dar√ľber. In letzter Zeit ist der Erzd√§mon oft zornig geworden. Auch dies kann man als Zeichen von Schw√§che ansehen, denkt sich Trigemus. Luguri wird einfach mit der modernen Zeit nicht fertig. Er hat die Welt nach seinen Gesichtspunkten ver√§ndern wollen, ist aber damit √ľberall auf Schwierigkeiten gesto√üen. Luguri hat fast die gleichen Gedanken. Er hat sich alles viel leichter vorgestellt. Er ist mit einer Unzahl von Problemen konfrontiert worden, denen er sich einfach nicht gewachsen f√ľhlt. Und je mehr er sich an die neuen Zeit angepa√üt hat, umso schw√§cher ist er geworden. Der Erzd√§mon setzt sich an die Blutorgel und entlockt ihr unglaubliche schrille T√∂ne. Aber es ist nicht wie sonst, da er aus den unheimlichen Kl√§ngen neue Kraft gesch√∂pft hat. Er sp√ľrt deutlich, da√ü irgendetwas um ihn hervor geht. Unerkl√§rliche Kr√§fte werden in New York frei, die immer st√§rker werden. W√ľtend steht Luguri auf. Er bedauert seine gestrige Schw√§che, als er die Oberh√§upter der vier m√§chtigsten Sippen hat laufenlassen, ohne aus ihrem Blut zu lesen.

Coco berichtet Dorian, Unga und Tim von ihrer Unterhaltung mit Martha nachdem sie zusammen mit ihnen ins Penthouse zur√ľckgekehrt ist. Unga ist mi√ütrauisch, er kann sich die Sinneswandlung von Martha nicht so schnell akzeptieren. Die vier brechen brechen die Diskussion √ľber Magic Martha ab, denn es steht nicht hundertprozentig fest, ob Martha nun auf ihre Seite oder auf Baphomets Seite steht. Unga macht Coco auf einen Widerspruch in ihrer Erz√§hlung aufmerksam. Wie konnte sie die magische Ausstrahlung von Rebecca sp√ľren, denn wenn sie normalerweise ihre Zeitmagie anwendet, steht f√ľr die anderen die Welt still. Coco vermutet, da√ü jetzt schon Kr√§fte frei werden, die teilweise die magische F√§higkeiten aufheben. Daraufhin weist ja auch der Vorfall mit Gordon Calder hin. Wenn die Magie langsam wirkungslos wird, hat vielleicht Martha doch eine Chance, Martins Aufenthaltsort mitzuteilen, vermutet Tim. Die Unterhaltung wird durch einen Kollegen von Tim Morton unterbrochen, der ihnen mitteilt, da√ü sich scheinbar Trevor Sullivan auf den Weg zu ihnen befindet, denn die Signale, die die Wanze ausstrahlt, n√§hern sich immer mehr dem Penthouse. Als Dorian wenig sp√§ter die Penthouset√ľr √∂ffnet steht ihnen nicht Trevor Sullivan gegen√ľber, sondern ein Fremder. Er richtet ihnen von Baphomet aus, da√ü sie Martin nicht wieder sehen w√ľrden und √ľbergibt ihm die Wanze, die an Trevors Jacke gewesen war. Dann ver√§ndert sich der Blick des Mannes und er kann sich an nichts mehr erinnern. V√∂llig verwirrt verl√§√üt der Mann das Penthouse. Coco versucht mal wieder Gedankenkontakt zu ihrem Sohn auf zunehmen, aber es klappt nicht. Martin sp√ľrt den Versuch seiner M√ľtter, aber er reagiert nicht darauf.

Baphomet, der in diesem Augenblick das Zimmer von Martin betritt, merkt das dem Jungen etwas qu√§lt und fragt nach dem Grund. Martin sagt es ihm. Baphomet setzt sich zu ihm und erz√§hlt ihm, da√ü sein Vater heute versucht hat, Tante Rebecca zu t√∂ten und Martin ist emp√∂rt dar√ľber. Baphomet sagt ihm auch, da√ü Dorian versuchen w√ľrde, auch ihm zu t√∂ten. Martin will das nicht, und Baphomet sagt, er darf aus diesem Grund keinen Kontakt zu seiner Mutter haben, denn so k√∂nnte ihr gemeinsamer Aufenthaltsort feststellt werden. Martin verspricht Baphomet kein Kontakt zu seiner Mutter aufzunehmen. Baphomets Stimme klingt beschw√∂rend und der Blick seiner Augen wird zwingend, als er Martin in seinem Bann schl√§gt. Er sagt: ¬ĄWann immer und wo immer du bist, Martin, du wirst stets in meiner Reichweite sein. Wir geh√∂ren zusammen. Wir m√ľssen zusammenhalten. Wir sind verschworene Freunde. Wir haben ein Pfand getauscht, das uns f√ľr alle Zeiten aneinanderkettet. Nichts und niemand kann uns trennen.¬ď Martin l√§chelt gl√ľcklich. Innerhalb von wenigen Sekunden ist er eingeschlafen. Zufrieden blickt Baphomet auf den schlafenden Martin. Ein b√∂ses L√§cheln liegt um seine Lippen. Der Kindd√§mon verl√§√üt Martins Zimmer und geht zu Rebecca. Er am√ľsiert sich zusammen mit Rebecca √ľber den D√§monenkiller. Baphomet h√§tte nur zu gern das Gesicht von Dorian Hunter gesehen, als pl√∂tzlich ein fremder Mann von ihm steht, von dem er annehmen mu√üte, das es Trevor Sullivan ist. Rebecca fragt Baphomet, was er jetzt vorhat. Der Kindd√§mon sagt ihr, da√ü er abwarten will. Niemand wei√ü wo sie sind und die Zeit arbeitete f√ľr sie. In diesem Haus sind sie sicher vor dem magielosen Zustand. Das Zentrum davon, soll lautet Magic Martha in Manhattan und der Bronx befinden. In Manhattan hat sich Luguri einquartiert. Ihn wird der magielose Zustand mit voller Kraft treffen und die Katastrophe wird ihn arg schw√§chen. Darin sieht Baphomet seine Chance. Unter den Mitglieder der New Yorker D√§monen wird es zu schweren Vorf√§llen kommen, die dazu f√ľhren, das s√§mtliche Sippen w√ľtend auf Luguri sind. Rebecca fragt, ob Baphomet sich dann den Erzd√§mon offen zum Kampf stellen will. Der Kindd√§mon verneint. Seiner Meinung nach, ist dies noch zu fr√ľh. In einer direkten Konfrontation mit Luguri hat er keine Chance. Der Erzd√§mon ist noch zu m√§chtig. Doch Baphomet hofft, da√ü er bald eine M√∂glichkeit finden wird, ihn entscheidend zu schw√§chen. Dann wird er zuschlagen und den Erzd√§mon mit Hilfe einiger befreundeten Sippen ausl√∂schen. Auf diesem Tag freut sich Baphomet. Aber derzeit gef√§llt ihm etwas an Rebecca nicht, und das ist Verh√§ltnis zu Coco. Er wirft Rebecca vor, da√ü sie sich noch immer nicht von Coco gel√∂st hat. Sie ist immerhin einige Jahre die Freundin von Coco gewesen. Bis zu einem gewissen Grad sind sich die beiden Frauen sehr √§hnlich. Coco hat Rebecca mehrmals in der Vergangenheit das Leben gerettet. Als Coco noch in der Schwarzen Familie gewesen ist, galt sie als schw√§chlich, dort Baphomet wei√ü aus seinem Leben als Skarab√§us Toth, da√ü Coco es nicht gewesen ist. Nachdem Coco, wegen ihrer Liebe zu Dorian Hunter, aus der Schwarzen Familie ausgesto√üen wurde, ist die Freundschaft mit Rebecca zwar zu Ende gewesen, aber innerlich soll sich Rebecca noch immer nicht von Coco gel√∂st haben. Rebecca widerspricht Baphomet heftig. Sie bietet ihm an, da√ü sie noch in dieser Nacht Coco t√∂tet. Der Kindd√§mon verbietet ihr es. Irgendetwas kann bei den Angriff auf das Penthouse schief gehen, z. B. das Luguri sie gefangen nimmt, und das w√§re verh√§ngnisvoll f√ľr Baphomet. Er verspricht Rebecca, da√ü sie diese Gelegenheit zu einem sp√§teren Zeitpunkt bekomme. Baphomet fragt sie, warum die Vampirin so nerv√∂s sei und sie sagt ihm, da√ü sie langsam wieder ein Opfer braucht. Der Kindd√§mon sagt der Vampirin, da√ü sie bis zum 25. Mai aushalten mu√ü. Zuvor darf sie das Haus auf keinen Fall verlassen.

Luguri stemmt sich den unerkl√§rlichen Kr√§ften entgegen, die immer st√§rke werden und ihm besonders zu schaffen machen. Deutlich versp√ľrt er, wie seine magische Kr√§fte versiegen. Nie zuvor ist ihm etwas √Ąhnliches passiert. Auf seinen urspr√ľnglichen Plan, die Oberh√§upter der m√§chtigsten New Yorker Sippen zu sich zurufen, um sie zu verh√∂ren, hat er lieber verzichtet. Sie h√§tten seinen geschw√§chten Zustand sofort bemerkt. Luguri ist sich sicher, da√ü das Dr√§ngen der Clans immer st√§rker wird um endlich New York verlassen zu k√∂nnen. Er selbst ist in den vergangenen zwei Tagen sichtlich verfallen. Der Erzd√§mon sieht einen Irrwisch auf sich zukommen. Deutlich sp√ľrt Luguri die Schw√§che des Erdgeisters, der vergeblich versucht, seinen K√∂rper durchscheinend zu machen. Der Irrwisch ist so schwach, da√ü er nicht sprechen kann; nur undeutlich empf√§ngt Luguri die Gedanken des Erdgeistes. Dieser berichtet ihn von seiner Schw√§che und das er am Sterben ist. Seinen Artgenossen geht es nicht besser hat er noch zu sagen, dann stirbt er. Luguri starrt den Erdgeist w√ľtend an. Mitleid kennt er nicht. Ihn √§rgert nur, da√ü er nicht mehr erf√§hrt, was sich nun bei den D√§monensippen tut. Trigemus, der nichts von der magischen Ver√§nderung sp√ľrt, gibt Luguri den Tip, New York zu verlassen, denn die Ausstrahlung bekommt ihm nicht und je l√§nger er hier bleibe, umso schw√§cher wird er. Dem Erzd√§mon gef√§llt es gar nicht, New York zu verlassen, aber er sieht es ein. Luguri ernennt Trigemus zu seinem Stellvertreter. Danach schlie√üt Lugrui die Augen und konzentriert sich. Er f√ľhlt so schwach, da√ü er sich der Hilfe einer magischen Kugel bedienen mu√ü, um sich zu Zakum zu begeben.

Alle New Yorker Mitglieder des Calder-Clans haben sich in der Villa ihres Oberhauptes versammelt. Angus Calder und seine beiden √§ltesten S√∂hne haben sich zu einer Beratung zusammengesetzt. So wie alle anderen. Mitglieder ihrer Sippe gelingt es ihnen auch nicht eine menschliche Gestalt anzunehmen. Angus wagt nicht, offen zu sprechen, da er wei√üt, da√ü irgendwo im Zimmer einer von Luguris Irrwischen versteckt ist. Angus entschlie√üt sich gerade nochmals Luguri anzurufen, als er ein Irrwisch bemerkt. Dem Irrwisch scheint der magielose Zustand ebenfalls nicht zu be-kommen, denn er hupft wie ein Gummiball durch den Raum, dann pl√∂tzlich zerrei√üt es ihm in tausend St√ľcke. Angus ist erfreut dar√ľber, da√ü er sich endlich ungest√∂rt mit seinen S√∂hnen unterhalten kann. Sie beschlie√üen New York zu verlassen. Zuvor will er aber nochmals mit Luguri sprechen. Stattdessen meldet sich Trigemus und er kl√§rt, das Luguri augenblicklich nicht zu erreichen ist. Er hat eine Spur von Baphomet gefunden und verfolgt sie. Sein Verbotsbefehl f√ľr das Verlassen von New York besteht immer noch. Angus Calder sagt, er werde sich daran halten. Danach unterbricht er die Verbindung. Mit einem Mal verzieht sich sein Wolfsmaul zu einem grimmigen Grinsen. Verwundert blicken ihn seine S√∂hne an. Er erkl√§rt ihnen sein Grinsen. Luguri hat einen entscheidenden Fehler begangen, als er sein Verbot aussprach. Die D√§monen wissen, da√ü er die Stadt New York gemeint hat, aber er hat nie New York City gesagt, sondern immer nur New York. Und das ist der Staat New York. Damit verletzt kein D√§mon den Befehl von Luguri, wenn er die Stadt verl√§√üt und sich im Staate New York aufh√§lt. Angus Calder bespricht eine magische Kugel und hinterl√§√üt eine Informationen f√ľr alle D√§monen, die versuchen seine Sippe zu erreichen und sagen ihnen, da√ü sie sich in Buffalo im Staate New York befinden. Wann sie nach New York City zur√ľckkehren, wissen sie derzeit nicht.

Coco Zamis hat einen Alptraum. Sie erinnert sich daran, wie sie damals Dorian Hunter in Wien kennengelernt hat, und die Szene wo er sie verbrennen wollte, kam ihr verdammt realistisch vor. Am Abend des 21. Mai geht sie zusammen mit Dorian etwas Essen. Auf dem Nachhauseweg trifft sie ein Windsto√ü ohne Vorwarnung und Dorian wird gegen eine Telefonzelle geschleudert. Coco verf√§llt in den schnelleren Zeitablauf und holt ihn in eine Toreinfahrt. Von dort aus k√∂nnen sie den heftigen Sturm verfolgen. Als der Sturm zu gef√§hrlich wird, wendet Coco nochmals ihre Zeitmagie an und bringt Dorian in das Penthouse. Dorian hat vermutlich eine Gehirnersch√ľtterung und liegt damit erstmal flach.

Am nächsten Tag wird es Unga langweilig und er geht spazieren. Unterwegs bemerkt er eine dämonische Ausstrahlung. Er verfolgt den Dämon und bringt ihn zum Reden. Unga erfährt von ihm, daß Luguri New York verlassen hat. Angeblich habe er eine Spur von Baphomet. Unga läßt sich von den Dämonen die Adressen der vier mächtigsten Sippen geben. Danch gibt er den Dämon nach den Rat New York zu verlassen. Anschließend schaut er sich die Wohnsitze einen Besuch ab. Bei den Calders kann er mit seinem Kommandostab keine magische Ausstrahlung mehr feststellen, während die Silvers, Lendons und Roches noch immer in New York waren.

Trigemus hat mehr als ein Dutzend Gespr√§che von Mitgliedern der Schwarzen Familie entgegengenommen. Auch dem Rattenpsycho setzt der beginnende magielose Zustand nun zu. Seine Ratten zeigen keine Ver√§nderung, doch sie scheinen zu merken, da√ü mit ihm etwas nicht stimmt, denn gelegentlich wird er von ihnen gebissen. Kaum hat er wieder einen D√§monen abgespeist, als sich Luguri meldet. Der Erzd√§mon will wissen, wie er sich f√ľhlt und Trigemus l√ľgt ihn an. Luguri fragt ihn, ob er es wagen kann f√ľr kurze Zeit wieder nach New York zu kommen und Trigemus stimmt zu. Der Rattenpsycho st√∂√üt ein b√∂sartiges Zischen aus. Der Erzd√§mon wird eine b√∂ses √úberraschung erleben. Und dies ist auch so. Luguri materialisiert im Schacht. Der Schutzschirm, der ihn einh√ľllt bricht zusammen. Der Erzd√§mon rei√üt die Arme hoch. Ein unmenschlicher Schrei kommt √ľber seine Lippen. Er hat das Gef√ľhl innerlich zu verbrennen und sagt dies auch Trigemus. Der Rattenpsycho √ľberlegt f√ľr einen Augenblick, ob er Luguri t√∂ten soll, denn so einfach wird er es nie wieder haben, dann l√§√üt er es doch sein, denn immerhin ist Luguri sein Besch√ľtzer. Es ist also total sinnlos, es zu tun. Luguri sagt ihm, da√ü er sofort wieder verschwinden mu√ü. Der Erzd√§mon umklammert die magische Kugel. Ein Zittern durchl√§uft sein K√∂rper. Einige der Blasen, die sich auf seinem Gesicht gebildet haben, platzen auf. Luguri nimmt alle Kraft zusammen und konzentriert sich auf die magische Kugel. Unendlich langsam wird sein K√∂rper durchscheinend. Es dauert fast f√ľnf Minuten, bsi er so weit geschrumpft ist, da√ü er in der Kugel verschwinden kann. Dann ist von Luguri nichts mehr zu sehen. Trigemus ist zufrieden mit sich, denn Luguri wird lange Zeit brauchen, bis er sich erholt hat. In der Zwischenzeit kann Trigemus tun, was er will.

Trevor Sullivan hat sich sichtlich erholt. Sein Zustand bessert sich von Stunde zu Stunde. √úberraschenderweise setzt der magielose Zustand auch Martha nicht besonders zu. Bis jetzt haben die beiden noch keine M√∂glichkeit gefunden, das Haus zu verlassen. Das Haustor wird immer von zwei Besch√ľtzerinnen von Baphomet bewacht. F√ľr den morgigen Tag hat Martha einige Vorbereitungen getroffen. Mit voller Absicht hat sie verk√ľndet, da√ü die Katastrophe am 25. Mai hereinbrechen wird; aber sie wei√ü da√ü der magielose Zustand schon einen Tag fr√ľher eintreten wird.

Martin hat Angst. Die halbe Nacht hat er versucht, Gedankenkontakt zu Theo aufzunehmen, aber er hat nicht geantwort. Deutlich hat Martin die Schmerzen von Theo gesp√ľrt. Er versucht am Morgen zu seinem Freund zugelangen, aber die Besch√ľtzerinnen von Baphomet lassen ihn nicht aus sein Zimmer. Die Verbindung zu Theo rei√üt immer wieder ab, aber ganz deutlich sp√ľrt er nach wie vor die Schmerzen, die Theo hat. Und pl√∂tzlich ist ein stechender Schmerz in seinem Nacken. Martin b√§umt sich auf, dann f√§llt er bewu√ütlos zu Boden und bleibt ruhig liegen.

Martha und Trevor haben sich bewaffnet. Trevor gelingt es in das Zimmer von Baphomet zu gelangen. Er schaltet eine Besch√ľtzerinnen aus. Danach holt er ein silbernes Kreuz, dessen vier Ende zugespitzt sind, aus. seiner Jackentasche und schl√§gt Baphomet das silberne Kreuz in den Nacken. Der Kindd√§mon b√§umt sich einmal kurz auf, dann sinkt er in sich zusammen. Ein d√ľnner Blutfaden rinnt aus der Nackenwunde. Danach dringt Trevor in das Nebenzimmer ein. Martha ist mit Rebecca in einen Kampf verwickelt. Trevor sieht, da√ü Martha sich an die Vampirin geklammert hat. Rebecca holt mit einem Brief√∂ffner aus. Martha versucht den Sto√ü zu entkommen, doch es gelingt ihr nicht. T√∂dlich getroffen bricht sie zusammen. Trevor schlie√üt auf die Vampirin und trifft sie in die H√ľfte und mitten zwischen den Br√ľsten. Danach rennt Trevor zu dem Zimmer von Martin und ist froh, da√ü der Schl√ľssel steckt. Trevor findet Martin bewu√ütlos und nimmt ihn auf die Schulter. Er verl√§√üt das Haus und ruft von einem naheliegenden Cafe in Penthouse an.

Dorian und Unga springen mittels Magnetfeld in die N√§he von dem Cafe. Sie erfahren von Trevor, da√ü Martha von Rebecca get√∂tet worden ist. Martha Pickford hat sich f√ľr den Sohn von Coco und Dorian geopfert. Dorian ist ersch√ľttert. Doch im Augenblick kann er sich keine Trauer leisten, denn der magielose Zustand setzt ein. Dorian versucht mittels Magnetfeld zum Penthouse zu springen, aber er landet woanders. Dorian begreift, da√ü der magielose Zustand auch die Magnetfelder st√∂rt und meldet sich per Walkie-Talkie bei Tim Morton, der im Penthouse zur√ľck geblieben ist und auf Coco aufpa√üt. Tim sagt ihm, da√ü er Coco fesseln mu√üte, denn sie drehte durch. Unga und Trevor sind auch falsch rausgekommen und versuchen nun per Fu√ü zum Penthouse zugelangen. Dorian macht sich auch auf dem Weg zum Penthouse. Irgendwie schafft er es zum Geb√§ude zu gelangen. Zum Gl√ľck funktioniert der Aufzug. Dorian f√§hrt hoch zum Penthouse. Die Kopfschmerzen, die Dorian seit dem Einsetzen des magielosen Zustandes hat, werden immer schlimmer und er bricht vor der Eingangst√ľr des Penthouse zusammen, nachdem er per Kopf die Klingel bet√§tigt hat.

Eine der Witwen beugt sich √ľber Baphomet und rei√üt das silberne Kreuz aus seinem Nacken. Die Frau achtet nicht auf die Sch√ľsse und Schreie. Sie wollen Baphomet Wunde verarzten. Mit einem Tuch wischt sie das Blut fort und versucht, die Blutung zu stoppen, doch es gelingt ihr nicht. Wieder h√∂rt sie einen Schu√ü, und sie l√§uft ins Nebenzimmer, doch findet sie die verletzte Rebecca. Sie greift nach den Bolzen, der zwischen den Br√ľsten von Rebecca steckt und rei√üt ihn heraus. Danach entfernt sie den Bolzen aus Rebeccas H√ľfte. Augenblicklich atmet Rebecca ruhig. Die Witwe kehrt zu Baphomet zur√ľck. Noch immer flie√üt ein Blutfaden aus der Wunde. Rebecca ist aus ihrer Bewu√ütlosigkeit erwacht und torkelt ins Zimmer. Die Verletzungen, die ihr Sullivan beigebracht hat, sind zwar ziemlich ernst, aber nicht t√∂dlich. Rebecca bleibt vor dem Kindd√§mon steht. Dann beugt sie sich √ľber seinen Nacken, sieht sich die Wunde an und legt ihre Lippen darauf. Der Blutgeschmack ist einfach √ľberw√§ltigend. Gierig leckt sie das Blut, das aus der Wunde flie√üt. Mit jedem Blutstropfen, den sie trinkt, wachsen ihre Kr√§fte. Seltsame Gedanken sind pl√∂tzlich in ihr. Sie h√∂rt wilde Schreie, achtet aber nicht darauf. Dann pre√üt sich etwas schmerzhaft in ihr Gehirn, und sie bricht zusammen.

Als sie erwacht, ist es ruhig um sie herum. Baphomets Besch√ľtzerinnen liegen bewu√ütlos auf dem Boden. So eigenartig hat sich Rebecca noch nie zuvor gef√ľhrt. 'Hole Martin' scheint ihr eine Stimme einzufl√ľstern und die Stimme ist so zwingend, da√ü ihr keine andere Wahl bliebt, als zu gehorchen. Rebecca tritt auf den Gang. Einige ihrer Fledermausgesch√∂pfe sind tot. Sie ruft die anderen zu sich. Etwa zwanzig fliegen auf sie zu, ergriffen sie und heben sie hoch. Rebecca wei√ü wo Martin ist und sie wird ihn holen.

Dorian wird wieder wacht, als der magielose Zustand schw√§cher geworden war. Unga und Trevor sind in der Zwischenzeit auch im Penthouse eingetroffen. Coco tritt aus dem Zimmer, als Martin wacht wird und k√ľmmert sich um ihm. Vor Dorian hat er Angst, und er zeigt es auch. Coco freut sich ihren Sohn im Arm zu haben, als Rebecca mit ihren Fledermausgesch√∂pfen angreift. Rebecca versucht Dorian mit einem Krummdolch t√∂ten, doch sie wird von Dorian Stigma so sehr gebannt, da√ü er ihr seinen Kommandostab in die Brust stechen kann. Danach die Vampirin st√ľrzt √ľber das Gel√§nder. Etwa zehn Fledermausgesch√∂pfe sind get√∂tet wurden und zerfallen zu Staub.

Dorian f√§hrt zusammen mit Unga und Trevor zu dem Haus, wo sich Marthas Leiche befindet. Sie durchsuchen das ganze Haus, doch sie finden nichts Interessantes. Das Haus ist leer. Wahrscheinlich haben die Witwen Baphomet aus dem Haus gebracht, aber wohin, k√∂nnen die drei nicht erfahren. So wissen sie nicht einmal, ob Baphomet tats√§chlich tot ist oder ob er noch lebt. F√ľr Dorian gibt es doch etwas fest zustellen, denn w√§hrend f√ľr sie alle viele Stunden vergangen sind, ist in der restliche Welt nur wenige Sekunden vergangen. Es ist noch immer der 24. Mai. Also eine Zeitparadoxon. Der magielose Zustand hielt noch immer an. Unga fragt Dorian, was er nun vorhabe und Dorian sagt ihm, da√ü er sich zusammen mit Coco um Martin k√ľmmern will. Im Augenblick gibt es nichts Wichtigeres f√ľr die beiden.

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Das Titelbild von Earl Norem ist auch auf dem amerikanischen Taschenbuch "Plague" von Jonthan Black erschienen.

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