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John-Sinclair-Forum ::: Gruselroman-Forum » Roman-Serien » John Sinclair » JS2201-2300 » Band 2279: Magiras Todesshow 1 Bewertungen - Durchschnitt: 1.00
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Umfrage: JS Band 2279: Magiras Todesshow
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iceman76 iceman76 ist männlich
Administrator




Dabei seit: 22.09.2008
Beiträge: 9679

18.02.2022 08:52
Band 2279: Magiras Todesshow
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Magiras Todesshow

Sie hieß Lucilla und war eine besondere Frau, denn in Wirklichkeit hörte sie auf den Namen Magira.
Und als solche beherrschte sie das Spiel mit den Karten, den Tarot-Karten, die plötzlich zum Leben erwachten ...

Geschrieben von Jason Dark

Erscheinungsdatum: 15.03.2022

__________________

*** Eintracht Braunschweig ***
*** Tradition seit 1895 ***
*** Deutscher Meister 1967 ***
Liest gerade: irgendwas, was mit Grusel zu tun hat!

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151960
Olivaro Olivaro ist männlich
Administrator


Dabei seit: 15.05.2013
Beiträge: 8045

15.03.2022 23:45
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Ob das die Tochter ist, die das Familienunternehmen weiterführt?

__________________
...und wendet in der nächtlichen Einsamkeit den Blick von den langen Fenstern der stillen Kirche weg und fürchtet sich, ihrem Schillern nachzuforschen, ob es wohl vom Mondlicht niederfalle.

Jean Paul: Rede des toten Christus vom Weltgebäude herab, dass kein Gott sei.

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152538
JohnSinclairFanClub
Koenig




Dabei seit: 15.10.2018
Beiträge: 931

16.03.2022 15:34
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Tja, so langsam sind im Gruselroman-Business fast alle möglichen Titel abgegriffen und es kommt zu Überschneidungen Augenzwinkern

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152563
dark side dark side ist männlich
Foren Gott




Dabei seit: 10.01.2010
Beiträge: 10171

16.03.2022 19:40
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Zitat:
Original von JohnSinclairFanClub
Tja, so langsam sind im Gruselroman-Business fast alle möglichen Titel abgegriffen und es kommt zu Überschneidungen Augenzwinkern

Zumindest die Schreibweise des Titel wurde geändert Nägel großes Grinsen .

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152569
Loxagon Loxagon ist männlich
Lebende Foren Legende


Dabei seit: 04.09.2011
Beiträge: 2679

21.03.2022 16:14
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Eigentlich ein normaler, unaufregter Fall der Woche. Gut zu lesen, und sicherlich - für mich - ein top wert. Aber hier ziehe ich gnadenlos ab.

Weiter im Text:

Wieso wird der Schurke der Magira half blind, nur weil John ihm das Kreuz zeigt?
Dann scheint Magira, so Shao!, Online sehr bekannt zu sein, aber wenn das so ist, wieso hat John noch nie etwas von "Magiras Todesshow" gehört? Es heißt ja nicht: "Kaffeeklatsch mit Magira" sondern "Magiras Todesshow". Da hätte jeder Eingeweihte wissen müssen was Sache sein kann. Jaja, schon klar, das kann man bei JEDEM Autor sagen. "Weil John sonst Arbeitslos wäre", schon klar. Aber dennoch...

Und wie blöd kann man, also Shao, sein? Sie geht ernsthaft ALLEINE (!) zu Magira um nachzuforschen. Ja, klar. Magira hat sich vorher schon bei John gemeldet (!), und soll also nicht wissen dass diese Frau (Shao) nicht zu ihm gehört? Ja, ist klar. Und morgen geht Asmodis zur Beichte großes Grinsen

Und dann wirft John ihr sein Kreuz zu, und sie fängt es auf, weil: "Jeder Mensch erst fängt, dann schaut". Klar, Magira weiß nichts von dem Kreuz und dass John es damit werfen könnte.

Und! Das ALLERSCHLIMMSTE!!!

Kate und John wechseln fröhlich - oft innerhalb von 2 Sätzen! - zwischen du und sie. Sorry, das darf Jason nicht passieren und es zeigt auch, dass es wohl KEINEN Lektor für ihn gibt. Denn Britta hätte diesen Fehler gnadenlos ausgemerzt. Ja, sie übersieht schonmal was, ist ja auch natürlich, aber dass sie jetzt so etwas gleich 10x und mehr übersieht? Unwahrscheinlich. Am Ende werden nicht mal mehr Kate, ihr Bruder oder der Diener Magiras erwähnt. Tja, sind ihre "Diener" nun von ihrem Einfluss befreit? Oder nicht?

Ich werte auf ein SEHR GUT ab. Fast schon gut, aber dafür hat mich der Roman dann doch zu gut unterhalten.

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Loxagon am 22.03.2022 17:24.

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152707
Das Gleichgewicht Das Gleichgewicht ist männlich
Team




Dabei seit: 24.09.2008
Beiträge: 10965

22.03.2022 18:43
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Tom Sheldon ist der Kartenlegerin Magira verfallen und soll für sie morden. Seine Schwester Kate erwischt ihn durch Heftromanzufall dabei, wie er sein erstes Opfer nachts in einem Park erhängen will. Sie hält ihn davon ab und verhaftet ihn. Denn sie ist zufällig Polizistin, weswegen sie auch direkt die Verbindung zum Geisterjäger hat und es zu einem Treffen kommt. Von Magira hat Tom noch nichts erzählt, es klingt also nach einem normalen Verbrechen. Sie sprach auch davon, dass Tom den rechten Weg verlassen hatte und sich irgendeiner obskuren Vereinigung angeschlossen haben musste. Davon ging Kate Sheldon einfach aus. Mittlerweile braucht man nicht mal mehr das JS-Bauchgefühl, man geht einfach lustig von irgendwas aus und lässt den Geisterjäger antanzen. Dieser Einstieg ist schonmal ziemlich bescheiden und macht wenig Lust auf mehr.

Kate hat ihren Bruder auch nicht zur Polizei gebracht. Sondern vom Tatort aus in ihre Wohnung geschleppt und festgebunden. Völlig logisch. Trotzdem kann er sie irgendwie gefesselt anrufen und wütend zu sich rufen. Wobei er dann erstaunt ist, dass John und Kate da sind. Als der Geisterjäger ihn ausquetscht erscheint Magira als Illusion an der Wand. John schießt eine Silberkugel ab und sie verschwindet wieder. Tom Sheldon bleibt gefesselt und wird zu John verfrachtet, um dort weiter befragt zu werden.

Magira - die eigentlich Lucilla heißt aber jetzt nicht mehr – fährt mit irgendeiner Totenkopf-Kuttengestalt namens Art Lacy auf dem Beifahrersitz zu John nach Hause. Sie hat den Sohn des Lichts erkannt und natürlich weiß man als Bösewicht, wo der wohnt. Art Lacey klingelt ganz brav. Öffnen oder warten. Ich entschied mich für das Warten, hörte Kate Sheldons Stimme.“Wer ist es denn?“ „Niemand.“ „Wie?“ „Ich kann ihn nicht sehen.“ „Und jetzt?“ „Werde ich die Tür trotzdem öffnen.“ Ja was denn nun? Ein typischer Dark-Dialog. Als John den Fremden an seiner Türschwelle sieht, zieht er ihm erstmal die Totenkopfmaske herunter. Damit es trotzdem gruselig bleibt, hat Art Lacey aber schwarze Augen. Naja, John haut ihn eine drüber und er wird bewusstlos. Dann befragt er ihn und will ihn mit dem Kreuz von dem dunklen Bann erlösen. Das klappt zwar, aber dabei nimmt er Art Lacy das Augenlicht. Ein kleiner unerwarteter Schocker, sowas möchte ich öfter lesen.

Kate Sheldon hat plötzlich Magiras Stimme im Kopf. Und dann erscheint sie im Flur. “Ja, ich bin es. Magira. Und ich möchte dich zu meiner Show einladen.“ Sie holt sich Kate. Heißt das, die Wohnungstür zum Flur stand die ganze Zeit offen und John hat sie nicht wieder geschlossen, nachdem er Art Lacy niederschlug?

John bemerkt schließlich, dass Kate entführt wurde. Da klingelt auch schon Suko. “Shao hat mich etwas misstrauisch gemacht. Sie war wieder mit ihren Frauen unterwegs, kam erst spät und hörte Geräusche hinter deiner Wohnungstür.“ Nur hat Magria im Flur gestanden und nicht in der Wohnung hinter der Tür. Da die beiden keine weiteren Spuren haben, meldet sich die Gegenseite. Mit ihrer üblichen Drohung, den Fall ruhen zu lassen. Dann kommt Shao dazu und sie weiß mehr. “Der Name Magira ist mir nicht fremd.“ Sie kennt ihn aus dem Internet. “Man muss schon oft vor dem Computer sitzen und das Internet durchfegen, um auf etwas zu treffen, das einen Menschen faszinieren kann.“ Ich merke, der Altmeister hat immer noch keine Ahnung vom digitalen Neuland.

Damit hat man einen Plan. Art Lacy und Tom Sheldon werden in Schutzhaft verfrachtet. Dann fahren die Helden getrennt zu Magira. Shao wird vorgeben, sich von ihr die Karten legen lassen zu wollen. Die Kartenlegerin wohnt in einem alten Turm, wo Shao an den Fenstern direkt irgendwelche Schatten sieht. Shao sah den tanzenden Gestalten in den Öffnungen zu und musste auch lächeln, als sie daran dachte, dass es möglicherweise ein Willkommenstanz war. Einer der Schatten wird plötzlich stofflich und springt aus dem Fenster. Als er auf dem Boden aufgeklatscht ist, verwandelt er sich wieder in einen Schatten und huscht zurück durch das Turmfenster. Was will uns der Autor mit solchen unnötigen Szenen nur sagen? Shao ist ausgestiegen und hört Magiras Stimme in ihrem Kopf. Die Kartenlegerin ist misstrauisch, was Shao hier macht. Shao versucht sich rauszureden und will dann wieder in ihren Wagen stiegen, um unauffällig mit John und Suko zu telefonieren, als sie von Magiras Bilokations-Zweitkörper abgefangen wird und ihren Turm betreten soll. Irgendwie liest sich das alles sehr chaotisch und im Erzählfluss nicht stimmig. An solchen Szenen merke ich, dass Jason Dark spontane Bilder und Einfälle im Kopf hat, die er sofort in seine Maschine hacken muss. Es ist nicht unsinnig, aber es fehlt der Feinschliff und liest sich wie ein Konzeptpapier einzelner Sätze, die jetzt noch literarisch miteinander verwoben werden müssen. Im Turm empfängt sie jedenfalls die frustrierte Kate Sheldon. “Dieses verdammte Weib kann nicht immer gewinnen.“ „Du kennst Magira besser?“ „Sagen wir näher.“ Was? Zu Beginn des Romans hatte sie noch keine Ahnung, wer Magira überhaupt ist und wer ihren Bruder zum Mörder machen wollte.

Kurz darauf erreichen auf John und Suko den Turm. Sie machen sich Sorgen um Shao und finden nur ihren verlassenen Wagen vor. Die Turmtür steht offen und da sie die Schatten am Fenster gesehen haben, gehen sie von einem Hinterhalt aus. Tatsächlich werden sie angegriffen und Suko von den Schatten eingehüllt, während Johns Kreuz sich erwärmt. Sekunden später fing ich an nachzudenken. Da wusste ich Bescheid, dass die verdammten Schatten einen schwarzmagischen Ursprung hatten, und den musste man vernichten. Simpel. Also weiter den Turm hoch.

Dort legt Magira Shao und Kate gerade die Karten. “Sie will uns reinlegen, das weiß ich. Für sie steht schon vorher fest, welche Karte da aufgedeckt wird. Lass dich also nicht beeinflussen. Warte ab.“ Die beiden beratschlagen sich ausgiebig und Magira wartet genervt ab, dass sie endlich ihre Schicksalskarten auswählen. Als Kate eine umdrehen will, hält Magira sie jedoch auf. “Halt!“ Das eine Wort war so scharf gesprochen worden, dass Kate Sheldon zusammenzuckte und auch aus der Bewegung hervor auf der Stelle stoppte. „Was ist denn? Habe ich was falsch gemacht?“ „Das hast du nicht. Es war mein Fehler. Ich hätte dich zuvor warnen sollen.“ „Und jetzt?“ „Geh wieder zurück auf deinen Platz.“ Offenbar hat Magira es sich spontan anders überlegt und will den Frauen ihre Karten selber aufdecken. Ah ja. Das zieht sich jetzt schon einige Seiten, können wir endlich zum Punkt kommen? Schließlich dreht Magira die Karten um. Kates zeigt den Teufel. Shaos Karte ebenso. Toll. Nachdem so ein großes Ding daraus gemacht wurde und der Autor sich sichtlich bemüht, die Auflösung seitenlang spannend hinauszuzögern, hat Magira das Deck manipuliert. Der Teufel also. Die Satansgestalt erscheint dann im Raum. Er tat nichts, noch nichts. Er saß einfach nur da und wartete. Da kann Shao in Ruhe ihre Pistole ziehen und auf die Puppenspielerin Magira zielen, um sie zu erschießen. Die Kugel richtet aber nichts aus, denn ihr echter Körper befindet sich an einem anderen Ort. Sie war kein normaler Körper mehr, denn der hielt sich an einem anderen Platz auf, lachte und sagte dann: „Ihr könnt wieder gehen ...“ Da erscheinen John und Suko. Die echte Magira befindet sich trotzdem noch hier und John kann ihr seine Beretta an den Nacken pressen. Suko geht mit der Dämonenpeitsche auf den Teufel zu, der brav sitzen bleibt und sich vernichten lässt. Ja gut, seine Augen flammen auf, wie bedrohlich. Magira will abhauen und John verzichtet darauf, sie zu erschießen. Stattdessen wirft er ihr sein Kreuz zu. Die reagierte wie jeder Mensch, der etwas zugeworfen bekam. Erst mal auffangen und sehen. Offenbar spürt sie die weißmagische Aura des Kreuzes nicht und weicht ihm nicht aus, was mehr Sinn gemacht hätte. Dann kaum hält sie das Artefakt in den Händen, wird sie davon vernichtet.



Ah, da haben wir wieder einen der zwei Roman-Typen, die der Altmeister leider manchmal bringt. Kein Langeweile-Roman, bei dem absolut gar nichts spannendes passiert. Aber ein total unsinniger Roman, spätestens ab der zweiten Hälfte. Mehrmals habe ich Stellen nachgelesen, weil sie absolut gar keinen Sinn machen und ich sicher etwas überlesen habe. Leider nicht. Ich habe in meiner Rezi einiges aufgezählt, darüber hinaus gibt es noch so manche Kleinigkeit. Zum Beispiel diese Magira-Lucilla-Sache. Eigentlich nennt sie sich nur noch Magira, ihren alten Namen Lucilla hat sie aus irgendeinem Grund abgelehnt. John kennt sie auch nur als Magira, in der zweiten Romanhälfte fängt er aber an, sie plötzlich Lucilla zu nennen, obwohl er den anderen Name gar nicht kennt. Das ist für die Geschichte absolut unerheblich und wird auch nie wichtig. Warum musste Jason Dark ihr also zwei Namen verpassen? Es ist nicht die einzige Sache, die er einfach weglassen hätte sollen. Oder herunterkürzen, wie dieses ewige Aussuchen der Tarotkarten, die am Ende eh manipuliert sind. Es wäre also egal gewesen, was die Frauen gezogen hätten (oder Magira für sie gezogen hätte), es wird ihnen der Teufel gezeigt und fertig.

Hier muss ich also leider ein SEHR SCHLECHT zücken. Da der Roman am Ende mit jeder Seite blöder wird, rasselt er unter ein Schlecht, selbst auf meiner Dark-Skala. großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen Baff Baff Baff Baff Baff Baff Baff (knappe 3 von 10 Kreuzen). Immerhin kommt man rum, es gibt verschiedene Schauplätze und stimmige Beschreibungen. Und Action gibt es, auch wenn sie mangelhaft geschrieben ist. Kein absoluter Totalausfall.

__________________
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Aktuelle Lesereihenfolge:

1. Dämonenkiller
2. John Sinclair
3. Tony Ballard

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152733
lessydragon lessydragon ist männlich
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Dabei seit: 21.08.2012
Beiträge: 5879

31.03.2022 18:35
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Leider muss ich hier für mich auch ein Schlecht vergeben, unter den vielen Auffälligkeiten, die hier schon erwähnt wurden, hat mir diese "Teufels-Nummer" am Schluss den Zahn gezogen.
Sitzt nur auf seinem Stuhl, ist es nun Asmodis, ist es ein hochwertiger Dämon, ist es ein Niederer??? So wie er vernichtet wird war er wohl ein Nichts..
Ich musste mich wegen den ganzen Auffälligkeiten echt durchkämpfen und konnte zu keiner Zeit Begeisterung entwickeln.

LG Lessy Daumen_hoch Alt

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✨LESSYDRAGON✨
Der Weg ist das Ziel!

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152953
Koboldoo Koboldoo ist männlich
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Dabei seit: 18.02.2016
Beiträge: 777

08.04.2022 12:40
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Die meisten Seiten habe ich ab der 2. Hälfte nur noch grob gelesen. Das war einfach nur Murks und die 2 Namen der Königin des Tarot haben mich am meisten gestört. Total sinnlos. Shao fährt alleine zum "dunklen Turm"? John und Suko warten brav in Londons City und müssen sich dann wie immer durch den Verkehr quälen? Super Vorgehensweise und sehr durchdacht...

Bewertung: schlecht

Cover: Bäh, auch nicht besser, passt also.

__________________
Ich lese John Sinclair + MADDRAX (Ziel für 2020 = Band 220 - 280 lesen)

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153192
Sinclair Sinclair ist männlich
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Dabei seit: 12.04.2020
Beiträge: 3730

14.04.2022 17:37
RE: Band 2279: Magiras Todesshow
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Handlung: Kate Sheldon, Polizistin bei der Metropolitan Police, bittet John um ein Treffen in einem bestimmten Lokal. Dort teilt sie John mit, dass sie sich Sorgen um ihren Bruder Tom macht. Sie konnte gerade noch verhindern, dass er in einem Park einen Betrunkenen aufhing. Nun hatte sie ihn gefesselt in ihrer Wohnung zurückgelassen. Tatsächlich erhält Kate, in Johns Beisein, einen Anruf von Tom, der aufgebracht ist und mit Magira und ihrer Todesshow droht. Grund genug für John, um sich Tom einmal näher anzusehen. Dabei zeigt sich in Kates Wohnung eine geheimnisvolle Frau, die Tom als Magira erkennt. In Toms Besitz findet Kate eine Tarot-Karte mit dem Motiv des Gehängten. John wird klar, das Tom unter einem fremden Einfluss handelte. Aber kann er ihn auch aus Magiras Bann befreien? Johns Aufgabe wird nicht einfacher, als es Magira gelingt auch Kate in ihre Gewalt zu bringen.

Meinung: Ein Roman von Jason Dark, der durchaus spannend begann und auf eine interessante Idee aufgebaut war. Dabei spielten die geheimnisvollen Tarot-Karten eine größere Rolle, die von Magira an ihre unfreiwilligen Helfer verteilt wurden, damit sie diese kontrollieren konnte. Dadurch sollte ein Tarot-Spiel mit lebendigen Menschen geschaffen werden.

Auf Seite 20 hatte mich Johns Reaktion und Aussage auf die bei Tom gefundene Tarot-Karte sehr irritiert. Er wusste dass es sich um eine Tarot-Karte handelte und dass diese das Motiv des Gehängten zeigte, konnte er unschwer erkennen. Deshalb hätte er Kate auf ihre Frage hin, was die Karte bedeuten würde, unbedingt eine passendere Antwort geben müssen, als er es tat, indem er behauptete keine Ahnung über die Bedeutung zu haben. Spätestens auf Seite 29 kannte John die Karte und ihre Bedeutung plötzlich wieder. Eine Form von zeitweiligem Gedächtnisverlust beim Geisterjäger, der ja auch nicht mehr der Jüngste war? smile Alt

Ansonsten lies sich der Roman recht gut lesen und bot solide Unterhaltung. Unverkennbare Schwächen bei den Dialogen konnten aber auch nicht verborgen werden. Dazu gehörte auch dass sich Kate und John, ganz nach Belieben und ohne Konzept, einmal duzten und dann wieder siezten. Zumindest waren die einzelnen Kapitel erfreulicherweise recht kurz, was schnelle Perspektivwechsel ermöglichte.

Um Magira zu stellen, stellte sich überraschend Shao als Joker zur Verfügung. Sie kannte Magira aus dem Internet und wusste dass sie außerhalb von London, in einem Turm, bei East Dulwich, zu finden war. So machte sich Shao auf den Weg, um für John und Suko den Zugriff vorzubereiten. Nicht schlau verhielt sie sich aber, als sie unbedingt noch einmal heimlich mit Suko telefonieren wollte, obwohl Magira bereits Verdacht schöpfte und sie auf jedem ihrer Schritte beobachtete. Trotzdem würde ich den Einsatz von Shao positiv bewerten, weil er zumindest Abwechslung in den Roman brachte.

Das Finale war dann aber kaum der Rede wert gewesen. Der Kampf gegen Magira und die Teufelsfigur war so kurz, dass man ihn kaum als solchen bezeichnen konnte. Nur der Weg dahin war langatmig. Das Gespräch zwischen Magira, Shao und Kate, wer nun welche Karte ziehen würde, zog sich scheinbar unendlich in die Länge, bis endlich eine Entscheidung fiel.

Ansonsten war es wie erwartet ein sogenannter Fall der Woche ohne besondere Serienrelevanz gewesen. Dass war aber nach dem gewaltigen Zweiteiler zuvor nicht tragisch gewesen. Erfreulicherweise gab es auch keine nennenswerten Textfehler. Daher konnte der Schreibstil als sauber bezeichnet werden. Insgesamt möchte ich den Roman mit der Note 3 = Befriedigend bewerten und damit gab es 3 von 5 Kreuzen. Nach der im Forum üblichen Wertung habe ich mit Mittel abgestimmt.

Buch

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Nordsee oder Ostsee? - Hauptsache Meer !Daumen_hoch Buch
Lieblingsfußballvereine: FC Schalke 04, Holstein Kiel, SV Meppen, FC Hansa Rostock, VfB Oldenburg, VfB Lübeck, Kickers Emden
Sympathien für VfL Osnabrück und FC Erzgebirge Aue.

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